Über die DITIB – Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion

Viele Menschen sehen es sehr kritisch: Eine zahlenmäßig bedeutende religiöse Gemeinschaft in Deutschland untersteht dem mehr oder minder direkten Einfluss einer ausländischen Macht, einer Diktatur sogar, die nicht nur im eigenen Staat, sondern auch anderswo Einfluss auf Gewissen, Moralvorstellungen und privateste Lebensentscheidungen der Gläubigen nehmen möchte. Die inneren Verhältnisse sind weder demokratisch noch transparent, insbesondere wird die Funktionärselite aus dem Ausland ernannt und nicht etwa von den Mitgliedern gewählt. Die Organisation unterhält Gebets- und Unterrichtsstätten und trägt in großem Rahmen soziale und kulturelle Angebote. Tarnt sich hier eine Organisation als soziale Einrichtung, obwohl es  den streng hierarchisch organisierten Hauptamtlichen eigentlich nur um das Durchdrücken der eigenen Glaubenssätze geht und um Einfluss auf Politik und Gesellschaft im Gastland?

Einerseit gibt man sich butterweich, schließt Staatsverträge und streicht gern staatliche Förderungen ein, andererseits lehnt man aber jeden mäßigenden Einfluss auf die eigene, im Kern totalitäre Ideologie ab. Dazu kommt, dass Frauen in vielen Bereichen immer noch als nachrangig angesehen werden, und Homosexualität vielen Predigern noch als schwere Sünde gilt.

Es stimmt, in den letzten Jahren wird verstärkt Wert gelegt auf Integrationsbereitschaft, religiös motivierte Gewalt wird verurteilt — eine erfreuliche Entwicklung. Andererseits gibt es ein ausgesprochen fragwürdiges Verhältnis zur eigenen Historie: Im Bereich Antisemitismus z.B. ist man immer noch nicht bereit Verantwortung für eigene, weitreichende Verfehlungen zu übernehmen.

Denkt man genauer darüber nach, wird klar: Es sind ganz schön krasse Sonderrechte, die sich eine religiöse Organisation herausnimmt — und das, obwohl dieser Laden in Deutschland nur eine Minderheit der Bevölkerung vertritt. Es stellt sich die Frage, ob wir als aufgeklärte Menschen dies in Zukunft weiterhin unwidersprochen hinnehmen sollten. Ich bin daher der Meinung, dass Deutschland als freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat den Einfluss und die Sonderrechte der Römisch-Katholischen Kirche systematisch zurückschneiden sollte.

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26 Antworten zu Über die DITIB – Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion

  1. itna schreibt:

    Der Beitrag spricht mir aus der (nichtvorhandenen) Seele. Danke

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  2. Willie schreibt:

    Warum wird über die DITIB geschrieben und dann im letzten Satz von der RKK (alleine ohne EKD etc) gesprochen?

    Zur Förderung solcher Religionsgemeinschaften: Es ist schon erstaunlich für D., dass KdÖRs gegründet werden müssen um rechtsstaatlich als Religionsgemeinschaft anererkannt zu werden. Die ZJ haben dafür doch ganz schön kämpfen müssen, auch wegen Mitgliederzahlen jeweils in den einzelnen Bundesländern. Bei den Muslimen wird dies einfach mal so über Bord geworfen und ohne die Voraussetzungen ein Religionsgemeinschaftsstatus angenommen um dort Verträge bis hin zu Theologenausbildung und Religionsunterricht durchzusetzen.

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    • S. schreibt:

      Das frage ich mich auch: Wieso plötzlich dieser gedankliche „Sprung“? Es ging doch vorher um die türkische Ditib – oder ist der Verfasser dieses Blogs nur antichristlich, aber proislamis(tis)ch?

      Denkbar wär’s 🙂

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      • manglaubtesnicht schreibt:

        Hinter jedem Busch lauern sie, die bösen Moslems. Ü. Ber. All.

        Fühlen sie sich möglicherweise auch vom Weltjudentum und dem Antifa e.V. verfolgt?

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        • S. schreibt:

          Nein – ich hätte nur gerne gewußt, woher dieser gedankliche „Sprung“ kommt – zuerst gegen die Ditib und dann ganz unvermittelt gegen die Katholiken. Komisch. Beides hat keinen logischen Bezug zueinander 🙂

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          • Nur ein Leser schreibt:

            Sehr geehrter Herr S.!

