„Gott kann nix dafür, der Teufel ist an allem schuld!“

Jedes Mal, wenn irgendwo auf der Welt eine Katastrophe passiert, kommen die Christen ins Schwitzen: Da sie ihren Gott als allmächtigen, allgütigen Schöpfer des Universums feiern, lassen sich Naturkatastrophen, Flugzeugabstürze oder Epidemien ohne wüstes Verbiegen der Tatsachen nicht mit den Kernsätzen ihrer Religion in Einklang bringen. Denn wenn er alle Menschen unendlich liebt, warum verhindert der Gott dann die Erdbeben nicht einfach? Das sollte für ein allmächtiges Wesen doch ein Klacks sein. Und schließlich ist er als Schöpfer des Universums ja für die in ihm stattfindenden Katastrophen verantwortlich.

Viele Religionisten haben in dieser Sache nach der ersten Verteidigungslinie nichts mehr zu bieten: „Unser Gott hat den Menschen den freien Willen gegeben!!“ – „Was hat ein Erdbeben mit freiem Willen zu tun?“ – „Hm.“

„Ehebruch, Pornosucht? – Der Teufel ist schuld!“

Doch zum Glück haben einige Christen dolle nachgedacht und wissen Rat. So zum Beispiel der Hobbyapologet Nane Jürgensen, der uns auf einer seiner zahlreichen lukrativen Internetseiten informiert: „Ist Gott verantwortlich für Stürme, Erdbeben, Naturkatastrophen? Nein.“ Der Prediger berät uns weiter: „Unser Problem ist nicht Gott. Unser Problem ist der Teufel“! – „Wenn Naturkatastrophen, Erdbeben oder Stürme von Gott kämen, dann hat Jesus, Gottes eigener Sohn, gegen seinen Vater gearbeitet, als er dem Sturm Einhalt gebot?“ Nane hält diese Idee für völlig absurd und ist sich seiner Sache sicher: Der Teufel muss hinter diesen Katastrophen stecken. Und für den Fall, dass einzelne Ratsuchende noch nicht überzeugt sind, fügt er noch weitere Beispiele hinzu:

„Wenn ich Porno-WebSites aufrufe, kann ich nicht Gott Vorwürfe machen, daß er schuld sei, wenn meine Ehe wegen meiner Pornosucht kaputt geht. Wenn ich Ehebruch begehe, kann ich Gott nicht Vorwürfe machen; er hat nicht meine Klamotten ausgezogen und mich zu der Frau ins Bett gelegt. Das war ich immer selber.
Letztendlich ist der Teufel schuld. Aber Gott nicht.“

„Letzendlich“ ist also „der Teufel schuld“. Sicher, das kann man so sehen. Ob Herr Jürgensen wohl jemals auf die Idee gekommen ist, dass sein Gott als Schöpfer des Universums natürlich auch für Existenz und Charakter des Teufels verantwortlich ist? So ganz letztendlich?

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8 Antworten zu „Gott kann nix dafür, der Teufel ist an allem schuld!“

  1. Pat schreibt:

    Der Teufel ist schuld, der Teufel ist schuld.
    Wo kommt er eigentlich her, der böse Teufel?
    Ist der böse, weil Eva und Adam von der verbotenen Frucht assen oder war der schon vorher böse?
    Hatte der Teufel auch einen freien Willen? Ist also der freie Wille das böse?
    Haben die Frommen, die einmal bei Gott im Himmel sind, keinen freien Willen mehr?
    Willenlos für alle Ewigkeit unter solchen Bedepperten zu sein, ist das nicht die Hölle?

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    • manglaubtesnicht schreibt:

      Den Teufel haben sich die Christen m.W. selbst ausgedacht, die Moslems haben ihn dann mehr oder minder übernommen. Im Judentum gibt’s den Teufel nicht. Immer wieder fälschlicherweise als Teufel bezeichnet wird der jüdische Satan, der als „Ankläger im göttlichen Gerichtshof, der die religiöse Integrität von Menschen testet und Sünden anklagt“ fungiert.

      Die Idee, dass die Schlange in Genesis auch der Teufel gewesen sei, kam erst nachträglich hinzu. Im Original war die Geschichte wohl eine Fabel oder ein Gedicht, das das die Schmerzen der Frauen beim Kinderkriegen erklären sollte. Als historischer Bericht war es sicher nicht gedacht, ebenso wenig als Rechtfertigung dafür, die Frauen über Jahrtausende als unterlegenes Geschlecht zu behandeln.

      Aber du hast recht: Die Legenden und Glaubenssätze um den Teufel sind unlogisch und absurd. Es bleibt unklar, wieso jemand so etwas wirklich für wahr hält.

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    • manglaubtesnicht schreibt:

      „Wo kommt er eigentlich her, der böse Teufel?“

      Oh, Moment, das war eine rhetorische Frage, oder? Meh!

      Note to self: Keine rhetorischen Fragen mehr beantworten!

