Zur Anzahl der Muslime in Deutschland und Europa

statista_pegida_islamisierungBei Statista findet sich eine repräsentative Umfrage aus dem Jahr 2016 mit der Frage „Sind Sie wie das Bündnis Pegida der Ansicht, dass Deutschland zunehmend islamisiert wird?“ – 34% der Befragten beantworteten diese Frage mit Ja, 57% mit Nein. Mehr als ein Drittel der Bevölkerung fürchtet also von muslimischen Einwanderern mehr oder minder überwältigt zu werden. Zeit, sich die Zahlen anzuschauen.

Weltweit gibt es ca. 1,6 Mrd. Muslime, das sind 20,1% der Weltbevölkerung (diese Zahl ist schon etwas älter, von 2004). Auf dem Gebiet der EU leben etwa 16 Mio. Muslime, bei insgesamt 500 Mio. Einwohnern also ein Prozentsatz von 3,2%. Selbst wenn man hier großzügig aufrundet und von 20 Mio. Muslimen in der EU ausginge, bliebe es bei nur 4%. In Deutschland leben 2016 etwa 4-4,5 Mio. Muslime, bei 82 Mio. Einwohnern also um die 5%. Die Schwierigkeit dabei: Da es im Islam keine Verbände analog zu den christlichen Großkirchen gibt, also keine zentralen Mitgliedszahlen abgerufen werden können, mussten sich die Statistiker hier eine Methode ausdenken, wen genau sie als Muslim erfassen und wen nicht. Im schlimmsten Fall wurden z.B. auch türkischstämmige Atheisten wegen ihrer Herkunft pauschal als Muslime mitgezählt. Anderswo wird deshalb auch von nur 2,8 Millionen Muslimen in Deutschland gesprochen, also ca. 3,4%. Hier werden atheistische Menschen aus muslimisch geprägten Herkunftsländern explizit heraus gerechnet.

Deutschlands Muslime gehören folgenden Konfessionen an:

  • 2,640,000 Sunniten
  • 500,000 Alleviten
  • 225,000 Imamiten und Schiiten
  • 70,000 Alaviten
  • 35,000 Ahmadiyya
  • 1,900 Ismailiten

Andere Umfragen belegen, dass diese Zahlen von nicht-muslimischen Einwohnern offenbar systematisch überschätzt werden. Der Tagesspiegel berichtet über eine Umfrage in Deutschland: „Von den Befragten …  glaubt sogar etwas weniger als ein Drittel, es gebe über 10 Millionen Muslime in Deutschland.“ Der ORF berichtet über eine Umfragen in einer Reihe von Ländern, in denen Muslime eine Minderheit bilden: „Im Durchschnitt schätzten die Befragten den muslimischen Bevölkerungsanteil auf 16 Prozent, während er tatsächlich nur drei Prozent beträgt.“ Laut fowid wird der Prozentsatz der Muslime in Deutschland im Schnitt auf das Vierfache des tatsächlichen Wertes geschätzt (21 anstatt 5%).

Warum mag das so sein? Warum fühlen sich so viele Leute bedroht durch alles Fremde? Woher kommt diese Angst, woher der Hass auf Anders- und Falschgläubige? Ist das derselbe Hass, der auch anderen Minderheiten traditionell entgegenschlägt, wie Homosexuellen oder Juden?

Nehmen wir für einen Moment an, wie das noch nicht einmal die Panik verbreitenden Abendlandretter tun, dass von heute an jedes einzelne Jahr eine zusätzliche Million Muslime nach Deutschland einwandern würden. Das ist in der Geschichte der Republik bislang exakt ein einziges Mal passiert, in einer extremen Ausnahmesituation, in 2015. Egal: Angenommen, es käme jedes Jahr ohne Ausnahme ein Million Menschen hinzu, die alle Muslime wären und auch alle für immer in Deutschland blieben. Dann gäbe es eine muslimische Bevölkerungsmehrheit in frühestens 70 Jahren, also etwa um das Jahr 2085 herum. Selbst unter solch absurden Annahmen gibt es also zur Panik vor der Überwältigung durch Falschgläubige wenig Gründe.