            Hier verschwenden Sie nur Ihre Zeit. Der hiesige Blogwart ist ein pöbelhafter Kaff.r, der keine konstruktive Kritik verträgt.
            Das Klischee, nachdem die meisten Blogger geistig total festgefahrene und dabei streitlustige Leute seien, die auch an wohlwollender Kritik nicht interessiert sind, wird hier mal wieder wie im Schulbuch erfüllt!

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  3. Hinnerk schreibt:

    Ich hege große Zweifel an dem Umstand, daß es sich bei der BRD um eine freiheitliche Demokratie handele, und insofern ist auch der römisch katholische oder der islamische Einfluss belanglos. Liebe Grüße

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  4. Lusch schreibt:

    Ich halte zwar trotzdem die DITIB für extremistischer als die RKK, aber der Artikel ist super 🙂

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  5. christlicheendzeitpropheizeiungen schreibt:

    Ihr dürft auf die Leute von DITIB nicht hereinfallen, bitte informiert euch über die islamische Praxis der „Taqqiya“ und auch über das Leben Mohammeds in seiner Zeit in Mekka und Medina! Diese Leute lügen euch an und wollen euer Land Schritt für Schritt infiltieren!

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  6. christlicheendzeitpropheizeiungen schreibt:

    Was heißt etwas machen, natürlich muss ich mein Wissen an die anderen weitergeben! INFORMIEREN sie sich, glauben sie mir, hier spricht kein Dummer, informieren sie sich über die Wahrheit des Islams und wie er wirklich vorgeht. Besonders über die Schlagwörter „TAQQIYA“ und „DSCHIHAD“ und über Mohammeds Biografie!

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    • Bernd Kammermeier schreibt:

      Sagt ein christlicher Endzeitprophet. Schon klar…!

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      • christlicheendzeitpropheizeiungen schreibt:

        Tut mir leid, ich will sie nicht persönlich angreifen, aber sie müssen von ihrer Ignoranz abkommen! Der Islam hat sich über die Geschichte hinweg, vollkommen berufbar auf seine Grundschrift Koran (im Gegensatz zur Bibel, die Feindesliebe und niemals Krieg lehrte), nur durch Terror, Unterdrückung, Zerstörung und Plünderung verbreitet. Afghanistan war früher mal ein buddhistisches Land, können sie sich das vorstellen?
        Der Islam kam dorthin nicht aber nicht durch Überzeugung, sondern mit dem Schwert und durch den Krieg! Außerdem, zu weiteren islamischen Taktiken zur Ausbreitung und Eroberung: „Taqqiya“ heißt soviel wie „Verschleierung“,, das nutzen Muslime für die taktische Ausbreitung ihres Glaubens durch systematisches Lügen. sie dürfen dabei alles und jeden anlügen, der nicht der Religion des Islams angehört (ganz grob gesagt) und alle zum Narren halten! Zuerst, in der Minderheit, ist der Islam friedlich und gibt sich wie eine weltoffene Religion ohne Zwänge, wenn er nach einiger Zeit die Oberhand gewinnt und die Mehrheit Muslime sind (z. B. durch hohe Geburtenraten, auch im Koran vorgegeben, oder schlichtweg Infilitrierung von wichtigen Positionen) wird er nicht mehr zum Frieden aufrufen sondern kämpfen, so passierte das bereits seid der Entstehung des Islams. Aber ich weiß, nur weil das ein religiöser Mensch sagt, ist das sowieso wieder für sie Unsinn, Hirngespinst von einem Endzeitpropheten, was denn sonst?

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        • Bernd Kammermeier schreibt:

          „Aber ich weiß, nur weil das ein religiöser Mensch sagt, ist das sowieso wieder für sie Unsinn, Hirngespinst von einem Endzeitpropheten, was denn sonst?“

          Keine Verschwörungstheorie oder Verfolgungswahn bitte. Diese Fakten sind hinlänglich bekannt, werden jedoch von sogenannten christlichen Gläubigen gerne als Ablenkungsstrategie von den eigenen ideologischen Schwächen genutzt. Bei mir, der ich umfassend in Sachen monotheistischer Religionen informiert bin, fruchtet diese leicht durchschaubare Strategie nicht.

