Existiert das Übernatürliche?

Auch von Menschen, die die Fadenscheinigkeit der theistischen Argumente durchschauen, hört man oft die Aussage, dass es ja durchaus etwas Übernatürliches, etwas Höheres geben könnte. Fragt man nach einer Definition, wissen die Leute oft nicht so recht weiter. Etwas Übernatürliches, das ist etwas Spritituelles, Unerklärbares, Jenseitiges – eben etwas Höheres. Als Beispiele für übernatürliche Phänomene werden dann häufig Geister, feinstoffliche Schwingungen, Homöopathie, Nahtoderlebnisse, Götter, Orgonstrahlen oder Ecos tellurische Ströme angegeben.

Oft behaupten die Proponenten des Übernatürlichen, dass „die Wissenschaft“ genau weiß, dass paranormale Phänomene existieren, dies aber aus Angst oder Neid verheimlicht. Dazu sollte man wissen, dass eine Reihe von „Kopfgeldern“ für das Nachweisen übernatürlicher Phänomene existiert: U.a. bietet die US-amerikanische James Randi-Stiftung eine Million Dollar für den Nachweis von spirituellen oder paranormalen Phänomenen, die belgische Skeptiker-Organisation SKEPP legt eine Million Euro drauf, die deutsche GWUP nochmal 10.000 Euro. Diese Preise wurden nie abgeholt – weder von triumphierenden Esoterikern noch von cleveren Wissenschaftlern auf dem Weg zum Nobelpreis.

Wir versuchen im Folgenden den vermuteten, übernatürlichen Ereignissen etwas näher zu kommen. Als Warnung: Damit wir nicht in endlosen Einzelnachweisen stecken bleiben, geschieht dies auf einer eher abstrakten Ebene – Dieser Artikel ist also etwas theoretischer als bei MGEN üblich. Wir stellen ein paar Fragen an das Übernatürliche, überlegen und mögliche Antworten und schauen jeweils, was vom spirituellen, höheren Ereignis dann noch übrig bleibt.

Aus dem Übernatürlichen wird das Natürliche

Wir betrachten dazu zuerst, ob sich das jeweilige Ereignis auf das physisch vorhandene Universum irgendwie auswirkt oder in einer wechselseitigen Beziehung zu ihm steht. Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder das übernatürliche Ereignis manifestiert sich im Universum oder es manifestiert sich nicht.

Falls sich ein Phänomen nicht manifestiert, also keinerlei Auswirkungen auf das Universum hat, kann es auch nicht gemessen oder beobachtet werden. Ob solche Phänomene existieren oder nicht ist eigentlich unwichtig: Sie beeinflussen uns nicht, wir bemerken sie nicht – sie sind nicht Teil der Universums. Zu ihren Auswirkungen und ihrem Verhalten sind keinerlei Aussagen möglich, ob sie existieren oder nicht ist unmöglich zu sagen. Das macht aber nichts, denn es gibt ja -definitionsgemäß- keinerlei Anzeichen für ihre Existenz – also insbesondere auch keinerlei Motivation, an rein jenseitige Phänomene zu glauben.

Anders ist es, falls sich ein Phänomen manifestiert, denn dann ist es beobachtbar. Geister erschrecken uns, klappern mit Pfannen oder Ketten, Homöopathie macht uns gesund, Götter schicken Blitz und Donner, Orgonstrahlen machen … was Orgonstrahlen eben so machen. Sollten solche „übernatürliche“ Phänomene existieren, wären sie zumindest teilweise in das physische Universum integriert, und daher mit wissenschaftlichen Methoden analysierbar – Sie sind damit ein uns bislang unbekannter Teil der Natur, also natürlich.

Aus dem Unerklärbaren wird das Unerklärte

Nun gibt es wieder zwei Möglichkeiten: Entweder ist das sich manifestierende, beobachtbare Phänomen in seinem Auftreten durch Regeln und Gesetze gebunden, oder es tritt vollständig zufällig auf. Im letzteren Fall handelt es sich um inkonsistentes Rauschen, das sich vielleicht mit „irgendwas mit Quanten“ begründen ließe. Solche Effekte wären dann zwar beobachtbar, aber wegen ihrer Zufälligkeit und Regellosigkeit nicht erklärbar, also wirklich unerklärlich.

Übernatürlichen Phänomene werden aber typischerweise nicht als rein zufällig geschildert. Magie, Geister, etc, folgen gemäß ihrer Fürsprecher bestimmten Mechanismen oder Gesetzen, die wir lediglich nicht kennen. Diese Regeln lassen sich dann mit wissenschaftlichen Methoden erforschen, funktionale Theorien und Modelle bilden. Aus unerklärlichen Phänomenen werden unerklärte, die dann durch Beobachtungen und Analysen zu erklärten Teilen des Universums werden. Unser Verständnis der Natur hat sich um das eben noch als „übernatürlich“ vermutete Phänomen erweitert.

Das zentrale Problem bei der Frage „Existiert das Übernatürliche?“ ist also, dass übernatürliche Phänomene, sobald sie wirklich entdeckt und beobachtet werden, aus dem übernatürlichen Bereich herausfallen und (möglicherweise unerklärter) Teil des natürlichen Universums werden. Seit der Renaissance ist die Zahl der als übernatürlich angenommenen Phänomene immer weiter gesunken und wird dies wohl auch weiter tun, wenn wir Menschen immer mehr über die Zusammenhänge im beobachtbaren Universum lernen. Die Frage „Ist etwas natürlich oder übernatürlich?“ ist somit eine inhaltsleere, bedeutungslose Frage.

Jede hinreichend fortgeschrittene Technologie ist ununterscheidbar von Magie

Natürlich kann das Schlagwort „übernatürlich“ auch genutzt werden, um Menschen Thesen weiszumachen, die ganz offensichtlich gegen die bekannten Naturgesetze verstoßen. Da sind wir dann sehr schnell bei den bereits erwähnten Orgonstrahlern, bei Homöopathie oder Geistheilungen – alles zu erwerben gegen eine geringe Gebühr. Da der Esoterikmarkt allein in Deutschland pro Jahr etwa 25 Milliarden Euro umfasst, ist das Label „übernatürlich“ offenbar sehr erfolgreich. Nur wirklich überzeugte Personen werden Summen von über 1.000 Euro für „Entstörgeräte“ ausgeben, die „geopathische Strahlen“ reduzieren sollen.

Es gibt Vampire? Götter? Geister? Aber … wie sollen solche Wesen denn existieren können? – Kein Problem, der Geist ist übernatürlich, über weitere Zusammenhänge und Erklärungen müssen wir uns keine Sorgen machen. Der Begriff „übernatürlich“ wird als Ausrede benutzt; eine ehrliche Person muss hier zugeben, dass ihre Ideen wohl keinen Bestand haben.

Jede hinreichend analysierte Magie ist ununterscheidbar von Technologie

Fazit: „Übernatürliche“ Phänomene sollen jenseitig und unerklärbar sein, gleichzeitig aber im Universum verankert und mit wissenschaftlichen Mitteln mess- und beobachtbar. Damit sind sie zugleich natürlich und übernatürlich. Solche Phänomene kann es nicht geben, das Übernatürliche wird damit zurück geworfen auf (Selbst-)Täuschung und wissenschaftlich noch nicht komplett verstandene, natürliche Effekte. Dass es solche Effekte selbstverständlich gibt, wird jeder seriöse Wissenschaftler zugeben. Mehr als das, sie sind seit jeher ein wichtiger Antrieb für den menschlichen Wissensdrang.

Oder, um einen dummen Witz daraus zu machen: Wie nennt man ein übernatürliches Ereignis, das dokumentiert, verifiziert und wiederholbar ist? – Ein natürliches Ereignis.

25 Milliarden Euro – Das ist ganz schön viel Geld, mit dem man auch ganz schön viele Abmahnanwälte bezahlen kann. Daher gibt’s zu diesem Artikel keine Links.

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177 Antworten zu Existiert das Übernatürliche?

  1. Anonymous schreibt:

    Ihr beschäftigt euch so sehr mit dem Übernatürlichem dass ihr nicht merkt…Ihr seit ein Teil davon.
    Wissenschaftlich gesehen sind wir die Einzigen die in dieses Universum LEBEN! Wenn das nicht übernatürlich ist was dann? Wir sind, gleichzeitig, die Einzigen die daran zweifeln dass es das Übernatürliche gibt! Also stellt sich die Frage: Wie soll man etwas, das per Definition Übernatürlich ist, davon überzeugen das es übernatürlich ist? Was ist überhaupt Über-natürlich?
    Es muss etwas sein welches, laut eure Definition, [„Falls sich ein Phänomen nicht manifestiert, also keinerlei Auswirkungen auf das Universum hat, kann es auch nicht gemessen oder beobachtet werden“], sich des Übernatürlichen nicht bewusst sein können weil sie, laut Wissenschaft, ein Teil davon sind! Das „Wunder“ des Lebens heißt es in der Wissenschaft…
    Wunder?
    Um dieses Wunder zu minimieren setzt die Wissenschaft noch eins drauf! Das Wunder der Evolution…
    Noch ein Wunder?
    Wieso ist die Sprache von…Wunder?
    Was ist daran so wunderbar?
    Aber am meisten beschäftigt mich die Frage,
    Wieso so abgedroschene Wörter wie „Wunder“ Einzug in der Wissenschaft haben?
    Ich kann euch sagen warum…
    Weil mehr als ein paar Aminosäuren und „richtige Bedingungen“ wir nichts wissen!
    Wir beobachten das Leben..aber was Leben ist..können wir nicht erfahren!
    Die Götter sind nicht erfunden worden um uns das Leben zu erklären….
    Sie sind da um uns das „Warum wir leben“ zu erklären.
    Es ist also etwas kitschig, politisch korrekt ausgedruckt, den Glauben dazu zwingen zu wollen Antworten auf das WIE zu bringen…anstatt den Gläubigen zu fragen: Wieso lebst du.
    Philosophie ist die Urform der Wissenschaft…
    Wieso hält sie aber keinen Einzug in diese wenn es um Philosophische Fragen geht?

    Kann uns die Wissenschaft, abgesehen auf die Frage Wieso wir leben, auch eine beweisbare Antwort geben darauf ob es sich um ein philosophisches Problem handelt oder eher ein wissenschaftliches?
    Gibt es einen Sinn für die Existenz des Lebens?
    Wenn nein…warum der ganze Aufwand?
    Warum kann es kein anderes Leben geben?
    Warum NUR hier?
    Warum keine 10-11-12-13-14 Dimensionen?
    Wo die Wirkungen der Natur-Gesetze, so wie wir sie kennen…gen Null sind?

    Versuchen sie mal einen Baum davon zu überzeugen das dieser aus einen Samen stammt!
    Suchen sie diesen Samen wenn der Baum „fest“ gewachsen ist und diesen Ur-Sprung vergessen hat.
    Beweisen sie das dieser Riese aus einen Samen stammt….indem ihr den Samen findet!

    Ihr könnt es nicht…unmöglich, oder sollte ich sagen….übernatürlich?
    FINDET DEN SAMEN DES BAUMES!
    Erst dann werdet ihr das Übernatürliche sehen können.

    Drehen sie die Zeit zurück und beobachten sie den Urknall…
    Was sehen sie?
    Ein Wunder…
    Anders kann es die Wissenschaft auch nicht erklären….oder?
    Geht nun einen Schritt weiter zurück und beobachtet die Zeit davor!
    Geht nicht…
    Richtig….es geht nicht! Warum nicht?
    Weil es übernatürlich ist….

    Wenn das Leben so trivial wäre…wo bleiben die Beweise auf das „WIE“ es entstanden ist?
    Warum?
    Weil diese Geschehnisse sich keine Laboruntersuchung unterordnen wollen.
    Weil der „X“ Faktor dabei sehr sehr groß ist!
    Weil sich sogar die Wissenschaft mehrere Türchen offen lässt…
    Weil es Über-menschlich ist es zu kartografieren, zu erfassen, zu beweisen.
    Weil, das verdammte Leben, da ist!
    In eine 100% Universum NUR einmal!
    Also wir belegen ein Teil der so klein ist das er nicht erfasst werden kann…
    aber wir sehen uns bereit für das ganze Universum zu sprechen…
    Arrogant?
    Anmaßend?
    Naiv?
    Oder mutig?
    Denn Wissen fehlt uns…und das ist beweisbar!

    Wir benehmen uns so wie ein Wanderer der gerade seine Tür aufgemacht hat und die erste Meter der Straße sieht die er gehen muss um seine Wanderung beginnen zu können…
    Nobel und auch ratsam…denn nur so können wir lernen.
    Aber lernen bedeutet auch, sich Vorstellungen machen zu können über das was sich hinter der nächsten Biegung versteckt, was wenn das Wetter um-schlägt, was wenn wir den falschen Weg genommen haben?
    Mutig ist es zugeben zu können das wir uns geirrt haben!
    Nicht nur was die Antworten angeht sondern auch die Fragen die wir gestellt haben.

    Wir fragen nach den Sinn des Glaubens weil…
    Weil wir glauben (ja glauben!) das dieser nicht richtig ist!

    Es heißt: Die Nichtexistenz muss nicht bewiesen werden…
    Aber der Typ der auf Platz 123765 kann nicht wissen was der Typ auf Platz 14 sieht!
    Erst wenn wir etwas als Nicht existierend bewiesen haben, können wir darüber schreiten und unseren Weg fortsetzen. Es gibt aber keine 100% Definition von „Nichtexistenz“!
    Weil wir nicht wissen wo Platz 1 ist…weil der Weg voller Biegungen ist und das Wetter sich immer wieder ändern kann.
    „Der Weg ist das Ziel“
    Selten so einen Schwachsinn gehört.
    Damit etwas als Weg bezeichnet werden kann muss ein Ziel feststehen…
    Ansonsten ist es „herumlaufen“…“herum-irren“, kopflos sein!
    Erst das Ziel macht daraus einen Weg.
    Aber wir wissen nicht mal was unser Ziel ist!!!!!
    Ob es überhaupt ein Ziel gibt!!!!
    Und da machen wir uns Gedanken über den Weg?

    Darf ich etwas vertrauen wenn ich nicht daran glaube?
    Aber die Wissenschaft mag das Wort „Glaube“ nicht…
    Also wie kann ich Wissenschaft vertrauen?

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    • sylar_5 schreibt:

      @Anonym:
      Äääähhh… Was??!
      Drück dich verständlich aus, dann versteht man dich auch 😉

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    • manglaubtesnicht schreibt:

      Ich muss zugeben, dass ich diesen Kommentar auch nicht verstanden habe. Könnten Sie das bitte etwas kompakter zusammenfassen?

