MGEN-Podcast 82: Armin Laschet und die Rechtskatholiken

Der neue CDU-Vorsitzende Armin Laschet wird von vielen als Garant für einen gemäßigten Kurs seiner Partei angesehen. Und das, obwohl Erzkatholik Laschet sich ganz im Sinn der kirchlichen Lehre äußert und das auch auf seine Politik überträgt. Zudem umgibt er sich mit harten Rechtskatholiken, die von der „Re-Katholisierung“ der Welt träumen.

Oliver stellt einige Aussagen und Infos zu Armin Laschet und seiner rechten Hand Nathanael Liminski zusammen, zu deren Karrieren im Umfeld der Kirche und den Verstrickungen mit Organisationen wie Initiative Pontifex, Generation Benedikt und Opus Dei.

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10 Gedanken zu „MGEN-Podcast 82: Armin Laschet und die Rechtskatholiken

  1. Pingback: CDU | Armin Laschet und die Rechtskatholiken | Religion und Gesellschaft

  2. Eine interessante Folge über Laschet.

    Zum Intro „Frauen mitgemeint“ und Gendergaga kann ich mich aber eines Kommentars nicht enthalten.

    Eine generische Form wie „der Schläfer, der Brite, der Ingenieur“ meint Frauen mit, so wie er auch Männer mitmeint. Man muss unterscheiden zwischen dem Geschlecht eines Wortes und dem Geschlecht der damit bezeichneten Sache. Alle Substantive im Deutschen haben ein sprachliches Geschlecht und die Benennung als solches ist leider ein Unfall, der viel Verwirrung stiftet.

    Dabei sollten die Basisinformationen unstrittig sein. 99% der Substantive haben ein sprachliches Geschlecht, ohne ein biologisches zu haben. Es besteht also keine funktionale Abbildung des einen auf das andere, zumindest nicht des sprachlichen Geschlechts auf das biologische.

    Es besteht aber auch keine umgekehrte Abbildung des biologischen Geschlechts auf das sprachliche. Die Sache ist weiblich, aber das Weib ist sächlich. Das Mädchen ist auch sächlich. Der Backfisch ist männlich.

    Beim Mädchen wird gerne argumentiert, dass das ‚-chen‘ eine Verniedlichungsform sei, und diese seien immer sächlich. Dieses Argument behandelt das Wort und die Sprache, als seien sie vom Himmel gefallen und unveränderlich. Gäbe es eine semantische Regel, nach der biologisch weibliches auch sprachlich weiblich zu sein hat, hätte sich das Sprachempfinden gegen diese Verniedlichungsform entweder wehren können, oder die Regel suspendieren, und für Mädchen eine Ausnahme machen können.

    Sprachregeln werden ja eh nicht am grünen Tisch verfasst und per Order di Mufti dem Fußvolk aufgedrängt, sondern aus der Sprache erst deduziert. Und dass das sprachliche Geschlecht aus dem biologischen folgt lässt sich eben nicht aus der Sprache deduzieren, auch wenn die überwältigende Mehrzahl speziell weiblicher Termini (Mutter, Tante, Tochter, Schwester, Oma, Nichte, Cousine, …) tatsächlich sprachlich weiblich sind.

    Kommen wir zu den seltenen weiblichen Generika.

    Hat sich je ein Mann nicht angesprochen gefühlt, weil von Personen die Rede ist? Was ist mit der Hilfskraft und der Koryphäe, dem Genie und dem Mitglied? Vereine waren vor 100 Jahren auch weitgehend Männersache – dennoch fügt sich das Mitglied geschmeidig in die Sprache ein, wenn auch Comedians immer wieder versucht sind, Zoten aus dem Wort zu schlagen.

    Auch hier kann wieder angeführt werden, dass Komposita wie Mitglied und Hilfskraft immer das Geschlecht des letzten Teils der Wortbildung erben, aber dieses Argument verkennt, dass es in der Sprache keinen Zwang gibt, ein Wort zu bilden. Würde man denken, das Wort Hilfskraft sei für einen Mann unpassend, weil es ein weibliches Wort ist, und Kongruenz dringend geboten ist, dann hätte sich das Wort schlecht einbürgern (oder einbürgerinnen) oder man hätte ein Ungetüm wie Hilfskraftmann bilden können.

    Und lassen wir den Blick ins Tierreich schweifen, so entdecken wir eine Fülle von weiblichen Generika: Die Schlange, die Taube, die Wachtel, die Katze (aber der Gepard, der Leopard, der Löwe), die Hyäne, die Antilope, die Giraffe … – es geht endlos dahin.

