Hallelujah: Schlüssiger Gottesbeweis gefunden!

Nach 2.000 Jahren des Suchens, Betrügens und Lügens haben die Theisten endlich einen schlüssigen Beweis für die Existenz ihres Gottes gefunden. Hier ist er:

(P1) Entweder es gibt Gott oder es gibt keine runden Kreise.
(P2) Wenn alle Kreise runde Ecken haben, dann geschieht ein Wunder.
(P3) Es geschieht ein Wunder.
(K) Also: Es gibt Gott.

Ich muss zugeben: ich bin von der tiefgründigen Weisheit und Spiritualität des Beweisgangs begeistert – und ab sofort natürlich auch selbst inbrünstiger Theist. Die zweifelnden Kommentare unter dem zitierten Artikel sind allesamt kleinkrämerische Mäkelei und haben hässliche Ohren.

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54 Gedanken zu „Hallelujah: Schlüssiger Gottesbeweis gefunden!

  1. Hallo, ich suchte eine Seite die für dieses Thema evtl besser geeignet ist als bei der „Bargeldprophezeiung“

    https://manglaubtesnicht.wordpress.com/2017/03/27/die-bargeldverbot-prophezeiung/comment-page-1/#comment-10264

    dongamillo sagte am 03/07/2019 um 09:51 :
    Hallo, ich möchte einfach mal die Begriffe Logik, allwissend, Liebe, Gehorsam, Bestimmung, Sieger, Schlacht, Krieg, Freiheit, Zufall….festhalten.

    bun0815 sagte am 03/07/2019 um 11:07 :
    Hää?

    Andi K. sagte am 03/07/2019 um 11:09 :
    Logik kannste streichen, denn weder die Bibel, dein Gott, noch deine daraus resultierende Einstellung haben irgendwas mit Logik zu tun.

    Bernd Kammermeier sagte am 03/07/2019 um 14:27 :
    Dann lass sie auch nicht mehr los – vor allem die Logik…

    dongamillo sagte am 05/07/2019 um 11:43 :
    Lieber Bernd, das mache ich gern!
    Wie siehst du die Logik in Verbindung mit Liebe?

    Bernd Kammermeier sagte am 05/07/2019 um 19:42 : zu
    „“““Wie siehst du die Logik in Verbindung mit Liebe?““““

    Was soll die Frage? Wie siehst du die Romantik, den Schöngeist oder deine üblichen Antworten in Verbindung mit Logik? Logik ist ein Prinzip, um etwas zu verstehen. Es ist ein Gerüst, in das wir Informationen einordnen können. Das hat etwas mit Bildung zu tun und mit Nachdenken.

    Es muss nicht immer alles krampfhaft mit Liebe zu tun haben. Man kann – wie ich – Logik lieben, weil sie einem ein guter Wegweiser ist. Vielleicht das, was früher „Gott“ für die Menschen war – nur dass Logik logischerweise verlässlicher ist. Logik entbehrt nicht der Emotionen. Wenn ich etwas durch logisches Nachdenken herausgefunden habe, dann freue ich mich, manchmal den ganzen Tag. Ich teile die Freude mit anderen. Logisch denken macht Spaß.

    Liebe ist direkter, funktioniert ohne Umwege, geht aber auch hin und wieder ohne Umwege kaputt. Das Leben halt. Ich vermute mal, du hältst deinen geliebten Jesus für „Logos“ und der ist ja die pure Liebe. So ähnlich wirst du es sehen. Aber diese Vorstellungen – wenn du sie hast – ist das Ergebnis deines unlogischen Denkens, weil du offenbar vor Liebe zu Jesus geblendet bist…

    Mein Beweis für Gott ist die Existenz der Liebe!

    „“““…Liebe ist direkter, funktioniert ohne Umwege, geht aber auch hin und wieder ohne Umwege kaputt. Das Leben halt…..““““

    Lieber Bernd, du kannst das besser als ich formulieren, darum bitte ich dich, schreibe doch noch etwas zum Thema „“Liebe““!?

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            • Evolutionsvorteil – Gott
              Ich fürchte da werden wir auf dieser Weise wohl nie auf einen Nenner kommen.
              Ich glaube schlicht nicht an eure Sicht von Evolution auf Grund den Gesetzen der Vererbungslehre…wenn ich mich früher darum bemüht hätte wäre das mein Wunschstudium gewesen, ich habe damals nur keine Perspektive damit gesehen.

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            • Es geht nicht um „einen Nenner“.

              Du meintest, dass die Existenz von Liebe ein Beweis für die Existenz Gottes sei, also: Ohne Gott kann zwangsläufig keine Liebe existieren. Da es Liebe gibt, muss es Gott geben.

