Kann man kategorisch beweisen, dass es keinen Gott gibt?

Ab und an hört man die zweifelnde Frage „Kannst du denn kategorisch ausschließen, dass es einen Gott gibt? Ist das nicht doch möglich?“ Die Antwort dazu ist: Ich weiß nicht, ob man die Existenz eines Gottes generell ausschließen kann. Und zwar aus einem einfachen Grund: Es gibt keine konsistente Definition des Begriffes „Gott“, die irgendwie zu unserem Universum passt.

„Unser Gott ist unendliche Liebe!“ – Ach so?

Man kann in der Tat nicht beweisen, dass es keinerlei Gott gibt. Das liegt allerdings nicht an irgend welchen philosophischen Gründen, sondern schlicht daran, dass die Vertreter des Gottesglaubens die Definition ständig ändern. Das ist auch gar kein Wunder (no pun intended!), denn es gibt ja offensichtlich keine reale Entität, die von der Definition zutreffend beschrieben werden muss.

Will man z.B. einen Stuhl beschreiben, muss die Definition einigermaßen zu den möglichen Varianten des „Sitzmöbels für eine Person“ passen. Entfernt man sich zu weit davon, kommt irgendwann jemand, zeigt auf einen konkreten Stuhl und sagt „Was du beschreibst, ist kein Stuhl!“ – Redet man dagegen über eine reine Idee ohne jeden Anker in der realen Welt, lassen sich ihr natürlich beliebige Eigenschaften zuschreiben, die auch ständig wechseln können: „Mein Gott ist das Alpha und das Omega!“, „Mein Gott ist eine höhere Macht, er ist unendlich, unergründlich und unsichtbar!“,  „Mein Gott ist unendliche Liebe!“ – Was soll man denn mit solchen Definition anfangen?

Wenn man einer Entität aber keinerlei feste Eigenschaften zuschreibt, die sie irgendwie mit dem Universum in Beziehung setzen, dann lassen sich natürlich auch keine weiter gehende Aussagen zu ihr treffen – insbesondere auch nicht über die Möglichkeit oder Unmöglichkeit ihrer Existenz.

„Unser Gott ist das Alpha und das Omega!“ – Hatte ich mir gleich gedacht!

Um ein konkretes Glaubenssystem zu errichten, müssen die Priester ihren Gott allerdings mit ein paar Eigenschaften ausstatten: Warum man ihn überhaupt verehren sollte, was er den ganzen Tag so macht und wie sein Wille ist. Hieraus entsteht eine rudimentäre Definition, deren innere Logik und Plausibilität man gegen die Realität testen kann. Und jedes Mal, wenn man das tut, stellt sich heraus: Die Definition widerspricht sich selbst oder der Realität – die beschriebene Entität kann nicht existieren.

„Unser Gott ist allmächtig und allgütig!“ – Nein, das sicher nicht!

Jahwe, der Gott der Juden, Christen und Moslems z.B. existiert ganz sicher nicht: Er wird als allmächtiger Weltenschöpfer beschrieben, der jeden einzelnen Menschen liebt und unendlich gütig ist. Wenn man sich nun aber in der Welt umschaut, ist von einer allgütigen Macht absolut nichts zu sehen. Auch der argumentative Notausgang „Gott respektiert den freien Willen!!“ funktioniert bei näherer Betrachtung nicht: Allein in Deutschland erkranken jedes Jahr fast 2.000 Kinder an Krebs. In den betroffenen Familien entsteht unendliches, reales Leid, das sich weder wegdefinieren noch irgendwie auf den freien Willen der Beteiligten zurück führen lässt. Nein, wenn man unbedingt an einem allmächtigen Gott festhalten will, dann interessiert er sich keinen Deut für die Menschen.

Die Priester flüchten sich an diesem Punkt meist in die Platitüde „Die Wege des Herrn sind unergründlich!“ – Auch das ergibt keinen Sinn: Entweder die „Wege des Herrn“ – also seine Motive und die Grundsätze seines Handelns – sind prinzipiell ergründlich oder unergründlich. Sind sie ergründlich, dann können wir sie betrachten und stellen schnell fest, dass die Behauptungen der Religionen unwahr sind: Gott ist offensichtlich nicht allgütig. Sind sie aber unergründlich, dann kennt niemand Gottes Motive und seinen Willen – insbesondere auch nicht die Priester. Da der offenbarte Wille die Grundlage jeder Religion ist, sind auch in diesem Fall die Religionisten im Unrecht.

Wie man es dreht und wendet, die Aussagen der Religionen sind falsch: Der Gott der Bibel passt nicht in unsere Welt.

Lässt sich zumindest die Allmacht „retten“?

