Wunder über Wunder! Katholische Kirche erkennt 70. Heilungswunder in Lourdes an

Kaum zu fassen, aber wahr! Schon wieder eine wundersame Heilung im Marienwallfahrtsort Lourdes: Der zuständige Bischof berichtet froh, dass die 79-jährige Ordensfrau Bernadette Moriau von einer langjährigen Lähmung geheilt worden sei.

Wie so oft betrifft das angebliche Wunder also vermeintliche Lähmungserscheinungen. Beim letzten Mal wurde die Italienerin Danila Castelli laut des Bischofs „von gefährlichen Bluthochdruck-Anfällen“ geheilt — Also kaum exakt diagnosierbare oder von psychosomatischen Symptomen abgrenzbare Beschwerden. Wieso lässt Gott Jahwe eigentlich nie amputierte Gliedmaßen nachwachsen? Es ist davon auszugehen, dass z.B. viele Landminenopfer innbrünstig Gott um Hilfe bitten. Trotzdem sind keinerlei Fälle von wundersamen Heilungen bei Amputationen bekannt. Hält der allgütige Gott die Betroffenen für seiner Hilfe unwürdig? Oder stehen die Religiösen etwa vor dem Problem, dass in diesen Fällen wohl kaum Fehldiagnosen möglich sind?

Was wäre, wenn man diese meist vagen Heilungsberichte als Fakt ansähe? Nach Lourdes pilgern jährlich etwa vier bis sechs Millionen Gläubige; allein die unterirdische Basilika fasst 25.000 Besucher auf einen Rutsch. Dem gegenüber stehen seit 1858 genau 70 „spontane Heilungen“. Die Quote ist mies! Insbesondere angesichts der Tatsache, dass die innbrünstig betenden Pilger unbedingt geheilt werden wollen, also jede zufällige gesundheitliche Besserung gern auf himmlischen Einfluss zurück führen dürften. Verteilt man die 70 Heilungen auch nur auf zehn – und nicht auf über 150 Jahre -, entspräche das einer Heilungsquote von 0,00014%. Ein Besuch auf dem Oktoberfest dürfte ähnlich heilsam sein.

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21 Antworten zu Wunder über Wunder! Katholische Kirche erkennt 70. Heilungswunder in Lourdes an

  1. user unknown schreibt:

    Hi,
    Ich verstehe die Berechnung nicht ganz. 70 Heilungen in 150 Jahren ist ungefähr eine Heilung alle 2 Jahre. Wenn die Heilungen etwa gleichverteilt sind über die Zeit, dann könnte man sagen auf 10 Mio. Pilger ungefähr eine Heilung oder 0,00001%.

    Sind aber die Heilungen etwa gleichverteilt über die Pilger, dann ist wohl, wegen der leichteren Reisemöglichkeiten heute, von mehr Pilgern pro Jahr heute als vor 50, 100, 150 Jahren auszugehen, dann müssten sich die Heilungen aber auch in jüngerer Zeit ballen. Ist das so?

    Mit Hilfe der Wikipedia und der waybackmachine habe ich mir die Frage selbst beantwortet: Heilungen nach Jahr (ich bete, dass die Forrmatierung klappt)):

    7 1858
    1 1875
    1 1878
    1 1882
    1 1883
    1 1889
    1 1890
    2 1891
    4 1892
    1 1893
    1 1895
    1 1896
    1 1897
    1 1898
    1 1899
    1 1900
    2 1901
    3 1904
    2 1905
    2 1907
    2 1908
    1 1909
    1 1910
    1 1911
    1 1924
    1 1930
    2 1937
    1 1938
    1 1943
    1 1945
    3 1947
    2 1948
    3 1950
    2 1952
    1 1953
    1 1954
    1 1958
    1 1959
    1 1963
    1 1970
    1 1976
    1 1987
    1 1989
    1 2005
    1 2012

    Also es scheint so zu sein, dass, je mehr Leute pilgern, desto weniger werden geheilt. Seit den 60ern nur noch ca. 1 Fall pro Jahrzehnt. Vorher scheint es auch schon Modewellen zu geben, von 1911 bis 43 auch nur 7 Heilungen, aber 9 Stück von 50-59. Von 1889-1911 in fast jedem Jahr eine, nicht selten mehrere und pro Jahr im Schnitt > 1.

