MGEN-Überblick 05: Selbstbestimmtes Sterben

Als nicht-religiöser Mensch ist man in Deutschland Kummer gewohnt. Besonders ärgerlich ist aber der Komplex Sterbehilfe und selbstbestimmtes Sterben. Hier setzt die Kirche in inniger Umarmung mit christlichen Politikern beinharte Verbote durch, aus denen tägliches, tausendfaches und völlig unnötiges Leid erwächst. Von diesen unmenschlichen Regelungen ist jeder einzelne von uns unmittelbar betroffen.

Fragt man Politiker nach einer Begründung für ihre Grausamkeit, hört man zuerst Antworten auf dem Niveau von „Da könnte ja jeder kommen“ und „Das haben wir schon immer so gemacht.“ Bohrt man aber nur ein kleines bisschen weiter, kommen sie recht schnell mit einem gebrummelten „Die Kirche will das so“ um die Ecke. Klar, Leiden und Schmerzen sind ja der Markenkern des Christentums. Von einer Organisation, die die Statue eines blutüberströmten Menschenopfers in jeden Kindergarten hängen möchte, kann man in dieser Sache vielleicht nichts anderes erwarten. Dazu kommt, dass die Kirche den Gesundheits- und Sozialsektor völlig beherrscht, also auch in finanzieller Hinsicht einiges zu verlieren hat, wenn sich todkranke Leute einfach so und ohne langes Leid aus dem – natürlich kirchengeführten – Hospiz „davonstehlen“.

Im Laufe der Jahre haben wir uns immer wieder mit selbstbestimmten Sterben beschäftigt, mit Gesetzen, Statistiken und Hintergründen – und mit dem Mauern und Ausbremsen von Politikerseite. Ich möchte nicht wissen, wie viele hunderttausend Menschen in dieser Zeit langsam und elend krepiert sind.

Die Segmente stammen aus den Folgen 04 und 06 des Jahres 2017 und 03 und 04 des Jahres 2019.

Fragen oder Anmerkungen, Themenvorschläge oder Beschimpfungen bitte unter diesem Artikel in den Kommentaren hinterlassen oder an mgenblog@gmx.de. Falls ihr mögt, bewertet unseren Podcast doch bei iTunes und abonniert ihn bei

27 Gedanken zu „MGEN-Überblick 05: Selbstbestimmtes Sterben

  1. Eigentlich wäre es doch ganz einfach, Sterbehilfe gesetzlich durchzusetzen. Die Sterbe-Willigen müssen nur ihre Nationalität in „Kanaaniter“ ändern. Dann erlaubt die Bibel die Tötung nicht nur, die Bibel befiehlt die Tötung sogar…. Hmmmmm…. Der gütige, gnädige, liebevolle Vater „Gott“ verlangt dann allerdings auch, dass der Arzt dann auch die Kinder des Sterbe-Willigen tötet und seine Frau versklavt…

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    • Hey, damit könnte man dann auch weltweit Abtreibung legalisieren. Müssen die Eltern halt hinterher die Nationalität zurück ändern…

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  2. Unsere Verfassung definiert schon in Artikel 2: »Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.« Auch die weiteren Artikel der Grundrechte erläutern sehr klar, was wir heute unter persönlicher Selbstbestimmung verstehen.

    Was »gegen das Sittengesetz verstößt«, das allerdings legen in Deutschland immer noch die Kirchen fest. Nicht nur direkt, auch über ungezählte ihnen ergebene Vertreter in der Politik und im Bundestag, wo die Gesetze beschlossen werden. Es zählt offenbar nicht, dass unser Grundgesetz den weltanschaulich neutralen Staat vorschreibt, es zählt auch nicht, dass etwa 40 Prozent der Bevölkerung sich inzwischen als konfessionsfrei bezeichnen, und dass darüber hinaus nachweislich deutlich mehr als die Hälfte auch der Kirchenmitglieder ihr Leben eher nach säkular-humanistischen Werten ausrichtet als nach jenen der christlichen Lehre. So passt es auch ins Bild, wenn ein katholischer Bundesminister sich über ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur bedingten Vergabe von Medikamenten an sterbenskranke Menschen souverän hinwegsetzt.

