MGEN-Podcast 58: Hörer beschimpfen Podcaster – Sprache und Sterblichkeit

Martina, Till und Oliver besprechen Post von Hörerinnen und Hörern.

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22 Gedanken zu „MGEN-Podcast 58: Hörer beschimpfen Podcaster – Sprache und Sterblichkeit

  1. Moin!

    Ihr hattet meinen Kommentar zu Folge 52 vorgelesen und es schien Unklarheit über meine Motivation zu bestehen, daher nur zur Klarstellung: es war überhaupt keine Kritik, sondern nur meine Reaktion auf eine durch Eure Folge wachgerufene unangenehme Erinnerung (nämlich an den Anlaß meines damaligen Blogbeitrags) gepaart mit der ebenfalls unangenehmen Erkenntnis, daß es diese Ar…. äh… unappetitlichen Körperöffnungen immer noch gibt. So schlimm ich letzteres finde, so einverstanden bin ich damit, daß diese Typen – eben aktuell durch Euch – nicht unwidersprochen bleiben.
    Wir sind uns also in der Ablehnung und Abscheu gegenüber angeblichen Ärzten und sicher überzeugten Katholiken und ihrer Stigmatisierung duch Pathologisierung von Homosexualität vollkommen einig.

    AHAB*!

    und VG
    Cornelius

    *nicht nur der Name einer coolen literarischen Figur und einer ebenfalls coolen Funeral Doom Band, sondern auch das Akronym für: all homophobes are bastards 😉

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  2. Hallo, schön dass Martina wieder dabei ist!

    Ist noch Kuchen da oder gibt es jetzt frischen? 🙂

    Großes Lob an euch, freue mich immer auf jede neue Folge. Weiter so!

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  3. Verfolge Eure Podcasts schon länger, danke dafür!

    Spannend fände ich auch mal Erscheinungsformen von Glauben jenseits der Religionsinstitutionen zu beleuchten. Themen wie Klima oder Corona haben auch viel mit Glaubenssätzen und Gerangel um Deutungshoheit zu tun. Was ist herrschende Meinung, was Verschwörungstheorie?

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  4. Mir ist gertade klar geworden, dass ich ein wiedergeborener Atzheist bin:

    Ich bin als Atheist zur Welt gekommen, hatt als Kind und Jugendlicher eine Phase, in der man mich als Christ hätte bezeichnen können, aber als junger Erwachsener habe ich dann zum wahren „Glauben“ zurückgefunden. Seitdem bin ich wieder Atheist.

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    • Korrektur :
      Jeder der geboren wurde ist erst einmal im Buch des Lebens geschrieben. Mit der Erlangung der entsprechender Reife stehen wir in der Verantwortung uns für oder gegen Gott zu entscheiden. Anbetracht der hier gezeigten Unkenntnis über wesentliche Faktoren des Glaubens zweifle ich an der Tragfähigkeit eurer Ablehnung Gottes. Ihr könnt aber nicht auf Unwissenheit plädieren, was ja auch bekanntlich nicht vor Strafe schützt, weil die Bibel jederzeit greifbar ist. Zudem sind auch in eurem direkten Umfeld sicherlich Christen zu finden….. Last but not least habe ich etliche Anregungen gegeben tiefer über das Thema nachzudenken….

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      • „Korrektur :“

        Beachtest du denn unsere Korrekturen deiner Aussagen?

        „Jeder der geboren wurde ist erst einmal im Buch des Lebens geschrieben.“

        In welcher Buchhandlung kann man das kaufen oder in welcher Bibliothek kann man das einsehen?

        „Mit der Erlangung der entsprechender Reife stehen wir in der Verantwortung uns für oder gegen Gott zu entscheiden. Anbetracht der hier gezeigten Unkenntnis über wesentliche Faktoren des Glaubens zweifle ich an der Tragfähigkeit eurer Ablehnung Gottes.“

        Ziemlich frech. Und das von jemandem, dem die simpelsten Grundlage zum Verständnis z. B. der Evolution fehlen.

        „Ihr könnt aber nicht auf Unwissenheit plädieren, was ja auch bekanntlich nicht vor Strafe schützt, weil die Bibel jederzeit greifbar ist.“

        Wir sind Atheisten, WEIL die Bibel greifbar ist. WEIL wir sie gelesen und verstanden haben. Wir plädieren also auf gar nichts. Wir haben einfach keine Angst mehr – so wie du – vor Höllenstrafe, weil wir wissen, dass es weder Hölle noch Teufel noch ein Strafgericht gibt. DAS ist es, was uns ruhiger schlafen lässt als gläubige Christen.

        „Zudem sind auch in eurem direkten Umfeld sicherlich Christen zu finden….. Last but not least habe ich etliche Anregungen gegeben tiefer über das Thema nachzudenken….“

        Ich habe auch eine Anregung für dich. Du schreibst ja des Öfteren vom „Sinn des Lebens“, den einem Gott, Glaube und Religion liefere.