              Ich habe dir in zwei Sätzen gezeigt, dass Liebesgefühle im Rahmen der Evolution entstanden sein können. Also: Auch ohne Gott existiert Liebe.

              Dein Argument ist also gescheitert.

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            • Bist du mit mir einig darüber, du siehst die Liebe, in letzter Konsequenz, als hormonelle Ausschüttung, bei mir ist es eine geistige Ebene!?

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            • Liebesgefühle erwachsen aus Biochemie, ja. Da solche Gefühle ganz offensichtlich ein Evolutionsvorteil sind, haben sich Wesen durchgesetzt, die für Kinder, Partner, Familie, etc, Liebe empfinden.

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            • @ Andreas

              „Ich glaube schlicht nicht an eure Sicht von Evolution auf Grund den Gesetzen der Vererbungslehre…wenn ich mich früher darum bemüht hätte wäre das mein Wunschstudium gewesen, ich habe damals nur keine Perspektive damit gesehen.“

              Du wolltest irgendwann einmal Evolutionsbiologie studieren? Du hast dich zwar dafür interessiert, aber keine „Perspektive damit gesehen“? Und trotz deines Interesses hast du offenbar nie Bücher über Evolution gelesen? Wie hat sich dieses Interesse dann ausgewirkt? Wenn ich ein Fach studieren will, dann kenne ich aber so was von alle Bücher zum Thema. Mich hätte man als 10- oder 11-Jährigen von meinen Büchern wegprügeln müssen, um mich am Lesen zu hindern.

              Also hast du entweder nie etwas über Evolutionsbiologie gelesen (weil es dich in Wahrheit nicht die Bohne interessiert), dann wolltest du es auch nie studieren, oder … ja, was oder? Erkläre es uns.

              Außerdem gibt es nicht „unsere Sicht von Evolution“, sondern man kennt sich aus oder eben nicht. Du kennst dich halt nicht aus, weil du dich entweder noch nie dafür interessiert hast oder irgendein Bibel-Guru hat dich derart manipuliert, dass du dein (bisheriges) Wissen zugunsten von Aberglauben aufgegeben hast. Trifft es das in Etwa?

              Ich bin ernsthaft daran interessiert, wie du diesen sich in deinem Zitat zeigenden Widerspruch auflösen kannst…

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        • @dongamillo,

          wo bleibt die Antwort auf meine Frage: wenn dein Gott die Liebe geschaffen hat, woher kommt dann der Hass?

          Aber wahrscheinlich werde ich keine Antwort bekommen – es sei denn wieder einmal eine s..blöde – und in ein, zwei Tagen machst du das nächste Fass auf, das mit diesem Thema dann absolut nichts zu tun haben wird. Also, wie gehabt.

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    • @dongamillo,

      du machst schon wieder ein neues Fass auf, nur um die für dich peinlichen Sackgassen, in die du dich verrannt hast, aus dem Blickfeld zu rücken.

      Viel Erfolg dabei!

      Mein Beweis für Gott ist die Existenz der Liebe!

      Kannst du natürlich so sehen, aber unter evolutionären Gesichtspunkten ist dieses Phänomen in all seinen Spielarten problemlos erklärbar.

      Und wie immer unterliegst du einem logischen Irrtum: wenn dein Gott die Liebe geschaffen hätte, woher kommt dann der Hass?
      Und sag jetzt nicht wieder „Satan“, denn damit würdest du einmal mehr zugeben, dass dein Gott so (all-)mächtig gar nicht ist und ihm praktisch jeder auf der Nase herumtanzen kann.

      Du musst also einsehen, dass du mit deinem allzu naiven Weltbild schon wieder auf die Nase gefallen bist. 🙂

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      • @Andi K
        Gehen wir mal davon aus das dongamillo die Existenz von Liebe beweisen kann und gehen wir davon aus das dongamillo weiß wie ein Argument aufgebaut ist und weiß wie Logik funktioniert. Ja, ich weiß, dass das dongamillo entweder nicht weiß wie man Argumente benutzen (meine Vermutung) oder nicht willens ist diese zu benutzen.
        Wenn man davon ausgeht dass Prämisse 1 „Die Existenz von Liebe ist“ und die Konklusion „Es existiert Gott“, fehlt noch die 2. Prämisse. oder 3. Prämisse.

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        • @bun0815,

          Ja, ich weiß, dass das dongamillo entweder nicht weiß wie man Argumente benutzen (meine Vermutung) oder nicht willens ist diese zu benutzen.

          Hier greift ausschließlich die dritte Möglichkeit: er hat keine Argumente und dann ist es völlig egal, ob er sie benutzen will oder nicht, er steht immer mit leeren Händen da. Ich denke, dass hat er hier immer wieder bewiesen.

          Beim Deschner hat er doch auch komplett kapituliert, als er einsehen musste, dass er gegen ihn keine Argumente hat.