    Papst Franziskus hat sich in diesen Tagen gegen »Zugeständnisse an wie auch immer geartete Formen der Euthanasie, des assistierten Selbstmordes oder der Beendigung des Lebens« gewandt. Euthanasie meint Erleichterung des gewollten Sterbens durch Medikamente, insbesondere bei unheilbar Kranken. Papst und Kirche stellen aber mit dem Begriff Euthanasie wohl ganz bewusst, aber in unredlicher Absicht die Assoziation her zum nationalsozialistischen Vernichtungsprogramm angeblich unwerten Lebens.

    Ich möchte hier auf ein kleines, lesenswertes Buch verweisen: Edgar Dahl: Mein Leben, mein Tod, meine Entscheidung – Ein Plädoyer für den ärztlich-assistierten Suizid. Es enthält einen wohldurchdachten, präzisen Gesetzesvorschlag für einen ärztlich assistierten Suizid.

    Es handelt sich um einen Vorschlag, der das Selbstbestimmungsrecht eines Bürgers in einem freiheitlichen Rechtsstaat im Sinne unseres Grundgesetzes ernstnimmt und dem Gedanken einer Trennung von Staat und Kirche endlich Rechnung trägt. Denn der maßgebliche Widerspruch gegen den Beistand bei der Lebensbeendigung in solchen dramatischen Lebenssituationen kommt von den Kirchen. Die Mehrheit der Bevölkerung dagegen, das zeigen alle Umfragen, denkt viel humaner als jene, die zwar Barmherzigkeit und Nächstenliebe predigen, aber diese in entscheidenden Lebenssituationen aus dogmatischen und weltfremden Gründen dem leidenden Menschen kaltherzig verwehren.

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    • Der einzige der die Menschen in den Selbstmord treibt ist der Teufel! Logischerweise ist jeder der das unterstützt sein Handlanger. So lange ein Mensch lebt hat er die Möglichkeit Gottes Angebot anzunehmen um durch Jesus Christus ins ewige Leben zu kommen. Jede Verkürzung hindert den Menschen diese Erkenntnis wahrzunehmen. Diese Leiden der Welt sind nichts im Vergleich zur ewigen Verlorenheit.

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  3. @dongamillo,

    Deine Platte hat einen gewaltigen Sprung. Du redest immer den gleichen Dummfug.
    Und – nicht nur – in diesem Punkt ist deine Einstellung menschenverachtend.

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  4. Moin,
    insgesamt schöner Überblick. Aus Sicht eines Psychiaters habe ich allerdings ein paar Anmerkungen, die meines Erachtens zu wenig berücksichtigt werden:
    1. Tatsächlich hat die Beschränkung des Zugangs zu Suizidmitteln (Feuerwaffen, Brückensicherungen etc,) einen Einfluss auf die Suizidrate. Das heißt, offenbar weichen die Menschen nicht alle auf andere Methoden aus.
    2. Die Berichterstattung hat einen Einfluss auf die Suizidrate („Werther-Effekt“). Daraus ergeben sich Fragen zur Freiheit der Willensbestimmung, die diskutiert werden müssen.
    3. Genau dieser Aspekt ist meines Erachtens der entscheidende: ich bin der festen Überzeugung, dass jeder Mensch, der sich aus freiem Willen dazu entscheidet, sein Leben zu beenden, das auf eine humane Art tun dürfen und dass die Gesellschaft ihm die Mittel dafür zugänglich machen muss. Die Schwierigkeit liegt in der Frage, was eine freie Willensentscheidung ist (im herkömmlichen Sinne, ganz unabhängig von der neuropsychologischen Frage, ob wir überhaupt einen freien Willen haben, oder, wie Schopenhauer schon wusste: wir können tun, was wir wollen, aber nicht wollen, was wir wollen). In der psychiatrischen Praxis habe ich viele Menschen kennengelernt, die einen ernsthaften, teils erweiterten, Suizidversuch unternommen haben, weil sie der wahnhaften Überzeugung waren, der Teufel/der Geheimdienst/die Jesiden/etc. sei hinter ihnen her oder in einem depressiven Wahn fest daran glaubten, demnächst zu verhungern oder ihre Familie in den Ruin zu treiben. Ich bin der Auffassung, dass das mit einer freien Willensbestimmung nicht mehr viel zu tun hat. Die forensische Definition, die ganz brauchbar ist, sagt, zur freien Willensbildung ist fähig, wer in der Lage ist, zu zutreffenden Einsichten zu gelangen und daraus eigene Entscheidungen abzuleiten. Insofern würde ich Till (oder war es Oliver?) zustimmen, der gesagt hat, vor einem assistierten Suizid sollte die Frage der freien Willensbestimmung geprüft werden.
    Grüße