          „(im Gegensatz zur Bibel, die Feindesliebe und niemals Krieg lehrte),“

          Zum Beispiel werden dann solche Blödsinnsätze hineingemogelt, um zu suggerieren, das Christentum in seiner ursprünglichen Form wäre auch nur einen Deut besser als die anderen Monotheismen. Das Christentum wirkt nur freundlicher, weil der Rechtsstaat inzwischen weitestgehend die religiösen Privilegien (leider noch nicht alle) beseitigt hat.

          Aber gegen solchen Unsinn, wie dass die Bibel Feindesliebe und niemals Krieg lehre, hilft ein ganz einfaches, altes Hausmittel: Lesen! Und zwar die Bibel. Ich empfehle als Beispiel die Abschlachtung der Kanaaniter – alles auf Gottes Befehl hin, auf dessen Befehl hin auch die Nichtmuslime Tribut zollen oder sterben sollen. Immerhin kennt der Islam die Dimmi, die Kopfsteuer, die der Bibel völlig unbekannt ist. Wer da nicht Jahwe-gläubig war – Kopf ab! Die jungen Frauen durften die Israeliten zwecks Massenvergewaltigung aufheben. Und selbst Jesus ist mit dem Schwert gekommen und nicht, um Frieden zu bringen.

          Wann fangen Gläubige endlich mal an, die Bibel zu lesen. Oder können Sie danach keine Gläubigen mehr sein…?

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          • christlicheendzeitpropheizeiungen schreibt:

            So ein Schwachsinn, Jesus ist nicht mit dem Schwert gekommen, warum informieren Sie sich nicht mal richtig über das Christentum? Und den wichtigen Informationen über den Islam sind sie auch wieder gekonnt aus dem Weg gegangen 😀

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          • christlicheendzeitpropheizeiungen schreibt:

            Und sie haben auch grad geschickt Christentum und Islam durcheinandergemischt 😀 Sie wissen übrigens schon, dass die Kopfsteuer Jizya heißt und nicht „Dhimmi“, Schutzbefohlener bedeutet?

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            • Bernd Kammermeier schreibt:

              Warum sollte ich „den wichtigsten Informationen über den Islam“ aus dem Weg gehen? Ich kann ihnen gerne über diesen Ableger des frühen Christentums einen Vortrag halten. Aber was würde das an Ihrer Haltung ändern? Genau nichts, weil Sie ja schon alles wissen.

              Die Dimmis zahlen die Kopfsteuer. So wie ein Steuerzahler Steuern zahlt. Ich habe das auch schon synonym verwendet gesehen.

              Mt. 10,34f: „Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen! Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;“ („Jesus“ spricht)

              Sie sollten wirklich mal die Bibel lesen.

              Christentum und Islam habe ich nicht durcheinandergemischt, sondern das ist von der Wurzel her (Judentum) ein und dasselbe. Alle intoleranten Eingottreligionen (Monotheismen) haben eine gemeinsame Wurzel. Der Weg vom Christentum (über die Arianer) zum Islam, dessen Koran ein unvollkommen ins Altarabische übersetzter christlich-aramäischer Lektionar ist, ist recht zweifelsfrei nachweisbar – zumindest zweifelsfreier, als die Herkunft von der „Mutter der Schrift“ im Paradies, dritte Querstraße rechts.

              Und wenn etwas gemeinsame Wurzeln hat, kann man das Divergierende herausarbeiten. Das ist im Wesentlichen die Ablehnung von Gottessohnschaft bei den Arianern. Hierin unterscheidet sich der Islam vom Christentum. Für mich wäre das jetzt kein Grund, sich gegenseitig die Köppe einzuschlagen, aber Gläubige sind halt hin und wieder etwas schräg drauf. Ist schon doof, wenn man nichts weiß und deshalb allen Unsinn glauben muss…

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            • christlicheendzeitpropheizeiungen schreibt:

              Ja, exakt da haben sie nämlich auch keine Ahnung vom Christentum 😀 weil damit nämlich ein geistiges Schwert gemeint ist, um die Gläubigen Christen von den Ungläubigen zu trennen, auch innerhalb der Familien, glauben sie denn jetzt ehrlich das Jesus physisch irgendwelche Familien auseinanderbringen will mit einem Schwert? Nein, er will sie geistig teilen, d. h. also im Kopf, um die Gläubigen von den Ungläubigen zu trennen.
              Achja und von der Jizya haben sie auch keine Ordnung, die Jizya müssen sie Dhimmis (Nichtmuslime) zahlen, sonst werden sie GETÖTET, es steht im Koran UNTER VOLLSTER ERNIEDRIGUNG sollen sie die Jizya zahlen und zwar NUR DIE NICHTMUSLIME, dazu Sure 9, Vers 29
              Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut (Jizya) entrichten und ihre UNTERWERFUNG anerkennen.
              Das ist doch nicht wie eine normale Steuer, so ein Unsinn!