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  2. https://manglaubtesnicht.wordpress.com/2015/05/09/hallelujah-schlussiger-gottesbeweis-gefunden/comment-page-1/#comment-10346

    manglaubtesnicht sagte am 09/07/2019 um 15:29 :
    Liebesgefühle erwachsen aus Biochemie, ja. Da solche Gefühle ganz offensichtlich ein Evolutionsvorteil sind, haben sich Wesen durchgesetzt, die für Kinder, Partner, Familie, etc, Liebe empfinden.

    dongamillo sagte am 09/07/2019 um 15:36 :
    Na dann viel Spaß! Ironie off! Ist aber nicht böse gemeint!

    manglaubtesnicht sagte am 09/07/2019 um 16:50 :
    Die Bemerkung verstehe ich nicht.

    Liebe “MGEN”, ich arbeite in der Pflege mit behinderten Menschen, die haben durch gesundheitliche Änderungen einen unterschiedlichen Bedarf an Medikamenten die sich mehr oder weniger auf ihre Persönlichkeit auswirken. Wir kennen unsere Bewohner langjährig und wissen wie sie “normal” sind. Bei Medikation ergeben sich oft Änderungen im Wesen…. und das ist meist nicht schön….! So sehe ich auch die Einstellung WENN das alles mit der Liebe und so weiter NUR Hormone sind…..dann “Gute Nacht” !
    Ich weiß um meine GEISTIGE Beziehung mit meiner Frau, Kindern…. und mit Gott!

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    • Na, da hast du’s ja: Die Gefühle ändern sich bei Veränderung der Biochemie.

      Klar haben Gefühle mehrere „Ebenen“, die aufeinander aufbauen, sicherlich auch (mindestens) eine geistige/emotionale. Aber eine Gottheit oder ein eso-mäßiges Geisterkontinuum ist völlig überflüssig — das braucht man einfach nicht für das Verständnis bin Gefühlen.

      Das entwertet auch die Gefühle nicht. Wie sollte es?

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      • BINGO!!!

        Klar haben Gefühle mehrere „Ebenen“, die aufeinander aufbauen, sicherlich auch (mindestens) eine geistige/emotionale…..

        DA BEGINNT die geistige Welt: in der Liebe, in der Musik, In der Freude……
        Das alles hat Gott gemacht um einen Ansatz für die geistige Erkenntnis zu haben……
        …..bitte lasst euch auf dieses größte Abenteuer dieser Welt ein, IHN zu entdecken, IHN zu erleben, IHN kennen zu lernen….BITTE!!!

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        • Wie kommst du denn darauf, dass für diese Gefühle eine Gottheit verantwortlich sein soll? Gibt es Gründe oder Beobachtungen, die zumindest darauf hindeuten?

          Wir wissen ja schon, dass Emotionen wie Liebe auf biochemischen Prozessen beruhen und ein Evolutionsvorteil sein können.

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          • @MGEN,

            Wie kommst du denn darauf, dass für diese Gefühle eine Gottheit verantwortlich sein soll? Gibt es Gründe oder Beobachtungen, die zumindest darauf hindeuten?

            Ich sehe keine, ganz im Gegenteil. Es isat doch der Gipfel des Schwachsinns, wenn man einerseits ALLES Gute seinem imaginierten Gott zuschreiben will, aber ALLES andere, was weniger gut bis schlecht ist, einfach ignoriert.Gläubige wie @dongamillo haben mit ihrer verqueren „Logik“ doch völlig Schiffbruch erlitten. Das Tieftraurige dabei ist, dass sie es selber nicht wahrhaben wollen oder können, weil sie der Realität schon so weit entrückt sind.

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        • @dongamillo,

          Das alles hat Gott gemacht um einen Ansatz für die geistige Erkenntnis zu haben……

          Du behauptest dreist immer wieder denselben Unsinn, aber meine – dich total widerlegende – Frage, woher denn der Hass kommt, willst du auf Teufel komm raus nicht beantworten. So kann man sich natürlich auch vor der Erkenntnis der Wahrheit drücken.

          …..bitte lasst euch auf dieses größte Abenteuer dieser Welt ein, IHN zu entdecken, IHN zu erleben, IHN kennen zu lernen….BITTE!!!

          Was soll der Quatsch? Das größte Abenteuer der Welt besteht darin, das Universum so zu nehmen, wie es ist und das Beste draus zu machen, denn wir haben nur das eine Leben, das notwendigerweise mal früher, mal später endet.