    Womöglich lässt die Wunderwirkung nach, weil a) die Heilungen qua Medizin zunehmen, und b) die Fehldiagnosen von Krankheiten abnehmen, wie auch fälschlich diagnostizierte Heilungen.

    Gefällt 3 Personen

    • manglaubtesnicht schreibt:

      „Verteilt man die 70 Heilungen auch nur auf zehn – und nicht auf über 150 Jahre -, entspräche das einer Heilungsquote von 0,00014%.“

      Ich habe zu Gunsten der Katholiken zehn Jahre á 5 Mio. Pilger angenommen und die 70 „Heilungen“ auf diese 50 Mio Besucher verteilt. 70 / 50.000.000 = 0,0000014 = 0,00014%

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      • user unknown schreibt:

        Ah, danke. Ja, es waren allerdings, inklusive der neuesten, nur 2 in den letzen 10 Jahren. 🙂 Zahlen über die Besucherentwicklung sind mir nicht begegnet – gesucht habe ich aber auch nicht. Ich schätze aber, dass es früher viel weniger waren.

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        • Carsten schreibt:

          „Also es scheint so zu sein, dass, je mehr Leute pilgern, desto weniger werden geheilt. Seit den 60ern nur noch ca. 1 Fall pro Jahrzehnt.“

          Ich würde mal sagen, dass die Besucherzahlen zwar gleich bleiben oder vielleicht aufgrund des zunehmenden Tourismus vielleicht steigen, aber dass demgegenüber der Anteil der Bekloppten sinkt. Wäre ja ein Hoffnungsfunke, sollte ich recht haben.

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  2. Bernd Kammermeier schreibt:

    Man stelle sich vor, es gäbe eine riesengroße Klinik, in der Ärzte arbeiten, die weit über das Normalmaß hinaus anerkannt sind. Begnadete Heiler also. Jeden Tag kommen 25.000 Patienten in diese Klinik, erflehen von den Ärzten Heilung. Und tatsächlich, alle zehn Jahre ist einer dabei, der nach dem Klinikaufenthalt kein Bauchweh mehr hat…

    Würde eine solche Klinik von den Krankenkassen finanziert? Jeder senile Dorfdoktor hat eine extrem viel höhere Heilungsquote, selbst bei wirklich schwerwiegenden Erkrankungen. Warum wird diesem nicht gehuldigt, jede seiner Heilungen gefeiert und in der Presse breitgetreten?

    Weil Religion und Glaube als etwas Erhabenes gelten. Jesus, Gott oder der Heilige Geist haben MICH geheilt, haben sich um MICH gekümmert! Das ist der zentrale Punkt. Der Dorfdoktor bekommt ja Geld dafür, den schnöden Mammon. Er hat außerdem eine Ausbildung und Geräte, Medikamente und Anwendungen. Das ist ja kein Wunder, dass dieser Millionenmal erfolgreicher ist, als das himmlische Dreigestirn. Die Tollität, ähh… Trinität hat ja so viel mehr zu erledigen, als sich um jeden einzelnen ständig zu kümmern. Außerdem überweist die KK kein Geld in himmlische Sphären.

    Im Ernst: Die spirituelle Heilung stammt aus Zeiten, in denen die weltliche Medizin noch ebenso im Trüben fischte, wo galt: Wer heilt hat Recht. Es war ein Jahrtausende währender Kampf um die richtige Methode, die richtigen Wirkstoffe etc., oft genug gerade von den Geistheilern der Kirchen behindert, weil jede neue wirklich wirksame Substanz ihr Ansehen in der Bevölkerung schmälerte.

