MGEN-Podcast Folge 2016.12: Reden mit Algermissen

Willkommen zu unserem Podcast über Religion und andere Esoterik, zu gesellschaftlichen und politischen Themen aus atheistischer und humanistischer Sicht. Unsere Themen im Dezember 2016:

  • Abtreibungskompromiss aufgekündigt: Keine Schwangerschaftsabbrüche mehr im Landkreis Schaumburg
  • Auf keinen Fall anzeigen: Vergewaltigungsopfer in Dubai wegen des Verbrechens Außerehelicher Sex verhaftet
  • Spaßverbotsgesetz: Kleiner Sieg des Bund für Geistesfreiheit vor Gericht, schrilles Weltuntergangsgekreisch in christlichen Medien
  • Zu heiß gebadet? Bischof Algermissen verbietet Umsetzung des hessischen Sexualkunde-Lehrplans
  • Aldi erklärt die Welt, heute: Weihnachten
  • Und überhaupt: Dürfen Atheisten Weihnachten feiern?
  • Das Atheistische Quartett: Heute ohne Frans de Waal und seine Bonobos
  • Hörer beschimpfen Podcaster: Der Islam und andere Kleinigkeiten

Der RSS-Feed für den Podcast findet sich hier. Die Folge lässt sich auch bei iTunes oder direkt bei Soundcloud anhören und auch als mp3 herunterladen. Falls ihr mögt, bewertet unseren Podcast doch bei iTunes.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Atheismus, Christen, Christentum, Laizismus, Podcast, Religion abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

25 Antworten zu MGEN-Podcast Folge 2016.12: Reden mit Algermissen

  1. Till schreibt:

    Hat dies auf tillefon rebloggt.

    Gefällt mir

  2. user unknown schreibt:

    Zum Schwangerschaftsabbruch:
    Der Fall in Köln lag anders. Die Frau wollte sich die Verletzungen durch die Vergewaltigung attestieren lassen, was für Prozesse eminent wichtig ist, weil Verletzungen ein starkes Indiz dafür sind, dass der Verkehr nicht einvernehmlich war.

    Diese Untersuchung hat das KKH abgelehnt, weil die ärztliche Kunst verpflichtend vorsieht, dass die Frau dann auch über medizinische Möglichkeiten, also Schwangerschaftsabbruch, aufgeklärt werden muss – sonst kann die Frau den Arzt verklagen.

    Um diese Beratung/Aufklärung nicht leisten zu müssen haben sie die Untersuchung verweigert.

    Das ist also eine reichlich bizarre Situation, die durch das Ineinanderhaken der unterschiedlichen Rechtsvorschriften entstanden ist. Soweit ich weiß hätte die Klinik nicht den Abbruch auch selbst vornehmen müssen.

    Die Gesundheitsministerin (Name entfallen, SPD soweit ich weiß), die ansonsten unangenehm durch Homöopathielobbyismus aufgefallen ist, hat damals erfreulicherweise einen großen Wirbel losgebrochen und die Klinik scharf kritisiert – mehr steht wohl nicht in ihrer Kompetenz.

    Gefällt 2 Personen

  3. user unknown schreibt:

    Zur Karfreitagsfrage:
    Im Netz finde ich den Neubauerartikel, datierend vom 30.11. hier: http://www.schwaebische.de/region/bayern_artikel,-Querulanten-am-Werk-_arid,10573195.html#null . Außerdem eine Kritik desselben vom Kläger vor dem BVerfG, dem Bund für Geistesfreiheit als Screenshot vom 6.12. http://www.bfg-muenchen.de/portal/article/r%C3%BCcksicht-sieht-anders-aus-herr-nachbaur . Beim Überfliegen sehe ich keinen Unterschied der Versionen.
    In solchen Fällen empfiehlt sich auch immer ein Besuch der Wayback-Machine. Diese hat nur eine Version gesichert, und zwar am 1.12. um 13:00 Uhr noch was, auch da sehe ich keinen Unterschied: https://web.archive.org/web/20161201130342/http://www.schwaebische.de/region/bayern_artikel,-Querulanten-am-Werk-_arid,10573195.html