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  5. Ich habe lange nicht mehr hier gelesen, weil es trotz toller Themen von manchen Kommentatoren immer nur denselben Unsinn ohne Einsicht gab, was jede Diskussion zerstört und einfach langweilig ist.
    Heute habe ich mich dazu hinreißen lassen, hier zu lesen.
    Und ich sehe, dass es immer noch denselben Unsinn ohne Einsicht von eben denselben Kommentatoren wie damals gibt.
    Nur kurz reingeschaut, und sofort gemerkt: Schwurbelalarm!
    Raus hier. Schreit jede Faser.
    Zeitverschwendung. Schreit jeder vernünftige Gedanke.
    Richtig.
    Palliativmedizin? Du hast dieses Wort aus Wikipedia hier rein kopiert, weil Du sonst nicht mal wüsstest, wie es richtig geschrieben wird. Du hast heute wie damals nicht die geringste Ahnung, wovon Du da eigentlich sprichst. Du hattest damals nicht den geringsten Bezug zur Realität, und du hast ihn immer noch nicht. Keinerlei Mitgefühl für Betroffene.
    Deine Kommentare, Dongamillo, sind schon immer menschenverachtend gewesen. Und sie sind es immernoch. Du weißt ganz bestimmt nicht, wie es den Betroffenen geht. Aber es gibt viele Menschen, die wissen das ganz ganau.
    Du bist der Herrscher auf dem Gipfel des Berges der Unwissenden.

    Es hat sich nichts geändert.
    Du hälst dich seit Jahren für den „Heiligen“, der glaubt, er wäre ein Geschenk für die Menschheit, und du kaperst jede Diskussion mit Buzzwords aus der untersten Schublade sofort, ohne einen Schimmer, wovon Du da sprichst.
    Leider springen viel zu viele Menschen auf deinen Karren, um sich von dir rumschaukeln zu lassen.

    Es hat sich nichts geändert.
    Dann bin ich mal wieder weg. Zeitverschwendung und so.

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    • Prinzipiell hast Du recht (Zeitverschwendung und so).
      ABER ich denke dennoch, solcher Schmarrn kann und darf nicht unwidersprochen stehen bleiben.
      Und schon gar nicht auf solchen Seiten wie dieser!!1elf!!
      Und solange Kommentatoren sich an gewisse Grundregeln der Kommunikation halten, gibt es eben keinen Grund, sie rauszuschmeißen. Wozu auch, sonst wären Seiten wie diese auch nicht besser als die bekannten Religioten- oder Ideologen-Seiten, die sofort bei jedem Widerspruch sperren (kath.net als derzeit wohl bekanntestes Bsp, es gibt noch viel mehr davon)

      Ja, es ist anstrengend und oft nicht gerade erquickend.
      Aber mE notwendig, sich der Auseinandersetzung zu stellen. Wobei das Ergebnis ja idR eindeutig ist (d.h. wo die besseren Argumente sind). Wir schreiben hier ja nicht nur „für uns“, sondern v.a. auch für viele „fence-sitter“, also Beobachter, die nur -wohl oft nur gelegentlich- lesen, aber zumeist nichts schreiben. Das gilt übrigens auch für viele andere ähnliche und ähnlich offene Blogs (zB AMB, gwup, hpd, ScienceBlogs, …) – ich finde diese Offenheit (+ nötige Kritik!) wichtig …
      Stell Dir vor, hier treiben sich evtl täglich 10, 20, 100 stille Leser herum und lesen diese Auseinandersetzungen … was glaubst Du, bleibt bei denen hängen?

      Also, nicht so schnell aufgeben 😉

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    • Ach ja, noch ein Grund für MICH, hier mitzulesen und gelegentlich meinen Senf dazuzugeben:
      Es schärft meine Argumentation, je länger desto scharf, obwohl anstrengend. Fast unmerklich. Aber beständig. Ich merke es dann in allfälligen täglichen Begegnungen, ich kann immer besser gegenhalten. Training, oder „Übung macht …“.