    Daher nehmen auch die Wunderheilungen ab. Nicht, weil die Himmels-WG fauler geworden wäre, sondern weil Diagnostik und Therapie immer besser werden. Betrug, um Wunderheilungsorte als Touristenattraktion zu etablieren, wird immer leichter durchschaubar. Wir machen es den Geistheilern aber auch immer schwerer. Vielleicht hat sich deswegen die hl. Maria aufs verdiente Altenteil zurückgezogen. Sie hat in einer aufgeklärten Welt einfach keinen Bock mehr, die Gläubigen zu verarschen…

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  3. Pingback: Heilungswunder in Lourdes | Religion und Gesellschaft

  4. Holger Gronwaldt schreibt:

    @Bernd,

    “ Jesus, Gott oder der Heilige Geist haben MICH geheilt, haben sich um MICH gekümmert! Das ist der zentrale Punkt.“

    Ich finde, diesen Satz sollte man den Gläubigen immer wieder um die Ohren hauen, um ihnen klar zu machen, welche nicht mehr zu überbietende Arroganz darin steckt: Da hat der „Schöpfer“ ein gewaltiges Universum geschaffen, dessen Ausdehnung wir nicht einmal im Ansatz zu begreifen in der Lage sind und dann hat er nichts Besseres zu tun, als nach rund 10 Milliarden Jahren sich auf einen winzigen Punkt darin zu konzentrieren und einem frommen Gläubigen zu helfen, seine verlegten Autoschlüssel wieder zu finden? Geh mir weg!

    „Vielleicht hat sich deswegen die hl. Maria aufs verdiente Altenteil zurückgezogen. Sie hat in einer aufgeklärten Welt einfach keinen Bock mehr, die Gläubigen zu verarschen…“

    Dabei ist die Gestalt der Maria selbst die größte Verarschung der Weltgeschichte! Einfach mal bei Jesaja 7,14 BIS 16 und Jesaja 8,3-4 nachlesen und die Frage beantworten, was das Ganze überhaupt mit Jesus zu tun haben soll?

    Gefällt 1 Person

  5. Carsten schreibt:

    Es ist, bei allen Versuchen dem ganzen satirisch zu begegnen, ja eigentlich nicht mehr witzig.
    In unserer schnellebigen Zeit hat es die katholische Kirche wirklich schwer, neue glaubende zu gewinnen.
    An Wunder glaubt so gut wie niemand mehr.
    Der halbgebildete Mensch, der vor 500 Jahren noch jedes Wort des Pfaffen für bare Münze nahm, sitzt heute vor RTL und glaubt tatsächlich, dass Dieter Bohlen Talente findet oder dass Heidi Klum Models erschafft.

    Die katholische Kirche hat es schwer. Die Bibel zieht nicht mehr, und welche Alternativen bleiben denn da noch, außer eben Wunder und Heilige heraufzubringen?
    Das Thema gibt eben nichts mehr her….
    Soll ein Papst denn das Smartphone als Geschenk Gottes beschwören oder gar das GPS oder die Raumfahrt als Gabe für die glaubenden Menschen vom allgütigen allwissenden….
    Nein, also das merkt man ja selbst.

    Papst und Kirche sind in einer Sackgasse. Wirkliche menschgemachte „Wunder“ wie Geburtenkontrolle, Kondome, medizinische Erfolge oder auch einfach nur das Penicillin oder sauberes Wasser durch Chemie wurden und werden von Glaubidioten als Teufelswerk bezeichnet, oder vom Papst nicht anerkannt. Aber stattdessen werden sogenannte „Wunder“ wie weinendes Holz zum Heiligtum erklärt.

    Es ist ja auch klar, es geht nicht anders. Die Kirche kämpft um ihre Rechtfertigung. Da die Kirche aber nach dem zeitlichen Ende der Bibel keine neuen „Stories“ mehr aufbringen kann, da sich dieser Verein alter machtgeiler Männer über die Jahrhunderte nie modernisiert hat, wird es eben eng mit Verlockungen hin zum Glauben.
    Und der mangelnde Erfindungsgeist zeigt ja, dass es definitiv aus ist, mit dem Glauben.
    Da kommt nix neues, sondern 70 neue Wunder, in Lurds…Lourdis…Lordes….Wo zum Geier?
    Und dann auch noch zu medizinischen Phänomenen, die sich ausgezeichnet ohne Gott belegen oder entlarven lassen.

    Die Kirche muss wirklich absolut am Ende sein, um sich dazu herabzulassen, heute noch Dinge als Wunder anzuerkennen, die sich für einen halbwegs gebildeten Menschen als Taschenspielertrick offenbaren.

