Die systematische Abwertung der Frau im Christentum

Ab und an liest man tatsächlich, dass Jesus nicht nur im Alleingang die Nächstenliebe erfunden habe, sondern gleich dazu noch die Menschenrechte, und dass das Christentum quasi nebenbei auch die Frauen befreit habe. Ob bei den so Argumentierenden Dreistheit oder Dummheit am Werk ist, bleibt oft unklar.

Dass Frauen und Männer gleichwertig sind, das ist im christlichen Europa erst seit wenigen Jahrzehten überhaupt ein Thema. Bis vor ein oder zwei Generationen galt, dass in einer Ehe der Mann automatisch „Haushaltsvorstand“ war, und dass in der Gesellschaft allgemein ganz selbstverständlich die Männer das Sagen hatten – die Älteren werden sich erinnern. Dieses Geschlechterverhältnis ergab sich schließlich direkt aus der Bibel: In der Schöpfungsgeschichte wird die Frau erst nach dem Mann, und dann auch noch nicht eigenständig, sondern aus dessen Rippe geschaffen. Später ist die Frau dann dafür verantwortlich, dass die Menschheit aus dem Paradies geworfen wurde und – je nachdem, welche Christen man fragt – mit der Erbsünde auch dafür verantwortlich, dass unsere Leben endlich sind, dass alle Menschen sterben müssen und dann vom Gott ewig in der Hölle gefoltert werden. Kein Wunder, dass man solchen Menschen die Autoschlüssel und die Hausratsversicherung lieber nicht anvertraut.

Auch im Neuen Testament hält sich der angebliche „Frauenbefreier“ Jesus mit belastbaren Aussagen zum Thema zurück – offenbar war diese Sache für ihn dann doch nicht allzu wichtig. Das würde gut passen, denn für Rabbi Jeschua, falls es ihn denn gab, war gar nichts Weltliches wichtig. Seine an seine jüdischen Glaubensgenossen gerichtete Botschaft, da sind sich wissenschaftlich arbeitende Neutestamentler einig, war „Das Ende der Welt steht unmittelbar bevor, und dann wird Gott Jahwe kommen und auf der Erde herrschen! Folgt mir, denn in dieses Reich Gottes kommt ihr nur durch mich!“

Paulus von Tarsus, der eigentliche Erfinder des Christentums, war mit seinen Anweisungen an die christlichen Gemeinden allerdings sehr deutlich (1 Kor 11):

Ich lasse euch aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist; der Mann aber ist das Haupt der Frau; Gott aber ist das Haupt Christi.

Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, denn er ist Gottes Bild und Abglanz; die Frau aber ist des Mannes Abglanz. Denn der Mann stammt nicht von der Frau, sondern die Frau von dem Mann. Und der Mann ist nicht geschaffen um der Frau willen, sondern die Frau um des Mannes willen.

Im Paulus zugeschriebenen Brief an die Epheser (Eph 5):

Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn. Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Gemeinde ist, die er als seinen Leib erlöst hat. Aber wie nun die Gemeinde sich Christus unterordnet, so sollen sich auch die Frauen ihren Männern unterordnen in allen Dingen.

Und weiter (1 Tim 2):

Eine Frau lerne in der Stille mit aller Unterordnung. Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie über den Mann Herr sei, sondern sie sei still. Denn Adam wurde zuerst gemacht, danach Eva. Und Adam wurde nicht verführt, die Frau aber hat sich zur Übertretung verführen lassen.

Dass im Mittelalter, als das Christentum Europa für flockige 1.000 Jahre im eisernen Griff hatte, die Frauen den Männern gleichberechtigt waren, möchte wohl niemand behaupten. Obwohl es doch damals, als das Christentum sich über lange Zeit ohne Wenn und Aber durchsetzen konnte, eigentlich ideale Zustände hätten herrschen müssen. Inbesondere auch hinsichtlich der Menschen- und Frauenrechte. Merkwürdig, oder?

Wie dem auch sei, auf das Mittelalter folgte die Renaissance, abgewürgt von der Reformation und den daraufhin ausbrechenden Dreissigjährigen Krieg. Und, hat die Reformation der feministischen Sache weiter geholfen? Nun, zumindest der deutsche Chefreformator Martin Luther war in mittlerweile bester christlicher Tradition ein ausgewiesener Frauenfeind:

Der Tod im Kindbett ist nichts weiter als ein Sterben im edlen Werk und Gehorsam Gottes. Ob die Frauen sich aber auch müde und zuletzt tot tragen, das schadet nichts. Lass sie nur tot tragen, sie sind darum da.

Es ist ein arm Ding um ein Weib. Die größte Ehre, die das Weib hat, ist, dass wir allzumal durch die Weiber geboren werden.

