Der 747-Beweis für die Existenz Gottes

In ihrer unendlichen Weisheit verbreiten Kreationisten den folgenden Gottesbeweis: „Die Evolution kann nicht real sein, denn Menschen und Tiere können unmöglich zufällig entstanden sein. Wenn sich komplexe Lebewesen zufällig aus einfachen Bausteinen gebildet hätten, dann wäre das so, als ob ein Sturm über einen Schrottplatz fegt und dabei aus dem Metallschrott zufällig eine Boeing 747 zusammen setzt. Es ist egal, wie viel Zeit dabei verstreicht – auch ein über Millionen von Jahren währender Sturm wird keinen Jumbojet aus einzelnen Schrauben zusammen setzen können. Das ist völlig undenkbar. Bei der Entstehung der Menschen und Tiere muss daher eine Intelligenz steuernd eingegriffen haben. Diese Intelligenz ist Jahwe, der daher existieren muss. Voilá!“

An dieser Argumentation sind verschiedene Punkte falsch. Zuerst mal ist Evolution nicht wie in der Analogie beschrieben ein zufälliges Durcheinanderwürfeln, sondern findet durch natürliche, sexuelle und (seit Bestehen der Ackerbaukulturen) auch künstliche Auslese von Individuen mit kleinen genetischen Variationen statt.  Populationen passen sich im Laufe vieler Generationen an ihre Umwelt an; die Umwelt wandelt sich, die Merkmale der Populationen wandeln sich mit. Haben komplexe Lebensformen in einer bestimmten Umwelt einen Überlebens- und Fortpflanzungvorteil, stehen die Chancen gut, dass sie sich im Laufe der Generationen gegen einfachere Wesen durchsetzen.

„Evolution ist ja bloß eine Theorie!“ – „Gravitation auch. Also schweb ab!“

Der Standardeinwand, das sei ja alles bloß Theorie und nie wirklich beobachtet worden, stimmt nicht: Um die kaum übersehbaren Unterschiede zwischen Hunderassen wie Chihuahuas, Pudeln und Dalmatinern entstehen zu lassen, haben die Mechanismen einer künstlichen Auslese von Tieren mit gewünschten genetischen Variationen (sprich: Züchtung) und wenige tausend Jahre Zeit ausgereicht. Als Gegenargument hört man oft, dass dies etwas völlig anderes sei, da Wölfe den verschiedenen Hunderassen „ähnlich“ seien und zudem nicht ausgestorben. Die Zielrichtung dieses Argumentes bleibt unklar: Die heutigen Menschen, Menschenaffen und Neandertaler sind sich auch „ähnlich“, ebenso Äpfel und Birnen als „apfelartige Rosengewächse“. Trotzdem ist es angeblich „undenkbar“, dass sie durch Evolution entstanden seien. Und wieso soll es im Rahmen der genetischen Vererbung eine Rolle spielen, ob eine Spezies ausgestorben ist oder nicht? Gehen die Religionisten davon aus, dass laut Evolutionstheorie bestimmte Merkmale jeweils nur einer Spezies gehören können, so wie ein Erbstück in einer Familie erst weitergereicht wird, wenn der bisherige Besitzer stirbt?

Aber selbst wenn man voraussetzt, dass die Gesetze der Evolution nicht vorhanden oder irgendwie missverstanden worden seien: Der Sprung von „Eine Intelligenz hat steuernd eingegriffen“ zu „Das war Jahwe, der Gott der Bibel“ ist unglaublich weit. Fragt man hier nach, wieso für die Religionisten nicht genauso Lord Krishna, das Spaghettimonster oder Erich von Dänikens technisch überlegende Außerirdische infrage kommen, hört man oft die eher unbefriedigende Antwort „Das steht in der Bibel, an deren Wahrheit glaube ich ganz fest.“ Von der versprochenen, zwingenden Logik des Gottesbeweises ist spätestens jetzt nichts mehr übrig.

Das anthropische Prinzip: Der Jumbo steht nun mal da

Als dritter Punkt (um in der windschiefen Analogie zu bleiben): Der Sturm ist vorbei, das Flugzeug steht nun mal auf den Schrottplatz. Auch wenn es „undenkbar“ erscheint, da steht es in seiner vollen Schönheit. Nun kann man entweder versuchen dieses Rätsel zu ergründen und die Ursachen und Umstände seines Erscheinen zu verstehen. Oder man streckt sofort die Waffen und argumentiert aus dem Unwissen, sagt also „Mir fällt gerade keine Erklärung ein, daher kann es auch keine geben. Das Phänomen muss eine übernatürliche Ursache haben.“ Ebenso wie Blitz und Donner, Dürre und Regen, Krankheiten, das tägliche Aufgehen der Sonne – alles bekanntermaßen verursacht und kontrolliert von Göttern. Jaja.

Gerade Religionisten wundern sich immer wieder, dass Menschen und Umwelt so gut zueinander passen und wie unwahrscheinlich es doch sei, dass die Menschen genau so sind, wie sie eben sind. Hier schlägt das anthropische Prinzip zu: Bei der Bewertung einer Beobachtung (wie den Eigenschaften der Welt oder der Menschen) muss die Existenz der Beobachter mit einbezogen werden. Gäbe es auf der Erde kein flüssiges Wasser, gäbe es auch uns nicht und wir würden uns nicht über unsere (Nicht-)Existenz wundern. Hätten wir anstatt von zehn Fingern vierunddreissig Tentakel, dann würden die Priester der Tentakelgötter predigen, wie arg unwahrscheinlich und außergewöhnlich das Entstehen solcher Lebensformen sei. Wären wir denkender Schleim in Kristallschalen: dito.

Douglas Adams‘ Pfützenparabel hatten wir bereits anderswo zitiert: Eines Morgens wacht eine intelligente Pfütze auf und wundert sich, wie arg unwahrscheinlich es ist, dass die Kuhle im Boden ausgerechnet eine Pfützenform hat. Ganz offensichtlich eine klare Botschaft der Pfützengötter.

Fazit: Die Menschen sind nicht durch zufälliges Durcheinanderwürfeln von Bauteilen entstanden. Die 747-Analogie funktioniert nicht. Die heute bestehenden, komplexen Lebenwesen haben sich in sehr kleinen Schritten und in sehr langen Zeiträumen aus weniger komplexen Wesen gebildet. Dabei spielte vor allem die Überlebensfähigkeit in der jeweiligen Umwelt eine Rolle – Wäre unsere Umwelt anders, wären wir auch anders. Und selbst wenn sich die Evolutionstheorie eines Tages als falsch heraus stellen sollte: Ein Beleg für die Wahrheit irgendwelcher religiösen Vorstellungen wäre das noch lange nicht.