    Unser ehemaliger Papst Benefiz der sechzehnte ist immer noch und unverbesserlich der inquisitiven Meinung, man müsse Homosexualität auf jeden Fall verurteilen, weil sonst könnten Homosexuelle auf die Idee kommen, homosexuell zu leben wäre in Ordnung.

    Naja. Geht es noch?
    Ich zitiere nur aus der Glaubenskongretation aus der Zeit vor Papst Benefiz, da war er der oberste Inquisitor der katholischen Kirche.

    Und da braucht sich keiner mehr wundern, dass die 70 Wunder von Lurdes keinen mehr wundern, wunderbarerweise wundert das keinen mehr, wenn sich die Kirche darum bemüht, dass sich wer wundert.

    Unsere Wunder heute heißen Klum, Bohlen, Schulz, Merkel, Weidel, Counterstrike, AMD, Samsung, Apple, Google, Facebook, Fakenews, Twitter, Whattsapp….

    Da kommt die Kirche nicht mit.

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    • user unknown schreibt:

      Der halbgebildete Mensch, der vor 500 Jahren noch jedes Wort des Pfaffen für bare Münze nahm, sitzt heute vor RTL und glaubt tatsächlich, dass Dieter Bohlen Talente findet oder dass Heidi Klum Models erschafft.

      Ich glaube die Mehrheit glaubt das nicht, und schaut trotzdem.

      Also umgekehrt: Von denen, die es schauen, glaubt es die Mehrheit trotzdem nicht.

      Wirkliche menschgemachte „Wunder“ wie Geburtenkontrolle, Kondome, medizinische Erfolge oder auch einfach nur das Penicillin oder sauberes Wasser durch Chemie wurden und werden von Glaubidioten als Teufelswerk bezeichnet,

      Das ist eine extrem Minderheit der Gläubigen.

      Mein letztes Wunder war das 1:7 in Brasilien. 🙂

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      • Bernd Kammermeier schreibt:

        „Mein letztes Wunder war das 1:7 in Brasilien. „

        Und beim Endspiel hat kein Fußballgott geholfen, sondern ein Götze…

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      • Carsten schreibt:

        „Mein letztes Wunder war das 1:7 in Brasilien“

        Das war kein Wunder sondern angesichts des Zustandes der brasilianischen Mannschaft absehbar.
        Ein Sieg der Brasilianer in diesem Spiel, DAS wäre ein Wunder gewesen.

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        • user unknown schreibt:

          Hast Du das auch vor dem Spiel schon gedacht?

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          • Carsten schreibt:

            Ja. 1:7 hätte ich natürlich niemals erwartet oder gewettet. Aber wie gesagt, angesichts des miserablen Zustandes der brasilianischen Mannschaft war eine Niederlage gegen unsere Elf glasklar. Ich hätte da vielleicht 1:3 getippt. Aber das hohe Ergebnis war kein Wunder, sondern taktische Konsequenz. Ein Sieg der Brasilianer gegen unsere Elf angesichts des miserablen Zustandes der Brasilianer, das wäre ein Wunder gewesen.
            Die zu diesem Zeitpunkt spielende Mannschaft der Brasilianer war weit von der Kunstfertigkeit entfernt, welche dieses Land einmal zur Spitze brachte.
            Die Zeiten ändern sich, und auch die Spiele.
            Brasilien und Argentinien werden erst einmal gründlich durchatmen, bevor sie die Weltspitze erneut anstreben.
            In der Zwischenzeit wird ja vielleicht Holland wieder zurückkehren.

            Da hilft ja Beten. Nicht.

            Wunder gibt es nicht. Warum ist das so schwer?

            Warum ist das so schwer?
            Wunder gibt es nicht. Warum ist das so schwer zu verstehen?
            Wunder gibt es nicht, warum ist das nach 2000 Jahren des Betrugs immernoch so schwer zu verstehen?
            Wunder gibt es nicht, warum ist es so schwer für euch, wenn euch das bewiesen wird?

            Niemand wird jemals einen Blinden zum Sehenden heilen. Niemand.
            Das hat auch bisher niemals jemand vermocht.
            Auch Jesus konnte das nicht.