Die Ordnung fordert Zucht und eher, dass Weiber schweigen, wenn die Männer reden.

Wenn also weder die Autoren des Alten Testaments (a.k.a. „Gott“), noch Jesus, noch Paulus, noch Luther die Abwertung der Frauen beendet haben, wer hat denn dann die Frauen befreit? Das ist erst passiert, als die Frauen Schleier und Kopftuch ab-, die Bibel weggelegt, und dafür das Heft selbst in die Hand genommen haben, und zwar im Rahmen der Aufklärung. Zwei Jahre nach der zuerst nur auf Männer zugeschnittenen Deklaration der Menschenrechte (nicht durch Jesus, sondern durch die französische Nationalversammlung) forderte Olympe de Gouges mit ihrer Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin im Jahr 1791 dieselben Rechte und Pflichten für Frauen ein. Der Weg war weit, fast zweihundert Jahre lang bremsten die in der christlichen Tradition verhafteten europäischen Gesellschaften den Fortschritt so gut wie es ging aus. In der Schweiz wurde das Frauenwahlrecht sogar erst 1971 eingeführt. Mittlerweile sieht es langsam, ganz langsam so aus, als würde die Religion in dieser Sache aufgeben: Viele Protestanten erkennen mittlerweile Männer und Frauen als gleichwertig an. Der aktuelle Streit um die Nicht-Zulassung weiblicher Diakoninnen zeigt zusammen mit der Noch-Nicht-Einmal-Diskussion um das rein männlich besetzte Priesteramt, dass es in der römisch-katholischen Kirche mit Gleichberechtigung noch nicht allzu weit her ist.

Kein im Geiste der Aufklärung denkender, humanistischer Mensch würde Frauen den Männern als nachrangig betrachten. Viele Religiöse tun das auf Basis ihrer Heiligen Schriften aber heute noch.

Die beschriebenen Bibelstellen wurden zusammengetragen von Heinz-Werner Kubitza für sein sehr schönes Buch „Der Dogmenwahn – Scheinprobleme der Theologie“.

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23 Antworten zu Die systematische Abwertung der Frau im Christentum

  1. elmardiederichs schreibt:

    Hat dies auf jungs & mädchen rebloggt und kommentierte:
    Es ist mal wieder Zeit für etwas Atheismus ….

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  2. pop292 schreibt:

    Hallo, mgen!
    Deine Ansichten habe ich immer sehr geschätzt.
    Dein Beitrag über die Abwertung der Frau im Christentum hat mich aber schwer enttäuscht. Was soll denn das?
    Das Christentum besteht aus einer Vielzahl von Richtungen. Angeangen von der erzkonservativen unf unbelehrbaren Römisch-katholischen Kirche, über liberalere Formen wie der evangelischen Kirche bis hin zur erzliberalen Altkatholischen Kirche, die nicht nur Frauen als absolut gleichberechtigt auch für die höchsten Ämter ansieht, sondern auch Schwule und Lesben als ’normale‘ Menschen betrachtet.
    Dass die Frau heute immer noch als minderweriger als der Mann gesehen wir, ist doch nix Religionsspezifisches! Das ist quer durch alle Religionen und Bildungsschichten doch überall so, von ein paar ganz wenigen Matriarchatskulturen mal abgesehen. Chistentum und Islam berufen sich halt auf ihre jeweiligen einzig wahren Schriften, die Anderen berufen sich halt auf Kultur oder sonst was.
    Da einfach aufs Christentum hinzuhauen und mit jahrtausendealten Zitaten die Herabsetzung der Frau zu untermauern, das ist doch zu billig.
    Wer lebt denn heute noch das, was vor 2000 Jahren als Stellung der Frau definiert wurde? Wie hat denn vor 2000 Jahren in den Kulturkreisen, die nicht-christlich waren, ausgesehen? Da waren die Frauen doch völlig rechtlos. Damals mag das Christentum für diese Kulturen ein Fortschritt gewesen sein. Heute ist das Christentum (mit wenigen Ausnahmen) überholt, was die Stellung der Frau betrifft. Gott sei Dank, hätt ich fast gesagt, wenn ich an Gott glauben würde.
    Hauen wir diesbezüglich also nicht auf die Religionen hin. Nehmen wir uns selbst beim Wickel. Die Diskriminierung der Frauen ist ein weltweites Problem und da müssen wir ansetzen und die Kulturen so modernisieren, dass es eines Tages mangels Konfliktpozenzial kein Thema mehr ist.
    LG Eddy
    P.S.: Ich bin männlich, 46 Jahre verheiratet und meine Frau ist alles andere als unterdrückt. Aus der r.-k. Kirche bin ich vor vielen Jahren ausgetreten und bin Agnostiker.