„… als ob ein Wirbelsturm über einen Schrottplatz fegen würde … „

Oft glauben die Leserinnen und Leser nicht, dass Religionisten solch absurd klingenden Argumente wirklich einsetzen. Darum hier ein paar Beispiele:

  • „… die Wahrscheinlichkeit, dass der Mensch eine zufällige Laune der Natur ist, ist so hoch als ob ein Wirbelsturm über einen Schrottplatz fegen würde und die Schrottteile zu einer startbereiten Boeing 747 zusammenfügen würde … “ (Zeit online)
  • „Wir alle sind Beweise dafür DAS Gott existiert. … dass eine einzige Menschliche Zelle aus Zufall entstanden könnte so unwahrscheinlich ist wie wenn auf einem Schrottplatz ein Wirbelsturm kommt und den ganzen Schrott zusammenwirbelt und daraus eine Boeing 747 entsteht dann muss man doch zum Vernunft kommen“ (Allmystery.de)
  • „… , dass das zufällige Entstehen einer einzigen menschlichen Zelle dem Entstehen einer Boeing 747 durch einen über einen Schrottplatz wehenden Wirbelwind gleicht, durch den sich die Schrottteile zu einem abflugbereiten, hochmodernen Jumbo – Jet zusammenmontieren. Ist das möglich??? Kein vernünftiger Mensch würde eine solch irrationale Aussage jemals akzeptieren.“ (Blog Wahre Religion)
  • „… auf einem Schrottplatz lägen alle Einzelteile für eine Boing 747 und es fegte ein Tornado darüber, dann würde mit derselben Wahrscheinlichkeit hinterher ein Flugzeug dastehen, das startbereit ist . Das Ereignis ist so zu vernachlässigen, dass sich auch nichts daran ändert, wenn das ganze Universum voller Schrottplätze wäre!“ (Glauben Leben)
  • „… Und diese Flugzeug stand dort einfach herum … Mit allem drum und dran: Flügel, Motor und alles was dazu gehört … Schließlich glaubst du auch an denErbauer” des Flugzeuges ohne ihn gesehen zu haben … Was ich dir damit sagen will ist, dass du den Schöpfer des Universums nicht unbedingt sehen musst“ (Blog Dienerin Allahs)
  • „… Nämlich um die Frage, ob Du mir Folgendes glauben würdest: Ein Tornado fegt über einen Schrottplatz und hinterläßt aus den Schrottteilen eine Boeing 747. Wohl eher kaum. Und gerade das propagieren viele Wissenschaftler, und es glauben die Menschen, die Gott aus eben den Resultaten der Wissenschaft heraus verdammen.“ (Wer weiss was: Gott ist logisch)
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93 Antworten zu Der 747-Beweis für die Existenz Gottes

  1. Pingback: Sämtliche bekannten Gottesbeweise: Gescheitert! | Man Glaubt Es Nicht!

  2. Andreas schreibt:

    Zwei Anmerkungen zum Begriff „Theorie“:
    1. Die Unterscheidung zwischen der umgangssprachlichen und wissenschaftlichen Verwendung des Begriffs „Theorie“ wäre im Artikel hilfreich. Im Blog „UnfassbarLangweilig“ ist das ganz gut zusammengefasst (1.3 Der Begriff „wissenschaftliche Theorie“):
    http://unfassbarlangweilig.wordpress.com/argumente-gegen-religion/der-gott-der-lucken/
    2. Ich finde man sollte das Wort „Evolutionstheorie“ aus dem Wortschatz streichen und stattdessen von der „Evolution“ sprechen. Man spricht schließlich auch von der Gravitation und nicht von der Gravitationstheorie.

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  3. Steve schreibt:

    *hust* Der 747 Vergleich bezieht sich auf die Aussage „Die erste Zelle ist durch Zufall entstanden“ Denn das Leben begann nicht bei der Arten vielfalt und ihrer „untereinander“ variierender Möglichkeit ( da es bestimmte Möglichkeiten gibt, aber auch Grenzen, was bedeutet, dass wir es NIE erleben dass ein Hund zu einem Adler werden wird, denn nach der Evolutionstheorie könnte er es, wenn er oft genug versucht über Klippen zuspringen (( Anpassung an die Umwelt, oder er wird oft genug vom Blitz getroffen )) )
    Es gibt mehr Beweise für Gott als für die Evolutionstheorie. Und das ist leider Fakt. Doch die Auslebung derjeweiligen Überzeugung lässt IMMER zu wünschen übrig. Daher der Konflikt. Gläubigeextreme sprengen sich in die Luft und die Wissenschaft erschafft Massenvernichtungswaffen.

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    • manglaubtesnicht schreibt:

      Es stimmt, das Argument war ursprünglich bezogen auf die Abiogenese, also das Entstehen einer ersten lebenden Zelle aus leblosen Material. Mittlerweile wird er jedoch für alle möglichen „extrem unwahrscheinlichen“ Geschehnisse verwendet, bei denen für Religionisten nur ihr Gott als Verursacher in Frage kommt. Die Entstehung des Kosmos, die Abiogenese, die Entstehung der Arten, etc. Der Artikel konzentriert sich auf den letzten Fall, die Aussage bleibt aber auch für die anderen bestehen.

      da es bestimmte Möglichkeiten gibt, aber auch Grenzen, was bedeutet, dass wir es NIE erleben dass ein Hund zu einem Adler werden wird, denn nach der Evolutionstheorie könnte er es, wenn er oft genug versucht über Klippen zuspringen (( Anpassung an die Umwelt, oder er wird oft genug vom Blitz getroffen ))

      Vielen Dank für dieses anschauliche Beispiel des religiösen Verständnisses der Evolution.

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    • manglaubtesnicht schreibt:

      Oha, fast übersehen:

      Es gibt mehr Beweise für Gott als für die Evolutionstheorie.

      Bitte nennen Sie einen.

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  4. Pingback: Best of 2013 – Jehova! Jehova! | Man Glaubt Es Nicht!

  5. Anonymous schreibt:

    Noch ein Kommentar zu der – zitierten – Aussage: „Schließlich glaubst du auch an den “Erbauer” des Flugzeuges ohne ihn gesehen zu haben … Was ich dir damit sagen will ist, dass du den Schöpfer des Universums nicht unbedingt sehen musst“

    Der Vergleich ist natürlich völlig unangemessen. Wenn wir ein Fluzgzeug sehen, nehmen wir einen Erbauer an, weil wir wissen, dass Flugzeuge nunmal Produkte sind, die „gebaut“ werden. Wir wissen einiges darüber, wie Menschen Fluggeräte erfunden haben, und wie diese im Laufe der Zeit weiterentwickelt wurden. Wir wissen, dass es Fabriken gibt, in denen diese Flugzeuge gebaut werden (diese liessen sich im Zweifelsfall auch besichtigen) und einige von uns kennen auch Menschen, die direkt am Bau von Flugzeugen beteiligt sind. Daher ist es naheliegend beim Anblick eines Flugzeugs anzunehmen, es sei „gebaut“. Es ist uns kein Fall bekannt, in dem ein Flugzeug z.B. auf einem Feld wächst.

    Beim Universum liegt der Fall völlig anders. Wir WISSEN NICHT, wie es entsanden ist und wir haben eben KEINE anderen Beispiele dafür, dass ein Gott ein Universum erschaffen hat. Daher ist der Vergleich, der oft auch in abgewandelter Form mit einem Haus, statt mit einem Flugzeug vorgebracht wird, schlicht unsinnig.

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    • manglaubtesnicht schreibt:

      Ich stimme dir 100% zu. Mir bleibt völlig unklar, wen die 747-Analogie vom Theismus überzeugen soll. Ich schätze, das Subargument lautet in etwa „Das wissenschaftliche Weltbild ist kontraintuitiv – und daher falsch“.

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  6. Pingback: Zwischenstand bei den Gottesbeweisen: 0 – 20 | Man Glaubt Es Nicht!