            Aber ich kann etwas, das Jesus konnte:

            Ich kann über das Wasser gehen!
            Ja wirklich! Ich kann es und habe es getan!
            Ganz ehrlich! Ich habe es versucht und es geht!
            Ich zog mich am Seeufer nackt aus und betete. Danach reinigte ich mich und begab mich ans Ufer, und betete.
            Danach schritt ich mit gestreckten Füßen gen Vollmond, der zu dieser Zeit in voller Pracht stand, und was soll ich euch sagen?
            Der Herr war bei mir, und er sprach zu mir: „Glaube an mich, und es wird dir nichts mangeln.“
            Mit diesen Worten schritt ich über das Wasser.

            Beweisen muss ich dir das nicht, es reicht vollkommen, wenn Du es in deiner Dummheit glaubst oder wenn ich es in ein 2000 Jahre altes Buch hineinschreibe, denn in die Bibel kann ja jeder reinschreiben, was er will.

            Der Glaube an diesen Blödsinn kostete Millionen Menschen das Leben, sie wurden im Namen der Bibel hingeschlachtet. Geht es noch?
            Und ja, der Islam ist auch nicht besser.

            Bitte, hört endlich auf, dumm zu sein und besinnt euch mal alle zusammen bei einem Kaffee.
            Das ist meine Wette: Ihr seid allesamt zu blöd, um das hinzubekommen.

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    • awmrkl schreibt:

      „Unser ehemaliger Papst Benefiz “
      Der heißt „Benefix“, zefix, Benefix!
      Sonst würd der ja auch gar nicht in die Story mit Asterix, Obelix und Lügfix hineinpassen! Llluiah!

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      • Carsten schreibt:

        Benefiz passt einfach besser, weil er als Chef der Glaubenskongregation nur noch als Papst mehr Macht bekommen hat.
        „Glaubenskongregation“ ist übrigens nichts anderes als Inquisition, die gibt es auch heute noch, sie heißt nur anders.
        Ein alter Mann, der öffentlich sagt, dass man Homosexualität nicht akzeptieren darf, weil dadurch Homosexuelle dazu ermutigt werden könnten, ihre Orientierung auszuleben, DER WIRD PAPST?

        Mannomann. Zum Glück ist der weg. Ein furchtbarer Mensch abseits jeder Realität.

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        • Bernd Kammermeier schreibt:

          „Ein furchtbarer Mensch abseits jeder Realität.“

          Ist das nicht das Anforderungsprofil in jeder Ausschreibung für den Job?

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  6. Knut schreibt:

    Drastisch ausgedrückt hätte man also bei Erkrankungen eine weitaus bessere Heilungsaussicht, wenn man nur noch rauchend, biersaufend, ungeschützt rumhurend und Fettiges aus dem Müll fressend vor sich hin gammelt. Das freut doch den Hedonisten in mir. 🙂

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  7. Holger Gronwaldt schreibt:

    Wie ich gerade erfahren haben, will der Papst wieder jemanden heilig sprechen. Dazu hat er ein weiteres (bisher nicht näher beschriebenes) Wunder anerkannt. Hört denn dieser Schwachsinn nie auf?

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    • Carsten schreibt:

      Dieser Schwachsinn wir niemals aufhören.

      Gerade jetzt bringt Söder in Bayern wieder die Kreuze in die Vorräume aller Amts-Stuben.
      Wir haben Smartphones, mit Alexa auch die KI in unseren Wohnungen womit alles mitgehört wird, wir haben einen immensen technischen Frortschritt.

      Aber der Schwachsinn Glauben, der wird niemals aufhören.

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      • Bernd Kammermeier schreibt:

        Alexa und „Gott“ zeigen die Neigung des Menschen, sich Kontrolle unterzuordnen.
        Der Unterschied ist: Alexa existiert wirklich.
        Das Gemeinsame: Kirche und Amazon sind beides existente Organisationen hinter „Gott“ und Alexa.

        Ich habe „Gott“ (= Kirche) aus meinem Leben geschmissen und Alexa (= Amazon) werde ich gar nicht erst reinlassen…

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