Der Papst verteilt Sandwiches

Der Papst, so wurde mir erzählt, der sei ein richtig toller Mensch. Heimlich, so sei in der Presse zu lesen, verlasse er nachts den Vatikan und verteile Sandwiches an die Obdachlosen Roms. Die berichtende Person strahlt, die Umstehenden nicken – was für ein toller Mensch!

Mal ehrlich: Es ist schon erstaunlich, wie stark die kirchlich-mediale Hirnwäsche auch bei gebildeten und skeptischen Personen wirkt. Angenommen ich wache morgen früh auf und bin das unangefochtene Oberhaupt der reichsten Organisation der Welt, der dreifach gekrönte König eines Staates, ohne Parlament, ohne Opposition, ohne aufmüpfiges Volk – also Diktator auf Lebenszeit. Ich habe eine eigene Bank, goldene Schätze, Konten und Güter überall auf der Welt. Und mal weiter angenommen, dass ich Armut und Elend wirklich doof finde und sie ehrlich bekämpfen will.

Und anstatt 10% des RKK-Vermögens flüssig zu machen und damit Hunger und Armut in der Welt für Generationen, möglicherweile für immer, auszulöschen – verteile ich ein paar Dutzend Sandwiches an Obdachlose? Heimlich? Nachts? Und dafür werde ich auch noch gefeiert?

Was mir völlig unklar bleibt: Denken die Leute überhaupt nicht mehr kritisch mit, wenn sie sowas lesen? Wie kann man so einen Quatsch denn bloß ernst nehmen?

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Hallelujah: Schlüssiger Gottesbeweis gefunden!

Nach 2.000 Jahren des Suchens, Betrügens und Lügens haben die Theisten endlich einen schlüssigen Beweis für die Existenz ihres Gottes gefunden. Hier ist er:

(P1) Entweder es gibt Gott oder es gibt keine runden Kreise.
(P2) Wenn alle Kreise runde Ecken haben, dann geschieht ein Wunder.
(P3) Es geschieht ein Wunder.
(K) Also: Es gibt Gott.

Ich muss zugeben: ich bin von der tiefgründigen Weisheit und Spiritualität des Beweisgangs begeistert – und ab sofort natürlich auch selbst inbrünstiger Theist. Die zweifelnden Kommentare unter dem zitierten Artikel sind allesamt kleinkrämerische Mäkelei und haben hässliche Ohren.

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Gottesbeweis per Teufel

Eigentlich hatte ich die Hoffnung schon aufgeben von Gläubigen nicht immer wieder nur dieselben Platitüden als Argument für die Korrektheit ihrer Religion zu hören. Dieser “Gottesbeweis per Teufel” war daher durchaus überraschend:

Eines Tages lernte ich auf einer Geburtstagsfeier jemanden kennen, der für mein Verständnis außerordentliche mathematische Fähigkeiten besaß, die ich mir mit natürlichen Dingen nicht erklären konnte. Im Laufe des Gesprächs sind wir auf das Thema Glauben gekommen. Nach recht absonderlichen Ansichten, die ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht gekannt hatte, endete er mit dem Satz: “Mein oberster Ziel ist es, so zu werden wie Gott”. Ich erkannte aufgrund seiner Ansichten, dass er seine übernatürlichen Fähigkeiten vom Gegenspieler Gottes haben musste, denn genau mit diesem Versprechen, nämlich so zu sein wie Gott, verführte Satan Eva im Paradies. Wenn es aber diesen Gegenspieler Gottes wirklich gibt, so muss es ja Gott auch geben. Und so fing ich an, die Bibel zu studieren. Ich erkannte, dass es wirklich einen Gott im Himmel gibt, dem man vertrauen kann und der sich durch die Bibel uns Menschen offenbart.

Der Erzähler erkannte also an seinem Gesprächspartner “außerordentliche mathematische Fähigkeiten”, die er sich “mit natürlichen Dingen nicht erklären konnte”. Daher, so kommt er zum Schluss, müssen ganz offensichtlich übernatürliche Mächte am Werk gewesen sein. Das ist ein fast abziehbildhaftes Argument mit dem Unwissen, eines in religiösen Kreisen weit verbreiteten logischen Fehlers: “Mir fällt gerade keine begründete Erklärung für ein Phänomen ein, daher darf ich jetzt behaupten, was ich will. Ich sage: Es muss Magie gewesen sein!” Üblicherweise folgt nun der Sprung “Und diese magische Macht war der Gott, der daher existieren muss. Voilà!”