  7. Mattias schreibt:

    Gott liebt auch dich

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  8. mattias schreibt:

    Aus nicht christlicher Sicht:
    Das schöne daran ist wenn wir Christen recht haben, können wir mal später sagen, tja hatten wir wohl doch recht. Wenn die Atheisten recht hatten können Sie gar nichts mehr sagen.
    Aus christlicher Sicht:
    Schade dass du nicht auf „unserer Seite“ bist.

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    • manglaubtesnicht schreibt:

      Ah, Christen-Atheisten, die klassische Falsche Dichotomie. Dieser simple logische Fehler wird immer wieder gemacht.

      In Wahrheit besteht der Gegensatz nicht aus Christentum vs. Atheismus, sondern aus Christentum vs. all die anderen Weltanschauungen. Was machst du denn, wenn eine der anderen Religionen recht hat, und du stehst „später“ vor Allah, Zeus, Isis oder Lord Krishna? Dann wird Krishna so richtig sauer auf dich sein, weil du dein Leben lang einem falschen Propheten gefolgt bist, und dazu auch noch lauthals eine gefälschte Botschaft verkündet hast. Ich dagegen kann sagen: „Dear Sir or Madam, ich habe mit meinem Verstand die von Ihnen geschaffene Welt nach bestem Wissen und Gewissen betrachtet, und keinerlei rationale Hinweise auf Ihre Existenz gefunden.“

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      • mattias schreibt:

        Hallo

        Zunächst mal vs steht für gegen. Das würde ich dir schon mal widersprechen. Christen sind nicht gegen irgendjemand sondern dafür. Für die Menschen und für Gott. Und wir wollen gegen niemand kämpfen sondern die Menschen zu Gott bewegen.

        Zu deiner Aussage:
        Ich dagegen kann sagen: “Dear Sir or Madam, ich habe mit meinem Verstand die von Ihnen geschaffene Welt nach bestem Wissen und Gewissen betrachtet, und keinerlei rationale Hinweise auf Ihre Existenz gefunden.”

        Das wirst du nicht sagen können. Das jüngste Gericht ist keine Anklagebank in der du dich verteidigen kannst. Dort wird dir nur erklärt wieso du in die „Hölle“ kommst. Und du wirst erkennen dass Gott recht hatt und du wirst es annehmen und keinen Zweifel daran haben.

        Welchen Beweis hättest du denn gern für die Existenz Gottes. Ein Youtube Video in dem er dir zuwinkt und sagt micht gibt es wirklich.

        Mich würde es wirklich interessieren welchen Beweis Atheisten oder auch andere Anschauungen akzeptieren würden. Mach doch mal eine Liste: Beweise für Gott die ich wirklich akzeptieren würde.

        Vieleicht einen Menschen der mitten in der Nacht aufsteht und dir über so ein Wunderteil eine Nachricht überträgt die du dann magisch in deinen Händen halten und lesen kannst. Und das nur weil der Mensch einen Auftrag von Gott bekommen hat. Obwohl er
        eigentlich viel lieber schlafen wollte, und ich sags dir ich wollte wirklich nicht aufstehen. Aber Nein wahrscheinlich wohl eher nicht.

        Oder vieleicht eine… Sorry mir fehlt nichts mehr ein. Aber ich denke es gibt keinen Beweis den man nicht wegdiskutieren kann.

        Du kannst auf jeden Fall im Himmel nicht behaupten du hast von Gott oder von Jesus nichts gehört. Wird dir aber auch nichts bringen wie oben schon erklärt.

        Wenn im Text irgendwelche Rechtschreib- oder Gramatikfehler drin sind, dann wohl weil es 4 Uhr mitten in der Nacht ist.

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        • manglaubtesnicht schreibt:

          Das wirst du nicht sagen können. Das jüngste Gericht ist keine Anklagebank in der du dich verteidigen kannst. Dort wird dir nur erklärt wieso du in die “Hölle” kommst.

          Ja gut, das sind nur wieder die üblichen Drohungen mit der Höllenfolter. Sachliche Argumente sehe ich hier keine.

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          • Mattias schreibt:

            Hallo. Ich drohe nicht, das ist halt so. Gott will nicht dass du in die Hölle kommst. Sachliche Argumente? Nochmals mach doch mal eine Top Ten an Beweisen die du akzeptieren würdest. Und dann lass mal die Leute darüber diskutieren wie toll deine Beweise wären.

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            • manglaubtesnicht schreibt:

              Re 1: Falls ein allwissender Gott existiert, dann weiss er, wie er mir seine Existenz beweisen kann. Ich muss das nicht wissen.

              Re 2: Als eifriger Christ wirst du nach deinem Tod vor Allah stehen, der dich wegen deines falschen Propheten und deiner falschen Offenbarung in die ewige Höllenfolter verbannen wird. Und jetzt?

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  9. mattias schreibt:

    Re 1: Also ich roll mich gerade vor lachen. Ich fühle mich gerade in meinem Geschäftsleben versetzt. Da diskutiert man sachlich über ein Thema. Und man merkt dass der Auftraggeber/Kunde/Chef total anderer Meinung ist. Was zunächst auch ok ist. Wenn der Gegenüber aber an einen Punkt kommt an dem er nicht weiter weiß oder halt auf ein Argument keine Antwort weiß, kommt einfach nur eine sau dumme Bemerkung. Da muss ich dann auch immer lachen. Und ich merke einfach nur dass dieser überhaupt keine Ahnung hat von was er redet.

    Re 2: Hast du die Bibel gelesen, hast du den Koran gelesen, hast du dich mit den ganzen Weltanschauungen beschäftigt! Nein, dass muss ich nicht. Gott hat mich dumm in die Welt gesetzt und so bleibe ich. Bis mir einer mit der Bratpfanne auf den Kopf haut und sagt ich bin der richtige Gott und existiere.

    In der Bibel gibt es viele Prophezeiungen die sich bereits erfüllt haben oder sich ankündigen.
    Google mal nach „chip obama health plan“. Aber ich glaube das weißt du schon.
    Aber ich will dir hier keine Beweise zeigen. Wie gesagt alles lässt sich wegdiskutieren. Du brauchst also nicht näher auf den Punkt eingehen.

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  10. manglaubtesnicht schreibt:

    Danke für deine schnelle Antwort.

    Re 1: Mir ist nicht klar, wie sich die Existenz eines allmächtigen Wesens beweisen lassen soll. Ich glaube nicht, dass so ein Wesen existieren *kann*. Falls es aber doch so ein allmächtiges, allwissendes Wesen geben sollte, dann weiss es natürlich auch, wie es mich am besten davon überzeugt. Oder nicht?

    Re 2: Ja, ich habe mir jüdische, christliche, muslimische, jainistische und auch ein paar hinduistische Schriften angeschaut. Die überwältigende Mehrheit dieser Leute glaubt, dass *du* für deinen teuflischen Glauben, deinen falschen Propheten und deine verlogene Missionierung mit der ewigen Feuerfolter bestraft wirst. Und jetzt?

    „Wie gesagt alles lässt sich wegdiskutieren.“

    Nein, das stimmt nicht. Unbelegte Behauptungen lassen sich leicht ignorieren oder „wegdiskutieren“. Beweise nicht.