Fazit: Bei nüchterner Betrachtung bleibt für Alarmismus und Panik wenig Raum. Bei unter 4% Muslime in der EU und etwa 5% in Deutschland sind steile Thesen von der angeblichen Islamisierung eindeutig Unsinn. Wichtig ist aber trotzdem, dass vernünftige Menschen analysieren, welche realen Probleme es im Zusammenleben gibt, und wie so viel Angst und Hass auf Andersgläubige entstehen konnte. Wir wissen, dass Angst zu Hass führt, und Hass zu Gewalt. Wenn wir vermeiden wollen, dass sich die Geschichte wiederholt, dürfen wir Humanisten das Thema nicht den Schreihälsen und Hassmenschen überlassen.

Hier ein Ausschnitt aus dem MGEN-Podcast Folge 2016.11 zum Thema:

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Hassmensch Martin Luther: Geifernd gegen Juden, Frauen, Bauern und … eigentlich gegen alle

Die evangelische Kirche feiert mal wieder den Reformator Martin Luther. Und das nicht etwa ein Jahr lang – nein, das wäre viel zu wenig für den großen Mann – sondern gleich mit einem ganzen Jahrzehnt, der sogenannten Luther-Dekade. Dabei wird seit 2008 in jedem Jahr eine andere Facette des Werks des bedeutenden Kirchenmannes gefeiert, bis dann 2017 als Höhepunkt der 500. Jahrestag der Reformation selbst begangen wird. An eher unangenehme Zitate zu Juden oder Frauen erinnert man sich vielleicht vage. Aber vielleicht waren das ja nur einzelne Fehltritte, oder sie wurden dem Kirchenlehrer Luther irgendwie in den Mund gelegt. Es bietet sich an, mal etwas genauer zu schauen, wen die evangelische Kirche in Deutschland da so ausgelassen feiert. Am besten, indem man ein paar Zitate sammelt und den Helden der Reformation so selbst zu Wort kommen lässt …

Martin Luther: Die Juden sind unser Unglück! Synagogen abbrennen!

„Die Juden sind ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes Ding, dass sie 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen…; Man sollte ihre Synagogen und Schulen mit Feuer anstecken, … unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien (…) ihre Häuser desgleichen zerbrechen und zerstören.“ (Martin Luther: Von den Juden und ihren Lügen, Tomos 8, S. 88ff)

„Wie es unmöglich ist, dass die Aglaster ihr Hüpfen und Getzen lässt, die Schlange ihr Stechen: so wenig lässt der Jüde von seinem Sinn, Christen umzubringen, wo er nur kann.“ (Martin Luther: Tischreden. Erlanger Ausgabe der Werke Luthers, Bd. 62, S. 375)

Im Lutherjahr 2017 wird Martin Luther auch von Rechtsextremen gefeiert. Eine kleine Umschau zu diesem Thema hier.

„Darum wisse Du, lieber Christ, und Zweifel nichts dran, dass Du, nähest nach dem Teufel, keinen bittern, giftigern, heftigern Feind habest, denn einen rechten Juden, der mit Ernst ein Jude sein will.“ (Martin Luther: Handbuch der Judenfrage, S. 182)

„Ich will meinen treuen Rat geben. Erstlich, dass man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke, und was nicht verbrennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, dass kein Mensch einen Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich. Zum andern, dass man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre. Denn sie treiben eben dasselbige darin, was sie in ihren Schulen treiben …“ (Martin Luther: Handbuch der Judenfrage, S. 233-238)

Passend dazu hier nicht Luther, sondern der evangelisch-lutherische Landesbischof Martin Sasse aus Eisenach zur „Reichskristallnacht“: „Am 10. November 1938, an Luthers Geburtstag, brennen in Deutschland die Synagogen. Vom deutschen Volk wird … die Macht der Juden auf wirtschaftlichem Gebiet im neuen Deutschland endgültig gebrochen und damit der gottgesegnete Kampf des Führers zur völligen Befreiung unseres Volkes gekrönt.“

Martin Luther: Frauen sind Unkraut!