Der Erzähler koppelt das Argument mit dem Unwissen mit einem Bandenstoß über die Bibel: “Genau mit diesem Versprechen, nämlich so zu sein wie Gott, verführte Satan Eva im Paradies”. Der übliche Bogen wird also erweitert: “Mir fällt gerade keine begründete Erklärung für ein Phänomen ein, ich darf also annehmen, dass es Magie war! Ausserdem ist die Person gemäß Bibel theologisch verdächtig, muss also vom Teufel beeinflusst sein. Wenn der Teufel existiert, dann aber gemäß Bibel auch dessen Schöpfer, Gott Jahwe. Voilà!” – Wieso er die Bibel überhaupt als beweiskräftig ansieht, darüber hat er wohl nicht so recht nachgedacht. Wieso nicht den Koran, die vedischen Bücher oder Herr der Ringe? Da gibt es ja auch jeweils Schurken, die die Menschen mit großer Macht verführen wollen. Doch wohl nur, weil er schon als Kind auf die Bibel gedrillt wurde.

Fazit: Die Erzählung ist bei genauerer Betrachtung lediglich eine Argumentation mit dem Unwissen, variiert mit etwas Bibel-Gewinke. Sie kann daher in keiner Weise überzeugen. Kein halbwegs rational denkender Mensch würde auf solche Argumente hin an eine Behauptung wie die Existenz eines allmächtigen Schöpferwesens glauben.

Und zurück zu unserem frisch Bekehrten: Dass ein in Taschenspielertricks bewanderter Gesprächspartner den braven Erzähler in beschwipstem Zustand vielleicht einfach nur ärgern wollte, darauf kommt er nicht.

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Der Gottesbeweis von Gödel

Alle paar Jahre entdecken die Medien den Gottesbeweis des Mathematikers Kurt Gödel: “Forscher beweisen Gottes Existenz am Computer“, “Mathematiker bestätigen Gottesbeweis“, “Gottesbeweis: Gott existert!“, “Computerprogramm bestätigt Gödels Gottesbeweis“. Nach einigen Tagen stürmischen Feierns nimmt die Begeisterung dann aber stark ab und man lässt die Geschichte unauffällig fallen. Offenbar lassen sich die Journalisten in dieser Zeit erklären, was es sich mit dem automatischen Nachvollziehen von formaler Logik auf sich hat. Bis dann, ein paar Jahre später, die nächste Praktikantengeneration aufgeregt über Gödels Notizen stolpert.

Die Besonderheit von Gödels Ansatz liegt in der Formulierung des üblichen ontologischen Beweisversuchs in der von ihm entwickelten mathematischen Sprache der Modallogik (siehe Abbildung), die die Schritte des Arguments für Computerprogramme nachvollziehbar macht. Das Ganze ist offenbar beliebt als Aufgabe für Studenten, was Journalisten dann ab und an mitbekommen.

Gödels Gottesbeweis

In seiner ganzen Pracht: Gödels Gottesbeweis (Quelle: heise.de)

Inhaltlich verreckt Gödels Argumentation schon bei Annahme A1: „Wenn man jede mögliche Eigenschaft gemeinsam mit ihrer Negation betrachtet, so ist genau eine von beiden positiv”. Was “positiv” in diesem Kontext bedeuten soll, wird nicht erklärt. Nehmen wir das Eigenschaftspaar “Das Auto ist blau”/”Das Auto ist nicht blau”: Welche dieser Aussagen soll denn nun positiv sein, welche nicht? Was passiert, wenn das Paar “Das Auto ist gelb”/”Das Auto ist nicht gelb” hinzu kommt? Wie löst man diesen Widerspruch auf? Und wenn sich schon solche einfachen Dinge nicht klären lassen, wie ist es dann mit dem Klassiker “Ich bin ein eifersüchtiger Gott”/”Ich bin kein eifersüchtiger Gott”? Da der Gott der Bibel sich selbst als eifersüchtig bezeichnet, muss das wohl die positive Eigenschaft sein. Oder doch irgendwie nicht? Lügt er? Ist Lügen deshalb eine positive Eigenschaft? – Ohne Klarstellung, was “positiv” in dem jeweiligen Rahmen bedeuten soll, bleibt die Festlegung willkürlich und ist daher wertlos.

Dazu kommt dann der übliche Fehler aller ontologischen Beweise, hier in D1: “Ein gottgleiches Wesen besitzt alle positiven Eigenschaften”, anderswo immer wieder formuliert als “Gott ist der höchste Gedanke”. Hier wird die versteckte Annahme der Existenz von Göttern in den Beweisgang eingebracht, begründet wird das nicht. Und, klar, wenn ich das Göttliche schon in die Argumentation einfüttere, kommt am Ende natürlich das Göttliche dabei heraus. Ein Zirkelschluss.