          Sich deinem imaginären Sky-Daddy, der – ernst genommen – in Wirklichkeit ein ungeheuerliches Monster wäre, zu unterwerfen, gehört mit zu dem Erbärmlichsten, was man mit seinem Leben anfangen kann. Denk mal an die tiefrote Blutspur, die deine „Religion der Liebe“ durch die Geschichte der letzten 2000 Jahre gezogen hat. Millionen von Toten, die dein Glaube auf dem Gewissen hat, klagen an. Und so etwas willst du auch noch verteidigen? Und was noch viel schlimmer ist: du willst andere in deine irre Glaubenswelt noch hinein zerren?
          Schämen solltest du dich!

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        • @Dongamillo
          „…..bitte lasst euch auf dieses größte Abenteuer dieser Welt ein, IHN zu entdecken, IHN zu erleben, IHN kennen zu lernen….BITTE!!!“

          Dein Gott mag nicht jede Form von Liebe (Homosexualität mal als Bsp.)
          Dein Gott würde meine Musik nicht mögen!
          Dein Gott stellt also Bedingungen daran was Freude machen darf!

          Also Nö, lerne Liebe, Musik und Freude ohne bestimmenden Gott zu erleben… BITTE!!!

          Unterschwellig unterstellst du uns Atheisten aber wieder mal, das wir unfähig zu Liebe, Musik und Freude sind!
          Weit gefehlt lieber Andreas, ohne Zwang macht das ganze gleich doppelt so viel Freude….. und die Musik ist auch besser 😉

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          • @Andi K.,

            Weit gefehlt lieber Andreas, ohne Zwang macht das ganze gleich doppelt so viel Freude….. und die Musik ist auch besser

            Sehe ich auch so. Ein Gläubiger wie @dongamillo darf sich ja nur mit schlechtem Gewissen wirklich freuen, denn das worüber er sich freut, könnte ja möglicherweise Sünde sein. Und das „Himmelreich“ rückt nach deren Glauben doch umso näher, je schlechter man sich in diesem „Jammertal“, genannt Erde, fühlt.

            Also, lasst uns das Leben genießen, wir haben ja nur das eine und sorgen wir dafür, dass unsere Mitmenschen so wenig wie möglich leiden müssen, wo immer auf der Welt sie leben.

            Die Heuchelei von @dongamillo und seinen Kumpanen kann uns achtern vorbei gehen, aber kontra bekommt er trotzdem, das sind wir schon den anderen schuldig.

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      • Klar haben Gefühle mehrere „Ebenen“, die aufeinander aufbauen, sicherlich auch (mindestens) eine geistige/emotionale….

        Wir bewegen uns im geistigen Bereich wenn wir auf Gefühle achten, daraufhin eine Entscheidung treffen und unser Handeln anpassen.
        Dabei ist das „Gefühl“, der „Verstand“ und der „Wille“ entscheidend für unser praktisches Leben!
        Diese drei bilden die „Seele“ die unserem Körper zu einem lebendigen Organismus macht, die „Hormone“ sind nur „ausführendes Organ“ das die entsprechenden Signale aktiviert!
        Darum bin ich überzeugt, die „geistige Macht“ steuert unseren Organismus, wir sind, als „Person/Seele“ eine „geistige Macht“ unter vielen verschiedenen „geistigen Mächten“, jetzt in unserem Körper lebend gebunden bis zum Tode, dann…..!?
        Unsere „geistige Macht/Persönlichkeit/Seele“ kann sich mit anderen „geistigen Mächten“ verbinden in Freundschaft, Gehorsam, Liebe……

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        • Dabei ist das „Gefühl“, der „Verstand“ und der „Wille“ entscheidend für unser praktisches Leben!
          Diese drei bilden die „Seele“ die unserem Körper zu einem lebendigen Organismus macht, die „Hormone“ sind nur „ausführendes Organ“ das die entsprechenden Signale aktiviert!

          Gibt es irgendwelche Anzeichen dafür, dass das so stimmt?

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            • Was verstehst du unter „andere Möglichkeiten“? Du argumentierst von einem transzendenten Weltbild aus, für das es keinerlei Hinweise gibt – außer Behauptungen in einer alten Schwarte – und ich gehe von einem physikalischen Weltbild aus, für das es unzählige Beweise gibt, nämlich alle.

              Will sagen: Alles, restlos alles was jemals beobachtet wurde, passt ausschließlich in die naturalistische Welt. Alle sogenannten Wunder sind entweder Fälschungen, Zaubertricks oder Irrtümer der Beobachter.

              Aus deiner Sicht bezweifelst du das natürlich, aber glaube mir, du stehst auf der falschen Seite des Fernglases oder Mikroskops. Da wird alles winzig klein und ist nicht mehr gut zu erkennen. Komm auch zum Okular und dir wird sich eine völlig neue Welt erschließen. Man nennt sie auch Wirklichkeit…

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            • @dongamillo,

              Sorry, aber gibt es wirklich andere Möglichkeiten?