    Wer einen Kater hat, der kauft trotzdem Katzenfutter und Katzenstreu und rätselt nicht jedes Mal, ob Kater mitgemeint sind. Wenn man sagt, man hat eine Katze, dann ist unklar, welchen Geschlechts sie ist. Wenn man sagt, man habe einen Kater, dann nicht. Was tut der arme Besitzer einer weiblichen Katze nun, um auszudrücken, dass er eine weibliche Katze hat?
    Spoileralert: Er sagt es! „Ich habe eine weibliche Katze.“

    Was sagt man, wenn man einen männlichen Ingenieur meint, und dessen Geschlecht eine Rolle spielt? Siehe oben; man sagt es: „Wir suchen einen männlichen Ingenieur.“

    Männer sind von generischen Maskulina nicht mehr mitgemeint als Frauen. Wenn die Polizei einen Täter sucht, ist erstmal unklar, welchen Geschlechts dieser ist. Aus der Erfahrung wird man oft, je nach Tat allerdings, einen männlichen Täter vermuten und oft richtig liegen. Das nennt man statistische Extrapolation oder ein Vorurteil. Aber liegt es am sprachlichen Geschlecht des Wortes „Täter“? Wie sieht es aus mit der Respektsperson? Der Physikkoryphäe? Der ungelernten Hilfskraft im Stahlwerk?

    Wer Vorurteile hat – und wir haben alle Vorurteile – nimmt natürlich gerne die Ausrede auf, die Sprache würde etwas suggerieren. Ich denke meine Beispiele haben gezeigt, dass dem nicht so ist. Unsere Vorurteile haben wir schon selbst. Wer zum ersten Mal hört, dass die Sache weiblich ist, und das Weib sächlich, muss in der Regel kurz darüber nachdenken, weil er es noch nicht getan hat.

    In diesen „Wer xy tut, der …“ haben wir auch so ein geschmeidiges, generisches Maskulinum. Seid ihr darüber gestolpert? Da wir alle mit dieser Sprache aufgewachsen sind, reden wir auch so, wenn wir so reden, wie uns der Mund gewachsen ist. Sagen wir stattdessen „Wer xy tut, der oder die …“ klingt es gewollt, bemühtes Sprechen, Verwaltungsdeutsch.

    Die Sprache systematisch misszuverstehen ist eine Anstrengung, die gelernt sein will, aber viele haben es jetzt gelernt und belämmern uns pausenlos mit ihrem Gendergaga. Ich finde es sehr schade, dass so viele das den Rechten überlassen, es den Rechten geradezu aufdrängen und anderen als Selbstverständlichkeit verkaufen, was sie selbst nur oberflächlich verstanden zu haben glauben.

    Was auch weitgehend ausgeblendet wird ist, dass die Kreise, die die Scheinkongruenz von sprachlichem und biologischem Geschlecht als tatsächliche behaupten, nicht sagen können, ob die Sprache denn jetzt das biologische Geschlecht markiert, oder das Gender, also die Geschlechterrolle. Die findige Avantgarde meint nun, dass wir für Transsexuelle, Asexuelle und Genderfluide ein viertes Geschlecht brauchen. Merkwürdigerweise sollen die sich unter einem Dach versammeln und die Qualität der Vorschläge steht in umgekehrter Proportion zur Leidenschaft, mit dem das Anliegen verfolgt wird. Das liegt im Kern daran, dass das Problem nicht richtig analysiert wurde und auch nicht analysiert werden kann, weil dann rauskommt, dass die Prämisse, dass die Sprache das Geschlecht abbildet – ob biologisches oder Geschlechtsrolle sei dahingestellt – falsch ist.

    Sie verkennt notwendig, wo das wahre Problem liegt, das zu lösen wäre: Beim Plural und bei dem häufigen Fall, dass das Geschlecht – biologisch oder sozial wieder dahingestellt – schlicht nicht interessiert. Die Fußgängerampel, „Ich brauch einen Arzt“, „Der beste im Test war …“, Schülersprecherstellvertreterbewerber, …

    Wir brauchen eine neutrale Form, keine spezifische, und eine neutrale Form ist meist das generische Maskulinum, selten das generische Femininum (Person, Fachkraft, Koryphäe, Katze, …) und noch seltener generisches Neutrum (das Mitglied, das Elternteil, das Kind, …) genau das, was gebraucht wird. Was wir nicht mehr brauchen, das ist eine Gouvernante, die uns ermahnt, dass auch Frauen Bundeskanzler werden können, das wissen wir schon, das muss man uns nicht mehr in jedem Satz über solche sagen.