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  2. Klarsicht schreibt:

    Woran erkennt man einen göttlichen und einen teuflischen Wirklichkeitsablauf in der heutigen Welt ?

    1. Im „Weltkatechismus“ der kathol. Amtskirche wird den devot-servilen Gläubigen u. a. erklärt, wie der Teufel entstanden ist. Hierzu schreibt der ehemalige kath. Pfarrer Dr. Eugen Drewermann in seinem Buch „..und es geschah so“ auf Seite 202 wie folgt: „Noch im Jahre 1992 im ,Weltkatechismus‘ der römischen Kirche (Nr. 391-395) schreibt das Lehramt des Vatikans über 900 Millionen Menschen auf dieser Erde (allen Katholiken) verbindlich zu glauben vor, dass am Anfang der Welt Engel gewesen seien, die ,in einer freien Entscheidung radikal und unwiderruflich Gott und seine Herrschaft abgelehnt‘ hätten, ,so dass ihre Sünde nicht vergeben werden konnte‘; diese zu Teufeln verwandelten Engel hätten zwar den Aufbau der Herrschaft Gottes nicht zu verhindern vermocht, doch in seinem Hass gegen Gott und sein Reich in Jesus Christus habe der Satan gleichwohl durch sein Handeln ,schwere Schäden der geistigen Natur und indirekt sogar auch der physischen Natur‘ verursacht. Auch die ,ersten Menschen‘ habe er zum ,Ungehorsam‘ gegen Gott verleitet (Nr. 397), wie man in ,Glaubensgewissheit‘ als ,historisch‘ anzunehmen verpflichtet bleibt (Nr. 390), um als ,Gläubiger‘ in römischen Augen gelten zu können“.

    2. Wie wir hier von der „katholischen Glaubensverwaltung“ erfahren, die sich selbst den Status gegeben hat, irdische Stellvertreterin göttlicher Autorität zu sein, ließ der biblische Obermonokrat es also in tiefster biblischer Vergangenheit widerstandslos zu, dass von ihm angeblich geschaffene Engel von ihm abfielen. Hier müsste in der christlichen Szene doch gefragt werden: Wer oder was ließ eigentlich einen Teil dieser göttlichen „Edelgeschöpfe“ illoyal werden ? Wieso ließ ihr Bibelmonokrat es widerstandslos zu, dass diese Teufel die Schöpfung angeblich so verdarben, dass sich selbst ein schlicht denkender Mensch eine bessere Welt vorstellen kann als die, welche wirklich existiert ? Es sind Fragen, die zu unangenehm zu sein scheinen, so dass man sie deswegen in der christlichen Szene wohl lieber nicht stellt.

    3. Die dem Obermonokraten – aus welchen Gründen auch immer – aus dem Ruder gelaufenen und ihm gegenüber angeblich illoyal gewordenen Engel sollen durch ihren bösen, destruktiven, widergöttlichen und teuflischen Einfluss die beste unter allen möglichen Welten, die der Obermonokrat nach Auffassung von G. W. Leibniz habe auswähIen müssen (da Er sonst nicht weise, gütig und mächtig sein könne), qualitativ schwer geschädigt haben. Somit kann es nicht stimmen (wie G. W. Leibniz aber dennoch in seiner Philosophie meint), dass die Menschen in der besten aller möglichen Welten leben.

    4. Wie die vom biblischen Obermonokraten angeblich ausgesuchte beste aller möglichen Welten ohne die durch die „von Ihm abgefallenen Engel“ bewirkte Qualitätsverschlechterung ausgesehen hat, ist für die Menschen nicht feststellbar. Zwischen ihr und der realen Welt, in der wir leben, besteht somit keine Vergleichsmöglichkeit bezüglich der Wirklichkeitsabläufe, die ja zumindest partiell unterschiedlich sein müssten.

    5. In diesem Kontext müssten sich den Gläubigen in der christlichen Szene eigentlich mindestens die folgenden weiteren 4 Fragen aufdrängen, wenn es sich wegen ihres meistens devot-servilen Habitus‘ für sie nicht verbieten würde, überhaupt religions- und glaubenskritische Fragen zu stellen:

    A. Wenn selbst der angeblich allmächtige Bibelobermonokrat es nicht verhindern konnte, dass einige Mitglieder aus Seiner Hilfstruppe (die Engel) sich selbständig gemacht und durch ihren Einfluss Sein Werk verfälscht haben, wie kann Er dann von den im Verhältnis zu Ihm schwachen Menschen verlangen, dass sie den angeblich ständigen Versuchungen und Verführungen durch Seine mächtigen Widersacher, gewissermaßen dem „Osama bin Laden der Bibel“ mit seiner „Al-Quaida-Clique“ (den Teufeln), widerstehen ?