              Ja, die gibt es, sogar sehr viele.
              Aber wer eine konkrete These wie du aufstellt, sollte in der Lage sein, wenigstens ein paar Anhaltspunkte dafür zu liefern, dass die These stimmig ist. Du lieferst absolut NULL dazu, nur stumpfe Behauptungen.
              Das ist wie üblich bei dir, extrem mager.

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            • Du meinst die Frage ehrlich, oder?

              Hmmm, vielleicht würde dir ein Einführungsbuch in Evolutionsbiologie dabei helfen, oder möglicherweise eine ganz einfache Darstellung der Neuropsychologie.

              Vielleicht das noch: Die „geistige Ebene“, die viele Leute in diesen Dingen sehen, ist lediglich eine Abstraktionsebene, also ein Konzept. Sie existiert nicht wirklich als gesondertes Phänomen in der Welt, wie zB eine Banane existiert. Man nutzt solche geistigen Modelle, weil man mit ihnen komplexe Phänomene einfacher beschreiben und so begreifen kann. Wir reden von Gefühlen, weil das viel einfacher verständlich ist, als jedes Mal von Synapsen, Musterkennung und Reizströmen zu sprechen. Das wäre doch arg unhandlich. Wir könnten auch eine Gesellschaftstheorie direkt auf der Ebene der Atomteilchen aufsetzen, aber das wäre extrem komplex und unhandlich. Deshalb zieht man konzeptuelle Ebenen dazwischen.

              Ist klar, oder? Und viele Menschen, wenn sie von einer geistigen Ebene reden, meinen solch eine konzeptuelle Ebene. Es gibt hier nicht wirklich rein geistige Entitäten. Alles beruht auf Neurobiologie, die beruht auf Biochemie und die beruht auf die Atomphysik.

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            • @dongamillo,

              Holger Gronwaldt
              sagte am 08/07/2019 um 20:31 :
              @dongamillo,

              wo bleibt die Antwort auf meine Frage: wenn dein Gott die Liebe geschaffen hat, woher kommt dann der Hass?

              Aber wahrscheinlich werde ich keine Antwort bekommen – es sei denn wieder einmal eine s..blöde – und in ein, zwei Tagen machst du das nächste Fass auf, das mit diesem Thema dann absolut nichts zu tun haben wird. Also, wie gehabt.

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            • @MGEN

              Bzgl. der Begriffsverwirrungen, denen Andreas gerne unterliegt (geistige Welt, Gefühle etc.):

              Wir müssen bedenken, wie sich unsere Sprache entwickelt hat. Wir kommen aus einem animistischen Weltverständnis, in dem die Menschen kaum etwas verstanden haben in Bezug auf die realen Zusammenhänge. Noch heute sprechen wir von „Herzensangelegenheiten“, in denen der Naturalist eigentlich nur kardiologische Probleme oder Funktionen sehen würde. Doch wir haben diese Reste animistischen Denkens noch immer in unserer Sprache implementiert, weil es nie eine radikale Reform der Sprache gegeben hat, die sich durchgesetzt hätte. Alle Versuche dazu sind am „Volksmund“ gescheitert.

              So werden wir uns sicher noch lange mit „Grüß Gott“ begrüßen, auch wenn es keine Gläubigen mehr geben sollte. Das Geschwurbel in den Kirchen etc. kann ja auch nur deswegen funktionieren. Auch in Filmen sind die religiösen „Essentials“ unverzichtbar. Ein Licht von oben, sphärische Klänge, ein salbungsvoller Blick und jedem geht sein Herz auf – auch wenn der Chirurg dabei Nadel und Faden zücken würde….

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            • @dongamillo
              „Sorry, aber gibt es wirklich andere Möglichkeiten?“
              soll wohl offensichtlich heißen:
              „Sorry, aber gibt es wirklich keine andere Möglichkeiten?“

              Nein, die gibt es nicht.
              Bitte denk doch mal *vernünftig* nach!

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        • Du hast doch hoffentlich die wissenschaftliche(n) Abhandlung(en) darüber schon bei entsprechenden Fachmagazinen eingereicht!?
          Falls Du damit recht hast, kannst Du schon die Reise nach Stockholm (Nobelpreis(e)) bzw zu ähnlichen Ehrungen buchen!
          😉

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  3. https://manglaubtesnicht.wordpress.com/2015/05/09/hallelujah-schlussiger-gottesbeweis-gefunden/comment-page-1/#comment-10344