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      • Training und Übung ist auch mein Nebeneffekt obwohl sich auf der Straße sehr wenige Menschen als klare Atheisten outen. Selbst wenn sie zuerst atheistisch oder agnostisch argumentieren kommt oft früher oder später eine gewisse Gläubigkeit zum Vorschein. Das ist der Vorteil der direkten Begegnung! Bernd weiß ganz genau, dass darin die größte Gefahr für seine Argumentation ist und setzt deshalb auf Distanz. Ist es nicht so, lieber Bernd? 😇

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        • Wenn du wüsstest, wie viele hundert Gespräche ich schon mit Gläubigen geführt habe, dann würdest du hier nicht von einer „größten Gefahr für meine Argumentation“ schreiben. Ich steuere allerdings die Dauer dieser Gespräche. Bei einem wie dir wäre für mich nach zwei drei Kontrollfragen Schluss. Bei anderen, die offener sind für neue Erkenntnis – oft auch Theologiestudenten -, können sich Gespräche über mehrere Stunden ergeben.

          Viele Hardcore-Gläubige haben eine schlotternde Angst davor, dass sie begreifen könnten, dass es keinen „Gott“, keinen „heiligen“ Geist und keinen Jesus gibt. Doch woher kommt diese Angst? Ich vermute, es liegt an mangelndem Selbstvertrauen. Die Welt erscheint diesen Menschen als ein unheimlicher, unverständlicher Ort.

          Doch da hilft kein lächerliches altes Buch, in dem ganz objektiv und leicht nachvollziehbar Unsinn steht – neben einigen Banalitäten, die einem im Leben aber auch nicht weiterhelfen.

          Hätte ich bei dir den Eindruck gewonnen, du wärst noch offen für neue Erkenntnis, dann hätte ich mich mit dir getroffen. Aber du hast bisher in allen deinen Postings auf der ganzen Linie versagt. Das tut mir leid für dich, aber im Gegensatz zu dir drohe ich dir dafür keine Höllenqualen an. Andere wegen ihrer (auch falschen) Meinung nicht zu bedrohen, nennt man übrigens ethisches Verhalten. Ich bedauere dich nur…

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        • @dongamillo

          […] argumentieren kommt oft früher oder später eine gewisse Gläubigkeit zum Vorschein.

          Und was wäre diese Gläubigkeit?

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        • @dongamillo,
          „Selbst wenn sie zuerst atheistisch oder agnostisch argumentieren kommt oft früher oder später eine gewisse Gläubigkeit zum Vorschein.“

          Das glaubst du doch selber nicht. Wahrscheinlich ist deine Wahrnehmung der Gesprächspartner (oder sollte es besser Gegner heißen“) schon so verzerrt, dass du gar nicht mehr mitbekommst, wenn sie dir widersprechen und die bloße Tatsache, dass sich überhaupt jemand mit dir unterhält, schon als Zustimmung wertest.

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          • „Oft“ heißt nicht „immer“, ich habe durchaus auch Gespräche gehabt die keine Öffnung für das Geistige gebracht haben, das ist nicht ungewöhnlich. Ich verstehe auch die Vorbehalte, Deschner sei Dank, das Problem ist die Vermischung von Religiösen und realen Glauben. Ich appelliere an dein Bedürfnis die ganze Wahrheit umfassend erkennen zu wollen.

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            • Es gibt keinen „realen Glauben“, sondern jeder Glaube an Übersinnliches ist Aberglaube. Dass du glaubst, dies sei trotzdem so, liegt daran, weil du der monotheistischen Religion auf den Leim gekrochen bist. Sie hat dich manipuliert, indoktriniert. Daher gibt es keine „Vermischung von Religiösem und Glauben“. Dies ist ein und dasselbe.

              An dem Tag, an dem du diese Erkenntnis an dich heranlässt, gehst du den ersten Schritt in die reale Welt. Da würde ich dich gerne eines Tages begrüßen und dann gibst du mir ein Interview, wie du dem Glaubenswahn entkommen bist…

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  6. Naja, nochwas mE Wichtiges:
    „ABER ich denke dennoch, solcher Schmarrn kann und darf nicht unwidersprochen stehen bleiben.“

    Genau, ich denke, aus solchem Streit(!) besteht sowas wie Demokratie.
    Oder: Keine Demokratie ohne Streit.
    U.A. Streit um Ideen, Wege, Ziele, whatever.
    Und optimalerweise unterstützt durch Erkenntnisse aus allen Wissenschaften.
    Kein Streit möglich -> Autokratie, Diktatur, One-Way-Gesellschaft,
    ade Pluralismus, Gleichschaltung …

    Da will ich -obwohl anstrengend- in eigenem Interesse doch gerne dagegenhalten.