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    • Lord of Discord schreibt:

      Sehr geehrter „Anonym“,
      bei mir kam das ein oder andere Stirnrunzeln angesichts Deines Textes auf.
      Ich möchte daher auf ein paar Deiner Aussagen eingehen und Dir ein paar Fragen dazu stellen.
      Wie kommst Du zu der Aussage, dass „Wissenschaftlich gesehen sind wir die Einzigen die in dieses Universum LEBEN!“?
      Es wurde bisher nur noch nicht nachgewiesen, dass anderes (intelligentes) Leben im Universum existiert, wobei sich jedoch Hinweise darauf verdichten: wir verfügen erst seit kurzem über die Technologie, Exoplaneten (sogar erdähnliche) zu entdecken, Curiosity entdeckte Wasser auf dem Mars, gerade erst die letzten Tage erregte eine Studie von Sarah Keller von der University of Washington, nach der die Mechanismen, die zur Entstehung von Leben verantwortlich sind, wesenlich unkomplizierter sind, als bisher angenommen, für Aufsehen in den Medien.
      Alles in Allem spricht also einiges eher dafür, dass es irgendwo im Universum mit seinen Milliarden an Galaxien, die jeweils wieder Milliarden an Sternen enthalten, Leben existieren kann.
      Man kann nicht aus der Aussage „Es wurde bisher kein extraterrestisches Leben nachgewiesen“ die Aussage „Es exisitiert kein extraterrestisches Leben.“ ableiten, wenn es nach dem derzeitigem Kenntnisstand nicht ausgeschlossen werden kann (im Gegensatz z.B. zur Homöopathie, wo man nach dem derzeitigem Kenntnisstand die Aussage „Wirkt nicht über den Placeboeffekt hinaus.“ treffen kann).
      Auch Deine nächste Behauptung „Was ist überhaupt Über-natürlich?
      Es muss etwas sein welches, laut eure Definition, […] sich des Übernatürlichen nicht bewusst sein können weil sie, laut Wissenschaft, ein Teil davon sind!“ ist
      höchst zweifelhaft. Wir als Menschen sind in der Lage über unseren eigenen Tellerrand, die Grenzen unserer Wahrnehmung hinaus Phänomene zu beobachten. Sei es das gesamte Spektrum der elektromagnetischen Strahlung, Auflösung von Strukturen im (sub)atomaren Bereich bis hin zur Struktur des Universum mit Voids und Filamenten, die wir alle mit Hilfe der physikalischen Gesetze, die wir uns mühsam in Jahrhunderten erarbeitet haben, erklären können unser Wissen um diese Gesetze durch diese Beobachtungen noch weiter ausdifferenzieren können. Wenn es also übernatürliches gibt, sollten wir dies auch erfassen können und es sollte dann entweder unser Wissen um Physik, Chemie etc komplett über den Haufen werfen oder dieses enorm erweitern.
      Es finden sich in diesen beiden Aussagen ganz zu Beginn Deines Textes schon basale argumentative Fehler zu hauf: Inversionsfehler, umgedrehte Kausalität, Schinkausalität und Zirkelschluss (Kurze Werbepause: http://rhetorisches-quartett.de hilft beim Training solche Fehler zu erkennen).
      Ich habe nun schon sehr viel über nur zwei Aussagen von Dir geschrieben und dabei sind meine Ausführungen noch arg verkürzt. Ginge ich auf jede Deiner Aussagen auch nur so kurz und knapp ein, wie auf diese ersten beiden, käme dabei eine Bachelorarbeit zu „Argumentativen Fehlschlüssen wissenschaftskritischer Weltbilder“ (o.ä. Titel) heraus. Da ich aber schon Deine Grundannahmen mehr als nur erschüttert habe und der Rest des Textes darauf aufbaut, breche ich die Besprechung hier mal ab und wir können gerne darüber reden/schreiben, ob Dein Standpunkt bzgl dieser Aussagen zur Disposition steht.
      LG

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  2. Jure Brigic schreibt:

    Mag sein, dass sein „Diktus“ etwas verworren erscheint, dennoch hat er alle Pseudoargumente die im Thema besprochen wurden, über den Haufen geworfen.
    Bei euch beiden könnte es sich um die ein und die selbe Person handeln, mit folgenden Attributen: oberflächlich, ignorant, arrogant, und anmassend, ..

    Erstens: Ihr beide glaubt etwas zu wissen, seid aber nichts anderes als unwissende und arrogante Sprüche klopfende „Spassmacher“.

    Angenommen, es gibt keine absolute Intelligenz hinter dem Universum, würde bedeuten, dass euer Gehirn nicht zum Zweck des Denkens konstruiert ist. Das Bewußtsein und das Denken wären dann Epiphänomen der Gehirnprozesse und Molekülbewegungen. Wenn es aber so wäre wie könnt Ihr euch dann darauf verlassen, dass euer eigenes Denken wahr ist? Was bedeutet das? Naja, ganz einfach erklärt: Wenn ihr euch nicht euf euer eigenes Denken verlassen könnt, könnt ihr euch auch nicht auf die Argumente verlassen, die zu Atheismus führen, ebenso wenig wie auf alles andere. Wenn ihr nicht an Gott glaubt, könnt ihr auch nicht an das Denken glauben; und deshalb könnt ihr auch nie das Denken adäquat gebrauchen, um nicht an Gott zu glauben. So trivial erscheint und ist eure Argumentation!

    Gott hat sich der Menschheit offenbart, und das ist historisch beweisbar. Die Existenz Gottes kann man nicht im Sinne der heutigen Naturwissenschaft beweisen. Nämlich, man kann nur das beweisen, über das man erhaben ist. Von daher können die Geschöpfe niemals Gott beweisen.

    Wir unterscheiden zwei Arten der Offenbarung Gottes:
    1) Gottes allgemeine Offenbarung: in der Schöpfung, und im Gewissen des Menschen.
    2) Gottes besondere Offenbarung: in der Geschichte Israels, BIBEL und JESUS CHRISTUS, der historische Person ist. Seine Inkarnation und Resurrektion sind historisch eruierbar und belegbar.

    Diese zwei Arten der Offenbarung geben uns Einsicht dass Gott ist, und dass Er personenhaft ist.
    Als absolutes Sein generiert er alles, da Er selbst an sich und aus sich selbst existiert und unverursacht ist.
    Er transzendiert Raum und Zeit.
    Er ist nicht materiell, da Materie nur im Raum existieren kann.
    Er hat einen Willen zur Kreation, ansonsten würde gar nichts existieren, denn aus dem Nichts kann auch nichts entstehen.
    Er ist „gut“, sogar omnibenevolent!
    Er „arbeitet“, schöpft nach logischen Gesetzen.
    Er ist absolute Intelligenz.

    Wenn wir Ausschau halten in den sog „Heiligen Schriften“ der Welt, nach einem allmächtigen Gott, der diese Attribute immenent hat, so werden wir gleich sehen, dass nur das Gottesbild der BIBEL alle diese Attribute erfüllt.

    Den atheistischen Einwand, dass die Theisten ein Problem der unerklärlichen Existenz des Universums nach draussen projizieren, und mit einem anderen unerklärlichen Problem, nämlich Gott ersetzen, kann entgegnet werden: Das könnte sogar zu einem gewissen Grad zutreffen. Aber in diesem Fall ist die entscheidende Frage: Welche der Erklärungen plausiebler, und nicht die reine Spekulation ist? Die Antwort ist simpel und richtig: Die Annahme eines Schöpfer-Gottes ist nicht nur plausibel, sondern auch logisch und rational, da es weniger spekulativ ist, und vermeidet Problembilder.

    Ausserdem haben wir hier was die andere Theorien nicht bieten: Indizienbeweise für Gottes Existenz… Nämlich, Historizität von Jesus Christus. Biblischer Gott „inkarniert“ die LOGIK.
    Beweis ist Johhanes Evangelium, 1, 1-3: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworde, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.“ In der griechische Sprache heißt das „Wort“, „LOGOS“. Logos ist aber auch der Begriff für die LOGIK.

    In Tit. 1, 2-3 steht geschrieben, dass Gott nicht lügen kann, was bedeutet, dass sich Gottes Allmacht im Rahmen der Logik bewegt. Er kann nichts tun, was unlogisch wäre. Und das bedeutet, dass Gott zwar unser Wissen transzendiert, aber die Logik nicht. Auf der anderen Seite haben wir die mathematische Unmöglichkeit der Eintrittswahrscheinlichkeit der Hunderten genauen Prophezeiungen der BIBEL, die hunderten von Jahren vor ihrer Erfüllung getätigt wurden. Zufall ist da ausgeschloßen, es sei denn, man ist ATHEIST!

    Es wurde evidentiert, dass die Eintrittswahrscheinlichkeit nur für 8 Prophezeiungen die sich erfüllt haben 1:10^17 betragen hat. Für die Hunderte von erfüllten Prophezeiungen würde die Eintrittswahrscheinlichkeit dann 1:10 hoch–zig Trilliarden sein.

    Ganz zu schweigen von der mathematischen Unmöglichkeit der Entstehung von komplexen biologischen Systemen: Dass nur eine einzige Zelle zufällig entsteht beträgt die Wahrscheinlichkeit 1: 10^40 000. Und dass Naturkonstanten zufällig entstehen beträgt die Wahrscheinlichkeit 1: 10^10^123. Nachzulesen bei R. Penrose und F. Hoyle.

    So steht es um Atheismus und seine Weltsicht! A. Flew, ein Paradeatheist und Philosoph konvertierte zum Christentum, weil er sich sicher war, dass entweder ein intelligentes Wesen oder eine andere Erstursache das Universum schuf. Das „Nichts“ und den „allmächtigen“ Zufall verwarf er. Philosoph C. E. M. Joad tat es auch. Das hat er dann in seinem Werk „THE RECOVERY OF BELIEF“ dargelegt.

    Jesus Christus sagte: „Ich bin der Weg und die Wahrheit, und das Leben……“ (Joh. 14, 6)
    Und das stimmt!

    Übrigens, aus der Floskel “ Aus Unerklärbaren wird das Unerklärte“ wird auch nicths. Die Wissenschat lehrt keine Wahrheit. Also, alles was ihr glaubt zu wissen, ist reiner Glaube.
    Induktionsproblem D. Hume!

    Die Wissenschat hat bis dato keine einzige der essenziellen Fragen für den Menschen gelöst.
    Die Weltsicht, in der Natur alles ist und in der nichts Übernatürliches gibt ist absurder Gedanke der Atheisten, da die Quantenmechanig den Materialismus schon längst begraben hat. Es gibt sogar das physikalische Gesetz mit dem die Auferstehung Jesu erklärt werden kann. Natürlich auch die Wunder die er gewirkt hat, und die Wunder die auch heutzutage gang und gebe sind. In der Medizin nennt man es „Spontanremission“ im Bezug auf „ad hoc Heilungen“ der Krankheiten die medizinisch nicht behandelbar waren.

    Dieses Gesetz wurde 1967 zuerst von Gerardus `t Hooft entdeckt, dem dafür 1999 der Physik-Nobelpreis zuerkannt wurde.

    Es handelt sich um den Vorgang der Baryonenvernichtung vermittels des elektroschwachen Quanten-Tunneleffekts.

    Relativierung der Wahrheit führt zu nichts. Die Wissenschaft etabliert sich dadurch in eine Art der Religion des Egalitarismus, da sie keine Wahrheit lehren kann. Nun aber, eine Religion oder Weltsicht, die sich in einem ständigen Wandel der Modifikation befindet, mag leicht zu glauben sein. Aber es fällt sehr schwer zu glauben, dass sie auch glaubwürdig wäre.

    Und die Bibel hat wider recht in dem sie behauptet: Prophet Jeremia 2, 27 schreibt:
    „Sie sagen ja zum Holz: Du bist mein Vater, und zum Stein : Du hast mich geboren. Sie kehren mir den Rücken zu und nicht das Gesicht, sind sie aber in Not, dann rufen sie: Erheb dich, und hilf uns.“
    Es hat sich wenig verändert seit 2500 J.!

    Und am Ende möchte ich euch, so wie ich es immer gatan habe, eine Frage stellen:
    Was unterscheidet eine menschliche Leiche von lebenden Menschen?
    Physik und Chemie, sogar die Informatin, sind identisch gewesen und gebliben!
    Also, Ihr Denkakrobaten, zeigt mir was ihr könnt!

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    • „Gott hat sich der Menschheit offenbart, und das ist historisch beweisbar. Die Existenz Gottes kann man nicht im Sinne der heutigen Naturwissenschaft beweisen. Nämlich, man kann nur das beweisen, über das man erhaben ist. Von daher können die Geschöpfe niemals Gott beweisen.“
      Dass Gott sich offenbart hat, ist also historisch beweisbar, seine Existenz aber nicht? Entscheiden Sie sich. Und was soll dieser „historische“ Beweis sein? Alle Phänomene, die angeblich von Gott verursacht worden, sind wissenschaftlich und physikalisch erklärbar; die Annahmen der Christen haben sich bis jetzt alle als falsch heraus gestellt: Die Erde ist keine Scheibe, Krankheiten werden nicht von Dämonen verursacht, wie schon von MGEN treffen ausgedrückt. Kurz, Sie können die Bibel nicht als Quelle verwenden, um Gott zu „beweisen“, da die, die die Bibel verfasst haben, schon davon ausgegangen sind, dass Gott existiert.

      „1) Gottes allgemeine Offenbarung: in der Schöpfung, und im Gewissen des Menschen.
      2) Gottes besondere Offenbarung: in der Geschichte Israels, BIBEL und JESUS CHRISTUS, der historische Person ist. Seine Inkarnation und Resurrektion sind historisch eruierter und belegbar.“

      Zu 1) Zirkulärlogik: Sie sagen, Gott habe sich durch die Schöpfung offenbart, verwenden also die Schöpfung als Beleg für die Offenbarung, und damit für Gott. „Die Schöpfung“ geht aber immer von einem Schöpfer, einem Gott aus, und kann daher nicht sich selbst beweisen.
      Zu 2) Die Geschichte Israels wurde von Menschen geschrieben. Die Bibel wurde von Menschen geschrieben. Jesus mag gelebt haben, und von mir aus auch eine „historische Person“, bietet aber keinen einzigen Beweis für einen Gott. Er kann sonst was behauptet haben (das kann ICH heute auch), und es ist noch nicht einmal bewiesen, dass die Aussagen in der Bibel, die von ihm stammen sollen, wenn er gelebt hat, wirklich seine sind. Und die Inkarnation, die „Wiedergeburt“, egal von Jesus oder einem anderen Lebewesen, ist leider unmöglich zu beweisen: Wie wollen Sie dabei vorgehen?

