MGEN-Überblick 08: Der Islam

Beim Islam ist das ja so: Sowohl Fürsprecher als auch Gegner haben ein Interesse daran, ihn größer und einflussreicher wirken zu lassen, als er eigentlich ist. Die Proponenten, also Kleriker und fundamentalistische Gläubige, sonnen sich im eigenen Glorienschein und wollen junge Leute für die Macht ihrer Religion begeistern. Opponenten, in Deutschland hauptsächlich rechtsextreme und fundamental-christliche Akteure, wollen die Mitte der Gesellschaft von dem Unheil überzeugen, das angeblich durch Muslime drohe. Kurz: Extremisten beider Seiten versuchen sich am Islam hochzuziehen. Ob ihnen das gelingt, das müssen wir normale Leute entscheiden – egal, ob wir atheistisch, christlich oder selbst muslimisch sind.

Für uns bei MGEN ist das alles ein Grund uns den Islam genauer anzuschauen: Ist die Religion wirklich im siebten Jahrhundert aus dem Nichts entstanden, wie muslimische Priester behaupten? Was steht im Koran, und wer hat ihn geschrieben? Wie viele Muslime gibt es überhaupt, insbesondere in Deutschland? Wachsen ihre Zahl und ihr Einfluss wirklich so stark, wie Islamisten und „besorgte Bürger“ unisono behaupten?

Dieser Themenüberblick enthält eine ganze Reihe von Segmenten aus den Folgen 2016.11 und 2016.12, 2017.07 und 2018.01.

Fragen oder Anmerkungen, Themenvorschläge oder Beschimpfungen bitte unter diesem Artikel in den Kommentaren hinterlassen oder an mgenblog@gmx.de. Falls ihr mögt, bewertet unseren Podcast doch bei iTunes und abonniert ihn bei

11 Gedanken zu „MGEN-Überblick 08: Der Islam

  1. Moin moin, ich habe die Folge gerade angehört! Nach ein paar sehr ruhigen erholsamen Nächten bin ich diese Nacht um 4 wach geworden und konnte nicht mehr einschlafen, daher beschloß ich diese Folge anzuhören.
    Zuerst meine Hochachtung zu der riesigen Mühe für diese Folge!
    Auch wenn ältere Beiträge verwendet wurden, da muss man ja auch erst einmal durch.

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  2. Spannend finde ich die Feststellung vom Bezug zur Bibel und die Beschreibung des Islam als christliche Häretriker.
    Dazu denke ich an eine These von Christine Schirrmacher die dem Mohammed unterstellt ER müsse ja die Schrift /Bibel in korrekter Form gekannt haben wenn er das so alles besser wissen will, oder?

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    • Lieber Andreas, du scheinst Beiträge und Kommentare hier nicht (richtig) zu lesen. Zu der Zeit, in der man Mohameds Lebensdaten vermutet, gab es in Arabien genau drei Möglichkeiten in puncto Religion: 1. man war Christ, 2. man war Jude und 3. man war arabischer Polytheist in Form diverser Stammesreligionen. Die 4. Möglichkeit (Atheist) hatte in dieser Zeit keine Überlebenschance, weil Atheisten zu allen Zeiten verfolgt wurden.

      Historischer Fakt ist, dass es in Bezug auf Mohamed keinerlei historische Fakten gibt. Was aber laut Mohameds Biographie „bekannt“ ist, ist, dass er von Waraqa erzogen wurde. Dies soll ein ebionitischer Mönch gewesen sein, also ein Judenchrist. Dieser wird die damals üblichen Lektionare besessen haben, also eine Art Summery der Bibel. Deren Inhalte waren den Menschen dieser Zeit gewiss bekannt. Und sie waren die Vorlage für den Koran.

      Es ist ja auch interessant, dass z. B. laut Karl-Heinz Ohlig et. al. der Islam aus dem Osten kam, aus Richtung Konstantinopel, wo nach der großen Häresie des Christentums das „östliche Christentum“ entstand. Einflüsse der Arianer und eben der Ebioniten formten daraus eine Religion, die die Gottessohnschaft Jesu ablehnte (etwas, das bis 325 u. Z. – also bis zum Konzil von Nicäa – in der gesamten Christenheit sowieso umstritten war). In Mekka und Medina fand möglicherweise die „offizielle“ Abnabelung vom Christentum statt, aber (s. Hamed Abdel Samad et. al.) es blieben weiterhin jüdische und christliche Einflüsse erhalten, weil der Islam anfangs – wie jede Häresie – noch schwach und klein war. Da will man nicht unnötig anecken.

