MGEN 132: Bischof Bätzing und das Wunder der Forschung

Till stellt ein Interview vor, das die FAZ mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Bischof Georg Bätzing geführt hat. Das Interview streift einen bunten Strauß von Themen, u.a. verkündet Bischof Bätzing, dass er in Corona-Fragen der Bundesregierung und der Wissenschaft vertraut — und nicht etwa seinem Gott oder Jesus. Allerdings, so der Kirchenfürst, müsse man die Forschung schon als göttliches Wunder akzeptieren. Für den kirchlichen Massenmissbrauch, das stellt Bätzing klar, sieht er sich nicht verantwortlich. Und deswegen die Strukturen der Kirche zu reformieren — das ginge dann doch zu weit.

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Ein Gedanke zu „MGEN 132: Bischof Bätzing und das Wunder der Forschung

  1. „Und deswegen die Strukturen der Kirche zu reformieren — das ginge dann doch zu weit.“

    Noch nicht weit genug. Meiner Meinung nach sollte der Verein Kirche komplett zerschlagen werden, deren Götzentempel abgerissen, deren Vermögen dem Volk zurück gegeben und die sog. Kleriker in ein ordentliches Arbeitsverhältnis gezwungen werden (natürlich keine Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen), damit das klerikale Maden-Dasein endlich ein Ende hat.

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