MGEN 122: Der Krieg gegen Weihnachten

Eine gute Nachricht kurz vor Jahresende: Ja, wir dürfen feiern! Ja, Kekse backen und Weihnachtsbaum aufstellen ist weiterhin erlaubt! Die Atheisten und Freimaurer haben den Krieg gegen Weihnachten endgültig verloren.

Zu verdanken haben wir das den schier übermenschlichen Leistungen eines einzelnen Mannes.

Oliver beleuchtet die einzelnen Schlachtfelder des Kriegs gegen Weihnachten, seinen Ursprung, Verlauf und den Sieg der patriotischen Christenheit über Atheismus und Freimaurertum. Die älteren werden sich vage erinnern: Gab es nicht schon mal einen „guten Christen“, der Weihnachten vor der Vernichtung retten wollte?

Fragen oder Anmerkungen, Themenvorschläge oder Beschimpfungen bitte unter diesem Artikel in den Kommentaren hinterlassen oder an mgenblog@gmx.de. Falls ihr mögt, bewertet uns bei Apple Podcasts.

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Ein Gedanke zu „MGEN 122: Der Krieg gegen Weihnachten

  1. 21:30 „Auch in Deutschland sehen weiße, christliche, heterosexuelle Mittelschichtsmänner …“ inwiefern wirken denn da Hautfarbe, Geschlecht und sexuelle Präferenz mit rein? Sind das wirklich ausschließlich Männer – hatte nicht auch die Bischöfin von Hannover, Frau Lambrusco, sich schon in diese Richtung geäußert? Schwarze Feuilletonisten haben wir ja nicht so zahlreich hierzulande, aber sind nicht dunkelhäutige Mitbewohner hierzulande nicht im Mittel konservativer als der Durchschnittsweiße?
    Und was spricht dafür eine Distinktion nach Geschlechtspräferenz anzunehmen? Habt Ihr nicht auch von dem vatikanischen Whistleblower gehört und berichtet, der behauptete, dass 2/3 des kath. Klerus homosexuell sei?

    Das Anrühren einer großen Soße von Pegida bis Qanon und von Trump zu Querdenkern riecht nach dem Versuch, alle Feindbilder, die man so hat, in einen großen Sack zu stecken, eine hohe Kongruenz zu behaupten, aber wozu? Um sich im Gefühl zu sonnen, schon immer richtig gelegen zu haben?

    Ich würde ja behaupten, dass ohne die satirischen Medien und die Artikel, die sich darüber lustig machen, hier kaum jemand überhaupt von diesem angeblichen Krieg gegen Weihnachten wüsste. Eine ernsthafte Auseinandersetzung darüber habe ich noch nirgends beobachtet.

    Die Unterscheidung Weihnachtsmarkt vs. Wintermarkt, bei der ersterer so definiert ist, dass er VOR Weihnachten beendet wird, während letzterer über den 24.12. hinaus reichen kann, kann doch allenfalls eine Unterscheidung sein, die im Kontext kommunaler Verwaltungsentscheidungen relevant und verbindlich sein kann. Als normativ kann man das doch nur auffassen, wenn man sich in Wahrheit nicht dafür interessiert.

    Ansonsten aber eine erheiternde Folge und auch die raining Gag mit Wölki war schön smooth in die Folge integriert.

    Ein frohes Wintermarzipanfest, Euch allen und der Leserschaft und einen guten Rutsch.

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