      Erst ab ca. 900 u. Z. begann der gewalttätige Siegeszug des Islams, wobei er strenggenommen seine Grenzen um Arabien nie wirklich erweitern konnte. Im Wesentlichen nur nach links und rechts. Ansonsten gab es Auswanderungen in Gebiete mit anderen Religionsstrukturen, wodurch ein ständiges Konfliktpotential exportiert wurde. Weder in Europa (nur kurzfristig in Andalusien), noch in Nord- oder Südamerika, Australien oder fast gesamt Asien hat der Islam wirklich Fuß fassen können. Selbst in Afrika blieb der Islam immer umkämpft, sodass man strenggenommen von einer Regionalreligion sprechen müsste und nicht von einer Weltreligion. Das Zentrum ist nach wie vor Arabien und der Nahe Osten, die Region, in der der Monotheismus erfunden wurde.

      Der Grund ist ein einfacher: Juden (die Erfinder des Monotheismus) haben nie wirklich missioniert, waren also ganz eindeutig Angehörige einer Provinzreligion ohne Einfluss. Wegen der Zerstörung des 2. Tempels 70 u. Z. haben sich Judenchristen abgespalten, die sich einen Messias zusammenbastelten, der sie rächen würde an den Römern. Diese Rache kam auch, indem das Christentum dort 381 Staatsreligion wurde, das die gesamte römische Hochkultur in wenigen Jahrzehnten in Grund und Boden christianisierte.

      Dieses Christentum hatte seitdem das Schwert in der Hand und verbreitete sich unerbittlich über die Welt (s. Deschner et. al.). Daher waren alle Nischen des Globus besetzt und der Islam kam mit seiner Version des Christentums einfach zu spät. Die Mormonen oder die Bahai kamen noch viel zu späterer und sind noch unbedeutender als der Islam.

      Und inzwischen bricht dieses System sowieso zusammen, weil sich nach 2.600 Jahren herumgesprochen hat (okay, nicht bei jedem), dass es keinen Gott gibt und dass der Monotheismus ein größenwahnsinniges Machtinstrument ist, das mit falscher Hoffnung die Schäfchen für dumm verkaufen will. Das wollen heute gerade junge Menschen nicht mehr. Überall – selbst in Arabien – gärt es im Untergrund, weil die Leute diesen bronzezeitlichen Scheiß endlich loswerden wollen. Mit seinen Restriktionen, seiner menschenverachtenden Vorgehensweise all denen gegenüber, die nicht 100 % linientreu sind.

      Damit war der Monotheismus weniger langlebig als z. B. Schamanismus (der bis heute existiert) oder Polytheismus (der teilweise im Katholizismus ein Comeback feierte).

      Alles das ist schon in vielen Kommentaren – auch von mir – beschrieben worden. Liest du das nicht? Verstehst du das nicht? Willst du das nicht verstehen, weil dann deine heile Welt zusammenbräche? Lies einfach mal Fachliteratur zum Thema. In deiner Bibel wirst du keine Wahrheit, keine historischen Fakten und keine psychologischen Beurteilungen finden…

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      • Hallo Bernd, natürlich lese ich die Kommentare und stelle dabei immer wieder fest, wie schön es ist diesen Gott persönlich zu kennen!
        Jeden Tag freue ich mich an seiner Gegenwart!
        Ich kann aber auch die Menschen verstehen die diese Erfahrung eben noch nicht haben. Es ist nicht im Sinne der öffentlichen Meinung diesen konkreten Weg zu gehen. Auf dem „breiten Weg“ der Unverbindlichkeit kommt man scheinbar besser durch das Leben. Ein Gott hat in dieser Welt nichts zu suchen und wenn dann soll er für bessere Umstände sorgen!?
        Damit sind wir bei der Sicht der Moslems laut dem Beitrag,
        ca 18.Minute,
        „Gott ist für alles verantwortlich“
        Mein Gott ist zu diesem Thema anders eingestellt! Er kennt uns und schaut wer sich in den Herausforderungen des Lebens auf Ihn verlässt, im Sinne der Bibel, oder wer seinen eigenen Weg sucht.

