MGEN-Podcast 2018.10: Ohne jeden Kontext

Scheiß Islamisten!

Willkommen zum Man Glaubt Es Nicht!-Podcast über Religion und andere Esoterik, zu gesellschaftlichen und politischen Themen aus atheistischer und humanistischer Sicht. Die aktuelle Folge findet ihr weiter unten in diesem Artikel, per RSS, iTunes oder Soundcloud.

Unsere Themen:

  • November ist Kirchenaustrittsmonat
  • Bundesarbeitsgericht: Kirchliches Arbeitsrecht ist zumindest in Teilen rechtswidrig
  • Ergebnisse der Partei der Humanisten bei der Landtagswahl in Bayern
  • Kinderkirche Bottrop
  • USA: Justizministerium ermittelt gegen katholische Bistümer wegen Kindesmissbrauchs
  • Deutschland: Strafanzeigen gegen alle 27 Bistümer wegen Kindesmissbrauchs
  • Aufruf an Opfer: Meldet euch beim Institut für Weltanschauungsrecht (ifw), dort werden weitere juristische Schritte vorbereitet
  • Sind Atheisten Psychopathen? Religiosität und Empathie, Intelligenz und Atheismus
  • Definitionsstündchen „Erleuchtung“
  • Hörer beschimpfen Podcaster: Einseitige Interviews in der sechsten Dimension

Fragen oder Anmerkungen bitte unter diesem Artikel in den Kommentaren hinterlassen oder an mgenblog@gmx.de. Falls ihr mögt, bewertet unseren Podcast doch bei iTunes und abonniert ihn bei

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6 Antworten zu MGEN-Podcast 2018.10: Ohne jeden Kontext

  1. Willie schreibt:

    Zu: Religiosität und Empathie, Intelligenz und Atheismus und P. Singer kam mir folgender Gedanke (nach mehrmaligem hören):

    Ist es grundsätzlich empathielos, wenn man bei schwerbehinderten Babies mit absehbarem, lebenslangen Leidenszwang die analytische Feststellung trifft, sie zu töten sei der bessere Weg?

    Generell gesehen, so wie ihr es im Podcast gemacht habt, muss man mMn nicht nur diese analytische Feststellung machen dürfen, sondern auch die Frage beantworten: „Wem bringe ich Empathie entgegen und wie werte ich dies dann?“ Ok, Babies können noch keine Zukunftsgedanken etc. äußern in die man sich dann empathisch hineinversetzt, aber doch recht gut Schmerz artikulieren und ob sie diesen ertragen können respektive wollen, z.B. durch grundloses weinen usw.
    Kurz: Wem bringe ich mehr Empathie entgegen, den Eltern ohne physisches Leid und physischen Schmerz, oder dem Baby, dem zukünftigen, permanent leidenden Erwachsenen selbst?

    Ja, die ethische Beurteilung ist dabei sehr wichtig und die ergibt sich mMn auch aus einem analytischen Denken, gerade wegen unsrer vorhandenen Empathie. Das Resultat wird dann wahrscheinlich weiter gegen diese Tötung sein, auch weil zu viele Faktoren nicht zufriedenstellend geklärt werden können: Wie erkenne ich überzeugend/stichhaltig ein grundloses Weinen und damit den permanenten Schmerz? Wirkt eine reine Schmerzbehandlung, d.h. ohne zusätzliche Psychopharmaka ausreichend? Wenn heute noch mit Psychopharmaka, wie sieht dies in ein paar Jahren aus? Was wird der spätere, denkende und selbstbestimmte Mensch zu seinem Leben denken und wie würde er entscheiden? ….

    Gefällt 1 Person

  2. Skydaddy schreibt:

    Guter Podcast, wie immer!

    ABER: Die Bottroper Kinderkirche ist KATHOLISCH!!!

    Gefällt 2 Personen

  3. Pingback: Psiram » Psirama – Der Psiram-Wochenrückblick (KW 45, 2018)

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