    Bernd Kammermeier sagte am 09/07/2019 um 13:21 zu meiner Aussage:
    @ Andreas
    ””””Ich glaube schlicht nicht an eure Sicht von Evolution auf Grund den Gesetzen der Vererbungslehre…wenn ich mich früher darum bemüht hätte wäre das mein Wunschstudium gewesen, ich habe damals nur keine Perspektive damit gesehen.””””
    Du wolltest irgendwann einmal Evolutionsbiologie studieren? Du hast dich zwar dafür interessiert, aber keine „Perspektive damit gesehen“? Und trotz deines Interesses hast du offenbar nie Bücher über Evolution gelesen? Wie hat sich dieses Interesse dann ausgewirkt? Wenn ich ein Fach studieren will, dann kenne ich aber so was von alle Bücher zum Thema. Mich hätte man als 10- oder 11-Jährigen von meinen Büchern wegprügeln müssen, um mich am Lesen zu hindern.
    Also hast du entweder nie etwas über Evolutionsbiologie gelesen (weil es dich in Wahrheit nicht die Bohne interessiert), dann wolltest du es auch nie studieren, oder … ja, was oder? Erkläre es uns.

    Lieber Bernd, ich gehe davon aus, du durftest schön bei deinen Büchern bleiben und lernen, ich habe in meiner Familie meine Anerkennung eher durch praktische Arbeit gesucht wie Tiere versorgen und Gartenarbeit. Okay, du hast Recht, ich wollte nicht unbedingt lernen, wir waren eine einfache Arbeiterfamilie, Leistung zählte nur mit handfesten Argumenten, Büroarbeit war für mich damals unvorstellbar und wurde auch nicht gefördert oder unterstützt.

    Außerdem gibt es nicht „unsere Sicht von Evolution“, sondern man kennt sich aus oder eben nicht. Du kennst dich halt nicht aus, weil du dich entweder noch nie dafür interessiert hast oder irgendein Bibel-Guru hat dich derart manipuliert, dass du dein (bisheriges) Wissen zugunsten von Aberglauben aufgegeben hast. Trifft es das in Etwa?
    Ich bin ernsthaft daran interessiert, wie du diesen sich in deinem Zitat zeigenden Widerspruch auflösen kannst…

    Die Evolution ist eine Folge der Ablehnung Gottes weil es ja nicht sein kann was nicht sein darf!
    Da ich Gott für mich kennengelernt habe, so wie alle echten Christen Gott selbst kennen gelernt haben, erschließt sich für mich die Überzeugung der Kreation!
    …. und für mich sind die Mendelschen Gesetze stimmig mit der Schöpfung!

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    • @dongamillo,

      Die Evolution ist eine Folge der Ablehnung Gottes weil es ja nicht sein kann was nicht sein darf!

      Unfug! Die Evolution ist eine Tatsache. Punkt!
      Falls du meinst, die Evolutionstheorie, die die Tatsache der Evolution plausibel erklärt, ablehnen zu müssen, dann solltest du nachvollziehbare Argumente bringen.
      Deine „Überzeugung der Kreation“ kannst du in der Pfeife rauchen, denn es gibt nicht ein einziges Faktum, ja nicht einmal ein Indiz, dass da was dran sein könnte. Das ist einfach nur eine falsche Glaubensvorstellung aus grauer Vorzeit, genau wie das geozentrische Weltbild. Wenn du konsequent wärst, müsstest du auch behaupten, dass die Erde eine Scheibe ist, um die sich die Sonne dreht, dass die Sterne als kleine Lichter an der Käseglocke Himmel hängen und eines Tages auf die Erde herabfallen werden, so wie es deine Bibel lehrt.
      Aber das scheint selbst dir zu albern zu sein. Warum also nicht der übrige Schund in der Bibel auch?

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    • „Lieber Bernd, ich gehe davon aus, du durftest schön bei deinen Büchern bleiben und lernen, ich habe in meiner Familie meine Anerkennung eher durch praktische Arbeit gesucht wie Tiere versorgen und Gartenarbeit.“

      Es war teilweise schon ein harter Kampf, aber meine Neugier hat gesiegt. Im Garten war ich auch viel, wo ich aber mehr die Tiere und Pflanzen studiert habe. Rasenmähen und Gießen zwischendurch.

      „Okay, du hast Recht, ich wollte nicht unbedingt lernen, wir waren eine einfache Arbeiterfamilie, Leistung zählte nur mit handfesten Argumenten, Büroarbeit war für mich damals unvorstellbar und wurde auch nicht gefördert oder unterstützt.“

      Das ist keine Entschuldigung für deine heutige Lernverweigerung. Du bekommst hier bei MGEN einen kostenlosen, fundierten Nachhilfekurs in Sachen Naturalismus, da sollte dein ehemaliges Interesse wieder aufflackern.