Selbst wenn man die Eigenschaft „allgütig“ weg lässt: Auch sonst ist von den Aktivitäten eines (all)mächtigen Wesens verdächtig wenig zu sehen. Weder wachen wir morgens auf und finden über München einen sechs Kilometer hohen gotischen Bogen vor, noch stapfen die in der Bibel erwähnten Riesen durch die Straßen. Marienerscheinungen bleiben seit Jahrhunderten gelangweilten Teenager-Mädchen in abgelegenen Bergdörfern vorbehalten; Frankreich, Großbritannien und Neuseeland führen die Gleichberechtigung für Homosexuelle ein – Aber dort gibt es deutlich weniger Überflutungen als Ausdruck des Zorn Gottes als im christlich verkniffenen Deutschland. Ausnahme in Frankreich: Ausgerechnet Lourdes steht im Sommer 2013 tagelang komplett unter Wasser.

Fazit: Ich weiß nicht, ob es sich kategorisch ausschließen lässt, dass irgend eine Art von Gott existieren könnte – Und zwar deshalb, weil bislang nie jemand konsistent definieren konnte, was das eigentlich sein soll. Sobald eine Gottesvorstellung aber konkret wird, hat sie sich bis dato jedes Mal als falsch erwiesen.

Dieser Beitrag wurde unter Antitheismus, Atheismus, Christentum, Dogmen, Gottesbeweise, Jahwe, Judentum, Religion, Religionskritik, Skeptizismus abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

15 Antworten zu Kann man kategorisch beweisen, dass es keinen Gott gibt?

  1. Stefan schreibt:

    Es ist sehr wichtig, dass Atheisten sich konkretisierende Gottesbilder als Trugschluss entlarven. Eine Übung, wahrscheinlich so alt, wie die Religion selbst. Damit befreien Atheisten und Religionskritiker die Gläubigen vor einem theologischen Machtapparat, der ihnen vorgaugelt, irgendwie besser zu wissen, was Gott ist und was er will. Ich denke aber die meisten Gläubigen brauchen für ihren Glauben eigentlich kein konsistentes Gottesbild. Glauben ist mehr eine Haltung, als eine philosophische Übung.

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  2. Stephan schreibt:

    Sehr schöner Artikel, danke dafür.

    Vielleicht interessiert sich jemand in diesem Zusammenhang für diese Artikel von mir, die einen ähnlichen Punkt ansprechen:

    http://www.nachdenken-bitte.de/religion/existiert-gott/

    http://www.nachdenken-bitte.de/skeptizismus/wer-hat-die-beweislast-zu-tragen/

    http://www.nachdenken-bitte.de/religion/das-beste-und-starkste-argument-gegen-religionen/

    Viele Grüße
    Stephan

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  3. Boris schreibt:

    „Kann man kategorisch beweisen, dass es keinen Gott gibt?“

    Niemand muss das! Warum sollte man das auch tun?

    Nur, weil irgendjemand die Existenz einer Entität behauptet, muss ich doch nicht deren Nichtexistenz beweisen, wenn ich ihm in seiner Glaubensangelegenheit nicht folgen mag.

    Bestenfalls muss er etwas beweisen, denn er stellt ja eine Existenzbehautung auf.

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    • manglaubtesnicht schreibt:

      Das ist komplett richtig, Trotzdem wird die Frage immer wieder gestellt – Der Artikel ist der Versuch zu beschreiben, warum man sie nicht so einfach beantworten kann.

      Sollten klügere Menschen als ich allerdings herausfinden, dass sich etwas „Göttliches“ nicht widerspruchsfrei definieren lässt, wäre das durchaus ein Beweis für die Unmöglichkeit.

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  4. Bernd schreibt:

    Danke für diesen guten Artikel! Echte Religioten lassen sich aber wohl nicht überzeugen, egal wie gut die Argumente sind!

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  5. Volker Dittmar schreibt:

    Sämtliche kosmologischen Gottesbeweise haben mindestens zwei Fehler, die zu Widersprüchen führen. Das Argument lautet immer so:

    Das Universum hat die Eigenschaft X.
    Diese kann nicht von alleine oder durch Zufall entstehen.
    Daher muss Gott sie geschaffen haben.

    X kann beispielsweise sein: Ordnung, Komplexität, Design, Maße der Naturkonstanten (Finetuning), Anfang, etc. pp.

    Fehler 1: Jedes Argument, dass dagegen spricht, dass das Universum die Eigenschaft X haben kann, spricht gleichzeitig auch dagegen, dass Gott diese besitzen kann.
    Fehler 2: Jedes Argument, mit dem man zeigt, dass Gott die Eigenschaft X besitzt, demonstriert gleichzeitig, dass das Universum auch ohne Gott über diese Eigenschaft verfügen kann.