    B. Wieso erkennt es der biblische Obermonokrat nicht an, dass die Menschen mit ihrer Willensfreiheit, mit der sie angeblich von Ihm ausgestattet wurden, Seinen teuflischen Widersachern einfach nicht gewachsen sind und unterlässt es deswegen, sie schon im Diesseits zu bestrafen, wie es angeblich geschieht, oder ihnen mit jenseitigen ewigen Höllenqualen zu drohen, wenn sie diesen biblischen Terroristen nicht widerstehen sollten ?

    C. Wieso erwartet es dieser Obermonokrat von den Menschen, dass sie treffsicher unterscheiden können, welcher irdische Wirklichkeitsablauf zur ursprünglich besten aller möglichen Welten gehörte und welcher auf die Qualitätsverschlechterung zurückzuführen ist, den der „Osama bin Laden der Bibel“ und seine „Al-Quaida-Clique“ (die Teufel) zu verantworten haben ? Da den Menschen wegen einer fehlenden Vergleichsmöglichkeit keine Unterscheidung zwischen beiden Wirklichkeitsabläufen möglich ist, die ja heute miteinander vermischt und verwoben sein müssten, können sie auch nicht wissen, welcher von beiden göttlichen Ursprungs (also gut) ist und welcher auf der Veränderung durch die biblischen Terroristen (Teufel) beruht (also böse ist). Es kann also immer nur reiner Zufall sein, wenn die Menschen sich manchmal vielleicht am (guten) Wirklichkeitsablauf göttlichen Ursprungs orientieren und deswegen in dem Falle wohl ausnahmsweise einmal nicht sündigen. Wann das aber jeweils der Fall ist, können sie nicht wirklich erkennen.

    D. Warum stellt der Bibelmonokrat nicht ausschließlich den doch so positiv gewesenen Zustand wieder her, durch den sich die angeblich beste aller möglichen Welten früher ausgezeichnet haben soll ?

    Es grüßt
    Klarsicht

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  4. sharina senna schreibt:

    Hallo Klarsicht, erstmals danke für deine ausführliche Antwort über „Teufel – Osama bin Laden“ – deine Erklärung dazu empfinde ich als teilend, da ich „so den Teufel,“ wie ihn die Fundamentalisten definieren „der Teufel verführt bzw. schafft d. Böse“ nie persönlich „so“ erfahren hatte. Ebenso kämpfte ich mich sinnlos Jahre damit herum zu „glauben,“ – der Teufel „wäre ein gefallener Engel… .“ Kurze Vorgeschichte: Vor ca. 15 Jahren musste ich Nachts mal aufstehen und für kleine Mädchen pipi…, was mir dabei auffiel, ich war absolut fit und munter, was ich im normalfall nie bin, wenn man aus dem Schlaf gerissen wird um mal seine Notdurft zu verrichten…eigentlich schleppe ich mich so müde und träge ins Bad um dann danach schnell wieder ins Bett zu kommen um weiter zu schlafen, in dieser Nacht war es aber anders; nachdem ich „fit und munter“ vom Badezimmer zurück ins warme Bett ging..gerade dabei gewesen war mich zuzudecken..“erschien mir völlig überraschend und unverhofft „der Teufel!“ Ich lag also in meinem Bett absolut klar, fit und wach und bemerkte zugleich während seiner „Erscheinung,“ dass ich meinen Körper (außer Kopf – Gesicht – Bereich) in keinster weise mehr fühlen konnte, wie sinnbildlich „beim Narkotikum sprich die Muskulatur die dadurch „lahm“ gelegt wird also „k o“ durch die Narkose, – so, „als wäre ich „ab Halsgegend“ gar nicht mehr in meinem Körper. Es war kein Schwerelos-SEIN-Gefühl, eher „wie festhalten“ aber ohne „körp. Schmerz also Gewalt,“ klingt eigenartig, besser aber kann ich dieses „Körperlose“ nicht in Worte wiedergeben, sondern während dieser völlig „für mich normalen Erscheinung“ (keine räuml. Veränderungen oder „Licht ect“) seines „da seins“ empfand ich absolut keine Angst weder noch irgendein Ungemach in mir, nur, dass mir sehr bewusst gewesen war, „mich ab dem Hals an als gefühllos“ zu empfinden. „Er, der „Teufel,“ kam direkt mit seinem Kopf- Gesicht auf mich so nah an meinen Kopf- an mein Gesicht und stellte mich vor die Entscheidung – „entscheide dich, Gott oder ich!“ Blitzschnell ja, die Antwort kam aus mir herausgeschossen und ich hatte weder nachgedacht noch hinterfragt sagte ich – GOTT! Daraufhin war „der Teufel“ sofort und so schnell wieder weg, wie er davor „mir urplötzlich erschien.“ Der „Satan“ (wie er biblisch genannt wird) war überaus riesen riesen groß, unvorstellbar groß, also sein Kopf (den Körper sah ich nicht), er war schwarz/grau und ich war weder beeindruck noch hatte ich Furcht außer, dass mir „die Größe auffiel“ und der begleitende „Müll-Gestank“ sowie, dass ich mich während seiner Anwesenheit nicht rühren konnte (was mich aber nicht beängstigte), war`s das schon. Mir war nach dieser „Erscheinung“ keineswegs bewusst, „was das eigentlich jetzt sollte bzw., welche Bedeutung es haben könnte,“ es war mir eher egal und ich schlief einach irgendwann dann wieder ein. Ich hatte mich damals weder mit der Bibel oder „Teufel“ auseinandergesetzt, noch, interessierte ich mich groß „für die Kirche!“ Bin zwar „kath. getauft“ (dafür kann ich nichts), hatte mit 19 mal in der Bibel interessiert gelesen, mir aber „die Bibel“ bzw. AT zu brutal gewesen war und mir Zweifel aufkamen, „ob wirklich alles „so“ auf Gottes Verheißung“ geschah…daher beendete ich mein Bibellesen, also, ich bin nicht weit gekommen. Ich muß dazu schreiben, dass ich als 7 jährige (kein Religionsbewusstsein hatte!) meine erste GOTTESERFAHRUNG „selbst erlebt und nicht durch Anweisung irgendwelcher Theologen ect oder Bücher- Buch Bibel“ von Herzen machen durfte und von da an ich an ein übermächtiges allmächtiges Wesen sprich Gott geglaubt habe.“Instinktivhalber,“ war ich mir als Kind wenn ich „hoch sah in den Himmel,“ absolut sicher, dass es GOTT gibt! Als Kind noch unversaut frei von der willkürlichen absurden „Erwachsenenwelt,“ brauchte ich keine „Erklärungen – Nachweise…“ – es war einfach selbstverständlich für mich, dass es GOTT gibt ohne Zweifel! Später „angesteckt vom Müll der Erwachsenen – Prägung,“ fing ich an „zu zweifeln“ bzw. wollte „GOTT“ im Außen suchen und finden. Der dümmste und noch dümmliche Fehler,“ den ein Mensch der schon Gotteserfahrung gemacht hatte, sich den „Schwachsinns-Welten“ der versauten Erwachsenenwelt „anzuschließen“ in der Annahme, „die Anderen finden GOTT“ für einen bzw. „ich“ würde GOTT im Außen, sprich in Büchern, in Meinungen anderer usw. finden, alles sinnloser Unsinn, wie sich später bei mir nach und nach herausfand, jedoch wichtig gewesen war, – für meinen Weg. „Der Teufel,“ der mir einmal „erschien,“ – dass, wurde mir erst später, viel später bewusst, die Sinnhaftigkeit darin zu finden, fand sich dann ganz leicht. „Damals,“ also während diesem Teufelserlebnis hatte ich einen „Engelsaltar,“ ja, ich war irgendwie unbewusst ein „Kirchengötzlein… !