MGEN-Podcast 108: Beste Verbindungen – NRW-CDU hievt Hassorganisation in den Rundfunkrat

Armin Laschets NRW-CDU hat den WDR-Rundfunkrat nach ihrem Geschmack umgebaut und den christlich-konservativen „Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V.“ hinein gehievt. Der Verband, dessen Führungspersonal vom radikal-katholischen Opus Dei geprägt ist, stellt steile, kaum verdeckt frauen- und LGBTQ-feinliche Thesen auf. Dass atheistisch-humanistische Organisationen in Zunkunft im Rundfunkrat nicht mehr vertreten sein werden, muss wohl kaum explizit erwähnt werden.

MGEN-Youtube-Titeltafel-Folge-108Martina, Till und Oliver fragen sich: Kann es sein, dass der Begriff „Opus Dei“ immer öfter auftaucht, wenn es um Armin Laschet und seine Seilschaften geht?

Fragen oder Anmerkungen, Themenvorschläge oder Beschimpfungen bitte unter diesem Artikel in den Kommentaren hinterlassen oder an mgenblog@gmx.de. Falls ihr mögt, bewertet uns bei Apple Podcasts.

5 Gedanken zu „MGEN-Podcast 108: Beste Verbindungen – NRW-CDU hievt Hassorganisation in den Rundfunkrat

  1. Gut, dass Ihr bei diesen Themen dran bleibt!

    Kleiner Hinweis: Der „Münchner Merkur“ (merkur.de) hat mit dem (2010 eingestellten) „Rheinischen Merkur“ nichts zu tun. Der Rheinische Merkur lebt in der ZEIT-Beilage „Christ und Welt“ weiter. Den RM-Abonnenten wurde damals angeboten, statt des eingestellten RM zukünftig die ZEIT zu erhalten. Damit muss die Leserschaft der ZEIT auf einen Schlag religiotischer geworden sein, was vermutlich erklärt, warum sie mittlerweile so „fromm“ ist. (die-fromme-zeit.de)

    Gefällt 3 Personen

  2. Erschreckend und gruselig, was da vor sich geht.

    Mir ging es besser, als man noch sagen konnte „in den USA, da hausen die fundamentalen Christen, die Evangelikalen, mit großem politischen und gesellschaftlichem Einfluss“ – ja, oder in Düsseldorf, die selben in lila.

    Sowieso kenne ich mittlerweile zu viele Menschen, die die RKK verlassen, um Freikirchen beizutreten. Man möchte schreien.

    Gefällt 1 Person

    • Im Kontext gesehen zeichnet sich so eine Art Kampagne, vielleicht auch nur ein unorganisierter Trend, ab, die halb öffentlich, halb im Verborgenen abläuft – offenbar versuchen religiöse Player vor dem Untergang der Großkirchen noch schnell Haken in den Staat und die Zivilgesellschaft zu schlagen. Die meist kirchlich organisierten Politiker freuen sich darüber.

      Was wir dagegen tun können, weiß ich nicht so recht.

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