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  11. mattias schreibt:

    Zu erst mal zu deinem Schlussatz: „Nein, das stimmt nicht. Unbelegte Behauptungen lassen sich leicht ignorieren oder “wegdiskutieren”. Beweise nicht.“🙂 Du hast auch noch keiner Gerichtsverhandlung beigewohnt. Du glaubts nicht was man alles wegdiskutieren kann.
    Wenn man nicht selbst dabei war – und selbst das schaft man jemandem einzureden, bzw. auszurenden – kann man jeden Beweis als nicht gültig, Fälschung oder gar „unglaubwürdig“ abtun. 100 Prozentig. Wenn man was nicht war haben will, kann man das.

    Lies mal Römerbrief 1 Vers 19 und folgend… (wenn du dir nicht zu schade dafür bist)

    Und noch ein Zitat:
    „Wenn ihr mich sucht werdet ihr mich finden. Ja wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht, werde ich mich auch finden lassen.“

    Wer nicht nach der Wahrheit sucht wird sie nicht finden egal wieviele Beweise man ihm gibt. Von dem her kannst du deine Liste auch auf 100 zu 0 erweitern. Völlig egal.

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  12. mattias schreibt:

    Noch eine Anmerkung: Mattias schreibt man ohne H.
    Noch so ein [Beleidigungen entfernt] der meint mit Fremdwörter besonders schlau zu wirken.
    „Sie wähnten sich besonders Klug und wahren die größten Narren“

    Er muss sich auf gar nichts einlassen. Er ist denke ich mal selber groß um entscheiden zu können was er will. Mir ist er auch keine Rechenschaft schuldig, und auch nicht seinen Lesern hier.

    Ich auf jedem Fall wünsche, hoffe und bete für ihn.

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  13. Mattias schreibt:

    … fand jetzt das durchgestrichne Wort nicht jetzt nicht als beleidigend. Ich bezeichne mich auch oft selber so. Bin Informatiker🙂. Aber sorry.
    Die Höllendrohung war nur eine Antwort auf deine Aussage ich kann mich dann rausreden…
    Und als Drohung empfand ich das auch nicht.
    Desweiteren sehe ich keine Ablenkungen.

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    • Bernd schreibt:

      Falls du wirklich Informatiker sein solltest, weisst du dass sich stichhaltige Beweise eben nicht weg diskutieren lassne! Diskutier mal weg: „Bubble Sort hat eine average case Laufzeit von O(N^2)“

      Falls eine Aussage über die Welt stringent und logisch bewiesen wird, lässt sich daran überhaupt nichts weg diskutieren. Nur gescheiterte Beweisgänge lassen sich widerlegen.

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      • Mattias schreibt:

        Du schaffst es nicht mal nur deutsche oder nur englische Begriffe zu verwenden. Aber wir brauchen das ja nicht mal so kompliziert machen. Sondern so dass es jeder versteht. Du hättest auch den einfachen Fall von 1+1=2 nehmen können.

        Kann man auch wegdiskutieren. Ist nur eine Definition von Menschen erfunden. Wo ist der Beweis dass das stimmt.

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  14. mattias schreibt:

    Mal in paar Gedanken

    Wieso ist das Leben so wie es ist, wieso gibt es auf der Welt nicht nur Spinnen, oder was weiß ich nur grüne Dreiecke.
    Steh einfach mal komplett über allem und denk nach. Wieso ist es gerade so wie es ist.
    Wieso gibt es nur eine Spezies wie wir. Die reden, lachen, fühlen also alles so intensiv machen kann.
    Wieso hat die Evolution nicht auch die Hunde angepasst dass die mit uns reden können. Wieso nicht?
    Wieso gibt es die Erde überhaupt? Wieso? Zum sich selber erhalten, komischer Gedanke. Wozu? Sollen wir irgendjemandem gefallen, natürlich nicht es gibt ja keinen Gott. Also wozu das ganze. Es hätte ja auch nur eine Welt geben können wo nur ein Gummiball auf und ab hüpft. Evolution heißt das der Ball irgendwann mal höher hüpft. Mach Sinn?
    Wieso gibt es Musik. Wieso haben wir Hobbys. Wieso helfen wir Kranken und Alten, wieso machen wir uns Gedanken wenn einer den anderen im Forum beleidigt.

    Dann müssten wir irgendwann mal im Weltall mal ein Hamsterrad finden dass sich einfach nur dreht. Oder irgeneinen anderen (un)ausdenkbaren Blödsinn. Wenn niemand zuschaut ist doch es völlig egal was passiert oder wenn auch überhaupt nichts passiert.

    Zum Thema Gott:
    Du stellst dir das Leben etwa so vor wir kommen auf die Welt als Menschen mit sofort ausgeprägtem Hirn. Völlig egal wie Gott sich das ausgedacht hätte. So wäre es dann. Man wüßte sofort es gibt einen Gott. Wieso also Beweise. Das ist im Hirn schon so gespeichert. Fertig. Er gibt einem alle Regeln in die Hand und sagt was man zu tun hat und was nicht. Wir würden nicht daran zweifeln. Wieso auch. Gott ist allmächtig dann kann er den Mensch gleich so machen. Menschen oder was auch immer ohne eigenen Willen und Verstand. Wieso dann überhaupt eine Erde. Wieso nicht gleich die Ewigkeit.

    Wir können uns von Gott kein Bild machen. Wenn wir uns eins machen könnten wären wie wie er.
    Ich würde dich gerne mal ein Gedicht von Lohar Zenetti lesen lassen. Wenn du willst lass ich dir es zukommen.

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  15. Mattias schreibt:

    Welcher Erfinder muss seiner Erfindung beweisen dass es seinen Erfinder gibt. Hör auf Beweise zu suchen für die Nichtexistenz von Gott. Es macht schlichtweg keinen Sinn.

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  16. Mattias schreibt:

    Wieso wollen Atheisten nur ihr Leben genießen. Für was? Stell dir vor egal was du morgen machst übermorgen wäre es vergessen. Würde dich interessieren was du morgen machst. Mit einer Frau schlafen, moutenbiken, computer zocken. Scheiß egal. Wenn es kein Leben nach dem Tod gibt. Für was das Leben geniessen. Für was? Alles weg. Weg, tuti, egal was du gemacht hast. Dann ist es ja auch völlig egal wann es aufhört. Und nicht nur deine Gedanken sind weg alles von dir ist weg.
    Wieso machst du diese Internetseite?

    Merkst du wie sinnlos das alles wäre!!!

    Und glaube mir wenn meine Erfindung irgenwann zu mir sagen würde ich wußte nicht dass es dich gibt, ich konnte keine Beweise finden, könnte ich nicht mehr vor lachen. Zum Glück ist Gott anders.

    Du wirst deinen Weg finden. Wenn dir das bewußt ist dann wird dir auch bewußt welche Religion, streich das Wort, welchem Gott du nachfolgen sollst.

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    • manglaubtesnicht schreibt:

      Hmmm, was ist denn dein Argument? So etwas wie „Ohne Gott ist das Leben sinnlos“?

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    • Sirius schreibt:

      „Wieso wollen Atheisten nur ihr Leben genießen. Für was? Stell dir vor egal was du morgen machst übermorgen wäre es vergessen. Würde dich interessieren was du morgen machst. Mit einer Frau schlafen, moutenbiken, computer zocken. Scheiß egal. Wenn es kein Leben nach dem Tod gibt. Für was das Leben geniessen. Für was? Alles weg. Weg, tuti, egal was du gemacht hast. Dann ist es ja auch völlig egal wann es aufhört. Und nicht nur deine Gedanken sind weg alles von dir ist weg.“

      Ich kann verstehen, dass es Dir sympatischer ist, unvergessen zu bleiben. Hieraus folgt aber nicht, dass dies auch zutrifft.