“ Ich glaubte doch tatsächlich, wenn ich mir Zuhause einen „Gottesaltar“ beschmücke, ist „GOTT“ eher bei mir, irgenwie „katholisch verplant“ war ich da noch und gleichzeitig, wurde mir die „Kirche“ immer mehr fremd, da sie für mich nichtsmit GOTT oder Jesus Lehre zu tun hatte. Ich hatte jeden Schabernak wie Weihrauch, Engelchenfigürchen, Jesus-Kreuz tja, eben „katholisch.“ Nachdem GOTT für mich im Herzen oder für mein Leben mein Allmächtiger alleiniger und bester Freund war, „diente ich sozusagen wenn auch unbewusst, – 2 Herren,“ was mir damals aber nicht klar gewesen war. Ich legte die Karten, hielt mich für besonders „auserkoren,“ verlangte aber „aus christlichen Gründen“ kein Geld, dachte, GOTT gab mir die Gabe umsonst, gebe ich sie weiter auch umsonst. Ich sprach „mit Toten,“ machte „meine Schutzengel“ zu Gesprächspartnern (fern ab der Heimat – Geistes“krank“) und lauter so einen Mist. Aber „gleichzeitig betete ich GOTT“ an, „während meiner ach so genialen Zauberkunst in die Zukunft blicken“ zu können. Lange begriff ich es nicht, das „beides“ nicht miteinander zueinander gehört! Erst durch die im Laufe meines Lebens – ERFAHRUNGEN davon überwältigende mit GOTT, verstand ich „was diese Erscheinung mit dem Teufel“ und mir zu tun hatte. Den „Teufel,“ ja, den gibt es wirklich, ob man daran glauben mag oder nicht daran glauben kannist nicht relevant, sondern, „wer der Teufel“ ist! Seit meiner Erfahrung damit – so erlebte ich es persönlich, ist der „Teufel“ kein eigenständiger „böser Teufel,“ sondern eher für mich so empfunden ein von GOTT geschickter Bote, ob als „Staatsanwalt, – oder als Prüfer,“ – „so gesendet,“ dass ich keinen Schaden weder körperlich noch psychisch erleben musste, dies bewies mir eindeutig, dass „dieser Teufel, wie von den Katholiken (ich glaube auch d. die Bibel absichtlich oder ohne Absicht falsch übersetzt wurde) dargestellt als „Wullimann uhhh hab Angst vor mir“ als propagandafront missbraucht wird, dienlich den Eigenzweck Macht dadurch sichert, indem man „nur durch Ängsteschüren“ erziehen bzw. Herrschertum Allianz verleiht, – auf keinen Fall „der Teufel-Satan“ ist der Macht über die Menschen im Kampf ungleicher Art besitzt, sondern eindeutig ein „Bote-Engel“ GOTTES ist und nur „sinnbildlich uns in Form von Teufel“ in Erscheinung tritt – damit wir, so wie in den Gleichnissen Jesus „verstehen,“ – so, wie der Mensch eben „Teufel“ mal versteht. Also die Juden scheinen recht zu behalten, dass „Teufel“ in diesem Sinne was die Versuchung der Menschen angeht nichts mit dem Teufel zu tun hat, der ja an allem schraubt und dreht, damit die Menschen abfallen, sondern „Satan,“ als Widersacher sinnbildlich dafür steht, – alles was gegen die göttliche Ordnung also alles was gedacht, gesagt, getan wird ohne Liebe – führt zum Dagegen. Ich persönlich glaube, dass GOTT in seiner Allmacht (nicht, wie ihn die Religionen darstellen) in allem fähig ist sich d e m zu bedienen, wie es für den individuellen Menschen im einzelnen am besten verständlich ist, – dass wenn GOTT den Menschen erreichen möchte, um sich mitzuteilen, – seine Kraft nach dem „Sinne“ ausrichtet wie die Person und was ihren Weg angeht, begreift. Ob ich 2 oder mehrere Kinder habe, nicht alle gleichzeitig kann ich in derselben Weise „erreichen!“ Vieles, was ich von der Bibel her gar nicht wußte, „wurde ich hingeführt.“ Aber nichts geschah aus Druck, Zwang oder „wehe wenn du.. .“ Alles so in mir mit meiner ganzen Person, mit all dem „Zauberhellsehermist ect“ – ich durfte dabei immer „ich sein!“ Während ich bei den Religionen „Zwang – Umerziehung“ empfand (deshalb bin ich früh „ausgezogen,“- bin für keine Religion!) und nie „Glücklich-sein“ erlebte, sondern entweder man frißt es und dackelt als Mitläufer schweigend da „wo nicht gesprochen“ werden darf – mit, oder man verzweifelt wenn „Verstand Atheist“ sich nicht mit dem Herzen einigen kann. Außerhalb diesen ganzen Zweck-Religionen die zumeist für Menschen die bequem das Hinterfragen bewusst vermeiden, brilliant sind, indem sie brav nicken was „der da vorne schwätzt,“ – ist „GOTT zu finden“ etwas ganz anderes, als innerhalb der Käseinstitutionen, deren Meinung verfällt wie das Regal indem es fault, frißt keiner „ihre Dogmen-Schauer-Geschichten.“ Da ich früher sehr beeinflussbar gewesen war, hörte ich mal in diese Religion hinein, mal in jene. Die Gülleoberfraktion ZJ haben`s am besten drauf…, – das eigene Leben wortgenau gelebt nach „Buch – Bibel“ wessen sie absolut entfremdet sich aller Literatur und Geschichte über „die Entstehung und Fälschung auch Hieronymus“ im Keim selbst erstickt, „ja nicht selbstständig denken, nachforschen uhhhh ist der Wullimann und er kommt dann und wannn…“ – lecker verführt von ihrer Obrigkeiten mit der Belohnung „Paradies auf Erden,“ die sich in den Arsch lachen für so viel Doofheit, ferngesteuert abwärts schon wahnwitzig, deren Kinder mir nur leid tun…,“strangulieren“ sie sich um ihr einziges Leben – mit dem Automatismus „ich bin brav und komme in den Erdenhimmel.