„Der Tod im Kindbett ist nichts weiter als ein Sterben im edlen Werk und Gehorsam Gottes. Ob die Frauen sich aber auch müde und zuletzt tot tragen, das schadet nichts. Lass sie nur tot tragen, sie sind darum da.“ (Martin Luther: Werke. Weimarer Ausgabe, Bd 10/2, Weimar 1907, S. 296)

„Es ist ein arm Ding um ein Weib. Die größte Ehre, die das Weib hat, ist, dass wir allzumal durch die Weiber geboren werden.“ (Martin Luther: Von der Ehe, zit. nach Gesamtausgabe von Johann Georg Walch, Halle 1734, 22. Band, Kap. 43, §16)

„Die Ordnung fordert Zucht und eher, dass Weiber schweigen, wenn die Männer reden.“ (Martin Luther: Weimarer Ausgabe, VIII, S. 498, 12)

„Unkraut wächst schnell, darum wachsen Mädchen schneller als Jungen.“ (zitiert nach Arnulf Zitelmann, 1997, „Widerrufen kann ich nicht. Die Lebensgeschichte des Marthin Luther“, Beltz&Gelberg, S. 111)

„Eine Frau hat häuslich zu sein, das zeigt ihre Beschaffenheit an; Frauen haben nämlich einen breiten Podex und weite Hüften, daß sie sollen stille sitzen.“ (zitiert nach Arnulf Zitelmann, 1997, „Widerrufen kann ich nicht. Die Lebensgeschichte des Marthin Luther“, Beltz & Gelberg, S. 111)

Martin Luther: Tötet die Bauern!

„Steche, schlage, würge hie, wer da kann. Bleibst du darüber tot, wohl dir, einen seligeren Tod kannst du nimmer mehr erlangen“. (Luther über die aufständischen Bauern, Weimarer Ausgabe 18, S. 357 f)

„Drum soll hier erschlagen, würgen und stechen, heimlich oder öffentlich, wer da kann, und daran denken, daß nichts Giftigeres, Schädlicheres, Teuflischeres sein kann als ein aufrührerischer Mensch; (es ist mit ihm) so wie man einen tollen Hund totschlagen muß: schlägst du (ihn) nicht, so schlägt er dich und ein ganzes Land mit dir.“ (Martin Luther: Wider die räuberischen und mörderischen Rotten der Bauern, zitiert nach Fromm, Erich (1985): „Über den Ungehorsam“, dtv München, S. 15)

Martin Luther: Wir brauchen Tyrannen!

„Es ist eine verdammte, verfluchte Sache mit dem tollen Pöbel. Niemand kann ihn so gut regieren wie die Tyrannen. Die sind der Knüppel, der dem Hund an den Hals gebunden wird. Könnten sie auf bessere Art zu regieren sein, würde Gott auch eine andere Ordnung über sie gesetzt haben als das Schwert und die Tyrannen. Das Schwert zeigt deutlich an, was für Kinder es unter sich hat, nämlich nichts als verdammte Schurken, wenn sie es zu tun wagten. “ (Martin Luther: Ob Kriegsleute in seligem Stande sein können, 1526)

Der Esel will Schläge haben, und der Pöbel will mit Gewalt regiert sein. Das wusste Gott wohl; drum gab er der Obrigkeit nicht einen Fuchsschwanz, sondern ein Schwert in die Hand. (Martin Luther: Wider die Bauern, 1525)

Martin Luther: Tötet den Papst!

„Der Papst ist der Teufel; könnte ich den Teufel umbringen, warum wollte ich´s nicht tun?“ (Martin Luther, Zwo harte ernstliche Schriften Doct. Martini an den Christlichen Leser, 1518, Tomos 1, Punkt II., S. 24 b)

„So wir Diebe mit Strang, Mörder mit Schwert, Ketzer mit Feuer strafen, warum greifen wir nicht viel mehr an diese schädlichen Lehrer des Verderbens als Päpste, Kardinäle, Bischöfe und das ganze Geschroürm (= Geschwür) der Römischen Sodoma mit allerlei Waffen und waschen unsere Hände in ihrem Blut …?“ (Martin Luther: Zwo harte ernstliche Schriften Doct. Martini an den Christlichen Leser, 1518, Tomos 1, Punkt II., S. 24)

Fazit: Luther war ein geifernder Hassmensch

Kurz: Der von der evangelischen Kirche in Deutschland ein ganzes Jahrzehnt lang eifrig befeierte Reformationsheld Martin Luther war ein bösartiger, hasserfüllter Mann, geifernd gegen Frauen, Juden, Bauern und einfache Leute. Der Hassprediger war sogar für damalige Verhältnisse reaktionär, stand zu Gewalt und Mord aufrufend auf Seiten des Adels und der Obrigkeit. Nur eine einzige Person hasste Luther noch viel mehr als alle anderen – und zwar den Papst!