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    • dongamillo schreibt:

      Hallo, „pop292“, dein Ansatz finde ich echt gut. Die Gesellschaft, beziehungsweise die Machtstrukturen setzen die Maßstäbe im Umgang mit den Frauen. Die Kirchen, im Großen und Ganzen, sind auch eher Machtstruktur anstatt „Gottes Werkzeug“.
      Um die biblische Haltung zu den Aufgabenbereichen einer Frau zu verstehen, muss man zuerst erkennen das Mann und Frau wesentliche Unterschiede haben. Auch muss man erkennen dass die Regeln Gottes grundsätzlich einen Schutzcharakter haben.

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      • Arnold schreibt:

        Ja Mann und Frau haben wesentliche Unterschiede und auch Männer und Frauen haben untereinander ebenfalls Unterschiede. Aber was hat das mit Dingen wie Wahlrecht, Selbstbestimmung und anderen Dingen zu tun?
        Schaut man sich die Kriminalstatistik an so müsste man eine Gesellschaft aufbauen wie in einigen islamischen Ländern, in denen die Frauen nicht alleine aus dem Haus gehen, jedoch nur mit gedrehten Geschlechterrollen. Denn in jeder Altersgruppe sind Männer stärker aktiv in kriminellen Taten.

        „Dein Beitrag über die Abwertung der Frau im Christentum hat mich aber schwer enttäuscht. Was soll denn das?“
        Vielleicht nur eine Darstellung der Fakten.

        „Hallo, „pop292“, dein Ansatz finde ich echt gut.“
        Mit solch einem Ansatz könnte man auch sagen, dass die Diskussion um die Sklaverei zwischen den Nord- und Südstaaten, die beide dafür und dagegen auch mit der Bibel argumentiert haben, Hitlers Buch mein Kampf, indem er die Ziele Luthers durchsetzten wollte, und Hexenverfolgung nichts mit der Religon sondern kulturelle Gründe habe. Selbst wenn das so wäre, so hätten die Religionen nichts dagegen gemacht, sondern eher noch Öl ins feuer geworfen.

        „Da einfach aufs Christentum hinzuhauen und mit jahrtausendealten Zitaten die Herabsetzung der Frau zu untermauern, das ist doch zu billig.“
        Warum billig? Wenn Fakten billig sind dann will ich nur noch billiges hören. Nur weil hier das Christentum genannt wurde heißt es ja auch nicht, dass andere Religionen oder Kulturen das nicht genau so tun.

        „Wie hat denn vor 2000 Jahren in den Kulturkreisen, die nicht-christlich waren, ausgesehen? Da waren die Frauen doch völlig rechtlos. Damals mag das Christentum für diese Kulturen ein Fortschritt gewesen sein.“
        Gerade wenn es um Frauenrechte ging, haben die abrahamitischen Religionen es damals oft verschlimmert. Im Islam wird behauptet, dass die Frauen erst durch den Islam ihr Recht bekommen haben. Allerdings kann das so nicht stimmen, denn Khadija die erste Frau von Mohammed war eine Kauffrau und Mohammed hat zuerst für sie gearbeitet, bevor es zur Vermählung kam. Später mussten seine Frauen sich bedecken vor männlichen Blicken.
        Bevor die Wikinger zu Christen wurden hatten die Frauen der Wikinger das Recht die Scheidung von sich aus zu beantragen.
        Hier noch ein Ausschnitt von http://www.zeit.de/2014/38/wikinger-mythos-wahrheit-ausstellung/seite-2
        „Stefan Brink, Professor für skandinavische Studien in Aberdeen, vermutet, dass es den Frauen in heidnischer Zeit besser erging. Mit Einführung des Christentums „verlieren sie an Macht in der Familie und der Gesellschaft“. Die Geschlechterrollen wurden in der Folge starrer, den Frauen sei es „deutlich schlechter als zuvor“ gegangen.“

        „Hauen wir diesbezüglich also nicht auf die Religionen hin. Nehmen wir uns selbst beim Wickel. Die Diskriminierung der Frauen ist ein weltweites Problem und da müssen wir ansetzen und die Kulturen so modernisieren, dass es eines Tages mangels Konfliktpozenzial kein Thema mehr ist.“
        Gerade wenn die Kulturen von einer Religion dominiert werden, müssen die Religonen modernisiert werden.