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        • Du enttäuschst mich zum wiederholten Male. Ich schreibe dir einen konkreten, fassbaren, falsifizierbaren Kommentar und was ist deine Antwort? Du predigst! Schäme dich dafür…

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          • Lieber Bernd, ich weiß daß ich dir intellektuell nicht gewachsen bin, auch kann ich nicht so toll schreiben wie du. Ich weiß nur wie Gott uns sucht und wie er gerne mehr Gemeinschaft mit uns haben möchte. Die Abertausenden Religionen versuchen das zu verhindern. Der Islam ist nur EIN Beispiel dafür. Wie du schon geschrieben hast wurde Mohammed durch einen Heretriker gelehrt! So kamen diese abstrusen Vorstellungen mit den zusätzlichen „Engelsoffenbarungen“ auf fruchtbaren Boden zu einer neuen Macht Demonstration. Damit befand er sich in guter Gesellschaft mit ALLEN Religionen. Und Gott wartet noch immer auf unsere Antwort zu seinem Liebesangebot das neue Leben mit IHM!

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            • „Lieber Bernd, ich weiß daß ich dir intellektuell nicht gewachsen bin, auch kann ich nicht so toll schreiben wie du.“

              Das ist kein Kriterium. Ich habe schon mit ganz einfachen Menschen über diese Themen gesprochen und konnte viele mit Fakten überzeugen und sie haben die Konsequenzen aus diesen Fakten verstanden. Das könntest du auch, aber du willst nicht. Denn du leidest unter einer dir eingeimpften Wahnvorstellung wie dein nächster Satz beweist:

              „Ich weiß nur wie Gott uns sucht und wie er gerne mehr Gemeinschaft mit uns haben möchte.“

              Das setzt voraus, es gäbe diesen Gott, doch für den gibt es keinen einzigen greifbaren Beweis. Intellektuell gesehen, existiert er also nicht, agnostisch gesehen existiert er deswegen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht. Daher interessieren mich deine weiteren Auslassung zu diesem „Gott“ nicht die Bohne. Er ist irrelevant.

              „Die Abertausenden Religionen versuchen das zu verhindern.“

              Wieder dein objektiver Unsinn, Religionen hätten nichts mit der Verbreitung und Konservierung des Gottesglaubens zu tun. Das ist Quatsch! Intellektuell oder sonst wie betrachtet. Es ist und bleibt Quatsch. Ohne Religionen wüsstest du rein gar nichts von „Gott“ wie auch viele indigene Völker, die keine Religion haben, noch nie von einem „Gott“ gehört haben.

              „Der Islam ist nur EIN Beispiel dafür. Wie du schon geschrieben hast wurde Mohammed durch einen Heretriker gelehrt!“

              Ebioniten sind nur aus deiner Sicht Häretiker. Aus deren Sicht bist du einer.

              „So kamen diese abstrusen Vorstellungen mit den zusätzlichen „Engelsoffenbarungen“ auf fruchtbaren Boden zu einer neuen Macht Demonstration.“

              Alle Engelsoffenbarungen sind abstrus. Es war übrigens Erzengel Gabriel, der Mohamed die neue Offenbarung brachte. Der gleiche, der Maria und Josef verkündete, dass sie bald Gottes Sohn bekämen. Entweder der Engel hat nie existiert – dann ist die Ankündigung Jesu und des Korans heiße Luft – oder er hat existiert – dann ist die Ankündigung Jesu (an die du glaubst) real und der Inhalt des Korans auch. Also werde gefälligst Moslem! Oder mache es wie ich und glaube diesen Quatsch nicht ungeprüft.