Warum die ach so progressive evangelische Kirche diesen widerlichen Mann, der u.a. den Nazis als Stichwortgeber diente, nicht kritisch aufarbeitet – oder zumindest in altbekannter Manier unauffällig unter den Tisch kehrt – das bleibt völlig unklar. So eine abscheuliche Person über ein Jahrzehnt lang zu feiern … echt jetzt?

Die Mehrzahl der Zitate wurde zusammengetragen von www.projektwerkstatt.de.

Ausschnitt aus der MGEN-Podcast-Folge 2016.05 zum Thema:

Fertig?

2014 war kein gutes Jahr und 2015 hat ziemlich schlecht angefangen. Eigentlich dachten wir ja, wir wären mit dem Blog fertig. Vor zwei Jahren hatten wir begonnen, die üblichen Argumente von religiösen Leuten etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, quasi aus Notwehr gegen deren gesellschaftliche Übermacht. Zuerst waren wir dabei ziemlich entspannt unterwegs und haben im Laufe der Zeit festgestellt, dass keiner der immer wieder vorgebrachten Gottesbeweise irgendwie schlüssig ist, dass der Bibel-Gott Jahwe auf keinen Fall existieren kann, und dass eigentlich auch niemand so recht erklären kann, was so ein Gott denn eigentlich sein soll. Wir haben über den Schwachsinn der Esoteriker gestaunt, über die Angstmacherei der Priester und die Wunder– und Prophezeiungsgläubigkeit der Laien.

Nichts davon erhebt den Anspruch neu oder originell zu sein – die meisten religionistischen Argumente sind schon seit Jahrhunderten widerlegt. Trotzdem werden sie immer. und. immer. wieder. wiederholt. Die Leute werden regelrecht damit zugeballert. In mehr als einem Sinn. Es geht ja schließlich um einiges: insbesondere um die eigenen Pfründe.

Für eine Weile dachten wir hier um unseren Küchentisch versammelt wirklich, dass wir fertig wären. Unsere Artikel waren veröffentlicht und werden auch ohne weiteres Zutun gefunden: Existiert Gott? (Nein.) War Einstein religiös? (Nein.) Stimmt die Bibel? (Nein.) Gibt es Wunder? (Nein.) sind die häufigsten Anfragen.

Eigentlich war alles gesagt.

Aber dann kam uns die Nachrichtenlage dazwischen, und von der anfänglichen Entspanntheit war nicht mehr viel übrig: Im Osten der Republik marschieren die christlichen, alltagsrassistischen Abendlandretter tumb im Kreis und hetzen gegen Muslime, in Frankreich greifen muslimische Bekloppte zur Knarre und ermorden Witzemacher (Witzemacher!); alle sind sie vereint im Hass auf alles, was sie für jüdisch halten. Was diese Bekloppten wollen ist klar: einen Kulturkrieg. Einen Krieg zwischen Morgenland und Abendland, Muslimen und Christen, Europa und Afrika, Nord und Süd, was auch immer. Im Namen und in direktem Auftrag ihrer eingebildeten Götter.

Leute, wir müssen verdammt aufpassen, dass sie den nicht bekommen!

2014 war kein gutes Jahr und 2015 hat ziemlich schlecht angefangen. Das kann so nicht weiter gehen! Wir dürfen das Feld nicht den Spinnern überlassen, die aus Hass und Angst handeln und dabei immer mehr Hass und Angst erzeugen. Und die, wenn ihnen keine Argumente mehr einfallen, anfangen zu schießen, zu bomben, oder – sobald sie irgendwo in der Mehrheit sind – ihre Ziele durch strukturelle Gewalt durchzusetzen.

Wir sind nicht fertig. Wir müssen weiter machen. Wir alle.

*Pling* … Sie haben Post!