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            • Bernd Kammermeier schreibt:

              „… weil damit nämlich ein geistiges Schwert gemeint ist, um die Gläubigen Christen von den Ungläubigen zu trennen, auch innerhalb der Familien, “

              Ich habe nie behauptet, dass Jesus ein Kämpfer war. Da er nie gelebt hat, kann er das auch nicht gewesen sein. Er – bzw. der Autor seiner Worte – war ein geistiger Brandstifter, der Millionen von Opfern nach sich zog, wie 2.000 Jahre Kriminalgeschichte des Christentums beweisen.

              Aber davon haben Sie sicher auch noch nie etwas gehört…

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            • manglaubtesnicht schreibt:

              Dazu kommt, dass die Mordaufrufe im Koran selbstverständlich auch nur rein geistig gemeint sind. Als Aufruf zur friedlichen Verbreitung des Glaubens.

              Ist doch klar, oder?

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            • Bernd Kammermeier schreibt:

              Stimmt! Man wird doch noch mal mit den Augen finster rollen dürfen, wenn man die Religion des Friedens verbreitet…

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            • dongamillo schreibt:

              Hallo, kommt doch bitte mal aus eurer „Schmalspurspalte“ raus!
              ….und das kann mann durchaus doppeltdeutig sehen!
              🙂

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  7. christlicheendzeitpropheizeiungen schreibt:

    Oh oh, auch wenn viele von euch diese Lehre ablehnen, wir leben in der satanischen Endzeit, Glaubensabfall und ein unglaublicher Verlust von Tradition und Moral, wie vorausgesagt im 2. Timotheusbrief, Kapitel 4, Verse 3-5:
    Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die gesunde Lehre nicht
    ertragen, sondern sich nach ihren eigenen Lüsten Lehrer anhäufen werden, weil sie
    empfindliche Ohren haben; und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und
    sich den Fabeln zuwenden. Du aber bleibe nüchtern in allen Dingen, erdulde das Ungemach,
    tue das Werk eines Evangelisten, richte deinen Dienst völlig aus!

    -> https://youtu.be/4sPj8HhbwHs <-

    Schauen sie sich BITTE dieses Video an, es berichtet über eine Familie aus Schweden, die ihr Kind im Sinne der "Gender-Agenda" des Westens umerzieht, in Skandinavien ist das zwar noch etwas stärker ausgeprägt als hier, natürlich sind dort nicht alle Kinder so, doch die Tendenzen steigen aufgrund Indoktrination in der Schule, und sog. "Toleranz-lehrenden"-Lehrplänen!!!!
    Es macht mich wirklich traurig, was für Schäden diese Kinder, unter solcher Indoktrination und psychischer Verwirrung durchmachen müssen, oh ich bete, dass sie der Herr noch aufnimmt und wieder auf den richtigen Weg führt. Das was diesen jungen Kindern angetan wird ist SATANISCH und wird den Eltern nochmal sehr zur Last fallen, wenn sie sich nicht ändern! Es ist nicht normal, dass Kinder so etwas durchmachen müssen, war es nie, ist es nicht und wird es auch nicht werden! Gruß Julian

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    • christlicheendzeitpropheizeiungen schreibt:

      Hinzufügung: der Leitfaden für solche erzieherischen „Methoden“ ist der neue „Genderlehrplan“, zurückführend auf die „Genderideologie“ im Allgemeinen, bitte Brüder und Schwestern, kehrt um zu Christus!

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  8. dongamillo schreibt:

    https://manglaubtesnicht.wordpress.com/2017/11/13/ueber-die-ditib-tuerkisch-islamische-union-der-anstalt-fuer-religion/comment-page-1/#comment-4977

    Lieber Bernd, diesen Stress habe ich in jungen Christenjahren selbst gehabt, da muss man durch, da lernt man die „Feindesliebe“ und anderes, aber die Wogen haben sich bei mir und meiner Familie ziemlich schnell geglättet weil sie merkten, das ist keine Spinnerei sondern reeller Alltag und vernünftiges Handeln in allen Bereichen das sich bei mir entwickelt hat…..

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