    Grund: Die Eigenschaft wird nicht durch Gott erklärt, sondern mit Gott vorausgesetzt. Nehmen wir an, wir haben keine Erklärung für die Ordnung im Universum. Dann wird – Argument aus Unwissenheit, damit logischer Fehler – dass Gott die Ordnung geschaffen habe. Das bedeutet, er muss selbst geordnet sein. Man setzt also eine „höhere“ Ordnung voraus, um unsere „niedere“ Ordnung zu „erklären“. Jetzt hat man nicht nur die Ordnung nicht erklärt, man hat zusätzlich ein überflüssiges Wesen eingeführt. Wenn man etwas nicht weiß, weiß man es nicht, dann braucht man nicht zusätzlich noch etwas einzuführen, über das man noch weniger weiß.

    Das nur zur Ergänzung.

    Genauer erläutert wird das in dem Buch „Der unglaubliche Glauben“ (noch nicht veröffentlicht).

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  6. Helmut Hansen schreibt:

    Zu Volker’s Kritik:

    Es ist eine klassische Kritik, dass die empirisch ausgerichteten (!) Gottesbeweise, wozu auch der kosmologische Beweis zählt, als logisch fehlerhaft gebrandmarkt werden. Tatsächlich aber sind diese speziellen Gottesbeweise, soweit sie historisch tradiert sind, keineswegs logisch fehlerhaft. Wenn man beispielsweise von der zweckmäßigen Gestalt lebender Organismen auf einen Schöpfer schliesst, dann erweist sich dieser Schluss in logischer Hinsicht (!) als ebenso fehlerfrei wie das von dem Theologen WILLIAM PALEY in seiner Natural Theology (1802) vorgebrachtete Beispiel von der Uhr, wonach eine auf dem Feld gefundene Taschenuhr natürlicherweise als intelligent konstruiertes Objekt interpretiert würde. Auf der Grundlage dieses anschaulichen Argumentes zog Paley durchaus folgerichtig den Schluss, dass auch lebende Organismen als Werke eines intelligenten Konstrukteurs angesehen werden könnten.

    Die Fehlerhaftigkeit dieses Schlusses besteht daher nicht darin, dass er unlogisch ist, sondern dass er aus heutiger Sicht naturwissenschaftlich wenig überzeugend ist. Der Evolutionsbiologe Richard DAWKINS hat sich in seinem Buch „Der Blinde Uhrmacher“ mit diesem Argument intensivst auseinandergesetzt und gezeigt, warum es wenig überzeugend ist.

    Der Physiker Paul Davies hat die diesen teleologischen Gottesbeweis betreffende Situation in seinem Buch „Der Plan Gottes“ so zusammengefasst: „Der Zweckmäßigkeitsbeweis kann nicht richtig oder falsch genannt werden, sondern nur mehr oder weniger überzeugend.“ (ebenda S. 243) Eben dies gilt für alle auf das empirische Universum gerichteten Gottesbeweise, so auch für den kosmologischen Gottesbeweis.

    Der ergänzende Hinweis, wenn man etwas nicht weiß, dann weiß man es nicht und deswegen müsse man auch nicht zusätzlich noch etwas einführen, über das man noch weniger weiß, ist eine methodologisch absurde Forderung: Sie widerspricht völlig dem Geist der modernen Naturwissenschaft. Die moderne Naturwissenschaft verdankt ihre rasante Entwicklung gerade der Einführung solcher wissenschaftlich noch unbegründeten Hypothesen. Das Atom ist ein klassisches Beispiel hierfür. Als Demokrit vor mehr als zwei Jahrtausende zur Erklärung des Universums die Existenz von Atomen einführte, führte er etwas zusätzlich (!) ein, über das die Menschen seiner Zeit noch weniger wussten als über das Universum, welches sie auf der Grundlage von Atomen erklären sollten. Doch blicken wir heute auf diese einst völlig unbegründete Hypothese ATOM, dann sehen wir, dass sich auf ihrer Grundlage eine der machtvollsten physikalischen Disziplinen der Gegenwart entwickelt hat.