Wir haben Fanpost bekommen. Da sie ein besonders schönes Beispiel von christlicher Toleranz und Nächstenliebe ist, wollen wir sie Ihnen nicht vorenthalten.

@BerHFreienstein: „Ich freue mich darüber, daß Sie einige meiner heiligen Texte verbreiten. Sie tun so, als sei die höhere Weisheit bei Euch Atheisten und Kirchenfeinden, als sei das, was Ihr meint, die absolute Wahrheit, und das, was wir Frommen meinen, die absolute Dummheit. Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Der heutige Herrscher in Nordkorea z. B. ist ein Atheist und Kirchenfeind wie Ihr. Wer aber wollte leugnen, daß er ein gigantisches Arschloch ist?!

„Ihr Atheisten und Kirchenfeinde seid Abschaum der Menschheit und das Böse an sich!“

Ihr Atheisten und Kirchenfeinde seid nicht die besseren, sondern die viel schlechteren Menschen. Ihr seid Abschaum der Menschheit und das Böse an sich. Mit vollem Recht ist die Inquisition gegen solche Leute wie Euch blutig und feurig vorgegangen. Eure versauten, kirchenfeindlichen und blasphemischen Äußerungen mögen Euch in Eurem dreckigen Maul verfaulen. Ihr haltet Euch für Giganten der Vernunft, dabei seid Ihr blöde und hirnverbrannt wie nur was. Eure Dummheit kennt keine Grenzen, und Eure Glaubenslosigkeit wird nur noch durch Eure Charakterlosigkeit überboten. Ihr seid Scheusale von gigantischem Ausmaß, und Eure Widerlichkeit spottet jeder Beschreibung.

Eure erbärmlichen Hutzelansichten gebt Ihr als Maßstäbe der Wahrheit aus, dabei sind Eure Ansichten keinen Pfifferling wert. Eure Herrschaft ist eine verbrecherische Herrschaft, und es muß alles getan werden, um Euch vom Thron zu stürzen. Ihr seid es, die in der Welt das Sagen haben, aber es muß Euch das Maul gestopft werden. Ihr habt nichts zu sagen, aber Ihr redet ständig; von morgens bis abends schwafelt Ihr nur dummes eug daher. Seit Jahrhunderten vergiftet Ihr die Welt mit Eurem versauten, kirchenfeindlichen und atheistischen Geschwätz. Die geistige und materielle Umweltverschmutzung kommt von Euch.

„Nur Scheiße kommt aus Euren dreckigen Mäulern“

Nur Scheiße kommt aus Euren dreckigen Mäulern. In der Politik und in der Finanzwelt findet man fast immer nur Leute von Eurer Couleur und Eurem Ungeist. Ihr seid zum Kotzen! Über 100 Millionen Menschen sind von Kommunisten, also auch von Atheisten, ermordet worden, häufig genug bestialisch ermordet worden, bzw. sie sind eines vorzeitigen Todes gestorben wegen ihrer „Behandlung“ im Kommunismus, der eine fanatisch kirchenfeindliche und atheistische Ideologie war und ist. Dieser Kommunismus war erst im 19. Jahrhundert entstanden und hat also in noch nicht 2 Jahrhunderten mehr als 100 Millionen Menschen ermordet. Das sind viel mehr als in über 19 Jahrhunderten Christentum an Apostaten, Ketzern, Juden,  Christen und Katholiken zu erheben.

Überall „atheistische Poltiker, Banker, Finanzleute und Prominente“!!!

Die Kirchenfeinde und Atheisten haben sich vielmehr in die Schandecke zu stellen und bitterlich über ihre Schandtaten zu weinen. Unter dem chinesischen Herrscher Mao Zedong, auch so ein kirchenfeindliches, kommunistisches und atheistisches Arschloch, sind ca. 70 oder 80 Millionen oder sogar noch mehr Menschen ermordet worden. Die Herrschaft der Atheisten ist eine furchtbare, grausame, verbrecherische und terroristische Herrschaft. Sie muß weltweit zerstört werden. Überall sind kirchenfeindliche und atheistische Poltiker, Banker, Finanzleute und Prominente am Werk und Wirken. Sie bringen nichts Positives zustande, immer nur Krisen. Die Finanzkrise, die Wirtschaftskrise, die Eurokrise usw. sind ihr Werk.“