    Hoffentlich seid Ihr nicht sauer, dass ich jetzt eine Bemerkung kaputtrecherchiert habe. Falls es Euch besänftigt: Das mache ich auch ab und an mit eigenen Blogbeiträgen wie hier: https://demystifikation.wordpress.com/2014/03/13/inforadio-vatikan/

    Ich habe aber noch einen Punkt: Einer von Euch sagt, das Gericht habe festgestellt, dass andere Grundrechte über dem Feiertagsschutz stünde, der auf dem Schutz der Religionsfreiheit beruht. Ich habe das so in Erinnerung, dass da kein Grundrechtevorrang festgestellt wurde, sondern dass die Begründung etwas schwächer war, aus unserer Sicht (unterstellt), nämlich dass die Grundrechte im Einzelfall gegeneinander abgewogen werden müssen, weshalb es einer Einzelfallprüfung bedarf und kein pauschales Verbot bestehen darf.

    Ich muss sagen, dass ich Grundrechte auch so verstehe, dass diese gleichrangig miteinander sind. Gerate mehrere in Konflikt muss wohl abgewogen werden. Eine politische Lärmdemo direkt vor der Kirche könnte man verbieten, vielleicht Lärmdemos generell, aber nicht Demos generell.

    Nach dieser Bleiwüste noch eine kl. Werkschau Karfreitagsverbot:
    https://demystifikation.wordpress.com/2016/04/01/april-april/
    https://demystifikation.wordpress.com/2014/07/17/tanzverbote/
    – Stille Feiertage Berlin, Flohmarktverbot: https://demystifikation.wordpress.com/2014/12/04/gottloser-flohmarkt/

    Gefällt 2 Personen

  4. user unknown schreibt:

    Sternchen oder Piepvogel für den Beitrag „Dürfen Atheisten Weihnachten feiern? Religion/Rituale/Spiritualität“.

    Das fand ich am interessantesten, weil man da m.M.n. am wenigsten prognostizieren kann, was ein Atheist da sagen wird.

    Zu Hörer beschimpfen Podcaster:
    Vorbemerkung: Ich bevorzuge die Aussprache meines Nicknames mit Betonung auf dem Un, nicht auf dem known. Bin da aber nicht dogmatisch.

    „Die Gesellschaft ist zusammengebrochen nach dem 2. Weltkrieg.“ und „die Ingenieure sind da in Deckung gegangen“ – nun ja.
    Zusammengebrochen ist die Gesellschaft doch in 1. Linie im 2. Weltkrieg. In zweiter Linie durch Holocaust, Verfolgung und Flucht Andersdenkender, nicht in größter Zahl, aber zuerst auch Freidenker, in größerer Zahl Kommunisten und Sozialdemokraten. In dritter Linie vielleicht ein paar Jahre nach dem Krieg an Kriegsfolgen.

    Die Infrastruktur hat teilweise den Krieg überstanden (Straßen, Überlandleitungen, Verwaltung, Justiz, Polizei, …) und auch ein Teil des Know-Hows. Viele sind im Krieg gestorben (hat jmd. die Zahlen?), mehr im KZ. Einige sind im Exil geblieben und kamen nicht zurück, andere kamen zurück.
    Beispielsweise hat man in der Mathematik, in der bis zur Nazizeit Deutsch die Lingua Franca war, das Who-is-Who sich in Göttingen die Klinke in die Hand gab, die Führungsrolle klar verloren, weil entscheidende Köpfe geflüchtet sind. Auf der anderen Seite gab es viele, die nicht die Köpfe eingezogen haben, sondern diese erstmalig rausstrecken konnten, weil sie nicht die besten auf dem Gebiet waren, sondern nur die besten reinrassigen Deutschen.

    Ich weiß nicht wie groß die Ufa u. dgl. vor der Nazizeit war, aber im kreativen Bereich war die Auswanderungsbewegung doch beachtlich. Juden, Halb- und Vierteljuden, Ehepartner von Juden, Linke, Protagonisten der Entarteten Kunst – viele sind in die USA geflohen und einige blieben dort. Ob aber Hollywood damals schon derart Marktführer war wie nach dem Krieg oder ohnehin auf dem Weg dahin, weiß ich nicht.