      Es gibt vieles, was ich mir schönes vorstellen kann (keine Krebserkrankungen mehr, mehrere bewohnbare Erden in unserer Nähe, …). Unsere Welt ist kein Wunschkonzert!

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      • mattias schreibt:

        Richtig. Unsere Welt ist kein Wunschkonzert! Endlich erkennt das mal ein Atheist. Die Menschen haben die Welt selber so schrecklich gemacht. Und nur weil es krebskranke Kinder gibt wollt ihr nicht warhaben dass es einen Gott gibt.
        Die Erde ist nich eunendlich. Das Leid dieser Erde aber schon.

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  17. mattias schreibt:

    Nein die Sinnloigkeit ist natürlich kein Beweis. Sie sollte dir als ansporn dienen dich auf die Suche zu machen. Denn wer sich nicht auf die Suche mach der findet nichts.

    Wie ich dir bereits mitgeteilt habe kann man alles wegdiskutieren. Und das machst du gerade.
    Ich sagte dir, du sollst mir einen Beweis nennen denn du akzeptieren würdest. Du konntest mir keinen nennen. Ich fragte dich ob es Gott überhaupt nötig hat dir einen Beweis zu liefern. Du gabst mir keine Antwort. Für was soll er dir einen Beweis auf dem Serviertablett präsentieren wenn er dir das Bewußtstein hätte ab Geburt gleich mitgeben können?

    Ihr nehmt hier irgendwelche Beweise die irgendjemand getättigt hat als gläubiger oder auch nur als angeblicher und ärgert euch darüber.

    Hast du geprüft ob es jemand ist der wirklich an Gott glaubt und danach lebt? In einem Beitrag meinst du, man stellt euch als Verbündete des Teufels hin. Das würde ich verneinen. Ihr seit jemand der sich vom Teufel verführen lässt. Und das mit dem ältesten Trick denn es gibt. Statt komm is den Lolly der ist so gut sagt man doch besser, nein denn Lolly würde ich auf keinen Fall essen. Es funktioniert wie man in den Antwortkommentaren sehen kann.

    Oder ihr belustigt euch über Christen die die Wahrheit gefunden haben. Wie Kindergartenkinder die vor einer Schulklasse steht die lernt. Ha ha, was ihr da macht ist doch lächerlich. Stimmt doch alles gar nicht. Als Kindergartenkind würde ich das auch als Blödsinn abtun.

    Wenn du dich nicht auf die Suche machst und nicht versuchst zu lernen wirst du keine Beweise finden. Wenn du dich über Aussagen von irgendjemand nur ärgerst oder dich belustigst erst recht nicht.

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    • manglaubtesnicht schreibt:

      Auch hier finde ich keinerlei Hinweis, warum du die Behauptung von der Existenz Jahwes als allmächtigen Schöpfers des Universums für zutreffend hältst. Oder übersehe ich etwas in deinem Kommentar?

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  18. mattias schreibt:

    Ich muss dir nicht erklären wieso ich die Existenz Jahwes als allmächtigen Schöpfers des Universums ansehen. Wie soll ich als Schulkind dir als Kindergartenkind erklären das Mathe lernen richtig ist.
    Nochmals wenn du nicht zu suchen und zu lernen bereits bist geht es nicht.

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  19. mattias schreibt:

    Ich muss dir nicht erklären wieso ich die Existenz Jahwes als allmächtigen Schöpfers des Universums ansehe, bzw ich kann das nicht. Wie soll ich als Schulkind dir als Kindergartenkind erklären das Mathe lernen richtig ist.
    Nochmals wenn du nicht zu suchen und zu lernen bereits bist geht es nicht.

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  20. mattias schreibt:

    Ich muss dir nicht erklären wieso ich die Existenz Jahwes als allmächtigen Schöpfers des Universums ansehe, bzw. ich kann es nicht. Wie soll ich als Schulkind dir als Kindergartenkind erklären das Mathe lernen richtig ist.
    Nochmals wenn du nicht zu suchen und zu lernen bereits bist geht es nicht.

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    • manglaubtesnicht schreibt:

      Also hast du keinerlei Gründe, warum du an die christliche Lehre glaubst?

      Okay, das ist dir natürlich überlassen. Dann weiß ich um ehrlich zu sein nicht, warum du in den letzten Tagen knapp dreissig Kommentare in einem religionskritischen Blog hinterlassen hast.

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  21. mattias schreibt:

    Natürlich kann ich dir sagen warum ich daran Glaube. Aber das interessiert dich doch nicht. Wie gesagt du würdest es wegdiskutieren oder lächerlich machen.

    Warum glaubst du daran dass Töten falsch ist. Du kritiesiert das hier auf strengste auf deiner Startseite. Wer hat dir die Argumente, den Beweis dafür gegeben dass das falsch ist. Das Grundgesetz der Bundesrepublik. Die Evolutionstheorie. Na hoffentlich überlegt die Theorie es sich nicht mal anders.

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  22. mattias schreibt:

    Nein das habe ich nicht gesagt.
    Du fragst mich woher ich weiß das mein Gott der richtige ist.
    Und ich habe dich gefragt woher du weißt dass töten falsch ist.

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    • manglaubtesnicht schreibt:

      Okay, meinetwegen: Du deutest an (klare Aussagen machst du ja nicht), dass deiner Meinung nach Menschen nur aus Anweisung von Gott moralisch handeln. Das ist jedoch ein Irrtum: Religiöse Menschen und Atheisten handeln aus denselben Gründen moralisch – Aus Mitgefühl und einem Sinn für Gerechtigkeit. Wir sind soziale Wesen, und wie andere soziale Wesen (z.B. Hunde) haben wir im Laufe der Evolution bestimmte Kernwerte entwickelt, die in unseren Gehirnen „fest verdrahtet“ und überall auf der Welt gleich sind: dazu gehört eine gewisse Empathie, und ein Wertlegen auf Loyalität und Gerechtigkeit.

      Auf diesen, allen Menschen gemeinsamen Grundlagen entstehen moralische Systeme. Und zwar überall dort, wo Menschen für ihr Zusammenleben Regeln finden müssen. Denn wer ganz allein auf einer einsamen Insel lebt, braucht keine Moral; sie oder er kann nach Belieben handeln, es stört ja niemanden. Die Menschen bilden im Rahmen ihrer Gemeinschaft also von ganz allein moralische Systeme, sie werden im Laufe von Generationen gemeinschaftlich ausgehandelt, an die nächsten Generationen weiter gegeben und von diesen entsprechend der jeweiligen Lebensbedingungen angepasst.

      Die Quelle der Moral sind nicht irgend welche Götter, sondern menschliche Gesellschaften.

      So ein System ist den Einzelnen oft lästig und daher ohne Unrechtsbewusstsein kaum aufrecht zu erhalten. Für das Überleben eine Gruppe ist daher eine unter- oder halbbewusste Überwachungsinstanz ein deutlicher Evolutionsvorteil. Die gewissenlosen Egomanen im Nachbartal sind einfach ausgestorben.