      „Diese zwei Arten der Offenbarung geben uns Einsicht dass Gott ist, und dass Er personenhaft ist.
      Als absolutes Sein generiert er alles, da Er selbst an sich und aus sich selbst existiert und unverursacht ist.
      Er transzendiert Raum und Zeit.
      Er ist nicht materiell, da Materie nur im Raum existieren kann.
      Er hat einen Willen zur Kreation, ansonsten würde gar nichts existieren, denn aus dem Nichts kann auch nichts entstehen.
      Er ist “gut”, sogar omnibenevolent!
      Er “arbeitet”, schöpft nach logischen Gesetzen.
      Er ist absolute Intelligenz.“

      Das Universum braucht eine Ursache, die Ursache dieser Ursache aber nicht? Wenn Gott keine Ursache braucht, braucht das Universum auch keine, somit kann man einen Gott auslassen.
      Sie verwenden die Struktur „Gott ist …“, im Indikativ. Das heißt, sie sagen, dass Gott existiert. Dann sagen sie aber, aus dem Nichts kann nichts entstehen und nichts existieren. Sie widersprechen sie selbst. Deshalb kann keine Gottestheorie, die so argumentiert, Bestand haben.
      „Er hat einen Willen zu Kreation“: Gott hat also einen freien Willen, richtig? Sonst wäre er ja nicht allmächtig. Dann schöpft und arbeitet er aber nach logischen Gesetzen, die er befolgen muss? Also ist er nicht allmächtig, oder wie? Also hat er keinen freien Willen?

      „Aber in diesem Fall ist die entscheidende Frage: Welche der Erklärungen plausiebler, und nicht die reine Spekulation ist? Die Antwort ist simpel und richtig: Die Annahme eines Schöpfer-Gottes ist nicht nur plausibel, sondern auch logisch und rational, da es weniger spekulativ ist, und vermeidet Problembilder.“
      Weil keiner weiß, vor dem Universum war, heißt das nicht, dass in dieser Lücke Platz für jede mögliche, noch so absurde Hypothese ist. Ein Argument aus dem Unwissen. Das Universum braucht keine Ursache, und es gibt auch kein „davor“, wo es ja nach theistisch / deistischen Vorstellungen diesen Gott geben müsste, der das Universum „schöpft“. Die Zeit wurde erst mit dem Universum eingeführt, daher kann es kein „davor“ geben.

      „Ausserdem haben wir hier was die andere Theorien nicht bieten: Indizienbeweise für Gottes Existenz… Nämlich, Historizität von Jesus Christus. Biblischer Gott “inkarniert” die LOGIK.
      Beweis ist Johhanes Evangelium, 1, 1-3: “Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworde, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.” In der griechische Sprache heißt das “Wort”, “LOGOS”. Logos ist aber auch der Begriff für die LOGIK.“
      Wie vorher angesprochen, ist weder die „Historizität von Jesus Christus“ ein Beweis, noch die „Inkarnation“, da es diese nicht nachweislich geben kann. Und dass das Wort „Wort“, welches in ein paar Sätzen in der Bibel steht, im Griechischen „LOGOS“ ist und „LOGOS“ auch ein Begriff für „LOGIK“ ist, berechtigt sie nicht zu der Schlussfolgerung dass Gott logisch ist. Diese Argumentation ist nicht schlüssig, da Ihre Prämissen nicht zusammenwirken.

      „In Tit. 1, 2-3 steht geschrieben, dass Gott nicht lügen kann, was bedeutet, dass sich Gottes Allmacht im Rahmen der Logik bewegt.“ Wenn Gott nicht lügen kann, ist er nicht allmächtig. Ihre Argumentation ist also ab hier schonmal zerbrochen.

      „Auf der anderen Seite haben wir die mathematische Unmöglichkeit der Eintrittswahrscheinlichkeit der Hunderten genauen Prophezeiungen der BIBEL, die hunderten von Jahren vor ihrer Erfüllung getätigt wurden. Zufall ist da ausgeschloßen, es sei denn, man ist ATHEIST!“ Die Prophezeiungen der Bibel wurden bewusst so allgemein formuliert, dass sie auf nahezu jedes Ereignis passen. Weil auf Details verzichtet wurde, könnte man jedes Zitat auf alles zuschneiden und anschließend naiv die geringe Wahrscheinlichkeit des Eintreffens dieser Prophezeiungen (auch noch in der richtigen Reihenfolge) als Argument für die Richtigkeit der Bibel verwenden. Einerseits meinen Sie, sie wären eingetroffen (weil es so allgemein formuliert ist) und andererseits behaupten sie, die Wahrscheinlichkeit wäre zu gering für den Zufall (die ist aber viel größer, weil sie allgemein formuliert ist).

      „So steht es um Atheismus und seine Weltsicht! A. Flew, ein Paradeatheist und Philosoph konvertierte zum Christentum, weil er sich sicher war, dass entweder ein intelligentes Wesen oder eine andere Erstursache das Universum schuf. Das “Nichts” und den “allmächtigen” Zufall verwarf er. Philosoph C. E. M. Joad tat es auch. Das hat er dann in seinem Werk “THE RECOVERY OF BELIEF” dargelegt.“ Und Einstein war Pantheist. Und? Was andere, angesehene Menschen der aktuellen Gesellschaft glauben, macht die Richtigkeit nicht unbedingt wahrscheinlicher.

      „Jesus Christus sagte: “Ich bin der Weg und die Wahrheit, und das Leben……” (Joh. 14, 6)
      Und das stimmt!“
      Das stimmt nicht. Aussage gegen Aussage?

      „Übrigens, aus der Floskel ” Aus Unerklärbaren wird das Unerklärte” wird auch nicths. Die Wissenschat lehrt keine Wahrheit. Also, alles was ihr glaubt zu wissen, ist reiner Glaube.
      Induktionsproblem D. Hume!“
      Die Wissenschaft versucht, so gut wie möglich an die Wahrheit heranzukommen, und das hat sie auch bis jetzt gut gemeistert. Innerhalb unseres Universums, unseren Systems, gelten in der Tat Gesetze, das hat sie herausgefunden. Und die sind wahr, zumindest bis diese Theorien widerlegt und neu aufgestellt werden. So funktioniert die Wissenschaft. Die Religion kann sich selbst nicht verbessern, daher ist sie schon mal der falsche Ansatz zur Ergründung des Universums. Sie kann noch nicht mal Phänomene auf unserer Erde erklären (aber natürlich darf die normative Urteile fällen).

      „Die Wissenschat hat bis dato keine einzige der essenziellen Fragen für den Menschen gelöst.
      Die Weltsicht, in der Natur alles ist und in der nichts Übernatürliches gibt ist absurder Gedanke der Atheisten, da die Quantenmechanig den Materialismus schon längst begraben hat. Es gibt sogar das physikalische Gesetz mit dem die Auferstehung Jesu erklärt werden kann. Natürlich auch die Wunder die er gewirkt hat, und die Wunder die auch heutzutage gang und gebe sind. In der Medizin nennt man es “Spontanremission” im Bezug auf “ad hoc Heilungen” der Krankheiten die medizinisch nicht behandelbar waren.“
      Wenn es Gott gibt, ist er nicht mehr übernatürlich, nach Ihrer Hypothese folgt Gott ja logischen Gesetzen, die per Definition wiederholbar sind, damit verifizierbar, und damit natürlich werden.

      „Es handelt sich um den Vorgang der Baryonenvernichtung vermittels des elektroschwachen Quanten-Tunneleffekts.“
      Das erklärt ja wunderbar die Auferstehung von Jesus! Bitte erläutern Sie dies.

      „Und die Bibel hat wider recht in dem sie behauptet: Prophet Jeremia 2, 27 schreibt:
      ‚Sie sagen ja zum Holz: Du bist mein Vater, und zum Stein : Du hast mich geboren. Sie kehren mir den Rücken zu und nicht das Gesicht, sind sie aber in Not, dann rufen sie: Erheb dich, und hilf uns.‘
      Es hat sich wenig verändert seit 2500 J.!“
      Diese Metaphern und Bilder sind mal wieder so allgemein, dass ich Ihren Gedankengang nicht nachvollziehen kann.

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      • Jure Brigic schreibt:

        @“Flynamic@Flynamic“ schreibt:
        „Dass Gott sich offenbart hat, ist also historisch beweisbar, seine Existenz aber nicht? Entscheiden Sie sich. Und was soll dieser “historische” Beweis sein? Alle Phänomene, die angeblich von Gott verursacht worden, sind wissenschaftlich und physikalisch erklärbar; die Annahmen der Christen haben sich bis jetzt alle als falsch heraus gestellt: Die Erde ist keine Scheibe, Krankheiten werden nicht von Dämonen verursacht, wie schon von MGEN treffen ausgedrückt. Kurz, Sie können die Bibel nicht als Quelle verwenden, um Gott zu “beweisen”, da die, die die Bibel verfasst haben, schon davon ausgegangen sind, dass Gott existiert.“

        Selbstverständlich kann ich die Bibel als Argument für Gottes-Existenz anführen.
        Wenn Sie es nicht verstanden haben, dann werde ich es noch einmal demonstrieren: Indem Gott reiner Geist ist, kann Ihn die Wissenschaft im herkömmlichen Sinne nicht beweisen. (wiederholbare Experimente!) Er ist geschichtlich, also historisch beweisbar, da er sich in die materielle Welt inkarniert hat. Dieser Beweis unterliegt aber der historischen Beweisführung. Ausserdem ihre Argumentation ist nicht nur trivial, sondern stellt auch eine Lüge dar. Christen haben niemals geglaubt, dass die Erde eine Scheibe wäre. Ein einziger Theologe Lactantius (250-320) hat das vertreten, ansonsten keiner.

        Beweis, Wikipedia:
        http://de.wikipedia.org/wiki/Flache_Erde
        „Die irrige moderne Annahme, dass insbesondere die mittelalterliche Christenheit an eine Erdscheibe geglaubt habe, wird von der Historical Association of Britain als weitestverbreiteter historischer Irrtum aufgelistet.[1] Neuere Untersuchungen insbesondere seit den 1990er Jahren zeigten,[2] dass „außer sehr wenigen Ausnahmen seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. keine gebildete Person in der Geschichte des Westens glaubte, die Erde sei flach“, und dass die Kugelgestalt der Erde stets die dominante Lehrmeinung blieb.[1] Die moderne Fehlannahme, dass der mittelalterliche Mensch an eine scheibenförmige Erde glaubte, fand demnach erst im 19. Jahrhundert Verbreitung, vor allem aufgrund von Washington Irvings Erzählung Das Leben und die Reisen des Christoph Columbus (1828).[1]“

        Sie vergessen dass es Indizienbeweise für die Gottes-Existenz gibt und Sie können diese Hinweise niemals entkräften. Das was Sie als Argumente anbieten ist ein Kinderspiel, garniert mit auswendig gelernter atheistischen Pseudoargumenten. Es gibt auch logische Beweise dass es Gott gibt. Nichts gelesen und nichts davon gehört? A. Plantinga, K. Gödel etc.,,,uzw.,,,,,,,,,,,,…Es gibt aber keine Beweise dass es Gott nicht gibt.

        Fazit: die Wissenschat kann Gott nicht beweisen, (wiederholbare Experimente!)
        Sie kann nur Hinweise bieten dass Gott ist. Und das tut sie! Alle wissenschaftliche Erkenntnisse sprechen für Gottes-Existenz.

        @Flynamic@Flynamic schreibt:
        „Zu 1) Zirkulärlogik: Sie sagen, Gott habe sich durch die Schöpfung offenbart, verwenden also die Schöpfung als Beleg für die Offenbarung, und damit für Gott. “Die Schöpfung” geht aber immer von einem Schöpfer, einem Gott aus, und kann daher nicht sich selbst beweisen.“

        Ihre Argumentation ist inkonsistent, und meine völlig logisch. Ich argumentiere für die Existenz Gottes, schon vergessen, und von daher ist Gottes-Existenz mit der Herkunft des Universums untrennbar verknüpft. Die Schöpfung kann sich selbst nicht beweisen, da haben Sie vollkommen recht, aber sie gibt uns Hinweise über den Schöpfer. Ich habe schon an einer anderen Stelle dagegen argumentiert, so können Sie es nachlesen wenn Sie wollen. Das Universum kann nicht ewig sein. Alle wissenschaftliche Erkenntnisse und die Logik sprechen dagegen.

        Hintergrundstrahlung, Rotverschiebung und beschleunigte Expansion des Universums, energetische Ressourcen und der dunkle Himmel über uns, das alles spricht gegen das ewige UNIVERSUM. Die Logik sagt uns, das es auch nicht im transfinitem Regress zu suchen ist. Eine aktual unendliche Regressionskette von Geschehnissen kann es nicht geben, weil wir in der Physik keine Unendlichkeiten kennen. Aus dem Nichts, das eigentlich „Nicht-Existenz“ darstellt, kann es auch nicht entstanden sein. Also, nach seiner Ursache muss wo anderes gesucht werden, nämlich ausserhalb des Universums. LOGISCH, nicht wahr?
        @Flynamic@Flinamic schreibt:
        „Das Universum braucht eine Ursache, die Ursache dieser Ursache aber nicht? Wenn Gott keine Ursache braucht, braucht das Universum auch keine, somit kann man einen Gott auslassen.“

        Gott ist eine notwendige Entität, die aus sich und durch sich existiert. Kausalitätsprinzip dagegen ist nur und ausnahmslos anwendbar an die Kategorie von Wirkungen, die irgendwann in Existenzen gekommen sind.
        Und das Universum ist, und kann nicht ewig sein. Nämlich, alles im Universum ist kontingent, also muss auch das Universum kontingent sein. Das ist logisch. Es muss eine Ursache haben. BB- wäre eine gut beweisbare Theorie darüber, oder?

        Wie wollen Sie argumentieren, dass das Universum ewig wäre? Das Universum kann nicht ewig sein. Sie trollen und spammen, das ist alles. Argumentum crucis, dass das Universum nicht ewig sein kann, ist eigentlich 2 Hauptsatz der TD. Wenn das Universum ewig wäre, dann müsste es sich derzeit im Zustand der maximalen Entropie befinden. „Wärmetod“, sagt ihnen das was?

        @F@F schreibt:
        „Wenn es Gott gibt, ist er nicht mehr übernatürlich, nach Ihrer Hypothese folgt Gott ja logischen Gesetzen, die per Definition wiederholbar sind, damit verifizierbar, und damit natürlich werden. “

        Seien Sie doch kein Troll. Die Axiomen der Logik sind nicht wiederholbar im Sinne eines Exoeriments! Du verwechsellst die wiederholbaren Experimente mit Axiomen der LOGIK!

        Gott transzendiert die Logik nicht. Gott kann nichts tun, was seiner Allmacht widerspricht, aber nicht deswegen weil er nicht allmächtig wäre, sonder eben, weil er allmächtig ist.
        „ALLMACHT=die Fähigkeit jede logisch mögliche Handlung ausführen zu können, die mit den Kapazitäten eines notwendigerweise allmächtigen Wesens vereinbar ist.“

        Also, Gott ist notwendigerweise allmächtig, d. h. dass die Allmacht untrennbarer Bestandteil seines ewigen, unveränderlichen Wesens ist. Er kann seiner Allmacht nicht willentlich entsagen. Den Rest Ihres Schreibens vewerfe ich als Schrott und Spam!

        Wenn Sie Diskussion wollen, dann möchte ich Argumente sehen und keinen Stuß.

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    • manglaubtesnicht schreibt:

      Lieber Herr Brigic,

      ich habe Ihnen im Laufe der letzten Woche etwa vier Mal en detail nachgewiesen, dass Ihre Argumentationen entweder logisch falsch sind oder auf unwahren Annahmen beruhen. Andere Kommentatoren haben das bestimmt nochmal genauso oft getan. Geerntet haben wir damit lediglich Beschimpfungen.