    Die Nazidiktatur dauerte aber nur 12 Jahre, das ist kürzer als der Afghanistankrieg. Der zweite Weltkrieg dauerte 6 Jahre. Auf deutschem Boden spielte sich dieser erst in den letzten Jahren ab. Schule, Universität und Ausbildung fehlen also nur für diese 6 Jahre in begrenztem Rahmen. Nach dem Krieg bekamen die meisten Parteigenossen einen Persilschein und konnten in ihren Berufen, bis auf ganz wenige Ausnahmen, weiterarbeiten. Lehrer, Polizisten, Richter, Ärzte, Ingenieure, alles dabei. Selbst Journalisten und Politiker.

    Andererseits sind Teile der Industrie massiv durch die Kriegsvorbereitung subventioniert worden.

    Von Gaby Weber gibt es einen Film über deutsche Vermögen, die über den Umweg Schweiz-Argentinien aus dem dt. Reich abflossen und später in die BRD zurückflossen. Ob diese Summen proportional zur Gesamtwirtschaftskraft beachtlich sind, kann ich aber nicht beurteilen. Außerdem war die Konkurrenz vor der Haustür in Europa ähnlich kaputt wie Deutschland.

    Also die Idee, Deutschland hätte 1945 bei Null angefangen, ist lächerlich.

    Bischen viel Text, um 2 Nebensätze auf die Goldwaage zu legen, aber wir sollen die Diskussion ja am laufen halten. 🙂
    Themenwechsel!
    Eine Übernahme einer anderen Gesellschaft soll uns laut Uwe Lehnert drohen. Dabei widerspricht er sich m.M.n. selbst:

    > Nicht die Anzahl von Menschen, die eine Gesellschaft bedrohen könnte, ist maßgebend. Es ist die Position, die sie in den politischen und gesellschaftlichen Institutionen einnehmen, ihre durch eine Ideologie gestützte Zielstrebigkeit und Aggressivität, ferner die Unterstützung durch maßgebende Kräfte innerhalb der Aufnahmegesellschaft.
    > (…)
    > Wie der Alltag von Deutschen durch muslimische Zuwanderer bereits heute dominiert wird, zeigen beispielhaft Schulen in den sog. sozialen Brennpunkten mit einer großen Anzahl muslimischer Schüler. Diese Schulen fallen leistungsmäßig signifikant ab, ihre Vermittlung in den Arbeitsmarkt scheitert ganz oft an fehlenden Deutschkenntnissen und fehlendem Hauptschulabschluss. Deutsche Schüler bilden heute in vielen dieser Klassen die »Ausländer«.

    Gibt es in der Weltgeschichte ein Beispiel für die Unterwanderung einer Gesellschaft durch eine Minderheit? Ich meine neiin. Es gibt Beispiele, wo eine Minderheit die Mehrheit unterdrückte, aber dann hatte die Minderheit das Kapital, die Bildung, die Jobs der Elite, Richterämter, politische Ämter u.s.w. – Südafrika beispielsweise. Wo sind denn die einflussreichen Zeitungen, Radio- und Fernsehsender muslimischer Prägung? Aus einer Juristin mit Kopftuch wird hier der Untergang der Kultur herbeigeängstigt. Ohne für das Kopftuch zu sein ist das ja nun übertrieben. Deutschland ist sozial extrem undurchlässig, daran ändert ein Kopftuch bestimmt nichts. Eher im Gegenteil. Wenn ein leistungsbezogenes Auswahlverfahren nicht durch Quotenregelungen abgelöst wird, dann müssen sich die Migranten, die nach oben kommen wollen, assimilieren. So stärken sie dann als Role-models die Integration weiterer Migranten. Wenn man sieht, es ist auch als Moslem oder Exmoslem möglich hier Karriere zu machen, Auto, Häuschen, Kleinfamilie – dann bringt das ein nicht ganz unberechtigtes Lamento über Rassismus zum Verstummen.

    Islamlehrer die in der Türkei ausgebildet werden und Moscheen, die aus Saudi-Arabien finanziert werden, sind natürlich Versuche der Einflussnahme, die man abwehren sollte. Wichtiger ist aber, den Zuwanderern auch Teilhabechancen zu bieten. Ein saudi-arabischer Gruftie, der von der Unterdrückung der Muslime durch den Westen predigt, ist am ungefährlichsten, wenn die Moschee leer ist, weil die Kundschaft lieber mit Einheimischen zusammen ins Stadion, ins Schwimmbad, ins Kino und den Club geht.