        „Das Christentum besteht aus einer Vielzahl von Richtungen. Angeangen von der erzkonservativen unf unbelehrbaren Römisch-katholischen Kirche, über liberalere Formen wie der evangelischen Kirche bis hin zur erzliberalen Altkatholischen Kirche, die nicht nur Frauen als absolut gleichberechtigt auch für die höchsten Ämter ansieht, sondern auch Schwule und Lesben als ’normale‘ Menschen betrachtet.“
        Das stimmt. Jedoch ist das Haupt der Katholiken immer noch der Papst und dieser sieht gerade Homosexuelle nicht als normale Menschen. Und wie schon wunderbar beschrieben, waren die größten Teile Europas über Jahrhunderte in christlicher Hand und es hat sich in dieser Zeit gar nichts an Rechten verbessert was im Gegensatz zu den letzten 200 Jahren erwähnenswert wäre.

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  3. user unknown schreibt:

    Im Schweizer Kanton Appenzell Innerrhoden sogar erst 1990.

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  4. Carsten schreibt:

    Zitat:
    >>Dass die Frau heute immer noch als minderweriger als der Mann gesehen wir, ist doch nix Religionsspezifisches! Das ist quer durch alle Religionen und Bildungsschichten doch überall so, von ein paar ganz wenigen Matriarchatskulturen mal abgesehen. Chistentum und Islam berufen sich halt auf ihre jeweiligen einzig wahren Schriften, die Anderen berufen sich halt auf Kultur oder sonst was.<>Da einfach aufs Christentum hinzuhauen und mit jahrtausendealten Zitaten die Herabsetzung der Frau zu untermauern, das ist doch zu billig.<>Wer lebt denn heute noch das, was vor 2000 Jahren als Stellung der Frau definiert wurde? <>Wie hat denn vor 2000 Jahren in den Kulturkreisen, die nicht-christlich waren, ausgesehen? Da waren die Frauen doch völlig rechtlos.<<

    Stimmt, spielt hier aber keine Rolle, da es hier um den Glauben geht und nicht um nichtchristliche Kulturen.

    Die Benachteiligung der Frau in den religiösen Gesellschaften hat ihren Ursprung im Glauben, der von Kindheit an indoktriniert wird. Heute. Jetzt.
    Glücklicherweise wenden sich viele inzwischen davon ab, Söhne sind aufgeklärter und skeptischer denn je. Und treten aus der Kirche aus.
    Sie entwickeln lieber ein eigenes Frauenbild, das zwar nicht immer der Gleichberechtigung entspricht, aber immerhin ist in weiten Teilen die richtige Tendenz zu sehen.
    Solange ein altes Buch, das von Menschen geschrieben und mit vielen Erfindungen angereichert wurde, als das Maß aller Dinge angesehen wird und unbezweifelt gepredigt wird, so lange wird es unbeschreibliche Mühen kosten, den Unsinn aus den Köpfen zu vertreiben.
    Das gilt für das Christentum wie für den Islam.

    Eine Frau, angestellt in einem katholischen Kindergarten, lässt sich scheiden, weil ihr Mann sie betrügt.
    Was passiert? Sie wird entlassen, weil sie das Sakrament der Ehe nicht achtet.

    Eine andere Frau wird nach einer Vergewaltigung von einem katholischen Krankenhaus abgewiesen und nicht behandelt.

    Mann, alter Schwede, geht's noch?

    Da kann man garnicht genug drauf einhämmern. Den dreschenden Hammer werde ich persönlich erst einstellen, wenn dieser Schwachsinn endlich ein für alle Male aufhört.

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    • user unknown schreibt:

      > Die Benachteiligung der Frau in den religiösen Gesellschaften hat ihren Ursprung im Glauben, der von Kindheit an indoktriniert wird. Heute. Jetzt.

      Macht der Mensch die Religion oder macht die Religion den Menschen? Das ist hier die Frage nach Henne und Ei. Wenn der Mensch, inklusive der Frauen, die Religion macht, dann macht er sie auch so, wie er meint, dass es sein müsste,sprich, das Frauenbild wandert in die Religion hinein, und da beginnt die Suche nach den tiefer liegenden Ursachen, will man sich nicht im Kreise drehen.

      Außerdem ist es recht eindimensional von einer Benachteiligung der Frau im Zusammenhang mit der Ungleichbehandlung der Geschlechter zu sprechen: Männer haben bei uns eine im Schnitt 5 Jahre geringere Lebenserwartung, was ja kein Pappenstil ist. In den Gefängnissen sitzen weit überwiegend Männer. Im Suchtmittelmissbrauch liegen die Männer uneinholbar vorne.

      Ich würde auch sagen, dass die meisten Männer ihr Frauenbild an Frauen, die sie kennen, orientieren und an der aktuellen Kulturproduktion (Film, Fernsehen), denn ein Frauenbild, dass der Realität nicht weitgehend entspricht, ist unbrauchbar. Wer Frauen immer wieder verhöhnt, dass sie in die Küche gehören, es aber mit Frauen zu tun hat, die nicht bloß in der Küche nach Selbstverwirklichung streben wollen, um den wird es einsam, wenn er sich nicht anpasst.