      „Die Evolution ist eine Folge der Ablehnung Gottes weil es ja nicht sein kann was nicht sein darf!“

      Andreas, glaubst du ernsthaft, auch nur ein einziger Wissenschaftler ließe sich die Entdeckung „Gottes“ oder seiner Spuren entgehen? Im 19. Jh. noch hat man verzweifelt versucht, „Gott“ in wissenschaftliche Ideen und Denkmodelle einzubauen. Aber irgendwann haben die Gelehrten sich einfach lächerlich gemacht, wenn sie die offensichtlichen Befunde noch immer mit einem „Gott“ in Verbindung bringen wollten. „Gott“ selbst war als Hypothese nicht mehr tragbar – mehr noch: er wurde überflüssig.

      Das kannst du in jeder guten Geschichte der Wissenschaft nachlesen. Darwin hatte Theologie studiert, Mendel war Mönch. Die kamen aus einer religiösen Begriffswelt und MUSSTEN dies irgendwann aufgeben, weil es hinten und vorne nicht mehr passte. In diesem mutigen Schritt in die Wirklichkeit unterschieden sich alle von Klerikern, die an dem alten Scheiß unverbrüchlich festhalten wollten.

      „Da ich Gott für mich kennengelernt habe, so wie alle echten Christen Gott selbst kennen gelernt haben, erschließt sich für mich die Überzeugung der Kreation!“

      Was glasklar beweist, dass „Gott“ nicht existieren kann. Du selbst behauptest, „Gott“ und Evolution schließen sich gegenseitig aus. Die Evolution ist millionenfach belegt und bewiesen. Also hast du selbst „Gott“ widerlegt. Gratulation!

      „…. und für mich sind die Mendelschen Gesetze stimmig mit der Schöpfung!“

      Gregor Mendel ist 19. Jh. Er wusste, genau wie Darwin, noch nichts von Genetik. Inzwischen sind seine Ansätze weiterentwickelt worden und in Teilen ersetzt durch bessere Theorien. Allerdings hat das alles nichts mit der Idee zu tun, ein unendlich komplexer, schon immer existenter Geist habe das Universum mit allem Inventar aus einer Laune heraus (?) geschaffen. Auch Mendel brauchte für seine noch etwas hölzerne Theorie keinen „Gott“. Und sei zu dir ehrlich, Andreas – du brauchst auch keinen…

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  4. @dongamillo,

    Ich glaube schlicht nicht an eure Sicht von Evolution

    Evolution hat absolut nichts mit glauben zu tun: entweder man akzeptiert die Fakten oder man verweigert sich einem rationalen Weltbild. Du hast doch genau null Argumente für deine Position, weniger geht nicht.

    Und du verweigerst dich weiterhin einer ehrlichen Diskussion. Also alles wie gehabt.

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  5. @dongamillo,

    Bist du mit mir einig darüber, du siehst die Liebe, in letzter Konsequenz, als hormonelle Ausschüttung, bei mir ist es eine geistige Ebene!?

    Du bringst schon wieder alles durcheinander! Da Liebe eine Emotion ist, die man nicht befehlen oder willentlich abstellen kann, besitzt sie auch keine geistige Ebene im eigentlichen Sinn. Außerdem: wo sollte die bei dir herkommen?

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  6. @MGEN,

    Die Bemerkung verstehe ich nicht.

    Ich auch nicht, aber das liegt wohl daran, dass @dongamillo selber nicht wusste, was er eigentlich sagen wollte. Gegenüber unseren Argumenten ist er halt sprachlos.

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  7. @dongamillo,

    wo bleibt eigentlich dein nächster Kommentar zu Deschner? Nicht, dass ich von dir etwas Sinnvolles erwarte, aber du kannst damit deine Unfähigkeit, Texte, die über 50 Wörter hinausgehen, zu verstehen, einmal mehr zur Schau stellen.
    Natürlich darfst du dich trotzdem bemühen, das Gegenteil unter Beweis zu stellen. Aber bitte nicht irgendwo abkupfern, Kriegen wir unschwer heraus.

    Übrigens, was sagst du zu dem skandalträchtigen Verhalten des Pfaffen Zurkulhen, der Vergebung für die Missbrauchstäter forderte? Und nachträglich noch die Opfer verhöhnte:
    „“Wenn die Kinder immer wieder dahin gingen, hatten sie ja offenbar auch ein positives Verhältnis zu dem Mann“. Insgesamt, so Zurkuhlens vor laufender Kamera geäußerte Meinung, sei „es vielleicht nicht so tragisch für die Kinder“ gewesen.“

    Auweia, das sind jetzt schon wieder Fragen an dich, auf die ich wohl keine Antwort bekommen werde, wie die gefühlt inzwischen mehrere Dutzend Fragen, die ich dir im Laufe der Diskussion bei MGEN gestellt habe.
    Fazit: ein Christ, ratlos bis in die Zehenspitzen. Aber er hat den „Herrn Jesus“ fest an seiner Seite, der ihm in ALLEN Lebenslagen hilft, warum also nicht auch in dieser?