      Daher folgende Frage: Wenn wir alle wirklich so dumm und arrogant sind, und wenn Sie wirklich die notwendige Existenz des biblischen Schöpfergottes nachgewiesen haben, also enorm wichtige Fragen des Kosmologie beantwortet und nebenbei noch Chemie und Biologie komplett revolutioniert haben – wieso halten Sie sich dann damit auf, ellenlange Kommentare in einem zweitklassigen Blog zu schreiben? Wieso werden Ihre „Beweise“ nicht gefeiert und veröffentlicht, und zwar nicht in einem Kreationisten- oder Esoterikblättchen, sondern in Nature, Physics oder Science? Wieso sind Sie nicht der bewunderte Star der Wissenschaftsgemeinde, der Einstein des christlichen Weltbilds, der Retter der Kirche, etc?

      Lassen Sie mich raten: Alles eine große Verschwörung?

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    • Anonymous schreibt:

      Oh Mr. Holyminator ^^ ich wünschte dein Gehalt würde nicht von meinen Steuern bezahlt.

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  3. Jure Brigic schreibt:

    S. g. L. of Discord!
    Sie schreiben:
    „Es wurde bisher nur noch nicht nachgewiesen, dass anderes (intelligentes) Leben im Universum existiert, wobei sich jedoch Hinweise darauf verdichten: wir verfügen erst seit kurzem über die Technologie, Exoplaneten (sogar erdähnliche) zu entdecken, Curiosity entdeckte Wasser auf dem Mars, gerade erst die letzten Tage erregte eine Studie von Sarah Keller von der University of Washington, nach der die Mechanismen, die zur Entstehung von Leben verantwortlich sind, wesenlich unkomplizierter sind, als bisher angenommen, für Aufsehen in den Medien.“

    Ihre Aussage ist weder philosophisch noch wissenschaftlich. Das was einmal sein wird ist völlig irrelevant. Das was Sie hier und jetzt anzubieten haben, das wäre von immenser Relevanz. Leider, Sie bieten gar nichts Besonderes an, ausser Spekulationen.

    Wie wollen Sie ihre Weltsicht logisch und rational begründen? Bei Ihnen endet ja alles mit dem Tod. Alles ist sinnlos, ziellos und hoffnungdslos, egal ob man 100 Jahren, oder 5 Jahren gelebt hat, weil der Tod alles wegwischt.. Was für ein Weg ist das? Falltür ins Nichts? Die wissenschaftliche Annahme, dass sich das Phänomen der Religion mit der Zeit von selbst erledigen wird, sozusagen, wenn die Menschheit ein Niveau an Bildung und Reichtum erreicht hat, ist noch nicht eingetreten.

    Und am Ende meine übliche Frage: was ist der Unterschied zwischen einer menschlichen Leiche und dem lebenden Menschen? Physische und chemische Zusammensetzung ist die gleiche! Sogar die Information ist noch da. Anders gefragt: was ist das Leben?
    Danke!
    MfG

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  4. Jure Brigic schreibt:

    @“manglaubtesnicht“ schreibt:
    „ich habe Ihnen im Laufe der letzten Woche etwa vier Mal en detail nachgewiesen, dass Ihre Argumentationen entweder logisch falsch sind oder auf unwahren Annahmen beruhen. Andere Kommentatoren haben das bestimmt nochmal genauso oft getan. Geerntet haben wir damit lediglich Beschimpfungen.“

    Das was Sie geschrieben haben sind keine Argumente, sondern irrationaler Schrott ohne jeglicher argumentativen Kraft. Es ist keinesfall verwunderlich dass es so gekommen ist, denn weder Sie noch ihre Freunde habt eine Ahnung davon, was die Wissenschaft ist und was sie lehrt.

    Die Pseudoargumentation deren Sie sich bedienen ist nicht nur lächerlich, sondern auch obsolet. Sie verbreiten das Wissen aus dem 19 Jh. Mensch, wir sind schon im 21 JH. Die Dogmatik und Zensur, die von Nature, Science oder Scientific American praktiziert wird ist keiner Wissenschaft würdig. Wenn man nur das veröffentlicht, was Mainstream schreibt, abschreibt und falsifiziert, na dann adieu Wissenschaft.

    Also, zeigen Sie mir bitte, wo Sie oder irgendeiner von Ihren Freunden meine Argumente widerlegt hätten.
    Ich bitte darum!
    Danke!

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    • manglaubtesnicht schreibt:

      Ah, ich verstehe! Sie werden also von Wissenschaftsmagazinen „zensiert“, obwohl Sie Kosmologie, Biologie und Chemie quasi im Alleingang revolutioniert haben.

      Ich hatte schon vermutet, dass Sie eine groß angelegte Verschwörung im Gange sehen, die die Veröffentlichungen Ihrer „Beweise“ verhindert. Es tut mir ehrlich leid für Sie.

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      • Jure Brigic schreibt:

        Braucht es nicht!
        Ich halte gar nichts von den Verschwörungstheorien!

        Aber Sie sollten mir argumentativ zeigen, wo Sie meine Argumente widerlegt haben!
        Also, zeigen sie der Galerie und mir, wo es geschehen ist?
        Danke!

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        • manglaubtesnicht schreibt:

          Das habe ich bereits oft genug getan und bin dafür von Ihnen beschimpft worden. Wenn Sie davon ausgehen, dass nur Sie allein Wissenschaft verstehen und sonst niemand, insbesondere auch nicht die Wissenschaftler – dann ist das Ihre Sache.

          Wenn Sie Behauptungen auf Behauptungen türmen, keinerlei Belege dafür liefern, Nachfrager niederschreien und sich für den alleinigen Erneuerer diverser Naturwissenschaften halten (der dabei natürlich von den bösen Wissenschaftlern zensiert wird) – dann ist das ebenso Ihre Sache.

          Aber dann müssen Sie sich wirklich nicht wundern, wenn Sie niemand ernst nimmt.

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          • Jure Brigic schreibt:

            Zeigen Sie es mir! Meine Argumente sind keine Behauptungen wie es Ihre sind, sondern logisch und rational geführte wissenschaftliche Argumentation.

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  5. manglaubtesnicht schreibt:

    Ich habe keine Lust mehr auf die Diskussion mit Ihnen. Jeden Kommentator, der nicht Ihre Meinung vertritt (also eigentlich alle), brüllen Sie sofort nieder und beschimpfen ihn als “arrogant”, “anmaßend”, “reiner Schrott” oder “Pöbelei”.

    Es läuft doch auf die folgende Frage hinaus: Wenn Sie wirklich die notwendige Existenz des biblischen Schöpfergottes nachgewiesen und nebenbei noch Chemie und Biologie komplett revolutioniert haben – wieso halten Sie sich dann damit auf, ellenlange Kommentare in einem zweitklassigen Blog zu schreiben? Wieso werden Ihre “Beweise” nicht gefeiert und veröffentlicht, und zwar nicht in einem Kreationisten- oder Esoterikblättchen, sondern in Nature, Physics oder Science? Wieso sind Sie nicht der bewunderte Star der Wissenschaftsgemeinde, der Einstein des christlichen Weltbilds, der Retter der Kirche, etc?

    Die religiöse Templeton-Foundation lobt jährlich einen Preis von 1 Mio. Pfund aus für “Verdienste an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Religion” – also genau auf Ihrem Gebiet. Wieso finde ich Sie, oder zumindest Menschen mit Ihren Argumentationen, nicht unter den Preisträgern?

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  6. Helmut Hansen schreibt:

    Die in diesem Thread geführte Diskussion ist ein klassisches Beispiel dafür, wie außerordentlich schwierig es ist, die Hypothese GOTT (und alles, was damit verbunden ist) rational zu diskutieren. Mit ihr ist – wie ich behaupten möchte – jener Teil der Wirklichkeit bezeichnet, an dem der historische Prozess der Aufklärung bisher vorbeigegangen ist. Wir haben bislang keinerlei objektive resp. objektivierte Information darüber, ob es den mit dieser Hypothese bezeichneten transzendendenten Grund des Universums überhaupt gibt oder nicht.
    Die erste Hürde, die es auf dem Weg dorthin zu überwinden gilt, ist zweifellos die Schwierigkeit, sich auf eine von allen gebilligte Definition zu einigen, die uns mitteilt, was das Wörtchen GOTT bedeuten soll und was eben nicht.
    Üblicherweise beinhaltet eine Definition eine in sich konsistente Beschreibung der EIGENSCHAFTEN, die mit einem Wort bezeichnet werden sollen. Wie die Geschichte der Theologie gezeigt hat, gibt es Eigenschaftskombinationen, denen diese Konsistenz offenkundig zu fehlen scheint. Ein typisches Beispiel ist sicherlich das Eigenschaftspaket von ALLGÜTE und ALLMACHT, welches unter dem Begriff der „Theodizee“ eine lange Geschichte hinter sich weiß und spätestens mit dem Schrecknissen des Holocaust und Hiroshima selbst von Theologen als problematisch empfunden wird.
    Es taucht daher die Frage auf: Gibt es überhaupt solche in sich konsistenten Eigenschaftspakete, die dem Wort GOTT zugeschrieben werden können? Wenn ja, wie könnten sie aussehen?

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    • Dr. Karl-Heinz Büchner schreibt:

      Bereits die Einführung des Begriffes ALLMACHT disqualifiziert die Erfinder des (beliebigen) Allmächtigen Gottes:
      Ist dieser Gott in der Lage, einen Stein zu erschaffen, den er selbst nicht heben kann?

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  9. Jure Brigic schreibt:

    Der “Kampf” um die Wahrheit ist im Gange und der sog. “säkulare Humanismus” ist drauf und dran diesen Kampf für sich zu entscheiden, indem er die totale Kontrolle über die Gesellschaft sowie das Bildungswesen an sich reißt. Schulen und die Universitäten hat er fest in der Hand. Alles was mit Ausbildung zu tun hat, angefangen vom Kindergarten bis zur fertigen Berufsausbildung, versucht er unter seine Kontrolle zu bringen. Bis dato mit großen Erfolg, weil sich das Christentum aus dem öffentlichen Diskurs völlig verdrängen ließ. Christen, die eine akademische Ausbildung anstreben, müssen sich diesem Diktat beugen, ob sie wollen oder nicht. Die humanistische Professoren, die man mit atheistischen Professoren gleichsetzen kann, sind nicht bereit die christliche Sicht der Dinge objektiv darzustellen. Im Gegenteil, die christlichen Professoren sind gezwungen die humanistischen Wertvorstellungen zu lehren und richtig zu interpretieren.

    Schon Prophet Hosea sagte vor 2700 Jahren: “Mein Volk läuft ins Verderben, weil es den richtigen Weg nicht kennt. “(Hosea 4, 6) Das trifft im großen Maße für die christlichen Akademiker und Studienanfänger zu, weil sie verloren sind, wie Gänse im Nebel. Warum das so ist liegt auf der Hand: die Atheisten sind bereit, für ihre Weltanschauung einzutreten, mit mehr Hingabe als es die Christen tun.

    Schauen wir uns das was sie uns anzubieten haben genau an, und unterwerfen wir es rationaler und logischer Kritik. Wir werden sehen, dass sich Atheismus nicht auf eine solide Basis zurückführen lässt, weil diese Weltanschauung ohne Gott nichts erklären kann.

    Die Theologie der säkularen Humanisten ist einfach wie dogmatisch. P. Kurtz definiert es so: “Humanismus kann sich nicht in irgendeinem angemessenem Sinnen des Wortes auf jemanden beziehen, der noch an Gott als den Ursprung und Schöpfer des Universums glaubt.” Also, Humanismus muss eigentlich atheistisch sein, sonst wäre es kein Humanismus mehr, wie ihn Kurtz versteht.

    Ablehnung des Supranaturalismus, ist dem Humanismus imperativ aufgestülpt von Demokrit, über Lukrez, Diderot, Comte, Russel bis Kurtz. Alles was Christentum lehrt betrachtet Humanismus als Mythos und Märchen. Für diese Art von Weltanschauung ist die Natur alles, und da gibt es nichts Übernatürliches. Wenn sie aber die Welt erklären wollen, kommen sie ohne Transzendenzen nicht aus. Sie brauchen sie gar mehrere. Herkunft der Materie können sie nicht enträtseln, und noch weniger Raum-Zeit.

    Ihre Philosophie lehnt Supranaturalismus, d. h. den Schöpfer ab. Diese dogmatische Position beschreibt “Humanist Manifesto II” so: “Die Natur mag in der Tat weiter und tiefer sein, als wir heute wissen; aber jede neue Entdeckung wird lediglich unser Wissen über das Natürliche, materielle erweitern.” Das wiederum bedeutet: alles was existiert lässt sich durch natürliche Ursachen erklären; etwas übernatürliches kann es nicht geben. Wie es ersichtlich ist, Materialismus bezieht dieselbe allgemeine Haltung zum Universum wie Naturalismus.
    Von daher kann man behaupten, dass die Epistemologie des Naturalismus untrennbar mit der Wissenschaft verknüpft ist. Noch schlimmer: Naturalismus erfordert den Glauben an die Wissenschaft, als einzige Mittel für die Erkenntnis der Welt um uns herum. Nun aber, diese Philosophie, Epistemologie und Metaphysik provozieren ein Dilemma, bekannt als das Geist_Körper-Problem. Ihre Sicht der Dinge ist monistisch, materialistisch. Das Bewusstsein können sie uns aber weder erklären, noch rational monistisch, begründen.

    Mit der Ethik wird es noch bunter. Max Hocutt sagt: “Die Grundfrage der Ethik lautet: Wer stellt die Regeln auf? Gott oder Mensch? Die theistische Antwort ist, dass Gott sie aufstellt. Die Humanistische Antwort ist, dass die Menschen sie aufstellen. Diese Unterscheidung zwischen Theismus und Humanismus ist die fundamentale Scheidelinie in der Moraltheorie.”
    Theisten sagen: wenn der Mensch entscheidet, was er tun “sollte”, muss er sich auf einen Moralkodex, ein Fundament, das ihm dieses “Sollen” vorgibt, berufen können. Für den Atheisten bleibt völlig unklar, woher dieses “Sollen” kommen soll. Es ist eine Sache, eine Reihe historischer Verhaltensmustern und moralischer Normen zu beschreiben, aber eine völlig andere Sache, eine Auswahl unter ihnen zu treffen und zu sagen, dass wir uns an einige von ihnen halten “sollten”. Warum nur an einige, und nicht an andere? Dem Menschen ist ein Moralkorrektor inhärent, und das ist Gewissen. Das kann man nicht ableugnen. Nun aber, wenn es keine letztgültige Basis für ein “Sollen” gibt, dann kann es auch keine Basis dafür geben, zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden, zwischen Gut und Böse.