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  7. An dieser Stelle Wird jedewede Argumentation gegen Dongamillo sinnlos:
    „Aber mE notwendig, sich der Auseinandersetzung zu stellen. Wobei das Ergebnis ja idR eindeutig ist (d.h. wo die besseren Argumente sind). “

    Hier ist eben genau der Punkt, wo Dongamillo die Realität verlässt.
    Lieber awmrkl, Zum Thema Glauben gibt es keine Demokratie.
    Glauben ist wissenschaftlich nachgewiesener Blödsinn, und Blödsinn hat in einer Demokratie nichts verloren.
    Dongamillo vergiftet hier und anderswo jegliche vernünftige Diskussion mit seinen vorgespielten Wahnvorstellungen, er ist gemäß Duden exakt das, was man einen Forentroll nennt. Deswegen habe ich vor einiger Zeit auch „Manglaubtesnicht“ als relevante Seite vergessen.
    Weil „Manglaubtesnicht.de“ von Leuten wie Dongamillo zu einem argumentativem „vergifteten Brunnen“ gemacht wurde.

    Da hört kaum noch einer zu, wenn so ein Blödmann sich mal in den Kommentaren breit gemacht hat, wie es hier passiert ist.

    Der ganze gut durchdachte Hintergrund wird hier durch einen einzelnen Blödmann in jeder Diskussion zunichte gemacht.

    Nur durch Dongamillo versinkt Manglaubtesnicht.de fast in der Bedeutungslosigkeit.

    Glaubt Ihr nicht? Na dann schaut mal in die Vergangenheit und ins Archiv. Werdet euch wundern.

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  8. Pingback: Selbstbestimmtes Sterben | Religion und Gesellschaft

  9. Hallo MGEN Team und Kommentatoren, ich hänge meinen Beitrag mal hier an. Weiter oben hat sich Anonyymos zu Wort gemeldet, ich zitiere:
    „Dongamillo vergiftet hier und anderswo jegliche vernünftige Diskussion mit seinen vorgespielten Wahnvorstellungen, er ist gemäß Duden exakt das, was man einen Forentroll nennt. Deswegen habe ich vor einiger Zeit auch „Manglaubtesnicht“ als relevante Seite vergessen.
    Weil „Manglaubtesnicht.de“ von Leuten wie Dongamillo zu einem argumentativem „vergifteten Brunnen“ gemacht wurde.“
    Leider trifft er da einen Punkt, bei dem es mir ebenfalls so ergeht. Die Arbeit die das Team vom MGEN Podcast leistet, finde ich ganz Toll, super informativ und professionell. Ich würde mich auch gerne hier im Forum mit Atheisten und Zweiflern austauschen, mir aus den Kommentaren Denkanstösse holen…. aber das ist mühsame Rosinenpickerei, da mind. 90 % nur sinnloses Geschwafel von Dongamillo und die ständigen Repliken sind. Wieso kann man den nicht einfach ignorieren und einmal nichts entgegnen? Es müsste doch einmal klar sein, dass dies zu nichts führt. Egal wie groß der Schmarren ist, lasst es einfach stehen. Er will doch nur provozieren und freut sich über jeden der ihm auf den Leim geht.
    Oder wie seht`s ihr.

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    • Ich habe eine gewisse Hoffnung, dass bei Andreas eines Tages der Groschen fällt. Irgendein Ereignis in seinem Leben. Die Argumente, die er hier liest, werden das nicht sein. Aber ich kommentierte ihn immer wieder, weil hier stumme Leser verfolgen, was er (und auch wir) schreibt (schreiben).

      Die Vorbringungen von Andreas sind so leicht zu widerlegen, so banal, dass ich sie aus dem Stand ohne groß im Archiv zu wühlen, demontieren kann. Wir müssen dem Dummschwätz etwas entgegensetzen, sonst kehrt die Religion zurück. Jede Religion ist hier gemeint, auch die politischen…

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