    Stattdessen werden wir mit Artefakten wie „Geflüchtetenhilfe“ belästigt, weil die Grundform „Flüchtling“ sich nicht gendern lässt. „Flüchtlingshilfe“ klingt so, als seien nur Männer gemeint? Nein, ein männlicher Flüchtling muss explizit mit dem Attribut „männlich“ markiert werden. Hier ist mal ein Wort, bei dem es keine Hervorhebungsform für weibliche Flüchtlinge gibt und diese auch explizit attributiert werden müssen, aber diese Gleichheit vor dem Wort stiftet überraschend ebenfalls Unfrieden.

    Kann ich mal langsam zum Ende kommen?

    Nun, fast!

    Wir wollen noch einen Blick auf die Geschichte werfen. Als der Germane noch in Hütten in Wäldern hauste, da nahm das deutsche Geschlecht, also nicht die Nibelungen oder Alemannen, sondern das sprachliche, schon Gestalt an. Ich bin da kein Experte, aber sagen wir Göthe, der natürlich nicht mehr im Wald lebte, der hat die Sprache nicht erfunden. Auch Luther nicht – als Atheist kennt man Luther, vom Hörensagen. Dessen Deutsch ist im Prinzip heute noch verständlich. Hat es vor Luther, so kristallisiert sich die eigentliche Frage heraus, deutsche Sprachwissenschaft gegeben? Haben Goten, Kelten und Franken, Friesen und weiß der Geier – nur Männer freilich – am Lagerfeuer das dt. Genussystem ersonnen, um die Frauen zu unterjochen? Ist das eine perfide Verschwörung aus den Urzeiten des Patriarchats? Wieso, wenn man vielleicht annimmt, die Männer hätten nicht unbedingt instinktiv, aber doch gefühlsmäßig gewusst, was sie da machen, wie konnten sie die Sprache prägen, wieso haben die Frauen mitgemacht, es heißt doch Muttersprache, weil man sie in erster Linie von der Mutter hat, nicht wahr?

    Und noch ein Argument: Ja, tatsächlich waren lange Zeit viele Berufe ausschließlich Männern vorbehalten. Der Schmied, der Maurer, der Soldat, auch wenn man legendäre Nachricht von Amazonen aus fernen Ländern hatte, der Richter, der Bürgermeister – you name it! Es gibt aber keine eigene Wortbildungsformen für Berufe, es sind die gleichen die für den Performer anderer Tätigkeiten, die nicht beruflicher Natur sind, benutzt werden, der Schwimmer und der Schläfer, der Esser und der Wanderer, der Träumer und der Betrüger, der Schwärmer und der Langweiler.

    Von einem analytischen Standpunkt, der ergebnisoffen auf die Fakten schaut, ist einfach nicht viel dran, an der Vermutung, die Sprache sei in der klassischen Form ein Instrument der Diskriminierung.

    Ohne die Benennung des sprachlichen Geschlechts als Geschlecht gäbe es die ganze Diskussion nicht. Und die Benennung als Geschlecht ist nicht zwingend, sondern allenfalls exemplarisch. Der Löffel ist nicht in einem semantischen Sinne männlich und die Gabel nicht weiblich. Das Geschlecht des Wortes fügt einem Wort keine Bedeutung zu. Wieso ist es der Löffel? Der Mond ist in vielen Sprachen weiblich – im Deutschen männlich, und bei der Sonne ist es umgekehrt. Wieso kann das Geschlecht beim Besteck bedeutungslos sein, aber beim Maurer soll es Bedeutung tragen? Wie kann es sein, dass ein Konkreteres, wie der Löwe, gegenüber dem Abstrakteren, der Katze, das Geschlecht wechselt, welche als Tier wieder ein anderes Geschlecht beansprucht, und als Jäger wieder bruchlos männlich sein kann?

    Die feministische Sprachkritik bleibt diesen Fragen gegenüber sprachlos, weil sie im Stile von Esoterik isolierte Fakten herauspickt, die sie als Indiz für ihre Thesen präsentiert, als seien es Beweise. Sie ist darüberhinaus ahistorisch, weil sie keine Erklärung zur Genese des Genussystems im Deutschen hat.

    Abschließend zwei Links als Empfehlung, beide zu Daniel Scholten, einmal sein Video Der oder das Blog? und einmal sein Essay Der Führererin entgegen, von seinem (V|B)log belleslettres.

    Letzteres ist kein Transkript des ersteren, aber die Argumentation überschneidet sich. Beide befassen sich mit der Genese des Genussystems.