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      • Carsten schreibt:

        Schon am Anfang ganz einfach:
        Der Mensch macht die Religion. Die Frage nach Henne oder Ei ist Unsinn.
        Die Bibel ist eine menschengemachte Erfindung.

        Ebenso wie sexistische Darstellungen in den Medien.
        Wessen Horizont sich darauf beschränkt, der sollte sich ganz andere Gedanken über sein Leben machen, als über Glauben und Geschlechtergerechtigkeit.

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  5. Yadgar schreibt:

    „Außerdem ist es recht eindimensional von einer Benachteiligung der Frau im Zusammenhang mit der Ungleichbehandlung der Geschlechter zu sprechen: Männer haben bei uns eine im Schnitt 5 Jahre geringere Lebenserwartung, was ja kein Pappenstil ist. In den Gefängnissen sitzen weit überwiegend Männer. Im Suchtmittelmissbrauch liegen die Männer uneinholbar vorne. “

    Das liegt aber nicht daran, dass die Männer von „der Gesellschaft“ oder gar „dem Feminismus“ unterdrückt würden, sondern daran, dass sie selbst unreflektiert an selbst- und fremdzerstörerischen Männlichkeitsidealen festhalten: ein richtiger harter Kerl verträgt beliebig viel Alkohol (und/oder andere Drogen), ein richtiger Kerl arbeitet bis zum Umfallen, defensiv Auto fahren oder gar regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen gehen ist was für Mädchen, ein echter Kerl nimmt sich sein (vermeintliches) Recht auch mal mit Gewalt, er ist ja schließlich keine eierlose Schwuchtel und so weiter und so fort. Dumme reaktionäre Prollscheiße!

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  6. user unknown schreibt:

    @Yadgar
    Man kann so argumentieren, dass bei den Männer jedes einzelne Individuum für seine Entscheidungen voll verantwortlich ist und nicht das Opfer einer Kultur, der Beeinflussung durch äußere Ideale, durch Männerbilder, Vorurteile, usw.

    Nur muss man dann m.E. Frauen genauso betrachten. Es ist sonst unredlich. Analog zu Deiner Aussage könnte man sagen:

    Das liegt aber nicht daran, dass die Frauen von „der Gesellschaft“ oder gar „der Frauenfeindlichkeit“ unterdrückt würden, sondern daran, dass sie selbst unreflektiert an selbstbeschränkenden und inferiorisierenden Frauenidealen festhalten: Sie lesen stundenlang Frauenmagazine, beschäftigen sich mit Mode, Möbeln, Wellness, studieren weiche Fäche, in denen sie weniger verdienen, entscheiden sich für das Karrierehemmnis Kinder statt Überstunden, ziehen sexy Klamotten an, statt Selbstwertgefühl und Aufmerksamkeit durch Leistungen zu erzielen.

    Wieso Du „der Gesellschaft“ in Anführungsstriche setzt ist mir unklar – willst Du damit ausdrücken, dass es in Wahrheit keine Gesellschaft gibt? Und der Hinweis auf den Feminismus ist völlig fehl am Platze: Verminderte Lebenserwartung ist keine Folge des Feminismus, mehr Männer als Frauen im Knast und höherer Drogenmissbrauch bei Männern ist älter der Feminismus, inklusive Suffragetten.

    > Dumme reaktionäre Prollscheiße!

    Da stimmt Deine Einschätzung, wenn ich sie nicht falsch verstanden habe, auch nicht. Nicht nur bei Arbeitern, sondern auch im Angestelltenmilieu ist die Lebenserwartung bei Männern geringer und die Suchtwahrscheinlichkeit höher.

    Dein Männerbild wirkt auf mich bestürzend schlicht. Würde jmd. ähnlich holzschnittartig über Frauen herziehen wäre das Geschrei sicher groß.

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    • Yadgar schreibt:

      „Nur muss man dann m.E. Frauen genauso betrachten. Es ist sonst unredlich.“

      Wie kommst denn auf die Idee, dass ich Frauen stattdessen als „arme Opfer der Gesellschaft“ betrachte? Sind alle Männer, die Proll-Machismo kritisieren, automatisch „lila Pudel“, wie das auf Maskulistisch heißt? Oder hältst du mich womöglich für eine Frau?

      „Da stimmt Deine Einschätzung, wenn ich sie nicht falsch verstanden habe, auch nicht. Nicht nur bei Arbeitern, sondern auch im Angestelltenmilieu ist die Lebenserwartung bei Männern geringer und die Suchtwahrscheinlichkeit höher. “

      Ja, weil diese Proll-Macho-„Werte“ (oder besser Nicht-Werte) vor 1968 alle Schichten durchzogen (vielleicht wurde sich in der Upperclass nicht ganz so viel geschlagen, aber sonst…), sich seither aber tendenziell Richtung Unterschicht zurückziehen.