      Also: Der Wegfall einer religiösen Überzeugung ist für das ethische Verhalten von Menschen nicht entscheidend, da moralisches Handeln nicht aus Angst vor dem Zorn eines Gottes erwächst, sondern im Laufe der Evolution tief in den Menschen angelegt ist. Sicher, einige eher periphere Überzeugungen (z.B. „Kleinen Mädchen gehört die Klitoris abgeschnitten!“, „Lesben und Schwule sind sündig und dürfen nicht heiraten!“, „Menschen dunkler Hautfarbe sind hellen Menschen Untertan!“) halten sich lediglich durch religiöse Dogmen – Aber die würde doch niemand ernstlich vermissen, oder?

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  23. Mattias schreibt:

    Es ging mir nicht darum, ob es ein Ethnisches Leben geben kann ohne Gott. Sondern woher dass wissen kommt was richtig und was falsch ist. Aus Erfahrung, aus dem Verstand, hast du mir ja nun gesagt. Und auf das wolte ich hinaus. Was ist wenn ich dir nun sage das mir mein Verstand und meine Erfahrung beweisen, dass es diesen Gott wirklich gibt.

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    • manglaubtesnicht schreibt:

      Das habe ich nicht gesagt. Was „richtig und falsch ist“, also Ethik oder Moral, wird von Gesellschaften entwickelt, gestützt von Evolution und unserem Bild von der Welt. Um Wissen geht es dabei nicht. Früher wurden Menschenopfer und Sklaverei religiös begründet als „richtig“ angesehen, heute als „falsch“. Das ist also kein zeitloses „Wissen“, sondern eine gesellschaftlich begründete Idee.

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      • mattias schreibt:

        Und wo ist dein Beweis dafür. Du kannst nicht die Evolution beweisen in dem du dich wiederum auf diese beziehst „gestützt von Evolution“. Und wenn es eine gesellschaftlich begründete Idee ist wird es für „gut“ empfunden. Das Gesellschaften die Terror verbreiten und morden halten das ihre auch für gut und richtig. Dann kannst du und deine Gesellschaft das ja nicht schlecht heißen.

        Du sagst dass es eine Ethik mit Gott nicht geben kann. Weil Menschen die „falsches“ tun das angeblich in Gottes Namen tun. Aber dafür kann unser Gott nichts dafür.
        Stell dir mal vor es gibt keinen Gott, ok fällt dir sicher leicht, aber die Menschen sind deshalb trotzdem so grausam zu anderen Menschen. Es kann also nicht an Gott liegen.

        Sondern es sind die Menschen die falsches tun. Und das tun sie halt im Namen einer Religion und das ist – meiner Meinung nach das Werk des Teufels – um uns von diesem einen Gott zu entfernen.

        Und diese Seite gibt mir den Beweis dafür dass dies super funktioniert, dass es Menschen gibt die drauf rein fallen.

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        • manglaubtesnicht schreibt:

          Uhm, wofür genau willst du denn „Beweise“? Dafür, dass Verhaltensnormen und ethische Systeme sich aus der Lebenswirklichkeit einer Kultur entwickeln? Oder dafür, dass wir eine soziale Spezies sind?

          „Du sagst dass es eine Ethik mit Gott nicht geben kann.“

          Nein, das habe ich so nicht gemeint. Religiöse Schriften kodifizieren moralische Normen aus ihrer Entstehungszeit – also im Fall der Bibel einer halbnomadischen Gesellschaft aus der Bronzezeit. Völkermord im Kriegsfall und auch Sklaverei empfand man damals als gegeben und selbstverständlich. Heute sehen auch die meisten religiöse Menschen das selbstverständlich nicht mehr so. Trotzem empfinden es viele religiöse Leute als Pflicht ihr moralisches Weltbild mit den archaischen Aussagen ihrer Heiligen Schriften in Einklang zu bringen.

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          • mattias schreibt:

            Und hierzu:
            Du und auch andere hier versuchen sich mit Fremdwörtern sehr intelektuell darzustellen. Die Seite hier zeigt mir aber in vielen Teilen das krasse Gegenteil. Irgendwelche kopierten Kommentare oder Beispiele sollen Beweisen dass Religion Schwachsinn ist.

            Man könnte auch eine medizin kritische Seite machen. Hierunter alles aufzählen was man im weitesten Sinne unter Medizin sieht. Von moderner Chirurgie bis zum Medizinman im Busch.
            Ich denke hierzu kann man sich auch die haarstrübendsten Geschichten zusammensuchen und alles schlecht finden. Ohne Krankenhaus gäbe es z.B. auch keine Toten wegen dem Krankenhauskeim.

            Wenn man aber mal beim Arzt war und dieser einem geholfen hat, hat man für sich selber den Beweis das es richtig war dort hinzugehen. Mir das auszureden wir wohl nicht gehen. Jemand einen Beweis davon zu erbringen wenn er noch nicht dort war oder es nicht live miterlebt hat wird schwer. Überzeugen ja, Beweis nein.

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  24. Mattias schreibt:

    Und deine Dogmen die du aufzählst sind nicht auf die Bibel zurückzuführen, und sicher nicht im Sinne des Christentums. Gut, bis auf das Thema Homosexualität. Hat sich diese Lebensweise auch irgendwo als „gut“ herausgestellt? Ist das auch für das Überleben von Vorteil? Wohl eher nicht
    Auch wenn ich das nicht gut finde, verurteile ich diese Menschen nicht.
    Und das ist der Unterschied zu anderen Religionen. Und auch wenn manche sich als hoch gläubig, katholisch, chritlich oder sonst was ausgeben und irgend einen blödsinn von sich geben, kann man das ja nicht diesem Gott oder dieser Religion zuschreiben.
    Wenn ich Aussagen nehmen würde was manche Atheisten von sich geben und das auf alle Atheisten projetzieren würde, würdest du wohl auch widersprechen.

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  25. Mattias schreibt:

    Vielleicht noch ein allerletztes Beispiel.
    Woher weißt du dass es deinen Ur-Urgroßvater gibt.
    Aus Überlieferung, aus alten Geburtsurkunden? Das könnte man alles verleugnen und als gefälscht darstellen. Es gibt keinen Beweis den man nicht wegdiskutieren könnte.
    Ausser den einen dass es ohne ihn dich nicht geben würde.

    Gott braucht keinen Beweis zu liefern denn man wegdiskutieren kann. Er hätte es uns ins Gedächtnis brennen könne. Was er meiner Meinung auch getan hat.

    Oder anders gefragt wieso hat denn die Evolution nicht ins Gedächtnis gebrannt dass es keinen Gott gibt. Denn hätte sie es getan, wäre diese Seite hier völlig überflüssig. Und man hätte es ja viel leichter aus eurer Sicht.

    So nun ist aber gut.

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  26. awmrkl schreibt:

    So ein Geschwafel hab ich selten gelesen.
    Mehr fällt mir nicht dazu ein. Wozu auch.

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  27. Sirius schreibt:

    „Gott braucht keinen Beweis zu liefern denn man wegdiskutieren kann. Er hätte es uns ins Gedächtnis brennen könne. Was er meiner Meinung auch getan hat.“

    Wenn Gott jedem den Beweis seiner Existenz ins Gehirn gebrannt hätte, wörüber diskutieren wir dann hier?