Die Frage eines klugen Kommentators zu einem anderen Post zeigt noch ein weiteres Problem der ontologischen Beweise auf: “Wie kann ein Wesen, das angeblich alle positiven Eigenschaften auf sich vereint, auch negative Eigenschaften hervorbringen? Da gibt es doch mindestens eine schlechte Eigenschaft, nämlich die, eine imperfekte und zuweilen grausame Welt geschaffen zu haben.” Auch darauf haben Theisten keine Antwort, winken allenfalls lustlos mit dem “Gott hat den Menschen den freien Willen gegeben!!”-Fähnchen.

Was hat sich der Autor nur dabei gedacht?

Kurt Gödel war ein genialer Mathematiker, der seinen “Beweis” als mentales Manöver seiner Modallogik gesehen hat und nicht als ernsthaften theologischen Ansatz. Er wollte damit zeigen, so erinnern sich seine Freunde und Kollegen, dass man mit der von ihm geschaffenen Sprache der Logik durch geschickte Wahl der Annahmen so gut wie jede Behauptung beweisen kann.

Gödel hatte die Formulierung schon 1941 niedergeschrieben, dann aber 30 Jahre lang wohlweislich nicht publiziert. Er war ein guter Freund Albert Einsteins, der ja – obwohl er selbst kein Theist war – schon Zeit seines Lebens und trotz seiner Gegenwehr von Religionisten als Kronzeuge für die Existenz des Bibel-Gotts in Beschlag genommen wurde. Offenbar wollte Gödel verhindern, dass sein Name ähnlich missbraucht würde. Erst 1970, als Gödel wegen zunehmender Paranoia schon unter schweren Psychopharmaka stand, wurden seine Notizen veröffentlicht. Es ist schade, dass er bei vielen Leuten für dieses alberne Ding in Erinnerung bleibt.

Fazit: Auch Gödels Gottesbeweis scheitert. Während die formale Logik insofern korrekt ist, dass ein Computerprogramm sie nachvollziehen kann, lassen die im Beweis enthaltenen Annahmen arg zu wünschen übrig. Haltbar sind weder die Annahme, dass von allen Aussage/Negation-Paaren genau eins “positiv” sein soll, noch die implizite Annahme, dass das Göttliche existiere und komplett “positiv” besetzt sei. Diese Annahmen kann ein Computer aber nicht als falsch identifizieren, dazu fehlt ihm das Weltwissen.

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Der Unsinn von der Unmöglichkeit von Nichtexistenzbeweisen

Immer wieder die gleiche Nummer: “Nichtexistenz ist nicht beweisbar!“, “Ein Nichtexistenzbeweis ist naturwissenschaftlich nicht möglich!“, “Die Nicht-Existenz von etwas ist nicht beweisbar!” Weise nicken die Küchentischphilosophen und klopfen sich gegenseitig auf die Schulter.

Inhaltlich ist das natürlich Unsinn: Nichtexistenz lässt sich sehr wohl beweisen. Zum Beispiel durch Widerspruchsbeweise, also einfach durch Zeigen, dass die Elemente einer Existenzbehauptung einander oder bekannten Tatsachen widersprechen.

Beispiele gefällig? Okay:

Es existiert keine Primzahl, die durch vier teilbar ist.

Es existiert keine zweidimensionale Form, die zugleich Rechteck und Kreis ist.

Mal schauen: Eine Primzahl ist definiert als eine natürliche Zahl, die nur durch eins und sich selbst teilbar ist. Ein durch vier teilbare Zahl ist aber eben auch durch vier (und durch zwei) teilbar. So eine Zahl kann also nicht existieren. Ebenso beim Kreis/Rechteck: Die Definitionen der beiden Figuren widersprechen sich, so eine Form kann also nicht existieren.

Behauptungen widersprechen dem Weltwissen oder sich selbst

Die bisherigen Beweise der Nichtexistenz arbeiten allein durch Betrachten von Inkonsistenzen der Behauptungen. Wieder andere benutzen Weltwissen:

Es existiert keine belgische Stadt namens Fffffsdafnjkqfenwqkljingen.

Es existiert kein zweiter Erdmond.

Die Begriffe Belgien und Stadt sind definiert, es gibt Postleitzahlenverzeichnisse,  Katasterämter, Satellitenbilder. Nachschlagen zeigt uns: Die Stadt existiert nicht. Was den zweiten Mond angeht: Wenn man Mond (sehr unwissenschaftlich) als riesiges, felsiges Trabantendings im Orbit um einen Planeten definiert, dann kann neben unserem bekannten Erdmond kein zweiter existieren. Zum einen müsste erstmal festgestellt werden, ob man so ein Dings bislang überhaupt hätte übersehen können. Zum anderen: Die Auswirkungen seiner Gravitation wären mess- und erfahrbar. Die Messungen zeigen aber, dass es genau einen Erdmond gibt – für einen zweiten ist kein Platz.