    Ihre Biologie ist verbunden mit dem Glauben an die Evolution und definiert sie mit der atheistischen Theologie und ihrer naturalistischen Philosophie, als monistisch-materialistisch.
    G. G. Simpson schreibt: “Der Mensch ist das Ergebnis eines ziellosen und natürlichen Prozesses, der ihn nicht beabsichtigt hat. Er war nicht geplant. Er ist ein Zustand der Materie, eine Lebensform, eine Art Tier und seine Spezies der Ordnung der Primaten, eng oder weitläufig verwandt mit allem Leben, ja mit allem, was stofflich ist.” No-na! Die spontane Entstehung des Lebens können sie weder begründen noch beschreiben. Genetischer Code ist unlösbares Problem für sie. Sie können weder die Entstehung des Lebens, noch das Bewusstsein erklären oder definieren.

    Man muss deklarativ sagen: sie haben für ihre Behauptungen und Spekulationen keine Argumente. Sie können nicht erklären wie das Neue in die Evolution kommt. Die Mechanismen der Evolution, Mutation und natürliche Selektion sind passe, da sie die Makroevolution nicht erklären können. Evo-devo Wissenschaftler haben es begriffen. “Selection for” ist intentionaler Akt. In der Züchtung selektiert der Züchter, also Mensch. Die Evolutionisten übertragen die künstliche Selektion auf die Natur, was unzulässig ist. Außerdem fehlen die “Missing Link”=”Übergangsformen”.

    Ihre Psychologie negiert die Seele, Geist und Gott. Was bleibt übrig? Sehr wenig bis gar nichts—Materie, und da wissen sie nicht, was sie ist. Behavioristen negieren gar das Bewusstsein, Emotionen, Liebe und Hass, sowie ganze Geschichte. Für sie ist alles Materie, Verhalten der Materie, aber die können sie weder definieren, noch sonst wie erklären. Nach psychologischem Monismus ist der Geist Teil der Materie. Behavioristen lehren Verhaltenstheorie und “Verstärker”. Somit ist die humanistische Psychologie eine Lehre über die Seele, ohne Seele. Sie lehren dass der Mensch von Natur aus “gut” ist. Dass er ein Tier ist. Dass er keinen Willen hat. Etc..u.s. w. Ihre Psychologie “vergöttert” den Menschen, das ist sehr evident, und zugleich sehr falsch.

    Ihre Soziologie ist die Andere Seite der Medaille Psychologie. Da gehen sie noch weiter, indem sie die Ehe und Familie abschaffen wollen. Sie sagen, dass die Ehe und Familie Überbleibsel der Vergangenheit seien. Die Männer haben es konstruiert um die Frauen zu beherrschen. Sie gehen gar so weit und behaupten, dass die neue “Familie” sich in der neuen Weltordnung nicht mehr mit der Kindererziehung befassen wird. Der Staat übernimmt diese Funktion. Für sie ist das höchste im Leben individuelle “Selbstverwirklichung”, was auch immer dieses Wort bedeuten mag. Sie wollen Sozialismus und Selbstverwirklichung. Wie soll das funktionieren, das bleibt weiterhin rätselhaft und intransparent.

    Ihr Rechtwesen gründet in der Annahme dass Gott nicht existiert, und dass der Mensch Maß aller Dinge ist. Das Naturrecht verwerfen sie einfach, aber konsequent. Sie wollen Menschenrechte im Gesetz verankert wissen, aber negieren den freien Willen, Gott und Geist. 7 Milliarden Menschen, 7 Milliarden eigene Gesetze und eigene Menschenrechte. Na dann,prossit……………Rechtspositivismus gibt dem Staat, als der höchster Autorität Befugnis die Gesetze zu schaffen und sie auch durchzusetzen. Die Maxime lautet: Der Mensch dürfe sich keiner anderen Kraft als seinem eigenen menschlichen Verstand “unterwerfen”. Wenn der Verstand einmal krank wird, können auch die Gesetze nicht gesund bleiben, oder?
    Vor allem mich würde interessieren, wie überzeuge ich die Bürger davon, den Gesetzen zu gehorchen, die keine andere Grundlage haben als den “Staat”, und der “Staat”, das sind auch nur Menschen. Ein Humanist leugnet also alles was außerhalb von Menschen ist: Naturrecht und den Gott selbst.

    Ihre Politik ist signifikant demokratisch, nicht transparent und relativistisch. Sie fordern eine säkulare Weltregierung in einem kommunistische-evolutionären System. Bekämpfen alles was dagegen spricht, und muten sehr totalitär an. Es bleibt die Frage übrig: Kann eine atheistisch-politische Anschauung, die die traditionelle Moral verwässert oder abschafft, ihre eigene ethische Weisheit produzieren? Ich glaube nicht. Eine Handvoll Atheisten an die 100-bis 200 Millionen steht einer Mehrheit von 7 Milliarden Andersgläubigen gegenüber.

    Ihre Wirtschaft basiert auf dem Sozialismus, einem Wertsystem in dem der Staat das Eigentum, Produktion und die Verteilung des Wohlstands kontrolliert. Humanist E. Fromm schreibt: “ Wir Sozialisten schämen uns nicht zuzugeben, dass wir einen tiefen Glauben an den Menschen und an eine Vision einer neuen menschlichen Form der Gesellschaft haben”. Und Humanist M. Zimmerman schreibt: “Ich behaupte, dass alle Fakten die Ansicht unterstützen, dass der demokratische Kapitalismus mehr menschliches Wohl hervorbringt als der demokratische Sozialismus.” Also, zwei konträre Meinungen.
    R. Schäffer schreibt: “Kein intellektuell redlicher Mensch kann heute bestreiten, dass die Geschichte des Sozialismus eine traurige Geschichte von wirtschaftlichen Versagen und Verbrechen gegen die Menschen ist.” Das stimmt.

    Ihre Geschichte ist eine Konstruktion, die Evolution schreibt, vom Geistlosen und Amoralischen zur Moral und Ordnung, aber wie, das bleiben sie uns schuldig. Atheisten stoßen Gott vom Thron und deklarieren den Menschen als den Lenker der Geschichte. Sie postulieren das Paradies auf der Erde. Wie sie es aber erreichen wollen bei dieser Verpestung die sie produzieren, wissen sie nicht, weil ihre Geschichte von Menschen für Menschen geschrieben, und gelenkt wird. Ein hehres Ziel oder Plan in der Welt, erkennen sie nicht an.

    Fazit: Atheistische Weltanschauung ist nicht imstande die Welt zu erklären. Säkularer Humanismus ist atheistisch, materialistisch, evolutionistisch, positivistisch, monistisch, utopisch und relativistisch, und das sind die sichersten Zeichen für seine Unzulänglichkeit. Sie werden weiterhin versuchen die Gesellschaft auflösen und vernichten. Sie produzieren Armut. Der Glaube der Christen ist rational und logisch. Der Glaube der Atheisten ist irrational und unlogisch. Glauben, dass all diese Vielfalt und Komplexität im Universum durch Zufall entstanden ist, grenzt an Wahnsinn. Geist ist der Oberbegriff für alle übernatürlichen Merkmale des Menschen, wie Gewissen, Gedanken, Bewusstsein, Seele und der Wille. Wenn alles Materie wäre, was will ein Atheist mit den Begriffen wie: Geist, Seele, Altruismus, Kreativität, Rationalität, Gewissen, Musik, Kunst, Liebe, Lachen oder Weinen, anfangen? Gar nichts. Darum ist es auch falsch! Sie können den Menschen aus ihrer Sicht weder beschreiben, noch erklären. Sie können uns nicht den Unterschied angeben, der eine frische menschliche Leiche von einem lebenden Menschen, in physiko-chemischer Sicht, unterscheidet. Ebenso gilt: So lange, bis jedes Problem der Menschheit, von Hunger angefangen, bis zur üblen Nachrede, gelöst ist, werden die Atheisten die Gesellschaft beschuldigen, und nach mehr Staat rufen, um die Fehler unserer Umwelt zu korrigieren. Sinnloses Unterfangen! Kann Atheismus wahr sein?

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  10. Jure Brigic schreibt:

    Aufklärung der Aufklärer!
    Atheismus als Weltsicht, Weltanschauung oder Weltreligion geht davon aus, dass Gott nur eine private Sache, und kompatibel mur mit reinem Glauben ist, d. h. mit Vernunft und Rationalität nichts zu tun hat. Das möchte ich hier und jetzt überprüfen, und den Atheismus einer logischen Kritik unterwerfen.

    Als Erstes möchte ich eine Definition der Weltanschauung bringen um Missverständnisse zu vermeiden. Prof H. Thielicke definierte “Weltanschauung” in seiner “Theologischen Ethik” wie folgt: “Unter Weltanschauung verstehen wir den Versuch, alle innerweltlichen Erscheinungen unter ein letztes Thema zu subsumieren, das als Weltformel jene Erscheinungen sinngebend trägt. Damit werden alle Lebensgebiete auf einen einheitlichen Nenner gebracht, gleichgültig, ob es sich um das Verständnis der Geschichte, der Natur, der Wissenschaft oder der Kunst handelt”. D. h. die Weltanschauungen dringen in alle Lebensbereiche hinein, und hinterlassen ihre Spuren. Dadurch wird ersichtlich, dass die Politiker ihre Weltanschauung meistens verbergen, wenn sie ihre politische Programme in die Taten umsetzen, denn so geht es viel leichter. Konkret gesprochen, setzen die Atheisten, wenn sie an die Macht gelangen ihre Weltanschauung gesetzlich durch. Dafür haben wir konkrete Beispiele: Legalisierung von Abortus, Euthanasie, Homo-Ehen und Adoption von Kinder, Legalisierung von Drogen etc.,,… Damit verwirklichen sie ihre Weltsicht auf Kosten von anders gläubigen Mitmenschen. Sie entfachen eine Art des Klassenkampfs oder ein Kampf um die Wahrheit. Es handelt sich um einen weltanschaulichen Kampf um Gedanken und Kultur. Es wird ein Zeitgeist heraufbeschworen, dem sich alle beugen müssen, ohne die Gefahr zu laufen aus der Gesellschaft ausgestoßen zu werden.

    Hl. Paulus schreibt in Rö. 12, 1-2 folgendes:
    “Ich ermahne euch daher Geschwister, durch die Barmherzigkeit Gottes, euer ganzes Leben mit Haut und Haaren darzustellen als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist. Und passt euch nicht dem Schema dieser Welt an, sondern werdet durch die Erneuerung eures Denkens verändert, damit ihr prüfen könnt, was der Wille Gottes ist: das Gute, das Wohlgefällige und das Vollkommene.”

    Schon damals begriff Hl. Paulus, dass die grosse Gefahr für das Christentum in der Anpassung an den Zeitgeist liegt. Und das stimmt. Es ist evident in der heutigen Gesellschaft des Westens, dass die Weltanschauungen wie Marxismus, Postmodernismus, säkularer Humanismus und New-Age diese Szene beherrschen. Allen diesen Weltanschauungen liegt zu Grunde purer Atheismus, der den Menschen zum Maß aller Dinge macht, der sich dann seine eigene Werte schafft.

    Das wiederum wird unter der Maske des säkularen Humanismus verkauft, der die Szene beherrscht. Sie beherrschen die Medien und Bildungseinrichtungen. Diese atheistische und materialistische Denkweise beherrschen unser Leben und überspülen es mit moralisch-ethischen Relativismus. Alle Kulturen und Religionen sind gleichwertig und über jegliche Kritik erhaben. Die Bindung an die absolute moralische Werte und absolute Wahrheit ist damit völlig zerstört. Das Christentum wurde in einem sehr hohen Maße bewußt und radikal aus der öffentlichen Diskussion verbannt.

    Apologeten und Ideologen dieser Weltsicht wie Feuerbach, Marx, Freud, Darwin, Nietzsche, Lenin, Stalin, Russell, Heidegger, Adorno, Dewey, Kinsey, Sagan, Foucault und viele andere wollten die christliche Kultur und Weltvorstellungen durch ihre eigene Versionen von der Wahrheit ersetzen, um uns zu beherrschen und entmündigen. Das ist ihnen bis jetzt auch gut gelungen. Sie gehen gar so weit, dass sie behaupten, wie das Leben ein Produkt des Zufalls und der Evolution ist, ohne nennenswerte Argumente vorzuweisen. Sie behaupten gar, dass das Universum aus dem Nichts entstanden ist. Die Angriffe auf das Christentum kommen aus verschiedenen Richtungen und spielen sich auf einer Vielzahl von Schauplätzen ab.

    Sie behaupten dass jeder Mensch seine Moral konstruieren kann. Ihre Psychologie definiert den Menschen ohne Seele und definiert die Religion als Wunschdenken oder Illusion. Kommunisten unter ihnen predigen Gewalt gegenüber den Klassenfeind, und praktizieren es dann auch.

    Nun aber, einer der unter diesem Terror gelitten hat schreibt:
    ”Es gibt eine Katastrophe, die sich bereits seit einiger Zeit vollzieht. Ich spreche von dem Unheil eines entspiritualisierten und unreligiösen humanistischen Bewußtseins. Wenn der Humanismus Recht hätte mit seiner Behauptung, der Mensch sei geboren, um glücklich zu sein, dann wäre er nicht geboren, um zu sterben. Da der Körper zum Sterben verurteilt ist, muss seine Aufgabe auf Erden offensichtlich vielmehr geistlicher Natur sein.”(Alexander Solschennizyn)

    Jeder sieht es und weiß es, dass das was sie uns anzubieten haben im Grunde ihre eigene religiöse Alternative zum Christentum ist, eine durchkonstruierte Weltsicht die Gott ignoriert, und sich logisch und rational nicht begründen lässt… Sie können uns keine Antworten auf die folgenden Fragen geben:
    1) Warum existiert etwas und nicht nur nichts?
    2) Warum ist das Universum gesetzlich geordnet und woher die Naturgesetze kommen?
    3) Warum sind die Naturgesetze so einfach im Bezug auf die Fülle der Dinge, die sie beschreiben?
    4) Warum sind die Naturkonstanten so präzise und dem Leben auf der Erde so dienlich?
    5) Wie kommt eigentlich das Neue in die Evolution, z. B. das Bewußtsein?

    Keine dieser Fragen können sie uns beantworten.
    Wir alle wissen, dass die Frage nach Gott sehr eng mit der Frage nach der Herkunft des Universums verknüpft ist. Es gibt 6 verschiedene Hypothesen was die Existenz des Universums betrifft:
    1) Der Kosmos an sich ist inexistent. Man müsste beweisen dass es existiert. Diese Hypothese scheidet aus, als völlig irrational, da sie die Evidenz negiert.
    2) Das Universum ist ewig. Dagegen spricht die Wissenschaft: 2 Hauptsatz der TD. Wenn das Universum ewig wäre, müsste es sich im Zustand der max. Entropie befinden. (“Wärme-Tod”) Anisotropie der Hintergrundstrahlung, Rotverschiebung und beschleunigte Expansion des Universums. Olbers`sches Paradoxon und die energetischen Ressourcen des Universums. Das alles spricht gegen die Ewigkeit des Universums. Also, das Universum must kausal und kontingent sein.
    3) Das Universum entstand aus dem Nichts, ganz zufällig. Das ist unmöglich, da so etwas nie beobachtet wurde. Die Maxime “Ex nihilo nihil fit” gilt.
    4) Das Universum hat eine Ursache! Diese Option ist nicht nur vernünftig, sondern man kann sie auch logisch und rational verteidigen.
    5) Das Universum wurde von vielen Ursachen gemacht. Diese Option ist unlogisch, weil bei mehreren Wirkursachen eine der anderen in die Quere kommen könnte, so dass eine vernichten würde, was die andere erschaffen hat. Das ist unlogisch und irrational!
    6) Das Universum ist das Produkt des Zufalls. Unmöglich, da keiner weiß was Zufall ist! Wenn Zufall Gott ist, dann wäre es möglich, sonst nicht.