    „Oder anders gefragt wieso hat denn die Evolution nicht ins Gedächtnis gebrannt dass es keinen Gott gibt. Denn hätte sie es getan, wäre diese Seite hier völlig überflüssig.“

    Warum sollte die Evolution uns etwas ins Gehirn brennen, das keinen evolutionären Nutzen hat? Im Gegenteil, der Mensch hat sich vermutlich aus Kleingruppenherden entwickelt. Und hier dienen zum Beispiel gemeinsame Rituale zum besseren Zusammenhalt der Gruppe.

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    • mattias schreibt:

      Nun ja, da nicht mal alle meine Antworten hier gepostet wurden muss ich nicht mehr dazu sagen was ich von euren Kommentaren halte.

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  28. Tobi schreibt:

    Ob Atheist oder nicht, aber die schlauesten scheint ihr nicht gerade zu sein. Sorry aber so viel Blödsinn auf einer Seite habe ich noch nie gesehen

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  29. Tobi schreibt:

    Den Artikel? Die ganze Seite. Egal ob Theist oder Atheist. Theisten lassen sich nicht vom Atheismus überzeugen und umgekehrt. Ihr sagt das Christen bekeheren wollen, macht ihr doch auch.
    Ihr macht den 747 Beweis nieder weil ihr meint es kann sehr wohl sein, dass ein Mensch aus Zufall entstanden ist, und meint indess es kann nicht sein dass alle Menschen von 2 Personen (Adam und Eva) abstammen. Es ist also eure Ansicht dass aus Zufall viele Menschen enstanden sind die Zufällig alle ziemlich identisch waren. Also auch hier vieles das man belustigen oder als Zweifelhaft ansehen kann.
    Macht euch nicht über irgendwas lustig oder beschimpft es als Geschwafel. Ihr seit um kein Haar besser.

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    • manglaubtesnicht schreibt:

      „Es ist also eure Ansicht dass aus Zufall viele Menschen enstanden sind die Zufällig alle ziemlich identisch waren.“

      Nein, eigentlich nicht. Die Mechanismen der Evolution erklären die Entstehung der Arten einfach und nachvollziehbar.

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  30. Tobi schreibt:

    Einfach und nachvollziehbar… Alles klar. Aber das war ja nur ein Beispiel. Ich habe keine Lust hier zu diskutieren. Da ist mir die Zeit zu schade. Deine Kunst nur das aus einer Frage heraus zu ziehen das du beantworten kannst und willst gibt mir die Bestättigung meiner ersten Aussage. Und das zeigt mir die gesamte Seite die ihre Basis auf 1000 Quellen verschiedenster Autoren setzt. Es ist jedes Mittel recht.

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  31. Tobi schreibt:

    Was für eine absurde Behauptung? Ich habe gar nichts behauptet. Nächste Bestätigung meiner Aussage. Danke.

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  32. Tobi schreibt:

    Nein dass war keine Behauptung das war eine Frage. Aber du hast doch gefragt, wo deine Fehler sind und warum ihr nicht die hellsten seit. Ich denke das habe ich beantwortet.

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    • awmrkl schreibt:

      Du hast NullKommaGarnix „beantwortet“.
      Du hast saufrech und -wie üblich bei Religioten- unbelegt Behauptungen hier reingeknallt: „Sorry aber so viel Blödsinn auf einer Seite habe ich noch nie gesehen“ und – die Höhe- diese Antwort:
      „Ich habe keine Lust hier zu diskutieren. Da ist mir die Zeit zu schade.“
      Und tust es doch dauernd.
      Wenn Du nicht willst, was Du tust, hör halt auf damit!

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    • manglaubtesnicht schreibt:

      Ach so. Normalerweise erkenne ich eine Frage daran, dass sie als Fragesatz gestellt ist, mit einem Fragezeichen endet und eine Bitte um Information enthält. Das unterscheidet sie von einer Behauptung. Aber egal.

      Nein, „wir“ glauben nicht daran, dass „aus Zufall viele Menschen en[t]standen sind die [z]ufällig alle ziemlich identisch waren“. Evolution ist nicht willkürlicher Zufall, sondern die ungelenkte Anpassung an die Umwelt. Damit Evolution funktioniert, werden lediglich zwei Dinge benötigt:

      1. Lebewesen werden mit erblichen, aber variierenden Merkmalen geboren, z.B. mehr oder weniger schreckhaft, lange oder kurze Beine, viele oder wenige Haare.

      2. Einige dieser Variationen sind in der jeweiligen Umwelt günstiger als andere. So haben in einer Savanne mit Raubtieren z.B. schreckhafte Tiere mit langen Beinen einen Überlebensvorteil gegenüber ihren gemütlichen Kollegen.

      Das ist alles. Kannst du dich mit diesen beiden Voraussetzungen anfreunden? Dann akzeptierst du damit die Evolution, wie so viele andere Menschen auch. Mehr ist da nicht, der Rest folgt automatisch.

      Falls du weitere Fragen haben solltest, beantworte ich sie dir natürlich gern. Einfacher für mich wäre es dann, wenn du sie auch als Frage formulierst.

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  33. Tobi schreibt:

    Du hast übrigens keine einzige deiner Behauptungen af dieser Seite auch nur Ansatzweise bewiesen

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  34. awmrkl schreibt:

    Jede Aussage ist (ok, für normal-denkende) nachvollziehbar mit Belegen (Links, kennst Du das?) versehen. Nur für Dich nicht? Etwa so:
    Jede Menge Falschfahrer! Und Du der einzige, der richtig unterwegs ist?!
    Hilfe!!1elf!!

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  35. Pingback: Vermischte Anfagen 2015: Der Teufel und die Hamster-Pornos | Man Glaubt Es Nicht!

  36. dongamillo schreibt:

    Zunächst möchte ich meine Anerkennung aussprechen und die Atheisten für ihre Bereitschaft zur Diskussion danken. Ich habe mich schon öfter über verschiedene Arten von Beweisen versucht und letztlich nur zu der Erkenntnis gekommen “ kein Beispiel kann einen Menschen überzeugen “ Auch Wunder helfen nicht jeden zum Glauben zu kommen.
    Es ist Gottes Gabe sie wird nach Gottes Souveränität gegeben.
    Diese Gabe kann nur erbeten werden.
    Es ist eine eigene persönliche Entscheidung.
    Ich kann nur einfach bezeugen, es gibt dieses „neue Leben“ wie es in der Bibel beschrieben wird!
    Die weiteren Erkenntnisse kamen bei mir auch erst später, auch haben sich die Prioritäten geändert weil es nicht mehr um die Frage geht “ Gibt es Gott “ sondern “ Was ist Gottes guter Wille “
    Damit hat mein Leben eine Brisanz erhalten die unvergleichlich ist.

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  37. Tobi schreibt:

    Hallo. Ich kann dongamillos Worte nur bezeugen. Ausser seiner Meinung zu Diskussionsbereitschaft. Denn sobald sie hier merken sie können nicht mehr mit diskutieren lassen sie die Beiträge nicht mehr zu. [Mal sehen ob dieser hier überhaupt gepostet wird]

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  38. dongamillo schreibt:

    Hallo „Tobi“ scheinbar hat es geklappt, ich bin unter Moderation, ich frage mich schon vor was die Atheisten gegenüber Christen Angst haben, wir stellen ja nur Möglichkeiten in den Raum, die notwendigen Schritte müssen sie selber gehen, und was in ihren Herzen vor sich geht sieht nur unser Gott. Ich bin im Norden Deutschlands zuhause, darf ich fragen wo du beheimatet bist?
    Jelidi Andreas.