“ Nach dieser Erfahrung mit den Zeugen Jehovas, – war ich für immer gesegnet, nämlich endlich wieder frei f ü r d e n w a h r e n GOTT. „Billiger Jacob…kannte ich aus meiner Kindheit „Sommerfest,“ wow, da gab´s die Süßigkeiten noch fast umsonst! Religionen sind „teurer Jacob“ und stets verlogen. Erst schmiern sie ihre Hand in deine, hören dir zu und psychologiesieren dich während die Analyse längst in ihren Köpfchen abläuft…quetschen ihre Schenkel und reiben sich, – ist dein Geld doch des Lieblings Jocoblich. Und was bleibt übrig vom „Gläubigen Schaf?“ Natürlich das Schaf. – Ich kann nur jeden Menschen anraten wer an GOTT interessiert ist, ihn nicht „bei Kaukaukuschkusch-Dogma-Holle“ zu suchen, – das Reich Gottes ist in jedem, ob er Glauben hat oder keinen Glauben finden kann; die Freiwilligkeit GOTT zu lieben, holt ER sich niemals über „Bedingung,“ – sondern naht sich dir. Die „Entscheidung“ jedoch trifft nicht GOTT ob du annimmst oder ablehnst aus welchen Beweggründen auch immer, – Liebe lässt sich nicht erzwingen weder noch erkaufen, – es ist ein JA oder ein NEIN. Dazwischen gibt es keinen Raum außer, lauwarm ist nichts. Den „Teufel,“ ja, für mich kann ich wissen, dass es ihn gibt. Nicht aber als „Schuldiger, der die so privat und gierig „böööse“ macht, damit „Mensch Herr fein bist raus“ sich suhlen und aalen kann „im Christus angeblichen Blut-Opfer“ wie der Hobbynaneswichtigjürgens im Internet posaunt all seine „Himmelsbotschaften“ derart daneben gekriffen für Schwachsinnige ohne Limit predigt, weder das eine der Teufel „hat recht,“ noch mit GOTT seiner Persönlichkeit hat dieses zu tun. „Der Teufel“ ist eine Bildersprache wie das „Kleeblatt“ abergläubisch als „Glücksbringer“ sinnbolisiert. Nur das der wahre Teufel im Menschen wenn seine eigene Eitelkeit sich als besten Begleiter domestiziert und Gier wie EGO Bruder und Schwester sich hochschauckeln, nichts mit dem „Boten Gottes“ zu tun hat, der sich in seiner Wandlung „bildlich als Teufel“ definiert um für „menschliches Denken“ begreifbar zu werden, weil GOTT LIEBE und es nicht nötig hat „einen Gegenspieler“ wie bei einem Kartenspiel auf seine Kinder zuläßt – soviel „Teufel“ will GOTT einem gar nicht zumuten, tut sich doch der Mensch selbst all seinen Unsinn an und landet wie logisch in die Absurdität, indem man „Teufel“ als den Bösen auf die Menschen losgelassen wie die Zecke die nicht mehr loslassen will manifestiert, und „Gott dann schon mal schaut wieviel Macht er dem Teufel gibt um uns hier schiß zu machen…,“ – also fragt sich schon wer solche Thesen vertritt, wessen geistes Kindes sich dahinter verbirgt…oder vielleicht der „versteckte Teufel im Detail?“ Fakt ist, dass der Geist des Menschen Energie ist und somit solange der Mensch atmet, in Bewegung ist! Alles, was ich denke, ziehe ich irgendwann an mich. Wer durcheinander denkt, hat in sich keine Mitte usw. . Die Bibel gebraucht Bildersprache damit wir in unserem Menschentum dahin verstehen. Und ist der Geist eines Menschen begrenzt, kann er natürlich dem Gegenüber nicht folgen. Ist der Geist des Menschen negativ, verändert dies seinen Gesichtsaudruck genauso, wie bei einem, der gerade Unglück erfährt oder traurig ist, wenn er weint. Doch all diese Gedankengänge diese, entscheiden welchen Raum ich für meine Seele ausmache und wie ich im Gesamten darin dann im Leben bestehen kann oder nicht bestehe. Ich persönlich glaube es gibt nur 2 Wesen von Menschen – eine gute Seele, eine schlechte. Und wenn Menschen etwas erreichen zu wünschen suchen, wo fangen sie ihre Suche an? Beim Nein? – Natürlich wird sich dieser das JA nehmen worin er Weiterkommen findet. Ob dies in guten Absichten geschieht oder in schlechten liegt beim Einzelnen. Und so sehe ich GOTT. ER will seine Liebe freiwillig verschenken und alles geben um sich zu offenbaren! Wer zumacht oder ablehnt schaftt eine Mauer anstatt einer Brücke, die durchzugehen um zu erfahren, – was er hätte worin er nicht wußte, weil er der Mensch – nicht ging.
    .Der „Teufel“ deutsch ausgedrückt ist Mittel zum Zweck. Bei mir, hat`s geklingelt, nicht im Geldopfersäckchen…“Erkenntnis, ist die beste Medizin welche man bekommt, wenn der Verstand nicht mehr mitkommt, lernt man mit dem Herzen zu denken“ – Kinderherzen, die GOTT so liebt, dafür gehört der Teufel eben nun auch zur Lehre. Herzlichen Dank noch dir Klarsicht für deinen Ausführlichkeit, hat mir gut gefallen „außer deinen Gottesnamen“ – euch allen Dank lg sharina senna