        Erkläre uns doch mal mit präzisen und ausreichenden, nicht ausweichenden Worten, was der Sinn des Lebens denn ist. Ich bin auf deine Antwort gespannt…

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        • Lieber Bernd, das ist eine harte Nuss!
          Als ich diese Frage mal konkret in einem Kurs der Navigatoren gelesen habe und deren Antwort dazu hatte ich echt für einige Zeit daran zu kauen.
          Bis dato betete ich für ein gutes Leben, Erfolg, Erfüllung, sinnvoll und gesund….
          Wenn man davon ausgehen muss daß GOTT alles gemacht hat dann hat auch ALLES eine andere Bedeutung.
          Auf die Frage: Für was sind wir eigentlich gemacht, ich sehe das gleichwertig mit der Sinnfrage, kam der schlichte Hinweis auf die Bibelstelle Jesaja 43,7!

          Ich rechne mit größtem Unverständnis….. aber ich lebe seitdem in dieser Haltung „Deo soli Gloria“

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          • „Lieber Bernd, das ist eine harte Nuss!“

            Da stimme ich dir zu. Doch die Nuss ist längst geknackt.

            „Als ich diese Frage mal konkret in einem Kurs der Navigatoren gelesen habe und deren Antwort dazu hatte ich echt für einige Zeit daran zu kauen.“

            Wenn man wie du in einem religiösen Dilemma steckt, dann kann ich das nachvollziehen. Mal schauen, was du an präzisen Worten gefunden hast:

            „Bis dato betete ich für ein gutes Leben, Erfolg, Erfüllung, sinnvoll und gesund….“

            D. h. du hast keine Antwort, denn du betest ja noch für ein sinnvolles Leben. Aber mich hat ehrlich gesagt auch nicht so sehr die Meinung deines „Gottes“ interessiert, sondern deine persönliche Sicht auf den Sinn aller Existenz.

            „Wenn man davon ausgehen muss daß GOTT alles gemacht hat dann hat auch ALLES eine andere Bedeutung.“

            Davon muss niemand ausgehen, auch du nicht. Du könntest Fachwissenschaftlern vertrauen, da diese wesentlich vertrauenswürdiger sind als ein altes Buch unklarer Herkunft. Im Übrigen ging es in meiner Frage nicht um die Bedeutung der Dinge, sondern um deren Sinnhaftigkeit. Warum existiert etwas?

            „Auf die Frage: Für was sind wir eigentlich gemacht, ich sehe das gleichwertig mit der Sinnfrage, kam der schlichte Hinweis auf die Bibelstelle Jesaja 43,7!“

            Jes 43,7: … alle, die mit meinem Namen genannt sind, die ich zu meiner Ehre geschaffen und zubereitet und gemacht habe.

            D. h. deine Existenz ist sinnvoll, weil dein „Gott“ dich zu seiner Ehre geschaffen hat. Findest du es auch sinnvoll, dass Schwarzafrikaner gegen ihren Willen nach Amerika verschifft wurden und dort als Sklaven auf Baumwollplantagen arbeiten mussten? Die Großgrundbesitzer haben dies auch mit der Bibel begründet.

            Ist ein Leben in Leibeigenschaft wirklich sinnvoll? Oder ist das Leben der Großgrundbesitzer sinnvoll? Ist die Existenz eines „Gottes“ sinnvoll? Verstehst du die Frage überhaupt? Erneut: Was ist für dich der Sinn der Existenz oder des Lebens? Warum gibt es etwas?

            „Ich rechne mit größtem Unverständnis….. aber ich lebe seitdem in dieser Haltung „Deo soli Gloria““

            Es ist deine Sache wie du lebst. Aber das beantwortet nicht die Frage nach dem Sinn dieses Lebens. Du wirst geboren, irgendwann stirbst du. Ein Stern wird geboren, irgendwann vergeht er in einer Supernova. Eine Tierart evolviert, irgendwann stirbt sie aus. Das Universum ist entstanden, und irgendwann hört es auf zu existieren. Welchen Sinn hatte dann die Tierart, der Stern oder dein Leben?

            Auf diese Frage musst du antworten können, weil du des Öfteren behauptet hast, dein Gott/die Bibel würde dir diesen Sinn verraten. Ich bin nach wie vor gespannt auf deine Antwort. Dein bisheriger Versuch war leider mangelhaft…

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      • @dongamillo,

        “ Ihr könnt aber nicht auf Unwissenheit plädieren, was ja auch bekanntlich nicht vor Strafe schützt, weil die Bibel jederzeit greifbar ist.“

        Der Witz ist gut! es ist doich gerade meine Kenntnis der Bibel, die mich dazu veranlasst, deinen schrägen Glauben abzulehnen. Auch das Verhalten der Christen in meinem engeren und weiteren Umfeld ist nicht gerade geeignet, Zweifel an meiner Glaubenskritik zu wecken, ganz im Gegenteil! Wenn diese heuchlerische Bande Ergebnis deines Glaubens ist, dann kann kein anständiger Mensch zu zu diesem bekennen.