    Fazit: die Wissenschaft kann uns keine Antworten auf die Fragen über die Existenz des Universums und des Lebens gäben. So weit so gut!

    Es ist aber evidentiert in verschiedenen Bereichen des Lebens wie Wirtschaft, Recht oder Politik, dass die Atheisten kein funktionierendes Konzept und keine rationalen Antworten auf die grundsätzlichen Fragen liefern können. Siehe oben! Der Westen ist “entseelt”. Es ist zu einem geistigen und geistlichen Vakuum heruntergekommen, und die Dekadenz und Fäulnis hat ihn erfasst. Menschen suchen nach den Antworten und finden sie nicht.

    Jede Weltanschauung sollte einen inhaltlichen Bezug punkto Theologie, Philosophie, Ethik, Biologie, Psychologie, Soziologie, Recht, Politik, Wirtschaft und Geschichte aufweisen. Daran sollte sie beurteilt und gemessen werden.

    D. Bonhoeffer sagte im Bezug auf die Säkularisierung des Christentums:
    ”Es gibt nicht zwei Wirklichkeiten, sondern nur eine, und das ist die in Christus offenbar gewordene Gotteswirklichkeit in der Weltwirklichkeit”.
    Der christliche Philosoph C. E. M. Joad sagte diesbezüglich:
    ”Ich glaube heute, dass alle vernünftige Überlegungen unter dem Strich deutlich für die religiöse, ja für die christliche Sicht der Welt sprechen”. Dem kann ich mich anschließen.
    Jeder der Vernunft hat kommt zur Überzeugung, dass die absolute Wahrheit notwendig existieren muss, im Gegensatz zu einer relativen Wahrheit, die sich mit jeder neuen Entdeckung verändern muss.
    Er schreibt weiter:
    ”Jede Religion, die sich in einem ständigen Prozess der Revision befindet, um mit dem sich unentwegt ändernden Weltbild der Wissenschaft übereinzustimmen, mag einerseits leichter zu glauben sein. Aber es fällt schwer zu glauben, dass sie glaubwürdig wäre.”
    Stimmt!

    Das Christentum machte den groben Fehler im Westen, als es die Dinge in der Gesellschaft in Detail betrachtet hat, statt das Gesamtbild zu sehen. Eine Kultur die danach strebt, Menschenrechte, Freiheit und Gleichheit zu fördern, muss sich strikt an die Weltanschauung halten, die eine fundierte und sinnvolle Erklärung für deren Existenz zu bieten hat. Wie sollte der Atheismus das liefern wo er sich selbst nicht begründen kann. Sie schaffen es trotzdem, denn sie betreiben eine Art Monopol auf “ihre Wahrheit”. Sie wollen eine neue friedliche Erde schaffen, zerstören aber alles bisherige, notwendige und überauswichtige. Hat das einen Sinn? Sie sind sehr dogmatisch und lehnen das Übernatürliche ab, Gott, Geist und Gewissen.
    Selbst aber sind sie nicht imstande die Materie, das Leben oder das Bewusstsein zu definieren. Sie wissen, dass keine Weltsicht ohne den Transzendenzen auskommen kann, dennoch machen sie es. Sie versuchen die subjektive Welt zu objektivieren ohne die Wahrheit zu berücksichtigen, so dass sie die Wahrheit einfach abschaffen. Es geht sehr schnell, aber die Folgen sind sehr ernst, dennoch ihnen egal.

    Diese Wahrheit erkannte nach 60 Jahren der atheistischer Philosoph M. Muggeridge der sich über die Evolution äußerte und es so formulierte:
    ”Ich bin davon überzeugt, dass die Evolutionstheorie, besonders das Ausmaß in dem sie angewendet wird, als einer der größten Witze in der Geschichtsbücher der Zukunft eingeht. Die Nachwelt wird sich wundern, wie eine so schwache und dubiose Hypothese so unglaublich leichtfertig akzeptiert werden konnte?”

    A. Flew konvertierte auch zum Christentum aufgrund der wissenschaftlichen Fakten.

    Fazit: Atheismus ist wissenschaftlich weder zu begründen noch zu verteidigen. Es ist sinnlos, ziellos und hoffnungslos, da es die Wahrheit ignoriert und Gott negiert.

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  11. Jure Brigic schreibt:

    Es gibt viele Atheisten im Internet die keine Ahnung haben, dass ihre materialistische Weltsicht passe ist, die QM- hat sie schon längst begraben. Hier möchte ich paar Worte über naiven Realismus schreiben, dem dieser materialistische Atheismus völlig verfallen ist.

    Realismus ist eine Weltsicht, die besagt, dass es eine Wirklichkeit gibt, und dass wir Menschen diese Wirklichkeit „an sich“ erkennen können. Hier paar Optionen:

    1) Der ontologische Realist behauptet, dass es eine reale Außenwelt gibt, unabhängig von unserer Wahrnehmung und Bewußtsein. Die gäbe es auch dann, wenn es uns Menschen nicht gäbe. Hier kommt die Rolle des Beobachters ins Spiel. Diese Aussage ist vollkommen falsch. Der Beweis ist trivial: Ohne Bewußtsein gibt es kein Wesen, das es wahrnehmen könnte, und somit ist diese Aussage falsch. Wenn es keine bewußte Lebewesen gibt, dann kann es keine Realität geben. Wer sollte es wahrnehmen? D. h. ontologischer Realist ist sich seiner inkonsistenten Behauptung wohl bewußt, dennoch haltet er an ihr fest!

    Warum? Weil er sonst den Boden unter den Füßen verlieren würde, wenn er anders argumentieren würde. Dennoch, die objektive Realität muss existieren, und das zeigt uns, dass es Gott geben muss, der als Beobachter in dieser Causa fungiert.

    Er ist omnipotent, omniszient und omnibenevolent. Er generiert alles, weil Er absolutes Sein ist. Darum existiert die Welt auch objektiv, denn Gott ist dabei als Beobacher bzw. Kreator da.

    Fazit: objektive Realität können wir Menschen weder „an sich“ noch völlig objektiv erkennen. Sie ist aber da, weil Gott da ist. Ohne Gott als Beobacher, kann auch keine objektive Realität existieren. D. h. Gott ist die bewußte, absolute und objektive Realität.

    2) Der erkenntnistheoretische Realist. Er ist der Meinung, dass wir auch das „Ding an sich“ erkennen können. Wie er das anstellt, das verratet er keinen. Es kann sich nur um eine Projektion handeln. Alerdings bedeutet die Notwendigkeit, die Welt zu projizieren, eine gewisse Einschränkung ihrer Erkennbarkeit.

    Fazit: Erkenntnistheoretischer Realist ist naiv, indem er die Materie die er nicht mal definieren kann, für „objektive Realität“ hält. Er weiß nicht was Materie ist, dennoch glaubt er das „Ding an sich“ zu erkennen. Nun aber, da bekommt er es mit dem Induktionsproblem zu tun. Unsere Erkenntnis ist reiner Glaube. In der Diskussion um die Herkunft das Universums geht es um Plausibilitäten und Approximationen, keinesfalls um Wahrheit. Eine Theorie die 60 % richtig ist, ist noch immer falsch.

    Erkenntnistheoretischer Realist ist gescheitert an seinem Unvermögen die Materie zu definieren, und an der Tatsache, dass er „das Ding an sich“ nicht erkennen kann.

    „Das Ding an sich“ ist aber noch immer nicht die objektive Realität. Er ist ein Gläubiger, der seine Weltsicht niemals rational begründen kann.

    3) Der methodologische Realist ist Wissenschaftsgläubiger. Er erfindet die Modi, wie wir etwas über die Welt erfahren können. Er ist der Meinung, dass die Wissenschaft „real“ und „objektiv“ die Strukturen der Welt erkennt und definiert. Er ist der Meinung, dass unser Wissen fehlbar, aber auch korrigierbar ist.

    Theorien leisten eine Zusammenfassung durch Verallgemeinerungen, Regelmässigkeiten und Gesetze. Für so einen ist die Wissenschaft konvergent. Das stimmt, aber er ist sich auch bewußt, dass die Theorien daran scheitern, weil sich die Welt nicht so verhält wie es Theorien beschreiben.

    Fazit: Der methodologische Realist ist ein Narr. Er weiß dass er im Unrecht ist, dennoch behauptet er, dass er die Wirklichkeit real und objektiv beschreibt, um später zuzugeben, dass die Theorien doch daran scheitern, weil sich die Wirklichkeit nicht so verhält wie es die Theorie will. Also, er ist gläubig, irrational gläubig und dennoch überzeugt, die reale Welt erkannt zu haben. Die Wissenschaft hat gar nichts mit der objektiven Realität zu tun und damit auch nichts mit Wahrheit.

    Realismus verdoppelt die Welt! Er steht und fällt mit Verdoppelung der Welt, da er sie an der Wirklichkeit überprüfen muss. Er denkt, spricht und schreibt in menschlichen Kategorien. Objektive Realität ist aber undenkbar, unaussprechbar und unbeschreibbar.

    Die naiven Realisten können uns keinesfalls ein Verfahren nennen, wie man herausfinden kann, ob das was wir als Naturwissenschaftler behaupten, auch richtig ist. Sie können uns kein Kriterium nennen, an dem wir uns festmachen können, und sagen, jetzt nähern wir uns der Wahrheit. Indem die Beweise nur auf Plausibilitäten beruhen, kommt es nur auf die Erfahrung des Wissenschaftlers an, etwas zu glauben oder nicht. Nämlich, die objektive Realität kann genau das Gegenteil sein.

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  12. Jure Brigic schreibt:

    Karl Marx, der Begründer des Marxismus, kritisierte die Religion und nannte sie “Opium für das Volk”. Seine Hauptthese lautete: wenn die Gesellschaftlichen Verhältnisse besser werden, dann wird keine Religion mehr notwendig sein. Das Proletariat wird im Endeffekt den Kampf, gegen die Ausbeutung aufnehmen, wenn die Religion verschwunden ist; d. h. wenn die Betäubung weg ist. So konnte er ausposaunen: “Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen”. Er meinte, man sollte den Menschen nicht auf das Jenseits vertrösten, sondern den Menschen ermöglichen, das Paradies auf der Erde zu errichten. So verkündete er statt Theozentrik, reine Anthropozentrik des materialistischen Realismus. Marxismus ist atheistisch fundiert. Alle Marxisten, bzw. Kommunisten waren Atheisten. Alle Atheisten waren nicht Kommunisten, das stimmt auch. Die Kritik der Religion endet mit diesen Worten: “Die Kritik der Religion endet mit der Lehre, dass der Mensch das höchste Wesen für den Menschen sei”. Und diese Protagoras Floskel ist so alt wie sie falsch ist.
    Protagoras Floskel:„Der Mensch ist das Maß aller Dinge, der seienden, dass sie sind, der nichtseienden, dass sie nicht sind.“

    Wir alle wissen wie sich der Kommunismus in der Praxis bewährt hat. Er hinterließ an die 100 Millionen Opfer hinter sich. Nächstenliebe, worunter auch die Liebe gegenüber den Feinden fällt, was den Kern des Christentums ausmacht, ist ein alltägliches Mittel, das Leben und die Welt in der wir leben zu verbessern.
    Nun aber, in der Welt gibt es noch immer Kommunisten die behaupten, dass der atheistische Kommunismus einzige wahre Alternative zum Christentum ist, und bleibt. Und die Atheisten sind nicht abgeneigt das zu glauben und zu lehren.
    Inwiefern entspricht das der Wahrheit?

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    • manglaubtesnicht schreibt:

      Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Atheismus und Kommunismus. Falls Sie es nicht wissen: Atheismus ist die Abwesenheit des Glaubens an Gottheiten. Kommunismus ist das Streben nach einer bestimmten Wirtschafts-/Gesellschaftsordnung.

      Ich persönlich kenne keinen einzigen Atheisten, der zugleich Kommunist ist. Der umgekehrte Zusammenhang („Ein Kommunist kann nur Atheist sein“) ist auch eher fragwürdig; die Figur Jesus wird in der Bibel als jemand geschildert, der dem Kommunismus zumindest nahe steht:

      „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.“ – Markus 10,25
      „Jesus sprach zu ihm: Willst du vollkommen sein, so gehe hin, verkaufe, was du hast, und gib’s den Armen“ – Matt 19,21

      In diesem Zusammenhang möchte ich auf die katholische Befreiungstheologie hinweisen, die diesen Aussagen wohl am nähsten kommt. Hieraus einen Aufruf zum Kapitalismus zu lesen ist eher knifflig, oder?

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    • Dr. Karl-Heinz Büchner schreibt:

      Nein, Sie Ignorant,
      Marx nannte die Religion „Opium DES Volkes“ und nicht „Opium FÜR DAS Volk“.
      Wenn Ihnen nicht einmal die einfachsten Grundkenntnisse geläufig sind, was stützt dann noch Ihre wirren Stammeleien?

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  13. heinrich72 schreibt:

    „Nun gibt es wieder zwei Möglichkeiten: Entweder ist das sich manifestierende, beobachtbare Phänomen in seinem Auftreten durch Regeln und Gesetze gebunden, oder es tritt vollständig zufällig auf. Im letzteren Fall handelt es sich um inkonsistentes Rauschen, das sich vielleicht mit “irgendwas mit Quanten” begründen ließe. Solche Effekte wären dann zwar beobachtbar, aber wegen ihrer Zufälligkeit und Regellosigkeit nicht erklärbar, also wirklich unerklärlich.“ (Zitat)

    Ich habe mir nur mal diesen einen Punkt aus diesem Artikel herausgepickt. Gläubige wie ich gehen genau von diesem INKONSISTENTEN RAUSCHEN (was für ein … Begriff) aus. Übernatürliche Mächte ( beispielsweise Gott oder Satan) handeln willkürlich. Denn ansonsten hieße es, dass wir über übernatürliche Mächte VERFÜGEN oder sie BEHERRSCHEN könnten. Aber genau das können wir logischerweise – und gemäß meiner Erfahrung – nicht. Sie bestimmen die SPIELREGELN und nicht wir Menschen!

