MGEN-Podcast 112: Mit uns am Küchentisch – Tischgespräch zur Bundestagswahl 2021

Das haben wir so noch nie gemacht — Ohne detaillierten Fahrplan und abseits unserer üblichen Themen diskutieren Martina, Till und Oliver die kommende Bundestagswahl: Welche Probleme sind in Deutschland relevant? Welchen Parteien, welche Kandidat:innen trauen wir ein ehrliches Angehen dieser Probleme zu? Hat MGEN vielleicht sogar eine offizielle Wahlempfehlung?

Was meint ihr, liebe Hörer:innen? Schreibt unten einen Kommentar und diskutiert mit.

12 Gedanken zu „MGEN-Podcast 112: Mit uns am Küchentisch – Tischgespräch zur Bundestagswahl 2021

  1. Hallo und interessant, dass wir auch hier ziemlich auf einer Wellenlänge sind. Ich habe auch schon per Briefwahl gewählt.
    Bei mir war das größte Problem bei den Grünen gar nicht die Kanzlerkandidatin, sondern das Chaos um die Liste der Saarländischen Grünen, die dann vom Bundeswahlleiter abgelehnt wurde, weil sie nicht den demokratischen Anforderungen entsprach.
    Ich habe mal nachgeschaut, wie es aussieht ist das Problem aber erst am 5.8. klar geworden. Da waren die Grünen schon auf dem absteigenden Ast.
    Für mich ist eine Partei, die regieren soll, es aber nicht schafft demokratisch gewählte Listen hinzubekommen normalerweise unten durch … das schafft sogar die AFD und die gilt ja nicht gerade als demokratische Vorzeigepartei.
    Die Grünen rettet nur, dass sie hier den Klimawandel am glaubwürdigsten vertreten kann und das trumpft für mich jedenfalls fast alles so wie sie Dinge liegen.

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  2. Hallo,
    Sehr interessante Folge. Ich persönlich empfinde doch immer noch das zu leichtfertig über die Linke hinweggegangen wird. Ich bin im West mit der Fridensbewegten Arbeiterbewegung groß und alt geworden. Deshalb war mir die Linke (also nach dem Zusammenschluß von WASG und PDS) schohn immer sehr nahe. (kein Parteimitglied)

    Zum dem Thema Klimakatastrophe ligt das Wahlprogramme der Linke gleich auf oder knapp hinter den Grünen.

    Bei Sozialer Gerechtigkeit und Stärkung des algemeinwohls Punkten Sie gegenüber den Grünen.

    UND die Linken sind die einzigen die locker versprechen können nich mit der CxU im Bund zu Regieren.

    Mein Persönliches Fazit ist: das beste oder interanteste wäre eine Grün Rote (Linke) minterheiten Regierung.
    Bei Fragen der Bürgerrechte könnten stimmen der Liberalen mit ins Boot geholt werden bei Umweld/Klimawandel SPD
    usw, ich erhoffe mir das dadurch mehr um die Sache gestritten/gerungen wird.

    Grüsse und bitte macht weiter so euer Podcast ist mein Favorit und erhält immer meinen Tag und meine Gedanken
    Grüße aus Bayern
    RuFus

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    • Nun ist es aber auch so, dass die Linkspartei in Teilen immer noch vom Verfassungsschutz beobachtet wird, u.a. weil sie sich auch im Jahre 2021 immer noch eine kommunistische Plattform, ein leninistisches Forum usw. leistet. Wenn dann andererseits eine Wagenknecht Aussagen loslässt, die rechts von der Union einzuordnen sind, und manche Bundestagsabgeordnete rein aus Prinzip gegen den Evakuierungseinsatz der Bundeswehr stimmen, dann halte ich auch 30 Jahre nach dem Mauerfall die Regierungsfähigkeit der Partei immer noch für ausgesprochen fraglich. Die Situation in den beiden Ländern, in denen die Linke mitregiert, ist dann auch gelinde gesagt suboptimal. Von so Kleinkram, an dem weiter verbissen festgehalten wird, wie der von der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnten Gendersprache oder dem bereits dreimal von Landesverfassungsgerichten einkassierten Paritätsgesetzen, mal ganz abgesehen.

      In welchen Bürgerrechtsfragen siehst du die Linkspartei näher bei der FDP als bei der SPD?

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      • „Nun ist es aber auch so, dass die Linkspartei in Teilen immer noch vom Verfassungsschutz beobachtet wird, u.a. weil sie sich auch im Jahre 2021 immer noch eine kommunistische Plattform, ein leninistisches Forum usw. leistet.“

        Leider ist der Verfassungsschutz nicht die Instanz die Er sein könnte und deshalb in meinen Augen nicht so Maßgebend.
        Laut GG sind die Parteien für die Willensbildung im Volk zuständig. Das eine Partei auch randgruppen in sich vereint und nicht ausschließt ist als solchen doch nicht schlecht. Kann sogar Veränderung, Fortschritt ja eine bessere Zukunft bedeuten wenn diese Meinungen durch den Demokratieschen Prozeß in einer Partei und in den Parlamenten veredelt bzw geschliffen werden.