              „Damit befand er sich in guter Gesellschaft mit ALLEN Religionen. Und Gott wartet noch immer auf unsere Antwort zu seinem Liebesangebot das neue Leben mit IHM!“

              Zum Thema der haltlosen Versprechungen, landläufig auch Lügen genannt, eines Jenseits, in dem wir angeblich Gottes Liebe erfahren würden (aber vorher nicht, hehehe…), habe ich genug geschrieben. Lies es einfach nach und schweige, lerne dazu und schreibe weiterhin dummes Zeug…

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  3. Leider keine gelunge Folge zum Islam. Das Konzept der Folge erschließt sich nicht, es wird viel mäandernd schwadroniert und „gemeint“ und es entsteht der Eindruck, daß man sich hier bei der dringend nötigen Kritik v.a. im Vergleich zum Christentum (das natürlich ebenfalls jegliche Kritik verdient) sehr zurückhielt. Habt Ihr Angst? Vor Todesdrohungen oder ist es Islamophobiephobie (die Angst, der Islamophobie (die es nicht gibt) bezichtigt zu werden)?

    Aber im Ernst, wie kann man eine Folge zum Islam in einem Podcast von Atheisten für Atheisten machen, ohne den derzeit wichtigsten Islamkritiker im deutschen Sprachraum, selber Ex-Moslem, sogar Ex-Muslimbruder, und heute glaubensfrei, auch nur zu erwähnen: Hamed Abdel Samad, der noch dazu als absoluter intellektueller Held anzusehen ist, da er einen Teil seiner Bewegungsfreiheit für seine Meinungsfreiheit geopfert hat (#Todesdrohung #Fatwa #dankeIslam)? Wenn man wirklich etwas über das faschistische Potential des Islams, sein Zentraldokument aber auch über dessen hochproblematische Identifikationsfigur Mohammed lernen/wissen will, kommt man an Hameds Büchern [1,2a,2b] einfach nicht vorbei.

    Und wie kann man – andererseits – die Möglichkeit der Reformation des Islam mit einem lapidaren und mit Verlaub nicht unbedingt sachkundigen „Ich glaub‘ nicht, daß der Islam reformierbar ist“ vom Tisch wischen, ohne den wichtigsten Islamreformierer des deutschen Sprachraums, Mouhanad Khorchide, zu erwähnen, der ebenfalls schreiben kann [3a+b]?
    Diese beiden Männer kennen und schätzen einander, streiten gut und produktiv miteinander und es gibt sogar Bücher, die ihren Streitgesprächen folgen [4,5].
    Ebenfalls völlig fehlend ist die Erwähung der Konversation zwischen Sam Harris, auf atheistischer Seite sicher kein Unbekannter, und Maajid Nawaz, Moslem und Gründer von Quiliam, zum Islam und der „Zukunft der Toleranz“, derzeit nur auf Englisch aber absolut lesenswert [6] sowie der Verweis auf die Organisationen von Ex-Muslimen, die am ehesten einen realistischen Einblick in diese hochproblematische Religion und wie es ist, darunter leben zu müssen, vermitteln können [7].
    Kritisch anzumerken ist ferner, daß beim Thema Koranexegese das Prinzip der Abrogation (https://de.wikipedia.org/wiki/Abrogation_(Islam)) unerwähnt gelassen worden ist. Es gibt nämlich bei versch. Islamgelehrten das Argument, daß der sog. „Schwertvers“ (9:5) und der Vers, der zum Kampf gegen die Ahl al-kitāb auffordert (Sure 9:29), alle anderen Verse, die zu einem friedfertigen Verhalten gegenüber den Ungläubigen ermahnen (Sure 8:61; Sure 29:46), aufgehoben habe. Soviel zum Thema friedfertig, perfekt und widerspruchsfrei.
    Ein weiterer Kritikpunkt ist die kritiklose Erwähnung von ausgerechnet Reza Aslan, der nicht nur journalistisch uninteger ist (z.B.: https://samharris.org/on-the-mechanics-of-defamation/), sondern auch in seiner pro-Islam-Ideologie gerne mal Fakten und Logik links liegen läßt. Zum besagten CNN-Interview und Aslans „undeniably appealing but patently misleading“ Argumenten, Faktenverzerrung und Rosinenpickerei hier ein kritischer Kommentar [8]. Als Beispiel nehmen wir seine Behauptung, FGM habe nichts mit dem Islam zu tun und sei ein afrikanisches Problem. Die wirklichkeit sieht so aus:

    „the major collections of the Hadith Sahih Muslim 3:684 and Abu Dawud 41:5251 support the practice [FGM]. Of the four major schools of thought in Sunni Islam, two mandate FGM while two merely recommend it. Unsurprisingly, in the Muslim-majority countries dominated by the schools which mandate the practice, there is evidence of widespread female circumcision. Of particular note: None of the major schools condemn the practice.“

    Vorsicht also, der Aslan ist nicht ohne.
    __

    Ich finde, angesichts eines politischen Islams mit dem blutrünstigen Koran als Grundlage und dem Erscheinungsbild in den Medien, das er nun einmal hat, nimmt es kaum wunder, daß nicht wenige sich von einer solchen Religion bedroht fühlen können, die so feindselig und in ihrem Hass auf ganz zentrale Werte unserer Gesellschaft so fremdartig auftritt. Und ich meine damit Werte wie Freiheit der und vor allem von Religion, Freiheit des (Un-/Anders)glaubens, Freiheit der Rede (auch der spöttischen) und der Kunst (auch der respektlosen), sexuelle Selbstbestimmung, und uneingeschränkte Gleichberechtigung der Frauen, die sich unsere Gesellschaft bereits gegen den erbitterten Widerstand der christlichen Kirchen erstreiten mußte und die wir niemals wieder aufgeben dürfen!

    Wir können deshalb nur eine Version des Islams in unserer Gesellschaft dulden, die die Universalität und Unverhandelbarkeit dieser Werte und der Menschenrechte egal wie zähneknirschend anerkennt und achtet, und zwar gleichgültig wie sehr dafür islamische „Gesetze“ gebeugt, Kompromisse ertragen und religiöse Ansprüche hintangestellt werden müssen. Wenn dafür eine Reform nötig ist, dann MUSS diese passieren, denn verschwinden wird der Islam nicht so schnell.
    Es wäre jedenfalls schön, wenn Moslems die Unerbittlichkeit bei der Verteidigung dieser Werte nicht (strategisch) mit Rassismus oder „Islamophobie“ verwechseln, sondern als Zurückgedrängtsein an eine eherne Grenze erkennen würden und noch mehr und für aller Augen sichtbar für diese Werte, die dann auch ihre Werte sind, einstünden, gegen Terror und Gewalt im Namen eines (anderen? falschen?) Islams, der sie uns streitig machen will.

    Eine Ideologie, die den Tod für bestimmte Menschen predigt, verdient keine Eingliederung in eine zivilisierte Gesellschaft und keinen, nicht einmal vorgetäuschten Respekt.Und so zu tun, als wäre es anders, ist gerade kein Mittel gegen Rassismus und Antimoslemismus: die meisten Menschen, die unter den menschenfeindlichen Varianten des Islams leiden, sind selbst Moslems und vor allem weiblich. Und genau diese Menschen, die man nicht sieht und hört, verrät man und läßt man im Stich, wenn man die Schreihälse gewähren läßt und vor ihnen zurückweicht.

    ______

    [1] „Der islamische Faschismus: Eine Analyse“, Droemer
    [2a] „Der Koran: Botschaft der Liebe. Botschaft des Hasses“, Droemer
    [2b] „Mohamed: Eine Abrechnung“, Droemer
    [3a] „Gottes falsche Anwälte: Der Verrat am Islam“, Verlag Herder
    [3b] „Islam ist Barmherzigkeit: Grundzüge einer modernen Religion“, Herder
    [4] „Zur Freiheit gehört, den Koran zu kritisieren: Ein Streitgespräch“, Herder
    [5] “ Ist der Islam noch zu retten?: Eine Streitschrift in 95 Thesen“, Droemer
    [6] „Islam and the Future of Tolerance: A Dialogue“, Harvard University Press;
    [7] https://exmuslims.org/, http://exmuslime.com/
    [8] https://friendlyatheist.patheos.com/2014/10/05/reza-aslan-is-wrong-about-islam-and-this-is-why/

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  4. Pingback: Der Islam | Religion und Gesellschaft

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