        Und auch, was du an „Argumenten“ für deinen fehlgeleiteten Glauben vorgebracht hast, hat mich zwar nicht zu tieferem Nachdenken gebracht, weil das sowieso ziemlich kalter und abgestandener Kaffee war und ist, sondern war eine Bestätigung dafür, dass du mit deinem Glauben ziemlich daneben liegst, weil du immer wieder vorgefhrt hast, dass dein Glaube dich dazu bringt, große Teile der Realität zu leugnen.

        Leute wie du fügen ihrem Glauben durch ihr öffentliches Verbreiten von Unsinn mehr Schaden zu, als dass sie im Sinne ihres Glaubens Überzeugungen bewirken.

        Aber mach‘ ruhig weiter so, du bist als schlechtes Beispiel bestens geeignet.

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      • Hallo Andreas,
        das ist natürlich Unfug. Wer sagt, dass wir in irgendeiner Verantwortung stehen uns für etwas zu entscheiden, was wir nicht kennen? Der fragliche Herr hat sich bei mir nie gemeldet, mein WIssen über ihn ist Hörensagen und er hat es nie für notwendig gehalten, mir gegenüber dieses Hörensagen zu bestätigen. Ich würde ihn – angenommen es gäbe diesen Zampano – für unglaublich arrogant halten. Außerdem ist es nicht richtig, dass Unwissenheit nicht vor Strafe schützt: Da es sich bei der Nichtakzeptanz der Existenz Deines Geistes um ein Unterlassungsdelikt handelt, wäre es ein Gebotsirrtum, wenn ich (der Täter) meine Handlungspflicht rechtsirrtümlich nicht für verpflichtend (geboten) hielte. Der Zampano seinerseits, hat sich (als mein angeblicher Vater) einer Verletzung der Aufsichtspflicht schuldig gemacht, indem er mich über seine Existenz im Unklaren gelassen hat. Ich habe ihm deshalb schon sehr früh das Sorgerecht für meine Person unwiderruflich entzogen. Alimente hat er auch nie bezahlt.

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        • „Alimente hat er auch nie bezahlt.“

          Du bist lustig, Karl-Heinz. Dein himmlischer Vater ist ein gewiefter Schweinehund. Der hat den Spieß umgedreht und lässt sich (bzw. stellvertretend sein Bodenpersonal) von seinen Kindern alimentieren.

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          • Lieber Bernd…. auch das ist nur ein Punkt deiner falschen Einschätzungen zu dem Gott den ich als den Schöpfer des Himmels und der Erde kennen gelernt habe! Wir müssen wohl wieder im Deschner Blog weiter machen!?

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            • „auch das ist nur ein Punkt deiner falschen Einschätzungen zu dem Gott den ich als den Schöpfer des Himmels und der Erde kennen gelernt habe!“

              Das war ein Witz, Andreas. Da es deinen „Gott“ nicht gibt, ist doch völlig egal, was wir über dieses Monster schreiben.

              Im Übrigen zeugt das nicht gerade von Bescheidenheit, wenn du meinst, dass du diesen „Gott […] als den Schöpfer des Himmels und der Erde kennen gelernt“ hast. Du kleiner Erdenwurm hast den kennengelernt, der das gesamte Universum erschaffen hat? Auf welcher Party? Da war ja Jimmy Olsen bescheidener, der immerhin Supermans Schützling war.

              „Wir müssen wohl wieder im Deschner Blog weiter machen!?“

              Du hattest das abgebrochen, weil du nicht konstruktiv mitmachen wolltest, sondern nur gelabert hast. Im Übrigen warte ich noch auf deine Antwort bzgl. „Sinn des Lebens“…

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          • Mein himmlischer Vater? Wo und wann habe ich von „meinem himmlischen Vater“ gesprochen? Es geht hier um eine nicht näher bekannte Person, von der behauptet wird, sie sei mein Vater. Hat wer himmlisch gesagt?
            Und wo wir schon mal dabei sind @ dongamillo:
            [i]Wenn man davon ausgehen muss daß GOTT alles gemacht hat dann hat auch ALLES eine andere Bedeutung.[/i]
            Das tun nur sehr schlichte Leute, von denen es glücklicherweise immer weniger gibt. Die letzten Wochen haben es gezeigt: Man bleibt zuhause und schützt sich durch Isolation vor einer Infektion, statt in die Kirchen zu rennen und sich gemeinsam zu infizieren wie weiland während der Pestepidemien.

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