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    • @Holger

      wo bleibt eigentlich dein nächster Kommentar zu Deschner?

      Ich hatte vermutet das dongamillo schon aufgegeben hat sich weiter mit Deschner zu beschäftigen. Vielleicht kommt ja nochmal was von ihm.

      Nicht, dass ich von dir etwas Sinnvolles erwarte, […]

      Vielleicht geschieht noch ein Wunder und dongamillo setzt sich ernsthaft mit dem Thema auseinander und versucht Gegenargumente zu finden.
      Naja, vermutlich ist meine Erwartung an dongamillo zu hoch gesteckt.

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  8. „manglaubtesnicht“ sagte am 14/07/2019 um 10:09 :

    https://manglaubtesnicht.wordpress.com/2015/05/09/hallelujah-schlussiger-gottesbeweis-gefunden/comment-page-1/#comment-10441

    …..Alles beruht auf Neurobiologie, die beruht auf Biochemie und die beruht auf die Atomphysik.

    Liebe “manglaubtesnicht”, egal wie weit du in die Mikrowelt eindringst, es wird immer ein geistiger Impuls, “das Leben”, nötig sein um die tote Materie zu bewegen, oder?
    Du bist kein “Zufall”, du hast EIGENE Entscheidungsgewalt und bist kein Subjekt zufälliger Atomansammlungen! Jede deiner Entscheidungen beruhen auf deine geistige, seelische Kraft die durch dein Gefühl, deinen Verstand und deinem Willen zustande kommen!
    Wenn es nicht so wäre hättest du keinerlei Verantwortung für dein Handeln und dein Tun weil du ja einfach biologisch so und nicht anders “funktionieren” könntest, oder?

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        • „Ganz einfach, das ist der Unterschied von lebender und toter Materie!“

          Erkläre du mir den Unterschied zwischen lebender und toter Materie. Soll ich dir auf die Sprünge helfen? Es ist die Bildung komplexer Moleküle, der Übergang von anorganischer zu organischer Chemie, als diese Moleküle entstanden und sich zu immer komplexeren Gebilden zusammenfanden. Dafür sind aber die gleichen Bindungskräfte verantwortlich, die Atome zusammenhalten, die Wasserstoff und Sauerstoff im Wasser zusammenhalten, die Aminosäuren und Desoxyribonukleinsäuren zusammenhalten.

          Und schon sind wir bei biologischen Prozessen angekommen, die aufgrund ihrer Reproduktions- und Mutationsfähigkeit dank unterschiedlichster Umweltbedingungen (die für die Selektion verantwortlich zeichnen) die Evolution in Gang setzte – um letztlich zu intelligenten Menschen zu führen, die die Frage „es wird immer ein geistiger Impuls, “das Leben”, nötig sein um die tote Materie zu bewegen, oder?“ stellen zu können – und die intelligent genug sind, die passende Antwort auch zu verstehen. Wenn sie denn wollen…

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    • @dongamillo,

      es wird immer ein geistiger Impuls, “das Leben”, nötig sein um die tote Materie zu bewegen, oder?

      Nein, definitiv nicht. Wie Bernd schon gesagt hat, alles beruht auf den physikalischen und chemischen Gegebenheiten der Materie: ein Kristall wächst schön regelmäßig von ganz allein, wenn die Bedingungen stimmen, Öltröpfchen bilden von ganz allein perfekte Kugeln und amphiphile Moleküle können sogar schon zellähnliche Gebilde formen, die in Stoffaustausch mit der Umgebung treten. Apropos Zelle: haben Zellen denn auch „Geist“ und wenn ja, wo ist der angesiedelt. Haben Sie keinen, wo siehst du dann den Übergang von „geistlosen“ Wenigzellern zu den „geistreichen“ Vielzellern? Haben unsere nächsten Verwandten,denn auch schon „Geist“? Und wenn ja, trifft das nur für die Bonobos und Schimpansen oder auch für Gorillas und Orang-Utangs zu und wenn für diese auch, wo würdest du die Grenze zum restlichen Tierreich ziehen?

      Und da wir gerade bei Fragen sind, es steht noch eine Antwort auf folgende aus:

      wo bleibt die Antwort auf meine Frage: wenn dein Gott die Liebe geschaffen hat, woher kommt dann der Hass?

      Da warte ich schon seit Tagen vergeblich auf eine Antwort, während du mittlerweile munter neue Fässer mit neuem Unsinn aufmachst.
      Weißt wohl wieder einmal nicht weiter und deshalb tust du so, als wäre die Frage nie gestellt worden und hoffst auf Vergessen. Ich werde sie aber so oft wiederholen, bis du dich endlich zu einer Antwort bequemst.

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