Die Nichtexistenz von Nichtexistenzbeweisen

Die Behauptung vieler Küchenphilosophen, die grundsätzliche Nichtexistenz von Nichtexistenzbeweisen beweisen zu können, ist also offensichtlich falsch. Warum wird das trotzdem immer wieder behauptet? Nun, es ist für Religionisten und andere Esoteriker natürlich äußerst praktisch ihre jeweilige Lieblingsthese als grundsätzlich unwiderlegbar darzustellen.  Dabei ist egal, ob das nun die Existenz einer bestimmten Gottheit, das Vorhandensein knallbunter (unsichtbarer) UFOs in der Erdumlaufbahn, Chemtrails oder eine sinistre Geheimursache für AIDS-Erkrankungen ist.

Genau wie oben beschrieben lässt sich übrigens die folgende Aussage beweisen: “Es existiert kein allmächtiger, allgütiger Schöpfer des Universums.” Aber dazu ein andermal mehr …

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Terry Pratchett

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Passiert selten, dass ich wegen des Tods eines mir nicht persönlich bekannten Menschen mit den Tränen kämpfen muss. Terry Pratchetts Geschichten waren zutiefst humanistisch, seine Figuren immer sehr menschlich, und vor allem sehr sympathisch. Ich weiss nicht viel über Terry selbst, habe ihn nur einmal kurz getroffen – vor Jahren schon. Egal: Es fühlt sich an, als sei ein guter Freund gestorben.

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Zur Nichtreduzierbaren Komplexität des menschlichen Auges

Es ist überhaupt kein Wunder, dass viele Religionisten den Evolutionsunterricht so stark hassen und bekämpfen. Man muss es klar sagen: Hat man die natürlichen Mechanismen von Selektion und Mutation erstmal verstanden, erklärt sich die Vielfalt des Lebens quasi von selbst. Damit fällt dann auch das letzte klassische Argument weg, dass zur Erklärung der Welt irgendwie das magische Eingreifen einer Gottheit notwendig sei.

Als absolut sicheres Killerargument zum Widerlegen der Evolutionstheorie gilt dabei insbesondere in evangelikalen Kreisen die “Nichtreduzierbare Komplexität”. Dieses immer und immer und immer und immer wieder vorgebrachte Bauernfängerargument klingt dann oft so:

Wußtest Du, daß die zentrale Behauptung der Evolutionstheorie lautet, daß sich in der natürlichen Auslese stets nur diejenigen Eigenschaften durchsetzen, die beim Überleben nützlich sind? Doch sind sämtliche Organe unseres Körpers nur dann nützlich, wenn sie funktionieren und vollständig sind. Wem nützt ein unvollständiges Auge?

Gemäß dieses “tollen” Arguments steht dann dann nach Ansicht der Religionisten natürlich fest, dass die Evolutionslehre falsch sein muss, und daher unmittelbar folgend der Kreationismus (also die Idee, dass die Erde vor 6.000 Jahren quasi fix und fertig in sieben Tagen geschaffen worden sei) wahr sein muss.

Okay, um nun nicht in elende Detailbeschreibungen auszubrechen hier eine wirklich schöne Übersichtsgrafik aus der deutschen Wikipedia. Die einzelnen Phasen der allmählichen, 200 Millionen Jahre währenden Evolution des Wirbeltierauges zeigen sehr schön, dass Komplexität eben doch “reduzierbar” ist. Die ganze Zeit über war der jeweilige Zustand der “Augen” zum Überleben nützlich. Die einzelnen Phasen werden wiefolgt beschrieben:

Evolutionsstufen des Säugetierauges (Quelle)

(a) Lichtempfindliche Pigmentflecken ermöglichen es primitiven Tieren, hell und dunkel zu unterscheiden. Ein fassbarer Vorteil: Sobald ein Wesen einen vorbei huschenden Schatten wahrnimmt, kann es in Deckung gehen.

(b) Durch einfache pigmentierte Vertiefungen kann ein Wesen die Richtung, aus der Licht scheint, wahrnehmen.

(c) Aus diesen Mulden bilden sich dann Augenbecher. Durch den “Camera obscura”-Effekt können die Wesen Bilder erkennen.

(d) Schon fast da: Ein Linsenauge bündelt Licht so, dass auf der Netzhaut ein scharfes Bild entsteht.

Und schließlich: (e) Das “fertige” Wirbeltierauge.

Ob ein Wikipediaautor der fernen Zukunft das Diagramm wohl noch um die Stufen (f) bis (z) erweitern muss?

Biologen mögen mir bitte die krassen Vereinfachungen in diesem Artikel verzeihen.

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