      Übrigens verschwindet der Unterschied in der Lebenserwartung, wenn man das Sterbealter von Mönchen und Nonnen vergleicht – es hat also wohl tatsächlich gesellschaftliche und nicht etwa biologische Gründe!

      Bis bald im Khyberspace!

      Yadgar

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      • user unknown schreibt:

        Oder hältst du mich womöglich für eine Frau?

        Mir ist wurscht, ob Du ein Mann oder eine Frau bist. Wenn ich mit Dir diskutiere, interessieren mich nur die Argumente.

        Ja, weil diese Proll-Macho-„Werte“ (oder besser Nicht-Werte) vor 1968 alle Schichten durchzogen (vielleicht wurde sich in der Upperclass nicht ganz so viel geschlagen, aber sonst…), sich seither aber tendenziell Richtung Unterschicht zurückziehen.

        In den unterschiedlichen, sozialen Klassen gibt es seit je unterschiedliche Frauen- und Männerideale, einfach weil die sozialen Anforderungen unterschiedlich sind, die Möglichkeiten und Notwendigkeiten.

        So gab es armen Schichten nie die Rolle der Nur-Hausfrau, weil das Familieneinkommen nie gereicht hat, um von Dir als Prollmacho denunzierten Mann erbracht zu werden. Ob als Putzfrau, Kassiererin, Krankenschwester, mitarbeitende Bauersfrau, Fabrikarbeiterinnen, Prostituierte usw. Dementsprechend hatten Frauen stark, ausdauernd, gesund, belastbar zu sein.

        Die Hausfrauen-und-Mutterrolle hat sich erst im Bürgertum der Moderne, in Angestelltenmilieus entwickelt, wo es zum Zeichen des Status wurde, dass der Mann soviel verdient, dass die Ehefrau nicht mitarbeiten muss. Steuergesetze (Ehegattensplitting), Scheidungsrecht, Versicherungs- und Rentenrecht flankierten und verstärkten die unterschiedlichen Modelle der ökonomischen Gestaltung von Partnerschaften und wirken auch heute noch fort.

        Historisch haben Rollenklischees meist von höheren Gesellschaftsschichten zu niederen entwickelt, siehe dazu Norbert Elias, „Der Prozess der Zivilisation“, d.h..die obere Mittelschicht orientiert sich an der Oberschicht, das Facharbeitermilieu an besseren Angestellten, die einfachen Arbeiter an den Facharbeitern usw.

        Aber gerade in der Upperclass können es sich Männer leisten, Frauen eines gewissen Alters zu verstoßen und sich eine frische, junge zuzulegen, für die die Partnerschaft ein gesellschaftlicher Aufstieg ist, und einige machen das auch. Ein 50jähriger Arbeitsloser dagegen ist für junges Gemüse nicht attraktiv.

        Übrigens verschwindet der Unterschied in der Lebenserwartung, wenn man das Sterbealter von Mönchen und Nonnen vergleicht – es hat also wohl tatsächlich gesellschaftliche und nicht etwa biologische Gründe!

        Woraus folgest Du das?
        Es gibt biologische Unterschiede (Größe, Kraft, Hormone), gesellschaftliche Unterschiede in der Erziehung, in Idealen und eine unterschiedliche Umwelt. Wenn man jetzt eine andere Umwelt hat (Kloster) – was beweist das? Das es keine geschlechtsspezifische Lebenuhr gibt, die automatisch runterzählt? Hat das jemand behauptet?

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  7. Carsten schreibt:

    Naja, es geht hier um den Glauben.
    Und so arg viel gibt es dazu nicht mehr zu sagen.
    Stereotypen sind geschenkt, die werden anderswo ausgiebig zerlegt und wieder zusammengesetzt.
    Wie die Gesellschaft mit Frauen und Männern umgeht, wissen wir.
    Hier geht es um den Glauben.
    Und dort sind, was die Frauen Betrifft, die einschlägigen Religioten-Schriften im Mittelalter stehen geblieben und an der Aufklärung vorbei gesegelt.
    Islam sowie Römisch-Katholischer-Unsinn.

    Für die Terror-Opfer beten?

    NEIN!
    Der Terror ist religiös motiviert, islamistisch.
    Das diskriminierende Frauenbild ist religiös motiviert.

    Lasst uns nicht für die Terroropfer beten, wir brauchen nicht noch mehr Religion, sondern viel weniger!