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    • sharina senna schreibt:

      Ich vergaß – „d. Sinnbild im Tun des geschickten Teufels“ ist nichts anderes als eine göttliche Weise zu führen. Die Religions-Eliten drücken göttliche Führung mit „Erziehung oder Strafe“ aus – im „menschlichen zu verstehen als Erziehung“ was ja sprichwörtlich beinhalten, dass „der Frischling sich überhaupt erziehbar“ ist, muß Voraussetzung haben. Bei GOTT jedoch, – gibt es keine Voraussetzung indem er wenn ER wünscht, dich zu erreichen. ER tut es, egal was ich gerade aus meinem Leben mache oder es vergeude oder mit Schwachsinn befülle,- wenn ER sich offenbart, dann immer aus Liebe. Dabei bleibt stets mein Ich in meinem ich. Nicht GOTT also „erzieht,“ sondern ist Führung, Begleitung, Ratgeber der „erinnert,“ – erziehen, dass tu ich mich schon selbst indem ich zum einen mich führen lasse und zum anderen all das Übel verlasse – für den Anderen und für mich selbst. Das ist nichts anderes als Erkenntnis – „tue keinem Anderen was du selbst für dich nicht willst…oder füge keinem anderen Schaden zu den du selbst nicht…“ oder auch Wachstum eine „Art Lebensschule.“ Der Sinn im Kern liegt in der Übermittlung es zu erkennen! Und das ist das Urgrundgesetz von GOTT – Saat und Ernte – Ursache = Wirkung. Darüber schweigen die Kirchen und Co. Denn würden die Menschen begreifen, dass was nach ihren Entscheidungen sich im Leben zeigt, sei es im Guten sei es im Negativen, die „Ernte die Ursache“ ist für ihre Saat nämlich dem Tun, – wäre der Mensch nicht begrenzt und somit Ignorant seiner Willkür. Die Natur liegt „im Fieber“ – alles haben wir ihr gegeben…nur keine Achtung und keinen Dank an Gott. Katastrophen gab es schon immer, richtig. Aber keine „Geburtswehen…“ ein Drama nach dem anderen folgt dem nächsten Klima“fieber.“ Das diese nichts mit dem „Teufel zu tun hat“ ist einleuchtend, – aber mit dem Menschen schon. All das Leid gleich welcher Form sie sich zeigt und auslebt – immer auf Kosten derer, die nichts mit all dem Leiden dem selbstgeschaffenen Leiden je zu tun hatten,- ist die Natur selbst und das Tier. Der Mensch hat sich zu eigen gemacht stolz in seiner Blindheit Intelligenz gleichzusetzen mit Willkür – also „Dummheit schafft den Schmerz während die menschliche Ignoranz fest darauf focussiert – mit welch brillianter Intelligenz die Erde und deren Bewohner zu dominieren ist, glaubt er sich doch unfehlbar gut und setzt sein ganzes Sein ins Ich, verkündet seine „Schul-medizin- Intelligenz“ öffentlich stolz vor sich her anbietend, prostituiert in allen Titeln, verkauft für all das Liebste ihrem Gott, – dem Geld.“ Und darin sehe ich zwei Möglichkeiten im Sinn des Lebens; ich entscheide mich „für diese Welt und gehe oberflächlich mit durch, oder ich höre zu, schau hin anstatt weg, bleib stehen als wegzulaufen, nur so, lerne ich zu verstehen, – was und wer mich sucht. Jesus haben die meisten nicht verstanden. Jeder macht aus ihm „diesen Messias“ wofür sie ihn am besten aus Eigenzweck einsetzen könnten. Von „Saat und Ernte – Ursache = Wirkung“ – Nächstenliebe und all die Einfachheit GOTT zu erreichen, verhindern sie, indem sie all das Heilige missbrauchen über ihre Dogmen und eigenen Gesetze, die sie für andere schaffen und sich selbst nicht daran halten. Religion bestiehlt das eigene Selbst. Lässt weder Wachstum Selbsterkenntnis noch „Fehler“ zu. Entweder droht sie mit der Strafe GOTTES oder dem Zorn, oder mit „Teufel im Bunde- Wirken“ mit Hölle, ewiger Hölle – auf jeden Fall steckt immer dahinter die Absicht von Angst und Unsicherheit zu schaffen dahinter, denn selbstbewusste gesunde Denker beunruhigen sie, – wer will schon durchschaut sein? Und so „sehe ich meine Erscheinung dem Teufel“ als GOTTES Führung, mir klar zu machen, ich schade mir letztendlich selbst wenn ich „in die Karten lese“ Tote befrage, Tieren schade oder Menschen weh tue – das Gewissen „erinnert, mahnt,“ GOTT, führt nur dahin, wer geführt sein will. Der Teufel, war Mittel zum Zweck, das verstand ich viel später. Es geht also immer um Saat und Ernte. Jeden Tag setzen wir der Erde Tonnen über Tonnen an Giften aus, die GOTT nie erschuf! Ein Beispiel: – die Kuh auf der Alm kann sich nicht über das ständige gebimmel ihrer Glocke am Hals beschweren, – der Mensch, bindet sie der Kuh einfach um nach seiner Rechtfertigung und bestimmt gleichzeitig, der Kuh stört das nicht. Würde man aber umgekehrt also dem Menschen die Glocke an den Hals binden, würde man sagen – „da wird doch jeder wahnsinnig.