MGEN-Podcast Folge 2017.01: 1,7 × 10^-984

Willkommen zu unserem Podcast über Religion und andere Esoterik, zu gesellschaftlichen und politischen Themen aus atheistischer und humanistischer Sicht. Die Tonqualität ist diesmal nicht so gut geworden, entschuldigt bitte. Unsere Themen im Januar 2017:

  • Gehackt von Putin: Heute kein Bodycount des Friedens
  • Was ist Gott? Die Süddeutsche Zeitung fragt, Horst Seehofer antwortet
  • Schwangerschaftsabbrüche und Krankenhäuser in kirchlicher Trägerschaft
  • Vornehmstes Ziel der Erziehung: Gottesfurcht in den deutschen Verfassungen
    (Ausführliche Liste siehe hier)
  • Das Atheistische Quartett: Angst vor der Wahrheit von Paul Boghossian – Sind Wahrheiten wirklich wahr oder kann sich jeder seine eigenen Fakten backen?
  • Spaß mit der Bibel: Oberkreationist Werner Gitt beweist die Korrektheit des Christentums mithilfe der „3268 erfüllten Prophezeiungen“ der Bibel

Der RSS-Feed für den Podcast findet sich hier. Die Folge lässt sich auch bei iTunes oder direkt bei Soundcloud anhören und auch als mp3 herunterladen. Fragen oder Anmerkungen könnt ihr unter diesem Post in den Kommentaren hinterlassen oder per EMail an mgenblog@gmx.de auf den Weg bringen. Falls ihr mögt, bewertet unseren Podcast doch bei iTunes.

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9 Antworten zu MGEN-Podcast Folge 2017.01: 1,7 × 10^-984

  1. Till schreibt:

    Hat dies auf tillefon rebloggt.

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  2. user unknown schreibt:

    Also ich wollte nicht sagen, ihr wäret willkürlich oder vorhersagbar, auch wenn Ihr das vielleicht ab und zu seid. Es war ganz als Lob gemeint.
    Es ist wie beim Fußball, wo man über jeden 5:0 Sieg der eigenen Mannschaft glücklich ist, aber ein spannendes, hart erkämpftes 3:2 zwischendurch ist das Salz in der Suppe. Nur Salz ist aber auch nicht das, was man will.
    Das Beispiel bitte nicht überstrapazieren – im Fußball ist es schon in Wahheit komplizierter.

    Also nochmal ohne Beispiel: Ich lese schon viel auf dem AMB, und da kennt man dann nach einiger Zeit sehr viele Argumente von Atheisten. Wenn jemand „Jungfrau Maria“ sagt kann man eine 50:50-Wette eingehen, dass jetzt jemand „Übersetzung“ sagen wird. Geht es um Christen, die sich über gewalttätige Moslems erheben kann man 3-2-1 Kreuzzug/Hexenverfolgung/Hitler zählen usw.
    Das macht auch Spaß, aber wenn dann mal ein weniger berechenbarer Beitrag kommt ist das eine willkommene Abwechslung.

    So wie diesmal die Beschäftigung mit dem Konstruktivismus eine willkommene u. gelungene Abwechslung war.

    Noch eine Antwort an… – eh – wegen der Aussprache. Man sagt doch auch im Deutschen „UNbekannter Nutzer“, nicht „unBEKANNTER Nutzer“. Die Betonung auf der Verneinung, nicht auf dem Attribut. Das klingt sonst, als wären die anderen User unGEZOGEN oder was, soll aber klingen, als seien die anderen bekannt – dieser ist aber UNbekannt.

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    • Till schreibt:

      Ah, ich verstehe! Also beides, das mit der „Vorhersagbarkeit“, UND das mit der Silbe! 🙂 Ich werde nochmal drüber nachdenken. Aber wenn ich es einfach laut vor mich hersage auf Englisch, z.B. „It is unknown to man if there’s life on mars.“ (was natürlich rein faktisch nur für Konstruktivisten stimmen kann!), dann hört es sich für mein Empfinden irgendwie „englischer“ an, das KNOWN zu betonen. Komisch. Vielleicht hab ich auch nur ein komisches Sprachgefühl für das Englische.

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      • user unknown schreibt:

        Also letztlich würde ich beide Silben nicht bzw. ähnlich schwach betonen, aber ich höre auch wenig Englisch im Alltag – kann sein, dass ich da falsch liege. „The visitors were unknown to George …“ – Betonung auf visitors oder George. 🙂 Ich fühle mich jedenfalls jetzt verstanden und sehr viel glücklicher. Könnte aber auch an dem Bug liegen, den ich gerade in meinem Programm gefunden habe. 🙂

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      • manglaubtesnicht schreibt:

        Naaaaa gut, also: Meines Erachtens hängt die Betonung vom Kontext ab. In einfachen Sätzen betone ich die erste Silbe: „Are the properties known or unkown? – UNknown.“ Bei Ausrufen wandert die Betonung auf die zweite Silbe: „Is the planned experiment feasible? No, don’t do it! The material’s properties are completely unKNOWN!“

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  3. Anonymous schreibt:

    Sind sie wirklich so naiv? Apokalyptische Katastrophe in Süd Amerika, konkret in Peru.
    Die Endzeit-Zeichen mehren sich.

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    • Horst Greger schreibt:

      Naiv im Sinne von einfältig oder eher gutgläubig? Katastrophen gab es schon immer, durch die gut vernetzte Welt kann schon mal der Eindruck entstehen, dass es besonders viele sind. Halt dein Handtuch sicherheitshalber bereit, mehr kann man da nicht machen.

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  4. Horst Greger schreibt:

    Tolle Folge, hat mir gerade den Samstagvormittag Putzmarathon aufgewertet. Die Sache mit den Krankenhäusern ist erschreckend. Nördlich der Elbe scheint das nicht so verbreitet zu sein. Es ist aufwändig, so etwas zu recherchieren, auf die Schnelle konnte ich keine Zahlen für S-H finden. Ihr steckt eine Menge Vorarbeit in die lockeren Plaudereien, vielen Dank dafür. Den Teil über diesen Krationisten mit den Vorhersagen hake ich mal als humoristische Einlage ab :-), obwohl es interessant ist zu erfahren, worauf Krationisten ihre Überzeugung gründen. Freue mich auf die nächste Folge.

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  5. user unknown schreibt:

    Wegen der Behandlung der Krankenhausuntersuchungsverweigerung habe ich diesen Beitrag in einem Text über die Sozialwahlen und Sozialwahl-watch verlinkt.

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