    Damit Religioten endlich keine Motivation mehr haben, Anschläge zu verüben.
    Der Glaube, wem auch immer er gilt, ist ein falscher Weg, da er immer nur mehr Leid bringt.
    Ist das denn so schwer zu sehen?
    In 2000 Jahren Geschichte?

    Wie kann man nur an solch einem barbarischen ritualbehafteten Schwachsinn festhalten?

    Frühlingswiese, 6 Uhr morgens.
    Meine Nichte, erste Schritte, erste Worte.
    Beim Einkauf kurz geholfen, einer alten Dame beim Kleingeld geholfen, und die Kassiererin freundlich angelächelt und Geduld erzeugt.
    Einer Mutter im Bus den Kinderwagen beim Einsteigen reingewuchtet.
    Mal nicht verärgert auf Kritik reagiert, sondern nachgedacht.

    Für all sowas ist kein Glaube notwendig, im Gegenteil, er schadet nur.
    Bin ich froh, dass ich all diesen Unsinn abgelegt habe, an irgendwas zu glauben.
    Bin ein besserer Mensch geworden ohne Gott.

    Bin freier, helfe lieber, bin entspannter und habe mehr vom Leben ohne Glaubensfesseln.
    Und meine Mitmenschen haben mehr von mir.

    Ich achte Frau und Mann als das, was sie repräsentieren. Menschen. Sonst nix.

    Ein Problem damit hat nur, wer diesem unseligen Blödsinn hinterherrennt.
    Die allergrößten Kriege, Terroranschläge und Kreuzzüge brachten nur Tote und Elend, allesamt religiös motiviert.
    Was soll das?

    Glauben weg, abschaffen und verbieten, und diese Welt wird ein Ort der Friedens. Zwischen Männern und Frauen genauso, wie zwischen allen Menschen.

    Gott hat noch nie Probleme gelöst. Noch nie Kriege beendet. Noch nie Kinder vor dem Tod gerettet.
    Der sorgt nur immer wieder für Probleme und Tote. Seit vielen tausend Jahren. Sieht das denn keiner?

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  8. Pingback: Systematische Abwertung der Frau im Christentum | Religion und Gesellschaft

  9. user unknown schreibt:

    Und dort sind, was die Frauen Betrifft, die einschlägigen Religioten-Schriften im Mittelalter stehen geblieben und an der Aufklärung vorbei gesegelt.
    Islam sowie Römisch-Katholischer-Unsinn.

    Das stimmt so pauschal nicht.

    Im Mittelalter etwa gab es katholische Theologen, die der Frau eine Seele absprachen. Außerdem gilt die Rückständigkeit der kirchlichen Lehren für Männer im gleichen Maße. Beispielsweise gibt es in der Bibel m.W. keine Verurteilung weiblicher Homosexualität – ob es in der Thora und im Koran ähnlich aussieht, weiß ich nicht.

    Ich achte Frau und Mann als das, was sie repräsentieren. Menschen. Sonst nix.

    Das ist eine inhaltsleere Aussage. Die meisten Menschen verstehen sich nun mal als Frau oder Mann. Die meisten Menschen wollen nicht geschlechtslos sein und fühlen sich, reduziert aufs Menschsein, missachtet. Und nirgends sonst wie in den Kirchen wird die Formel vom Absehen von allen Besonderheiten – wir sind alles Menschen – so oft gepredigt.

    Die allergrößten Kriege, Terroranschläge und Kreuzzüge brachten nur Tote und Elend, allesamt religiös motiviert.

    Der 2. Weltkrieg war religiös motiviert? Das ist mir neu!

    Glauben weg, abschaffen und verbieten, und diese Welt wird ein Ort der Friedens.

    Das glaub ich nicht. Es gab genug ideologisch motivierte Kriege, die nicht religiös motiviert waren. Ansonsten sind Zugänge zu Rohstoffen, Machtausweitung, Gebietsgewinne oft genug Motivation für Kriege gewesen.

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  10. Carsten schreibt:

    Jo, Du erweckst den Anschein, mir zu widersprechen, aber bei allem, was Du schreibst, bestätigst Du meine Aussagen.

    Zitat:
    >>Das stimmt so pauschal nicht.

    Im Mittelalter etwa gab es katholische Theologen, die der Frau eine Seele absprachen. Außerdem gilt die Rückständigkeit der kirchlichen Lehren für Männer im gleichen Maße. Beispielsweise gibt es in der Bibel m.W. keine Verurteilung weiblicher Homosexualität – ob es in der Thora und im Koran ähnlich aussieht, weiß ich nicht. <>Das ist eine inhaltsleere Aussage. <>Der 2. Weltkrieg war religiös motiviert? Das ist mir neu! <<

    Der 2. Weltkrieg war, verglichen mit allen religiös motivierten Kriegen der Geschichte, ein barbarischer Einzelfall.
    Den hier zum Vergleich anzubringen ist kein Argument.
    99% aller Kriege sind religiös motiviert. Der Krieg ums Öl ist auch nur möglich, weil es religiös motivierte Gegner gibt.