    Gefällt 2 Personen

    • Arnold schreibt:

      Das mit der Wirtschaft in Deutschland seh ich genau so. Auf einer langen historischen Sicht wird man die Zeit vor, während und nach den Weltriegen als Industriezeitalter ohne Unterbrechung sehen.

      Ein besseres Beispiel für den wirtschaftlichen Aufbruch von Ländern wäre da wohl eher Indien und China. Diese konnten es dank dem Kapitalismus schaffen, ihre Wirtschaft an die Weltspitze zu bringen. Und das durch vergleichbare Verhältnisse, wenn nicht sogar schlechteren Startbedingungen, im Vergleich zu manchen heutigen islamsichen Ländern. Wobei Indien durch den Boom nicht viel mitgenommen hat. Schaut man sich da einige Dörfer an, so könnte man meinen, in dem Land hätte es nie eine Industrialisierung gegeben. In China sieht es da wohl doch etwas besser aus. Aber mal abwarten was nach dem grad zu neige gehenden Boom überbleibt.

      Dabei braucht man hauptsächslich nur günstige Stundenlöhne. In einem Bericht vom Weltspiegel meine ich mich noch an 40€ Monatslohn in Usbekistan zu erinnern. Wenn dann die Politik Investoren anlockt und für die nötige Infrastruktur sorgt, kann jedes Land davon profitieren.
      Das mit dem Investoren anlocken ist in manchen fällen gar nicht nötig, unzwar dann wenn diese selber gezielt suchen, so wie es die Chinesen beispielsweise in Äthiopien machen.
      http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/ndr/2014/schuhfabrik-100.html

      Hierbei spielt die Wissenschaft zunächst keine große Rolle. Erst wenn die Löhne steigen und das Know-how zunimmt, muss man dafür sorgen, dass man nicht wieder zurückfällt. Das schafft man nur wenn lokale Vorteile entstehen. Eines davon ist die Wissenschaft.
      In einem Bericht heißt es:
      „(Indien) Auf je eine Million Einwohner entfallen nicht einmal 120 Forscher. Im Boom-Land China sind es hingegen schon mehr als 1560, in Deutschland rund 3000 und in den USA sogar mehr als 4600. Bei der Zahl der wissenschaftlichen Veröffentlichung erreicht Indien im internationalen Ranking einen bescheidenen zwölften Platz.“ Stand: 2008
      https://www.welt.de/wissenschaft/article2832133/Indien-steigt-zur-Supermacht-des-Wissens-auf.html

      Gefällt 2 Personen

    • manglaubtesnicht schreibt:

      „Die Gesellschaft ist zusammengebrochen nach dem 2. Weltkrieg.“ und „die Ingenieure sind da in Deckung gegangen“ – nun ja.
      Zusammengebrochen ist die Gesellschaft doch in 1. Linie im 2. Weltkrieg. In zweiter Linie durch Holocaust, Verfolgung und Flucht Andersdenkender, nicht in größter Zahl, aber zuerst auch Freidenker, in größerer Zahl Kommunisten und Sozialdemokraten. In dritter Linie vielleicht ein paar Jahre nach dem Krieg an Kriegsfolgen.

      Ich hab’s nochmal angehört: „Die Gesellschaft war zusammengebrochen nach dem 2. Weltkrieg“ – Plusquamperfekt, das: Es gibt die Vergangenheit wieder, die vor dem Präteritum / Perfekt geschehen war und die für die Handlung im Präteritum / Perfekt wichtig ist. Deshalb heißt sie auch Vorvergangenheit.

      Gefällt mir

      • user unknown schreibt:

        Von mir aus auch „war zusammengebrochen“ (war eine zusammengebrochene?). Der Punkt ist das *nach*. M.E. ist sie *vor* und *im* 2. Weltkrieg zusammengebrochen. Oder war.

        Gefällt mir

        • manglaubtesnicht schreibt:

          Nach der Veranstaltung stellte sie fest, dass eine der Vasen zerbrochen war. Ein Gast musste sie während der Show von der Kommode gestossen haben.