        “ und manche Bundestagsabgeordnete rein aus Prinzip gegen den Evakuierungseinsatz der Bundeswehr stimmen“
        Vor ein paar Wochen hat die Grünen einen Antrag im Bundestag gestelt erste Ortskräfte aus Afghanistan zu Fliegen. Die CxU und SPD haben aus Prinzip dagegen gestimmt. Der Fraktionszwang ist doch wehsendlich undemogratischer und schädlich als mit seiner Stimme klar zu machen das diese Situation schon lange sich angekündigt hat und der Einsatz eine Aneinanderreihung von Fehlern in der Politik war.

        „der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnten Gendersprache“
        Ist das so?? Und ist die Aussage für die Komplexität des Themas nicht zu einfach?
        Wandel wird offt erstmal abgelehnt. Deshalb muß die Frage ob er die Welt besser macht und ob Er sinnvoll ist, also einen positiven Nutzen hat, in der Politik immer mit gedacht werden.

        „dreimal von Landesverfassungsgerichten einkassierten Paritätsgesetzen“
        Ja das verstehe ich auch nicht, wobei ich erwähnen möchte das ich es als kleineres übel empfinde wenn drei mal ein Paritätsgesetzen kassiert wird als drei mal die Einführung der Voradsspeicherung kassiert werden muss.

        „In welchen Bürgerrechtsfragen siehst du die Linkspartei näher bei der FDP als bei der SPD?“
        In so manchen Bürger bzw Menschenrechts Fragen, ins besondere im Digitalem Raum habe ich schon so manche Überschneidungen gehört. zB Voradsspeicherung habe ich vor kutzen einen guten Vorschlag von einem FDP Politiker gehört der ein guter Kompromiss ist.

        Aber noch mal ich bin werder Politikwissenschaft noch Parteimitglied, nur Bürger. Ich verstehe auch wenn Menschen die Linke nicht wählen möchten. Nur ihre Ideen und Vorschläge und ihre Haltung unerwähnt zu lassen empfinde ich als Falsch.
        Aber wenn ich es richtig deute beschäftigt du dich ja mit ihren Positionen, und das ist gut so 😉

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        • >Leider ist der Verfassungsschutz nicht die Instanz die Er sein könnte und deshalb in meinen Augen nicht so Maßgebend.
          Naja, der VS baut sicher eine Menge Mist, aber die Begründungen zu den Verdachtsfällen – nicht nur zu den diversen Strukturen innerhalb der Linken – scheinen mir stichhaltig.

          >Laut GG sind die Parteien für die Willensbildung im Volk zuständig. Das eine Partei auch randgruppen in sich vereint und nicht ausschließt ist als solchen doch nicht schlecht. Kann sogar Veränderung, Fortschritt ja eine bessere Zukunft bedeuten wenn diese Meinungen durch den Demokratieschen Prozeß in einer Partei und in den Parlamenten veredelt bzw geschliffen werden.
          Das stimmt, aber wählen sollte man als überzeugter Demokrat solche Parteien, die Meinungen von den äußersten politischen Rändern fest integrieren, halt nicht.

          >Vor ein paar Wochen hat die Grünen einen Antrag im Bundestag gestelt erste Ortskräfte aus Afghanistan zu Fliegen. Die CxU und SPD haben aus Prinzip dagegen gestimmt. Der Fraktionszwang ist doch wehsendlich undemogratischer und schädlich als mit seiner Stimme klar zu machen das diese Situation schon lange sich angekündigt hat und der Einsatz eine Aneinanderreihung von Fehlern in der Politik war.
          Mit der Stimme sagt man hauptsächlich klar, dass man den Evakuierungseinsatz ablehnt. Alle Erklärungen, dass man eigentlich doch nicht den Evakuierungseinsatz ablehnt, sondern nur den Afghanistaneinsatz insgesamt schon immer schlecht fand, hätte man doch auch so geben können. Dass der Fraktionszwang undemokratisch ist, sehe ich allerdings auch so.

          >Ist das so?? Und ist die Aussage für die Komplexität des Themas nicht zu einfach?
          Jede mir bekannte Umfrage kommt zu diesem Ergebnis, in letzter Zeit sogar mit zunehmender Tendenz.