    Ob es einige wenige Kriege gibt, die nicht religiös motiviert sind, spielt keine Rolle.
    Tatsache ist, dass diese Welt ohne Religionen heute ein wesentlich friedlicherer Ort wäre.

    Das ist eine Tatsache.

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    • H.R.Koegel schreibt:

      Im zweiten Weltkrieg stand Gott mit uns auf dem Koppelschloss, christliche Geistliche haben Waffen gesegnet. Hitler sagte in der Judenfrage , er bringe Jesus Werk zu Ende. Es gibt zahlreiche religiös geartete Mittäterschaften im zweiten Weltkrieg. Es lohnt z.B. die Gesinnung eines Bonhoeffers der Umwandlung der Kirche auf die Wurzeln des Urchristentums zu beleuchten und die Unterlassung seiner Kirche seine Hinrichtung zu verhindern.

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      • user unknown schreibt:

        Im zweiten Weltkrieg stand Gott mit uns auf dem Koppelschloss, christliche Geistliche haben Waffen gesegnet.

        Und das macht den zweiten Weltkrieg zu einem christlich motivierten? Wenn Priester Autos und Motorräder segnen – macht das den Straßenverkehr christlich motiviert?

        Hitler sagte in der Judenfrage , er bringe Jesus Werk zu Ende.

        Oft hat er sich derart aber nicht geäußert, oder? Mal hat er die Juden als bolschewistisch beschimpft, und damit sicher Sympathien von christlicher Seite eingeheimst, dann hat er ein finanzkapitalistisches Weltjudentum diffamiert und so eher links gefischt. Der Zusammenhang von Judenverfolgung und Weltkrieg ist überhaupt nur ein indirekter.

        . Es lohnt z.B. die Gesinnung eines Bonhoeffers der Umwandlung der Kirche auf die Wurzeln des Urchristentums zu beleuchten und die Unterlassung seiner Kirche seine Hinrichtung zu verhindern.

        Naja – es liegt mir fern zu behaupten, das dt. Christentum wäre in nennenswertem Umfang antinazistisch gewesen. Das macht den Krieg aber nicht zu einem religiös motivierten.

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  11. user unknown schreibt:

    Der amerikanische Bürgerkrieg war religiös motiviert?

    Der 1. Weltkrieg?

    Der dt./frz. Krieg 187*?

    Der Vietnamkrieg?

    99% aller Kriege sind religiös motiviert. Der Krieg ums Öl ist auch nur möglich, weil es religiös motivierte Gegner gibt.

    Aha, alle Kriege, nämlich 99% sind religiös motiviert, und die, die nicht religiös motiviert sind, sind auch religiös motiviert.

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  12. Flo schreibt:

    >Ob es einige wenige Kriege gibt, die nicht religiös motiviert sind, spielt keine Rolle.
    Tatsache ist, dass diese Welt ohne Religionen heute ein wesentlich friedlicherer Ort wäre.

    Schau dir vielleicht mal diese Liste an: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Kriegen#Gro.C3.9Fe_Kriege_seit_dem_Zweiten_Weltkrieg_.28mit_Opferzahl.29
    Mir scheint, der größte Teil der Kriege unserer Zeit hat wenig oder gar nichts mit Religion zu tun. Ich entdecke in der Liste nur einen einzigen Krieg (den Biafra-Krieg) zwischen verschiedenen religiösen Gruppen. Beim Jugoslawienkrieg hatten die unterschiedlichen Religionen einen gewissen Anteil, und dann sind da noch 3 Konflikte zwischen atheistischen/säkularen Aggressoren und radikalen Moslems. Ob man die der Religion in die Schuhe schieben kann, halte ich zumindestens für fraglich. Die anderen 15, also der bei weitem größte Teil hat aus meiner Sicht nichts mit Religion zu tun, aber ich lasse mich da gerne korrigieren.

    >99% aller Kriege sind religiös motiviert.
    Hast du für die Zahl eine Quelle?

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  13. H.R.Koegel schreibt:

    Wenn ich ein Chauvi wäre dann wäre ich Christ. Der Fötus der Frau ist die ersten drei Monate weiblich. Das dazu wer zu erst auf der Erde war. Bei den Säugetieren war es die Frau. Punkt aus.

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    • Flo schreibt:

      Hmm? Wo hast du das denn her? Normalerweise findet die Geschlechtsdifferenzierung in der achten Woche statt, davor ist der Embryo äußerlich geschlechtslos und genetisch ganz eindeutig männlich oder weiblich.

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