          Gefällt mir

          • user unknown schreibt:

            „Nach … stellte sie fest, dass … zusammengebrochen war“ und „Nach dem 2. WK war … zusammengebrochen“ ist aber was anderes. Das eine mal bezieht sich das „nach …“ auf das Festellen, das andere mal auf das Zusammenbrechen. Ich sehe aber ein, dass Du es so nicht gemeint hast und nicht verstanden wissen wolltest.

            Gefällt mir

            • manglaubtesnicht schreibt:

              Na gut, dann also:

              Nachdem Olaf gegangen war, schaute Hilde sich um: Oh Schreck, Omas Lieblingsstuhl war zusammengebrochen. Offenbar hatte er Olafs Gewicht nicht ausgehalten. Kein Wunder, dass er sich so still und heimlich verzogen hatte.

              Gefällt mir

            • manglaubtesnicht schreibt:

              Nachdenklich betrachtete er sein Spiegelbild. Dass nach dem Krieg nicht nur die europäischen Staaten am Boden lagen, sondern auch die kirchliche Infrastruktur zusammengebrochen war, das war nicht Teil seines Plans gewesen. Er strich den weißen Samt seines Umhangs glatt. Vielleicht könnte er einen Weg finden, diesen widerlichen kleinen Mann den Kommunisten in die Schuhe zu schieben. Besser noch den Atheisten. Ja, so müsste es gehen. Er drehte sich um und ging langsam auf die Balkontür zu. Draußen jubelte die Menge.

              Gefällt 1 Person

            • user unknown schreibt:

              Nachdenklich betrachtete er sein Spiegelbild. Dass nach dem Krieg nicht nur die europäischen Staaten am Boden lagen, sondern auch die kirchliche Infrastruktur zusammengebrochen war, das war nicht Teil seines Plans gewesen.

              Tut mir leid – das lese ich wieder so, dass die kirchliche Infrastruktur nach dem Krieg zusammengebrochen ist, nicht während des Kriegs. Etwas brach zusammen. Wann brach es zusammen? Nun, nach dem Krieg, steht da. Gemeint soll wohl sein, dass sie darniederlag.

              Nachdenklich betrachtete er sein Spiegelbild. Dass nach dem Krieg nicht nur die europäischen Staaten am Boden lagen, sondern auch die kirchliche Infrastruktur, war nicht Teil seines Plans gewesen.

              🙂

              Gefällt mir

            • manglaubtesnicht schreibt:

              Nun gut. Wir verbleiben uneins.

              Gefällt mir

  5. Arnold schreibt:

    Ich find den Anfang super.
    Ihr solltet öfter Klischees realitisch darstellen.
    Humanistische Befreiungs-Liga? Ja die find ich gut, nicht so wie die Liga der befreiten Humanisten. Spalter sind das! Oder die Befreite Humanistische-Liga, SPALTER! ALLES SPALTER! Aber die werden auch noch so untergehen wie die „Populären Humanisten“.

    Gefällt 4 Personen

  6. Skydaddy schreibt:

    Das war wieder ein feiner Podcast, vielen Dank!

    Gefällt 2 Personen

  7. Arnold schreibt:

    @13:15
    Wenn Maria ohne Erbsünde sein muss, damit Jesus sich opfern kann, dann muss auch ihre Mutter Anna auch ohne Erbsünde sein und das geht dann bis Adam und Eva zurück. Wenn aber Adam und Eva ohne Erbsünde sind, dann gibt es gar keine Erbsünde mehr. Ist das was Jesus uns damit sagen wollte?
    Dann wäre die Erlösung durch Jesus ganz anders zu deuten.
    @33:44
    Ein Tag an dem alle frei haben? Gibt es sowas schon? Wäre mir neu.

    Gefällt 1 Person

  8. John Hiatt schreibt:

    Bzgl. Bildungszielen der Länder folgende Übersicht ganz gut: http://www.zeit-fragen.ch/fileadmin/user_upload/Bildungsziele_in_dt_Landesverfassungen.pdf

    Gruss & weiter so!
    John

    Gefällt 2 Personen

  9. Hal schreibt:

    Ich nehme an dass die 23 Kommentare etwas angesprochen haben.

    Nur muss ich als Humanist anmerken dass Ideologien nicht schützenswert sind.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s