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    • manglaubtesnicht schreibt:

      Als Anmerkung: Hier wird jeder einzelne Kommentar moderiert, egal von wem. Ich musste das leider so einstellen. Meine Toleranzschwelle gegenüber Hassattacken, Off Topic Kommentaren und Übernahmeversuchen per inhaltsleerer Spamflut variiert von Tag zu Tag, ist generell aber eher gering.

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  39. dongamillo schreibt:

    Hallo „manglaubtesnicht“, danke für den Hinweis. Wenn ich recht überlege finde ich das eigentlich gar nicht so schlimm, das bringt etwas Ruhe in die Gespräche.
    Übrigens deinen Namen „manglaubtesnicht“ finde ich total stark.
    😀

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  40. Matthias G. schreibt:

    Offenbar fuehlen sich die naivsten der Theisten vom Thema Kreationismus angezogen wie die Fliegen. Au weia!

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  41. dongamillo schreibt:

    Ich bin hier um auch den entschiedensten Atheisten von der Wahrheit der Gegenwart Gottes zu bezeugen. Ich kann und will nicht viel über die verschiedensten wissenschaftlichen Arbeiten diskutierten, ich erlebe Gott einfach täglich und es schmerzt mich weil ich soviel Bitterkeit in den ganzen Ausführungen spüre die auf die vielen falschen religiösen Vorstellungen beruhen, daher bin ich auch ein entschiedener Gegner aller RELIGIONEN.
    Religion ist für mich der unmögliche Versuch des Menschen irgendwie die verlorene Gemeinschaft mit Gott wieder herzustellen. Durch Jesus Christus hat Gott den entscheidenden Schritt auf uns zu gemacht um uns die Möglichkeit zu geben hier und heute noch in diese Beziehung zu kommen.

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  42. dongamillo schreibt:

    Hallo „manglaubtesnicht“, ich bin gerade in einer ruhigen Phase zwischen Enkelsilvesterparty und Nachtbereitschaft als Arbeit in einem Wohnheim.
    Gott zu erleben ist einfach eine ganz persönliche Sache eine Beziehung die jeder selbst gestalten kann, Gott lässt sich je nach Persönlichkeit unterschiedlich erleben. Die vielen christlichen Gemeinschaften sind eine Folge von verschiedensten Prägungen!
    Für mich persönlich ist Musik sehr wichtig, in einer ansprechenden Lobpreiszeit bin ich Gott ganz nah, ich erlebe seine Kraft in der Begegnung im Einsatz für Gott ………eigentlich bin ich in der guten Lage ihn immer in meinem Leben zu wissen. Jetzt setze ich mich noch etwas zu meiner Frau, ich wünsche ein gesegnetes neues Jahr, Andreas.

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    • manglaubtesnicht schreibt:

      Dann fasse ich mal zusammen: Du willst „Atheisten die Wahrheit über Gott bezeugen“. Ich stelle dir vier einfache Fragen zu deinem Glauben. Und dann: Anstatt zu antworten erzählst du Details aus deinem Familienleben und ergehst dich in Platitüden wie „Für mich persönlich ist Musik sehr wichtig“.

      Ist das dein Ernst?

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  43. dongamillo schreibt:

    >Dann fasse ich mal zusammen: <
    Hallo, "manglaubtesnicht", bitte nicht so schnell, das waren 4 Fragen, ich habe die erste nur leicht angesetzt zu erklären.
    Ich bin schon bei AMB unterwegs gewesen um euch Atheisten lernen zu verstehen, dazu versuche ich gewisse Gemeinsamkeiten zu entdecken die euch ausmachen.
    Ist es Zufall dass du meinen kleinen Pausenfüller als DIE Antwort aufschnappst und darauf nur scheinbar abfällig reagierst?
    Das Wesentliche, meine Antwort wie eben ICH persönlich die Beziehung erlebe, scheinst du völlig übersehen zu haben.
    Ich könnte dir die Antworten kurz und knapp geben,das würde dir wahrscheinlich auch nicht recht sein. Und eine ausführliche Antwort braucht ihre Zeit, eigentlich sind das sogar jede für sich abendfüllende Themen zB in einem "Hauskreis".
    Sind Beziehungen für einen Atheisten so leicht erklärbar?

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  44. dongamillo schreibt:

    Moin, moin, eventuell sehe ich es als nicht so leicht an weil ich im AMB schon einige solche Ansätze hatte und ich mich auch schon mißverstanden gefühlt habe. Mir ist es wichtig es dir richtig zu erklären so, dass du es hoffentlich auch verstehen und annehmen kannst. Klar gibt es die einfache „gute Nachricht “ nur wird sie nach meiner Erfahrung hier irgendwie nicht verstanden.

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  45. dongamillo schreibt:

    „manglaubtesnicht“ schreibt: 31/12/2015 um 18:44

    1. Wie genau erlebst du Gott?
    2. Woher weisst du, dass du den christlichen Gott erlebst, und nicht etwa Satan?
    3. Wenn jemand zu dir kommt und sagt “Ich erlebe täglich Krishna, der Kern des Hinduismus ist wahr”, woher weisst du, dass er Unrecht hat?
    Oh, und 4. Warum hat dein Gott Jesus auf die Erde geschickt?
    Antwort:

    1. [https://dongamillo.wordpress.com/eine-seite/
    Hier findest du meinen Anfang mit Gott.
    Es ist eine Beziehung, etwas lebendiges das man genau nicht erklären kann aber wer es hat darf darüber gewiss sein. Die Beziehung wird durch geistigen Austausch lebendig gehalten, dh. ich lese die Bibel, ich habe Zeiten in denen ich Gott von meinen Gedanken erzähle, und dann Zeiten in denen ich in der Stille oder beim lesen der Bibel auf seine Antwort höre, Die Begegnung, die Gegenwart Gottes ist aber auch in etlichen anderen Situationen erlebbar. Voraussetzung ist die Neugeburt(Joh.1,12+13 und Joh.3 )
    2. Allein der christliche Gott schenkt dieses ewige Leben und diese Neugeburt durch den heiligen Geist.
    3. Also in Wikipedia konnte ich nichts derartiges herauslesen.
    „“Viele Menschen wollten Götter sein aber nur ein Gott wollte Mensch sein““
    (mir nicht sicher bekannter Urheber)
    4.““Warum hat dein Gott Jesus auf die Erde geschickt?““
    Das ist die entscheidende Frage:
    Ganz Kurz beantwortet:
    Wegen DIR und mir!

    Etwas ausführlicher:
    Gott kennt unseren Status als getrennt von ihm, er sieht wie sich Menschen in religiösen Irrsinn aufreiben um zu ihm zu gelangen.
    Er macht der sinnlosen Suche ein Ende und kommt selbst auf die Erde um den Menschen den „Weg“ zu weisen, um sie als Mensch zu verstehen, um ihnen seine Liebe deutlich zu machen und letztendlich den „Weg“ frei zu machen.

    Fromm ausgedrückt:
    Joh 3,16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. [a ]
    a) Röm 5,8; 8,32; 1. Joh 4,9

    Noch ausführlicher: siehe Bibel

    jelidi andreas

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  46. Pingback: Die Evolution und ihre Theorie | Man Glaubt Es Nicht!

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