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    • manglaubtesnicht schreibt:

      Wenn dein Gott willkürlich handelt, dann ist er keine moralische, verehrungswürdige Instanz, sondern ein grausamer, selbstherrlicher und totalitärer Diktator. Warum sollte sich irgend jemand vor ihm verneigen? Doch nur aus Angst, oder?

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    • Dr. Karl-Heinz Büchner schreibt:

      Und worauf stützen Sie Ihre Annahme, es gäbe unbeweisbare übernatürliche Mächte?
      Auf Ihren Glauben, dass es sich so verhält? Das ist ein bisschen zu wenig.
      Oder glauben Sie auch, dass Sie mir 10 Mio € schulden, die ich Ihnen letztes Jahr geliehen habe? Also ich glaube das!

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  14. Pingback: Über Tellurische Ströme | Man Glaubt Es Nicht!

  15. Karsten schreibt:

    Ich persönlich bin zwar auch nicht tiefgläubig was Gott und Kirche nach dem allgemeinen Verständnis betrifft, aber von „deinem Gott“ zu sprechen kann ich nicht ganz nach vollziehen. Entweder gibt es das, was wir allgemeinhin als Gott bezeichnen oder eben nicht. Sollte es ihn geben, dann ist er, sie oder es aber weder „meiner“ noch „deiner“ sondern eher „von allen“ und selbst das noch nicht einmal richtig, weil diese Macht dann, vom Menschen halt als Gott betitelt, eine eigene Instanz ist, vielleicht auch ein Individuum. Und soetwas kann niemanden gehören. Man kann ein Haus oder Land besitzen, aber doch nichts etwas, dass über anorganische Materie hinausgeht. Das ist wie mit der Seele, die ich nicht „verkaufen“ kann, weil ich sie nicht besitze. Ich habe eine, jedoch ist es nicht meine im Sinne von Besitztum.
    Außerdem fällt mir auf, dass hier vieles personifiziert wird. Der Gott – „ein grausamer, selbstherrlicher und totalitärer Diktator“, der Teufel etc. Auch wenn es vielfach anders dargestellt wird, glaube ich nicht das irgendwo geschrieben steht, das Gott oder Teufel übernatürliche Personen sind. Vielleicht sind es einfach nur Mächte in Form von irgendwelchen Energien, die dann in dem Sinne willkürlich handeln, dass sie nicht über ihre Reaktionen „nachdenken“.
    Weiter. Wenn wir nicht über „übernatürliche Mächte VERFÜGEN oder sie BEHERRSCHEN können“, wieso gibt es dann Anrufungen, Gebete, magische Rituale. Und was überhaupt bedeutet übernatürlich? Doch nur, dass etwas zur jetzigen Zeit mit den aktuell zu Verfügung stehenden naturwissenschaftlichen Erkenntnissen nicht erklärbar ist. Wie es morgen aussieht, sthet auf einem anderen Blatt. Vielleicht kann ich da plötzlich die Existenz von Geistern rational erklären, und schon sind sie nicht mehr übernatrürlichen Ursprungs. Also darf man generell eigentlich nicht zwischen natürlich und übernatürlich differenzieren.
    Allerdings finde ich, dass jeder an das glauben soll und auch an das glauben darf, an was er halt gerne glauben möchte, solange er natürlich keine anderen Lebewesen damit gefährdet. Jeder sollte sich ein eigenes Bild von der Realität formen dürfen und sich dieses auch bewahren. Ich muss niemanden meinen Glauben aufzwingen und umgekehrt möchte ich auch nicht, dass jemand anderes versucht mir seinen Glauben aufzuzwingen. Und beim Glauben von Beweise zu sprechen, wie es gelegentlich vorkommt, ist schon ein Widerspruch in sich. An Dinge, die ich beweisen kann, kann ich nicht mehr glauben, denn ich weiß ja dann, dass es sie gibt.

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    • manglaubtesnicht schreibt:

      „Ich persönlich bin zwar auch nicht tiefgläubig was Gott und Kirche nach dem allgemeinen Verständnis betrifft, aber von “deinem Gott” zu sprechen kann ich nicht ganz nach vollziehen.“

      Wieso nicht? Im Laufe der Geschichte haben sich die Menschen doch Zigtausende von Göttern ausgedacht. Allein schon die ca. 30.000 christlichen Kirchen, Konfessionen und Sekten haben sich gegenseitig ausschließende Dogmen, Lehren und Gottesbilder. „Dein Gott“ bezeichnet einfach das Gottesbild des Adressaten.

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  16. Karsten schreibt:

    Ein Mensch kann aber nach der Definition Gott nicht erschaffen. Nur weil sich jemand ausdenkt, dass Gott ein Wesen ist, dass mit Blitzen um sich wirft, existiert noch lange kein solcher Gott. Und wenn Kirchen Götterbilder aufstellen, die gegeneinander konkurieren, dann doch nur weil sehr viel Geld und Macht dahinter steht. Was aber selbst die Kirchen und einzelnen Religionen nicht verstehen, ist das verschiedene Bilder, in diesem Fall Gottesbilder, ein und dieselbe Sache beschreiben können. Die Bilder sind halt nur aus unterschiedlichen Interpretationen der Sache selbst entstanden, und damit weder falsch noch richtig. Was ich damit ausdrücken möchte ist, dass falls es wirklich einen Gott gibt, so ist dieser der Gott aller. Egal ob gläubig oder nicht. Egal ob schwarz oder weiß. Egal ob katholisch, evangelisch oder moslemisch. Ganz egal wie man dann dieses „Etwas“ betitelt oder sich in seiner Fantasie vorstellt. Das „Eine“ existiert. Ich habe vielleicht dabei einen alten, weisen Mann vor meinem geistigen Auge, ein anderer vielleicht eine junge, hübsche Frau. Wieder ein anderer stellt es sich in Form eines Tier vor. Wie auch immer. Im Grunde beschreiben alle die gleiche Sache. Nämlich die eine schöpferische Kraft. Deshalb sollten und müssen eigentlich alle Religionen friedlich koexistieren, ansonsten verraten sie sich selber.
    Und nicht nur die Kirchen untereinander haben sich gegenseitig ausschließende Lehren. Es fängt schon in der Bibel an. Beispiel: Ein Gebot: Du sollst nicht töten. An anderer Stelle steht. Eine Hexe sollst du nicht am Leben lassen. Das ist doch ein eindeutiger Widerspruch. Und die Bibel ist voll von so einem – entschuldige den Ausdruck – „Unsinn“. Sie ist halt auch von Menschenhand gemacht.

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    • manglaubtesnicht schreibt:

      Du hast es schon fast – jetzt nur noch ein kleines bißchen weiter gedacht … 🙂

      Die „eine schöpferische Kraft“ ist nämliich auch bloß so ein Goittesbild wie der blitzeschleudernde Onkel oder der tanzende Weltenzerstörer – und daher ein Gottesbild, das man auf Existenz prüfen kann.

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    • Dr. Karl-Heinz Büchner schreibt:

      Diesen „Göttererfindungen“ werden und wurden aber so viele komplett unterschiedliche Eigenschaften zugeschrieben, dass es sich unmöglich um ein und den selben handeln kann. Denken Sie nur an die drei Geister in der einen Flasche namens VATERSOHNUNDHEILIGERGEIST, die sich die Christen ausgedacht haben. Wie passen die zum großen Manitou, Allah oder dem Fliegenden Spaghettimonster (gepriesen seien seine nudeligen Anhänge: Ramen)?

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  17. spritkopf schreibt:

    Allein schon für die amüsanten Kommentare in diesem Post bist du ab sofort in meiner Blogroll. 😀

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  20. dongamillo schreibt:

    Hi ich habe noch nicht alles auf dieser Seite durchgelesen, ich bedauere die Lieblosigkeit des Theisten. Ich denke wenn jemand von Gott überzeugt ist sollte er auch die Liebe, Geduld und Barmherzigkeit mit den „Nochnichtgläubigen“ haben, das ist hier noch nicht sichtbar. Ich möchte mich für die Lieblosigkeiten entschuldigen.

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    • Bernd Kammermeier schreibt:

      Ich habe diese Kommentare-Lawine erst jetzt entdeckt. Teilweise köstlich, teilweise entlarvend, überwiegend wirr, na ja, so wie die Clowns aus der Bronzezeit uns halt amüsieren wollen. Lieblosigkeit der Theisten? Ich denke mal, das ist deren geringstes Problem.

      Jedenfalls ist das teilweise wirklich zum Fremdschämen, dass man zur gleichen Spezies gehört, zum Homo sapiens sapiens…

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  22. dongamillo schreibt:

    Theisten sind für mich Personen die an die Existenz Gottes glauben aber nicht auf seinem Weg gehen, daher sind die entsprechenden „Früchte “ erkennbar.

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    • Dr. Karl-Heinz Büchner schreibt:

      Wieso verfestigt sich bei mir immer mehr die Gewissheit, dass erwachsene Menschen, die an unsichtbare und unbeweisbare Geister und ihre Einwirkungen auf unsere reale Welt glauben in hohem Maße intellektuell dysfunktional sind?
      Ob dieser Geist nun Jesus, Allah, Zahnfee oder Huitzipochtli heißt, ist unerheblich.
      Wenn man es nicht selbst erlebt hat, ist es fast unglaublich, welchen Quark sich ein Mensch freiwillig in sein eigenes Hirn einmassieren kann.

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      • Joachim Clauß schreibt:

        Warum?

        Weil das völlig UN interesannt ist, WAS man glaubt.. Wichtig ist nur das es einem selber gefällt. Ist das so schwer zu verstehen? Und diess „Gefallen“ kommt schließlich nicht von ungefähr.. Hat sich der Mensch nicht schon immer von den „Gescheiten“ ausnutzen, verraten und verkaufen lassen müssen?

        Dieser „Quark“ ist immer nur ein Ergebnis davon, wenn auf einem „intellektuellen Gemenge“ zu sehr drauf rum getrampelt wird, es ständig bis an den Rand der Unerträglichkeit breit getreten wird und wenn das Zeug zu lange in der „Sonne“ der geistigen Betrachtung steht.

        Dabei ist es im Grunde völlig unerheblich, wie viel „Wahrheit“ da dahinter steht.. Fakt ist, es will nur niemand davon „verletzt“ werden, völlig gleich, ob durch eine „echte“ Waffe oder nur durch eine „spitze“ Zunge.

        Da gibt es doch einen neuen Beitrag von MGEN..

        eine „Hochrechnung“, darüber wieviele Opfer die Religion inzwischen gegenüber der menschheit ab verlangt und sie glauben tatsächlich, das durch dieses sich „gegenseitige Aufrechnen“ IHRE Aktion nun besser wrden würde, weil sie nun „klar“ einen „Schuldigen benennen können..

        Dabei finde ICH, das dieses „Verhalten(anders kann ich das nicht bezeichnen) eher einem „Kindergarten-Niveau“ gleicht, da die Wissenschaft mindestens EBENSO viel daran beteiligt war, sei es jetzt dem Hitler zu DIensten stand um all die neuen „Supoerwaffen“ zu entwickeln, oder Otto Hahn, der dann auf Grund seiner Vorarbeit die Atombombe ermöglichte, oder z.B. die Entwicklung ds Zyklon B nicht zu vergessen (dreimal darf man raten WER diese Mittel ursprünglich entwickelte…)
        Oder all die ANDEREN Methoden, die erfunden wurden um effektiv und mit hohem „Wirkungsgrad“ zu TÖTEN!

        Deshalb kann ich hier nur nochmals betonen, da die wirklichen Probleme ganz wo ANDERS liegen als ausgerechnet am Glauben des kleinen Mannes..

        Wissenschaft ist im Grunde GENAUSO wie die Religion…

        Sie will auch nur das „Gute“.. (und man (wer auch immer!) missbraucht es dann für das Schlechte)

        Aber sie sehen ja selbst, das dieses „Gute wollen“ das WIRKLICHE Problem der Menschheit dar stellt, da sie sich NIE darüber einig werden können, WAS denn nun wirklich „gut“ und „schlecht“ zu bedeuten hat.. Und das nicht mal, weil sie dämlich wären oder keinen Willen dazu hätten, sondern weil es einfach schlicht UNMÖGLICH ist, da JEDER in seiner EIGENEN Welt lebt, egal ob er „studiert“ ist oder „dumm“ Es sitzt halt leider noch immer jeder ALLEINE in seinem „Oberstübchen“ und schaut aus den Fenstern seiner Seele in die Welt hinaus und kann auch nur SELBER sich entweder darüber AUF regen, die Klappe auf reissen, und den „Hampelmann“ machen, oder einfach mal IN sich gehen, den ganzen Kram einfach mal ignorieren und versuchen mit einem NÄCHSTEN (der TATSÄCHLICH einen live gegenüber steht) klar zu kommen. Alles andere. was weiter „weg“ ist, das ist schon das Problem „anderer Leute“, da jeder nur für SICH verantwortung tragen kann(auch wnn immer mehr Menschen glauben, sie könnten da auch für Andere, was meiner Ansicht nach einfach nur ein Gipfel der geistigen Selbsttäuschung dar stellt..
        Das geht höchstens nur in einem kleinen Ramen, wie z.B. in einer Firma, oder privat, wo man eben gewisse Dinge im AUGE halten muss. Doch schon in der Politik wrd es ganz schwierig, schon alleine deshalb, weil man ja nicht mal weiss, wie viel Vertrauen man seinen jeweiligen „Beratern“ gegenüber aufbringen kann und darf, weil auch SIE nur Menschen sind mit all iIHREN Makeln und Denkschablonen..)

        mfg……………….J.Clauß

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        • Dr. Karl-Heinz Büchner schreibt:

          Oooch, die armen Religiösen!
          Sind das alles Opfer? Die kleinen Leute mit ihrem Glauben?
          Süß …
          „Wissenschaft ist im Grunde GENAUSO wie die Religion…“
          Richtig – nur ganz anders, aber ansonsten genau so!
          Lieber Joachim Clauß,
          die Wissenschaft wollte nie „DAS GUTE“. Sie will das Unbekannte erkennen und das Unerklärte erklären. Und wenn sie sich irrt und jemand den Irrtum erkennt, dann wird er korrigiert. So geht Wissenschaft.
          Können Sie sich eigentlich kurz und trotzdem verständlich ausdrücken? Das geht!

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        • awmrkl schreibt:

          Oh weia, schon wieder einer der anscheinend total Desillusionierten …

          Ich will auf Deinen Sermon gar nicht mal näher eingehen, der ist mir zu beladen mit schwärzester Schwarzmalerei wo gibt.
          Weißt Du, ich widerspreche Dir hier deshalb, weil Du hier mE durch schöngefärbte Brille ein Modell einer „wohlwollenden Diktatur“ propagierst. OK, kann man tun. Nur, wer kann Dir garantieren, daß Du diese „Diktatur“ nach 1, 2, …, 10^x (N-Korea?) Wahlperioden wieder loswerden kannst? Wenn Du sie nicht mehr magst? Und sie Dir dermaßen auf die Eier geht, daß Du (wie Marokko, Ägypten, …) auf die Straßen und Plätze gehen mußt, nur um i-welche bescheuerte Herrscher (die das allzu wörtlich genommen haben) evtl(!) wieder loswerden zu können?