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    • manglaubtesnicht schreibt:

      Gestatten Sie mir zwei Anmerkungen:

      1. Wenn man Paleys Argumentation zuende denkt, wird klar, dass sie fehl schlägt. Falls die als „offensichtlich künstlich geschaffen“ identifizierten Lebewesen wirklich von einem allmächtigen Schöpfergott fabriziert worden sind, dann gilt das auch für alle anderen Lebewesen inklusive ihrer Umwelt. Im Rahmen der Analogie: Der Spaziergänger läuft über einen Strand voller Sandkörner, die alle kleine Taschenuhren sind, zwischen Taschenuhrsteinen und Taschenuhrvögeln, und nimmt dann eine willkürliche Taschenuhr in die Hand und erkennt angeblich natürlicherweise: „Diese Uhr ist anders als die anderen!“ Das wird jedoch nicht passieren, da die komplette Umwelt im gleichen Maße künstlich ist wie die Uhr – oder eben auch nicht. Stattdessen haben wir aus Erfahrung gelernt, welche Objekte auf uns künstlich wirken und welche nicht. Und wie bei allen angelernten Heuristiken schlägt auch diese manchmal fehl und natürliche Phänomene erscheinen uns „irgendwie künstlich“, während wir in künstlich angelegten Parks umher laufen und uns über die schöne Natür freuen.

      2. Hier werden zwei Dinge verwechselt: Die Naturwissenschaften führen falsifizierbare Hypothesen als Erklärungsansatz für beobachtete Phänomene ein und prüfen dann, ob diese sich halten lassen oder abgelehnt werden müssen. So werden immer besser angepasste Modelle entwickelt, die zum Verständnis der Umwelt beitragen. Die Religionen gehen anders vor: Hier sind von Beginn an alle Antworten bekannt, sie sind durch göttliche Offenbarungen verkündet worden. Diese Antworten sind so aufgebaut, dass sie in der Regel nicht falsifizierbar sind – und wo sie es sind, sind sie im Laufe der letzten Jahrhunderte fast alle auch falsifiziert worden. Stattdessen behaupten die Religionen: Wir haben die letzten Antworten, weiteres Suchen ist nicht notwendig, sogar schädlich. Diese beiden Vorgehensweisen haben nichts gemein. Religionen sind wissenschaftsfeindlich, Wissenschaft macht Religion überflüssig.

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      • Helmut Hansen schreibt:

        Ad 1)
        Wenn ich an dieser Stelle Partei ergreife für Paley’s Argumentation, dann nicht, weil sie mich überzeugt, sondern weil der Versuch, ihr logische Inkonsistenz nachzuweisen, fehlschlägt. Es gibt keinen logischen Grund, der a prior gegen die Annahme eines Schöpfers spricht. In der Matrix-Trilogie ist das auf eine sehr eindrückliche Art und Weise deutlich gemacht. Wir können nicht ausschließen, Teil einer Simulation sein.

        Dass die Paley’sche Argumentation in wissenschaftlicher Hinsicht nicht sonderlich überzeugend ist, haben Sie durch Ihr Beispiel deutlich gemacht. Es ist in der Tat außerordentlich schwierig, allgemeine Kriterien zu formulieren, die es uns in zweifelsfreier Weise erlauben, zwischen künstlichen und natürlichen Objekten unterscheiden zu können. Jacques Monod hat dies in seinem Buch „Zufall und Notwendigkeit“ im ersten Kapitel „Seltsame Objekte“ sehr luzide dargestellt.

        Ad 2)
        Bei den monotheistischen Religionen sieht die Erkenntnispraxis in der Tat so aus, wie von Ihnen beschrieben. Dies gilt aber nicht für den Buddhismus. Sein Begründer Buddha Sakyamuni erklärte seinen Schülern am Ende seines Lebens, an keine Wahrheit zu glauben, die sie nicht selbst auf ihre Gültigkeit hin überprüft hätten. Er forderte sie ausdrücklich dazu auf, ihrem eigenen Licht zu folgen.

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  7. Osiris schreibt:

    Es gibt keimen Gott, schon zweimal keinen gütigen.
    Habe meine geliebte und verehrte Freundin elendiglich an Krebs verrecken sehen.
    Nicht versterben, sondern wahrlich elendiglich verrecken.
    Der Krebstod ist der schlimmste Tod auf der Welt (ausser vielleicht bei lebendigem
    Leibe verbrennen wie bei den berüchtigten Hexenverbrennungen)
    Da fällt einem erstmal garnichts mehr ein. Was hatte dieses liebe Mädchen
    denn diesem Gott getan ????
    Komentare überflüssig — bitte keine Komentare.

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  8. Pingback: Best of 2013 – Jehova! Jehova! | Man Glaubt Es Nicht!

  9. Jens Wesemann schreibt:

    Niemand muss die Nichtexistenz einer Sache beweisen. Wie die Moderatoren von „The Atheist Experience“ immer wieder schön darlegen, liegt die Beweispflicht bei denen, die die Existenz eines Gottes behaupten.

    Bin heute erst über diesen Blog gestolpert und freue mich sehr. Viel Erfolg weiterhin!

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  10. Pingback: Fertig? | Man Glaubt Es Nicht!

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