“ Und so wie der Mensch – so viele Menschen – so viele Meinungen alles für sich fest und zurechtlegt, dementsprechend dumm und boniert er weiter schafft seinen Undank auf Erden, demnach sein Urteil – Ursache = Wirkung. Und genau daraufhin will die Schöpfung GOTT hinweisen, immer deutlicher, Jesus sprach schon davon, – aber der Mensch der ach so intelligente „Schul-Intelligente“ erniedrigt sich selbst in seinem selbstgeschaffenen Leid – die Religionen sagen es ist der Teufel, – ich sage, dass sind wir. So gibt es Einzelne, die lassen sich führen, kehren um, ändern ihr Leben während der großteil „diabolisch“ weiter die Welt verscheißt – und alles für ihren selbstgedachten „Gott – dem intelligenten Esel – der Knete.“ Am Ende werden sie merken, welchen Irrsinn sie gefolgt sind. Alll „das zuviele“ was sie der Natur – dem Tier und sich selbst gegenseitig antut – ist auf völlige natürliche Weise darauf bedacht. „gerecht gemacht zu werden!“ Saat ist Ernte. GOTT ist unfähig Leid zu schaffen. Unser „Gefängnis ist eine Mauer ohne Gitter!“ Wir erkennen gar nicht – wie sehr uns „diese falsche Lebensweise“ einsperrt aber klagen unaufhörlich „wie kann GOTT nur Leid zulassen?“ Zuerst vergeht der Mensch sich in all seinem „Ich will tun“ – gleichzeitig gibt er Gott für seine Not die Schuld. Verantwortung will er nicht tragen. Nur befehlen. Die Macht von der er glaubt sie ewiglich zu besitzen haben sie vergessen, es ist nur eine geliehene Macht. „Wäre der Mensch der „Schulintelligente“ der „Titelträger-Mensch“ nur halb so intelligent wie ein Hauptschüler – gäbe es keine Bomben – geschaffen von Studierten, gäbe es keine Gifte, geschaffen von Studierten, gäbe es keine Laborkrankheiten, geschaffen von Studierten usw. usw., – gäbe es heute keine „diabolischen Zustände.“ Das größte Leid liegt im Irtumm zu glauben Fortschritt schafft Sicherheit – Technik auf immer noch mehr Technik wo Grenzen – los – ausgebeutet wird, ohne Scham, keine Skrupel. Dem Nutztier geben wir diesen Namen und dürfen es ungeniert in uns hereinfressen all das Aas, während das liebchen Hund und Katz, Hamster und Vogel die liebgewonnenen Haustierchen sind…welch verlogene Doppelmoral! Was kann die Sau, dass sie nicht mein Schäferhund geworden ist? Der Kalbsbraten ist lecker! Aber kaum weiß einer wie dieses kleine süße Kälbchen „existieren muss“ um so zart zu schmecken, damit wir es belobigen!
      Dass, und vieles vieles mehr, ein Ausmaß an Schlechtigkeit was GOTT jeden Augenblick durch uns sehen „ertragen“ muß, davon klagt kein Mensch ein Liedchen, – dass aber, ist so natürlich wie die Luft zum atmen, – dass nach Gerechtigkeit schreit. Und genau dies, erleben wir gerade immer mehr zunehmend was die gewaltigen Naturkatastrophen hergeben. „Der Schmerz will gerecht gemacht werden.“ Nicht der Mensch fühlt alleine. Die Natur und all die Tiere – alles was lebt fühlt in und um sich; empfindet Schmerz genau wie der Mensch, wenn ich ihn quäle. Die Masse will keine Verantwortung, nur anklagen den, – der erschuf. Aber GOTT kann man nicht anklagen – für das Leben, welches wir und wir gegeneinander leben? Ein Lernender fällt immer wieder – aber sein Wissen lehrt ihn frei zu leben. Ein Studium der Student hat Semester, er weiß nur was man ihm zu lehren vorgibt. Leider treffen die fatalen Entscheidungen zumeist Schulintelligente Fachidioten – vom Leben entfremdet kalt und ohne Inhalt beflügeln sie ihr Dasein in Arroganz – ganz gewidmet dem Erwerb ohne reife Persönlichkeit, treffen sie Entscheidungen, erheben sich über Andere urteilen und verurteilen und während sie so eifrig gegen alles Leben agieren, haben sie vergessen, – dass auch sie einmal verblühen, die Welt verdreckt hinterlassen – ich möchte nicht in ihrem Sterbetett liegen müssen. Gott kann echt nix dafür – der Teufel im Menschen schon. Lieben Gruß Sharina Senna (sorry für die Länge…aber kürzer schaffte ich es nicht🙂 )

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