          >Ja das verstehe ich auch nicht, wobei ich erwähnen möchte das ich es als kleineres übel empfinde wenn drei mal ein Paritätsgesetzen kassiert wird als drei mal die Einführung der Voradsspeicherung kassiert werden muss.
          Ja schon, aber ging mir nicht um das kassiert werden, sondern um das sture Festhalten an einer gescheiterten Idee. Die Voratsspeicherung könnte vorm EUGH Bestand haben und somit letztlich kommen, die Paritätsgesetze sind final abgelehnt. Oder irre ich mich da?

          >Ich verstehe auch wenn Menschen die Linke nicht wählen möchten. Nur ihre Ideen und Vorschläge und ihre Haltung unerwähnt zu lassen empfinde ich als Falsch.
          Stimmt, der Podcast beschränkt sich nahezu komplett auf die Grünen + ein ganz klein wenig CDU und SPD. Auch ich hätte mir noch etwas zu den anderen Parteien gewünscht.

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          • „nicht nur zu den diversen Strukturen innerhalb der Linken – scheinen mir stichhaltig.“

            In der BPK von Seehofer und Chef des VS hat Hans Jessen eine gute Frage gestelt und selbst Seehofer hat keine gute Antwort warum zB Klassenkampf als Beobachtunggrund angeführt wird. Die genau Begründung warum was bei der Linken beobachtet wird kenne ich leider nicht und kann nicht genau dazu Stellung nehmen.

            „Das stimmt, aber wählen sollte man als überzeugter Demokrat solche Parteien, die Meinungen von den äußersten politischen Rändern fest integrieren, halt nicht.“
            Also Union mit Maßen und WerteUnjon oder FDP mit ä FINK? Der alle Menschen die Geld vom Staat bekommen (BaFöG;Beamte;AL1&AL2 Empfänger…) das Wahlrecht abspricht.
            Deine Argumentation bezieht sich auf die Hufeisenteorie aber Politik;Meinungen&Menschen sind viell viell vielseitiger. Deshalb hingt die Theorie und was darauf aufbaut.

            Zeigt die Linke nicht die Kanten und die auch kontroverse die so im Politischen treiben Vermißt wird?
            Brechen die Linken nicht auch die Strukturen auf die uns zu dieser Menschheitskrise (Klimakatastrophe) gebracht hat.
            Ja Demokratie bedeutet Kompromisse eingehen und das ist gut so.
            Ich bin guter Hoffnung das die Linke 2021 weit genug in dieser Demokratieschen Gesellschaft angekommen ist, das Sie ihren Beitrag leisten können.
            Nur wenn wir es schaffen alles zu hinterfragen und neu zu bewerden, auch das Wirtsftssystem, werden wir in der gebotenen Eile die (hoffentlich) richtigen Entscheidungen zu treffen.
            Deshalb solten wir die Linken; die Grünen & der SPD ein gutes Ergebnis wünschen und nicht zu sehr auseinander diverisiren lassen. CxU;FDP&AFD sehe ich als Gefahr für Uns Menschheit.
            Ich denke wir beide sind mit unseren Politischen Meinungen nicht weit von einander entfernt.

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            • >Also Union mit Maßen und WerteUnjon oder FDP mit ä FINK? Der alle Menschen die Geld vom Staat bekommen (BaFöG;Beamte;AL1&AL2 Empfänger…) das Wahlrecht abspricht.

              Maaßen und Werteunion halte ich tatsächlich auch für hochproblematisch und für einen Grund, die Partei nicht zu wählen. Wobei die Werteunion ein außerhalb der CDU organisierter e.V. ist und von Vorstand und Präsidium abgelehnt wird. Das ist schon ein Unterschied zur kommunistischen Plattform, die von Anfang an intergraler Bestandteil der PDS/Linke war. Zu Fink kann ich nichts sagen. Kenne ich nicht und hab ich auch per Google nichts gefunden. Hast du einen Link?

              >Zeigt die Linke nicht die Kanten und die auch kontroverse die so im Politischen treiben Vermißt wird?
              Brechen die Linken nicht auch die Strukturen auf die uns zu dieser Menschheitskrise (Klimakatastrophe) gebracht hat.
              Ja Demokratie bedeutet Kompromisse eingehen und das ist gut so.

              Nein. Das magst du für Hufeisentheorie halten, aber exakt so könnte man auch pro AfD argumentieren.