    Ich selbst war übrigens lange Zeit Verfechter des Binnen-I, bis mich der zwanglose Zwang des besseren Arguments, besser gesagt der Argumentbündel, überzeugte; wesentlichen Anteil daran hat Herr Scholten, der Erklärungslücken bei mir schließen konnte und nicht, wie andere Kritiker der feministischen Sprachkritik (die ich auch gelesen habe, Senta Trömmel-Pllötzsch, Anfg. der 80er und Luise Pusch), ignorant gegenüber dem Anliegen der Frauenrechtler auftrat. Ich bin aber vom Paulus zum Saulus geworden, vom Gläubigen zum Zweifler.

    Schreibt mir, wo ich falsch liege, welche Argumente ich nicht berücksichtigt habe, oder wieso meine Argumente nicht das nötige Gewicht haben. Vielen Dank.

    Und verunglimpft meinen Text bitte nicht als Hasstierade, danke.

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    • Der einzige Satz, den ich in deinem Kommentar bedauere, ist dieser hier:

      „Kann ich mal langsam zum Ende kommen?“

      Große Klasse! Auf den Punkt. Ein paar kleine Ergänzungen: Der Übergang vom artikellosen Deutsch zum generischen Artikel ist Ende des 12. Jh. in Deutschland feststellbar. Ich nenne als Beispiel die Schedelsche Weltchronik, in der häufig statt eines Artikels „d“ gesetzt wurde. Das ist mit dem englischen „the“ verwandt. Aber es gibt auch hin und wieder der, die und das. Hier und da nicht stringent verwendet.

      Mein Großvater hatte sein eigenes Artikel-System (z. B. die Bach, statt der Bach). Tatsächlich gab es nie eine „Idee“ (wer hätte die haben sollen?) eines Artikels, der etwas über das Geschlechtsorgan aussagt (bei „das Mitglied“ wäre das auch aberwitzig gewesen). Das sind Lautmalereien ohne echtes System.

      Da der Mann sich als Mittelpunkt des Lebens (und des Universums) sah, hat er sich eine männliche Endung verkniffen. den -rich gab es, aber eher marginal („der Wüterich“, aber nicht „die Wüterin“). Ansonsten habe ich mal ein paar Berufsbezeichnung gelistet, die zeigen, dass Männer – schnief – ohne explizit männliche Endung auskommen müssen, ja MÜSSEN! Bäcker, Arzt, Doktor, Philosoph, Masseur, Architekt, Polizist, Wissenschaftler, Soldat, Held… Überall stecken da also auch Frauen drin. Doch man machte sie erst sichtbar, als ein -in angehängt wurde. D. h. die Frau ist ein Anhängsel des Mannes, beruflich die Ausnahme. Sie ist gemäß Patriachat und Bibel „die Männin“, die „Gehilfin“, nur die Hälfte wert, Anhang eben…

      Frauen (oder auch Männer), die das so okay finden und sogar noch steigern wollen, können das frauendiskriminierende „-in“ gerne deutlich herausheben durch allerlei Schreib*/_Innen und Sprech_firlefanz. Ich als Mensch, der für die Umsetzung von Art. 3 GG eintritt, mache das nicht. Ich vermeide die „-in“-Endung wo immer es Sinn macht und überflüssig ist, um zu zeigen, dass es viele Bereiche gibt, wo eine Geschlechterapartheit falsch für eine offene und freie Gesellschaft ist.

      D. h. nicht, dass durch den Verzicht auf Trennendes automatisch eine Gleichstellung eintritt, aber Kinder könnten von früh lernen, dass das sexuelle Geschlecht für Berufe keine Rolle spielt. Das ist bei Schauspielern wichtig oder Sprechern, aber ansonsten? Durch den Verzicht auf Endungsdifferenzierung und Wertung des generischen Artikels sind übrigens automatisch auch alle anderen Geschlechteridentifikationen „mitgemeint“. Eine elegante Lösung. Und eine Sprech- und Schreibbare.

      Dass es uns nicht ergeht, wie Anne Will in ihrer letzten Sendung, wo sie einen gegenderten Singular bilden wollte. „Eine Inhaberin“ sagte sie und meinte eine x-beliebige Person, die halt Inhaber ist. Ich habe Tränen gelacht und sie – so glaube ich gemerkt zu haben – hat auch mitbekommen, was für einen Bock sie da geschossen hatte…

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    • Liebe Hörys,
      ich weiß, die Folge ist schon etwas älter, aber ich wollte dennoch kurz meine Ansicht zum Thema Gendern loswerden: Seit ich bei Youtube darauf aufmerksam geworden bin, bin ich großer Fan des „Entgendern nach Phettberg“… =)

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  3. Pingback: Armin Laschet – Der gesunde (T)humor

  4. Pingback: Ein hörendes Herz - Das Wort zum Wort zum Sonntag - AWQ

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