              >Ich denke wir beide sind mit unseren Politischen Meinungen nicht weit von einander entfernt.
              Naja. Ich halte mich insgesamt noch immer für eher links, aber die größeren Parteien sind für mich immer schwieriger geworden. Ich habe diesmal Piraten gewählt…

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            • „Zu Fink kann ich nichts sagen. Kenne ich nicht und hab ich auch per Google nichts gefunden. Hast du einen Link?“
              Ja,
              hab da in meinem Kopf die Mövenpick Affäre mit Fink, Degussa Goldhandel, und Markus Krall etwas sehr verkürzt.
              Sorry hab aus dem Kopf Geschriben und nicht nochmal alles nachgelesen.
              Hier noch was zum lesen.
              https://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Krall

              https://de.wikipedia.org/wiki/Finck_(Unternehmerfamilie)

              https://andreaskemper.org/2020/09/04/markus-kralls-demokratiefeindlichkeit/
              Fink wird auch in Rezo Korruption Video erwähnt.
              „Hufeisentheorie“

              „exakt so könnte man auch pro AfD argumentieren“
              Stimmt und es bereitet mir auch Bauchschmerzen. Doch schwächt es ein Argument ab nur weil es von Rassisten mißbraucht wird? Die Frage muß doch sein ist das Argument Scheiße und das Ziel das ICH damit ansstrebe schlecht und nicht kann es auch in einem anderen Zusammenhang anders angewandt werde? Lassen wir den Rechten Menschenverachter da nicht zu viel Macht unser Demokratiesches miteinander zu bestimmen?
              „Ich habe diesmal Piraten gewählt…“
              Die Piraten, Volt, die Partei sind wohl gute Alternativen die noch unter 5% ligen und die Aufmerksamkeit und das Geld gut gebrauchen können.
              Die Piraten machen auch eine sehr gute Arbeit im EU Parlament. Was ich so mitbekomme.
              Und wären mir auch im Bundestag wesentlich lieber als die FDP 😉

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  3. Ich bin doch etwas enttäuscht von eurer unkritischen Haltung bezüglich dem „Untergang durch Klimawandel“ … das erinnert doch etwas an religiöse Apokalypse … die Zusammenhänge sind viel zu kompliziert und wir verstehen immer noch viel zu wenig davon. Ihr ignoriert auch die Interessenskonflikte. Die sogen. Energiewende hat auch viele Leute steinreich gemacht und bestimmt Wissenschaftler quasi zu Gurus aufsteigen lassen. Zu Warnen ist durchaus angebracht, aber viele der Maßnahmen (Stichworte Energiewende um jeder Preis, Irrationalität des Atomausstiegs mit Resourcen-Verschwendung (!)) scheinen mir doch sehr fragwürdig. Zumal die Kritik vom Öko-Nationalismus auch angebracht ist, die Probleme lassen sich einfach nicht isoliert lösen. Das heißt nicht, dass wir nichts tun müssen, aber was in Deutschland passiert ist vermutlich total falsch. „Dümmste Energiepolitik der Welt!“ (Wallstreet-Journal)

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  4. Hab jetzt mal den ganzen Podcast gehört. Ein paar Gedanken zu der Frage „Wieso wählen so wenig Leute grün, obwohl doch das Klimaproblem größtenteils verstanden wurde?“

    1) Ganz am Anfang klang es mal kurz an, wurde dann aber nicht weiter verfolgt: Wir können in Deutschland einen Beitrag leisten und wir haben auch eine Vorbildfunktion, aber das Klima wird nicht durch die Politik Deutschlands gerettet werden. Dazu sind unsere 2%-Anteil am weltweiten CO2-Ausstoss einfach zu gering. Das ist natürlich kein Grund, jetzt die Hände in den Schoß zu legen, aber durchaus einer, auch die Wirtschaft im Blick zu behalten, damit wir, wenn es denn dazu kommt, die Folgen des Klimawandels noch gut bekämpfen können.
    2) Die Mittelalten unter uns erinnern sich noch daran, dass die letzte und einzige rot-grüne Bundes-Regierung in vielen Berreichen (Afghanistankrieg, Hartz 4, Senkung des Spitzensteuersatz) das genaue Gegenteil von dem gemacht hat, was man erwartet hätte. Deswegen setzen nicht alle die Glaubwürdigkeit der beiden Parteien so extrem hoch an. Siehe übrigens auch die Genehmigung des Tagebaus im Hambacher Forst durch die damalige rot-grüne Landesregierung.
    3) Soweit ich es überblicke, kommen alle Beobachter zu dem Ergebnis, dass a) auch das grüne Wahlprogramm nicht ausreichen wird für die gesetzten Klimaziele und b) die Linke noch weitergehende Konzepte hat. Auch das Konzept der FDP mit CO2-Zertifikaten ist auf dem Papier effektiver, aber hier herrscht tatsächlich ein kolossales Glaubwürdigkeitsproblem.
    4) CDU/FDP/Linke/SPD-Wähler bewerten die Ernsthaftigkeit der Klimasschutzkonzepte „ihrer“ Parteien grundsätzlich positiver als ihr. Und AfD-Wähler sind geistig eh in eigenen Dimensionen unterwegs.

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