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          • Bernd Kammermeier schreibt:

            Das ist exakt der entscheidende Punkt, den Gläubige gerne übersehen/verdrängen. Da ja das „Reich Gottes“ noch nicht gekommen ist, können sie es auch nicht beurteilen. Wenn sie wähnen, sie kämen in dieses ominöse „Reich Gottes“ nach ihrem Tod, dann können sie es trotzdem jetzt – also lebendig – (noch) nicht beurteilen.

            Also HOFFEN sie darauf, dass ihr „Gott“ tatsächlich gut und gerecht sei, obwohl gerade die einzigen Quellen, die von ihm berichten – also Bibel und Koran – viele Geschichten überliefern, in denen gerade dieser „Gott“ als besonders böse und ungerecht geschildert wird. Ich greife nur ein sattsam bekanntes Beispiel heraus: die Sintflut.

            Ein „Gott“, der wegen unzureichender Anerkennung durch die Menschheit – eine Anerkennung, die logischerweise nur von erwachsenen Menschen ausgeübt werden kann – eine weltumspannende Flut schickte, damit ALLE Menschen, bis auf eine einzige Familie, sowie ALLE Tiere (die ja gar nicht zur Anerkennung eines „Gottes“ fähig sind), bis auf je ein Paar, ertrinken, kann weder als gut noch gerecht betrachtet werden. Es sind ja nicht nur unschuldige Tiere gestorben. Selbst wenn man annehmen wollte, dass sämtliche Menschen – warum auch immer – zur Anerkennung dieses „Gottes“ verpflichtet seien, können Kinder dies nicht leisten. Babys, Neugeborene, Embryos oder gerade verschmolzene Ei- und Samenzellen schon gar nicht.

            Allein durch diese – religiös für wahr gehaltene – Geschichte ist bewiesen, dass dieser „Gott“ weder gut noch gerecht ist. Warum sollte dessen „Reich Gottes“ dann von ihm gut und gerecht regiert werden? Durch welches Ereignis hätte dieser Sinneswandel stattgefunden? Durch den grausamen Tod eines barfüßigen Wanderpredigers, den spätere Quellen als „Sohn Gottes“ titulierten? Wohl kaum, denn „Gott“ wird als ewig geschildert, als ungeschaffen. Ein solches Wesen basiert auf seiner Ewigkeit und damit Unveränderlichkeit. Kein Ereignis der Erdgeschichte hatte seinen Sinneswandel herbeiführen können und dann soll dies der Tod eines Wanderpredigers in einem unbedeutenden Land der Erde ausgelöst haben? Einen Tod, den er nach christologischer Überzeugung selbst herbeigeführt hat? Das ist nicht nachvollziehbar.

            Daher würde das „Reich Gottes“ ebenfalls extrem böse und ungerecht sein, was Anhänger dieses „Gottes“ nur deswegen nicht wissen, weil sie es nie kennenlernen durften. Das ist ein so großes Risiko für die gesamte Menschheit, dass es letztlich ganz gut ist, dass in Bibel und Koran nur Märchen meist böser und ungerechter Menschen stehen…

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            • awmrkl schreibt:

              „Das ist ein so großes Risiko für die gesamte Menschheit, dass es letztlich ganz gut ist, dass in Bibel und Koran nur Märchen meist böser und ungerechter Menschen stehen…“

              Das erkennen (oder wollen/können) leider idR diejenigen nicht, die das am heftigsten angehen würde: Die Gläubigen selbst.
              Die Gehirnwäsche ist häufig dermaßen perfekt, da kann ich nur ungläubig staunen …

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            • dongamillo schreibt:

              Bernd Kammermeier schreibt am 30/10/2017 um 11:24
              „“““Das ist exakt der entscheidende Punkt, den Gläubige gerne übersehen/verdrängen. Da ja das „Reich Gottes“ noch nicht gekommen ist, können sie es auch nicht beurteilen. …..““““
              Moin Bernd, da ist wieder ein fundamental falsches Verständnis deinerseits mit all seinen Auswüchsen die auf eine falsche Grundannahme beruhen.
              Gottes Reich ist sicher anders als du es dir vorstellst:
              Wenn du auf dem Bibelserver
              https://www.bibleserver.com/start
              zum Beispiel „Reich“ eingibst kommen ca. 200 Bibelstellen inkl. „Geld-reich“ und „Hand-reich-en“.
              Grundsätzlich besteht das Reich Gottes einfach schon JETZT(seit Jesu Auftreten Luk. 17,21) und es besteht über alle Grenzen hinweg in der Gemeinschaft „diverser Christen“. (ein schöner Begriff, das werde ich mir merken statt wiedergeboren, geistgetauft, schriftgläubig, jesusgläubig, wirklicher …… Christ! Danke „awmrkl“)
              Wenn du das noch nicht mitbekommen hast ist das ja kein Wunder, es wird eben nur von „diverse Christen“ selbst erlebt.
              😉
              jelidi andreas

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            • Bernd Kammermeier schreibt:

              Obwohl ich heute eigentlich keine Zeit habe – heute Abend ist unsere (vorerst) letzte Luther-Veranstaltung – will ich dir antworten.

              „… da ist wieder ein fundamental falsches Verständnis deinerseits mit all seinen Auswüchsen die auf eine falsche Grundannahme beruhen.“

              Die einzig mögliche Grundannahme ist die Bibel. Was ist an der falsch?

              „Gottes Reich ist sicher anders als du es dir vorstellst:“

              Dass jeder sein eigenes Bild davon hat, sei geschenkt. Ich halte mich an das überlieferte Wort.

              „Grundsätzlich besteht das Reich Gottes einfach schon JETZT(seit Jesu Auftreten Luk. 17,21) und es besteht über alle Grenzen hinweg in der Gemeinschaft „diverser Christen“.“

              Das ist eine Behauptung, die aus theologisch/politischen Notwendigkeiten später in die NT-Texte eingefügt wurden. „Jesus“ spricht nämlich an anderen Stellen eindeutig davon, dass das „Reich Gottes“ erst zu Lebzeiten seiner Zuhörer käme, d.h. noch nicht da sei, was Lk 17,21 widerspricht. Die akribischen Bibelforscher „Zeugen Jehovas“ warten übrigens auch noch auf das Kommen des „Reiches Gottes“ und jeder Christ, der das Vaterunser spricht ebenfalls: „Dein Reich KOMME, dein Wille GESCHEHE“ – nicht etwa „Dein Reich IST GEKOMMEN, dein Wille IST GESCHEHEN.“

              Oder behauptest du – wie Luther – die Bibel als einziger richtig zu verstehen? Aber wenn ich mal für eine Sekunde annehmen will, dass dieses ominöse Reich wirklich schon auf der Erde wäre, wie wirkt es sich aus? Ist irgendetwas seit „Jesu“ Tod besser geworden? Gerechter? Nein! Im Gegenteil: Das Christentum hat erst mal die Bildung aus dem römischen Reich verdrängt und die Dummheit gebracht. 1.000 Jahre lang verblödeten die Mitteleuropäer dank des Christentums. Ist das ein Kennzeichen des „Reiches Gottes“? Verblödung der Bevölkerung? Grassierender Analphabetismus? Massenhafte Vernichtung profaner Bücher? Ist das deine Vorstellung vom „Reich Gottes“?

              Mir geht es dabei gar nicht um deine abstruse Hypothese vom „religions- und kirchenbefreiten Christentum“, sondern darum, dass ja nach deiner Interpretation von Lk 17,21 „Gottes Reich“ bereits seit dem 1. Jh. u.Z. hier wäre – also auch während des finsteren Mittelalters. Warum hat „Gott“ da nicht eingegriffen? Es war doch sein Reich. Oder ist ihm das egal? Merkt man überhaupt an irgendetwas, dass dieses „Reich“ schon hier wäre? Und warum siehst nur du das?

              „Wenn du das noch nicht mitbekommen hast ist das ja kein Wunder, es wird eben nur von „diverse Christen“ selbst erlebt.“

              Wer sind denn diese „diversen Christen“? Auserwählte – von „Gott“ persönlich auserkorene, erhöhte, überhöhte, gesegnete, ja geheiligte Gralsführer -, die besondere Weihen erhielten, um sie über alle anderen dummen Menschen („Wenn du das noch nicht mitbekommen hast…“) zu erheben? Gehörst du zur himmlischen Elite, weil du das „Reich Gottes“ siehst? Wer sieht es sonst noch? Du solltest bei Zeugen Jehovas an der Tür klingeln, mit einem Heft in der Hand: „Wach auf, du Torfnase!“. Und dann musst du sie belabern, dass das „Reich Gottes“ schon längst hier ist. Wird bestimmt eine spannende Diskussion…

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  23. dongamillo schreibt:

    Mal wieder nach vorne holen
    https://manglaubtesnicht.wordpress.com/2013/10/05/existiert-das-ubernaturliche/comment-page-1/#comment-4528
    Wie gesagt das Reich hat angefangen…. die Vollendung kommt noch!
    Da kannst du die „diversen Christen“,aber eben nicht alle, fragen.
    Übrigens, Zeugen Jehovas verstehen etwas anderes unter Christ sein, obwohl sie sehr ähnliches Vocabular gebrauchen. Das zu unterscheiden ist das Problem bei den meisten Religiösen!
    Den Unterschied wirst du erst erkennen wenn du selbst neugeboren bist!
    Jelidi

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    • Bernd Kammermeier schreibt:

      „Wie gesagt das Reich hat angefangen…. die Vollendung kommt noch!“

      Wie nun? „Gott“ ist nicht allmächtig und kann sein Reich gleich perfekt errichten? Seit 2.000 Jahren ist es auf Erden und noch immer nicht über das Versuchsstadium hinaus? Dann nenne ich versagt auf der ganzen Linie! Schlimmer als der BER.

      „Da kannst du die „diversen Christen“,aber eben nicht alle, fragen.“

      Tu ich hin und wieder. Jeder sagt was anderes. Der Chemtrail-Typ neulich sah das auch wieder anders. Wer hat nun Recht? Fragen über Fragen.

      „Übrigens, Zeugen Jehovas verstehen etwas anderes unter Christ sein, obwohl sie sehr ähnliches Vocabular gebrauchen. Das zu unterscheiden ist das Problem bei den meisten Religiösen!“

      Nach welchen Kriterien kann ich das unterscheiden? Hilft „Gott“ dabei? Offenbar nicht, sonst wäre dieses Problem längst gelöst. Oder ist er nach 2.000 Jahren doch noch immer mit der Errichtung seines Reiches beschäftigt und konnte sich um solche Kleinigkeiten nicht kümmern, der Allmächtige?

      „Den Unterschied wirst du erst erkennen wenn du selbst neugeboren bist!“

      Dann also nie. Ich kann und will auch gar nicht neugeboren werden. Wer weiß, vielleicht würde ich dann in ein tatsächliches Reich dieses Monstergottes geboren und ich müsste ihm täglich huldigen, sonst schickt er mich in die Hölle…

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      • dongamillo schreibt:

        Lieber Bernd, ich hoffe du hattest gestern abend eine gute Zeit?
        Gestern „feierten“ viele Halloween, ich habe mich aufgemacht um an den Reformationstag zu erinnern.
        Ich setze mal einen zeitweiligen Link hier rein:

        So bin ich in mein Städtchen gestartet und habe auf freundlicher Art mit etlichen Gruppen über den tieferen Sinn des Reformationstages gesprochen. Natürlich habe ich neben Informationszettel auch etwas Süßes dabei gehabt. Da gab es auch echt berührende tiefergehende Gespräche.
        Sein „Reich“ ist eine Beziehung mit ihm zu haben, natürlich nur wenn man es selbst auch will, es wird ja keiner gezwungen in den Himmel zu kommen, dort sind nur Freiwillige. Einen, bisher unbekannten Mann, habe ich getroffen der auch schon zu seinem Reich gehört. Das merkt man gleich, mit solchen Menschen ist man gleich besonders vertraut.
        jelidi andreas

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        • dongamillo schreibt:

          Oh,oh, wie kommt denn das hier an!?
          Soo grooß und quer?
          Naja…jelidi!

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        • Bernd Kammermeier schreibt:

          Ja, ich hatte gestern eine gute Zeit bei einem Vortrag, den wir organisiert hatten. Und hinterher saßen noch ca. 20 von uns fröhlich zusammen und wir haben in gut humanistischer Weise gefeiert. Ich vor allem, weil endlich diese unsägliche Lutherdekade vorbei ist – mit dem Hassprediger und der Rolle-rückwärts-Reformation.

          Andreas, du hattest gute Gespräche. Das freut mich für dich. Du hast auch eine unbiblische Version des „Reiches Gottes“. Das toleriere ich. Letztlich ist es auch egal, welches Bild dieses Fantasiegebildes wir uns machen. Ich muss mit dir auch nicht diskutieren, ob Schneewittchen blond oder schwarzhaarig war.

          Wenn du dich also in deiner Rolle wohlfühlst, dann ist es doch gut. Was mir leid tut, ist, dass du die Quelle deines Wohlbefindens als Realität ansiehst – und deshalb unsägliche Prozesse, wie die Reformation, auch noch (vermutlich) verteidigst. Wohlfühlen kann ich mich auch im Kino bei einem schönen Film, der mich emotional anrührt. Ich muss diesen Film nicht für wahr halten, damit er mein Wohlbefinden steigert. Dies kann ich auch in der Erkenntnis, dass es sich um eine reine Fiktion handelt.

          Vielleicht schaffst du eines Tages diesen Sprung: Nimm von deinem Jesus, was dir gefällt, fühle dich damit gut, aber in der Gewissheit, dass er eine Fiktion ist. Ich wünsche dir das von ganzem Herzen…

          Hallodri Bernd

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  24. dongamillo schreibt:

    Auch ich kenne das schöne Gefühl bei einem guten Film, kennst du aber auch das gute Gefühl(Trost und neue Perspektiven) bei realen Herausforderungen im Leben wie Trauer, Scheidung…..?
    Da zeigt sich die Wahrheit, da erlebe ich Gott!

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    • Bernd Kammermeier schreibt:

      „Auch ich kenne das schöne Gefühl bei einem guten Film, kennst du aber auch das gute Gefühl(Trost und neue Perspektiven) bei realen Herausforderungen im Leben wie Trauer, Scheidung…..?“

      Wie kommst du darauf, dass ich dies nicht kennen würde? Doch ich war (fast) immer imstande, mich auf meine eigenen Fähigkeiten zu besinnen. Der Mensch – wir alle – können das. Dafür braucht es keinen „Gott“.

      „Da zeigt sich die Wahrheit, da erlebe ich Gott!“

      Nein, da zeigt sich deine eigene Fähigkeit, mit Schicksalsschlägen umgehen zu können. Wir sind keine hilflosen Kinder mehr, die einen starken Papa brauchen. Wir können das ganz allein. Und soll ich dir was verraten: Ich bin verdammt stolz darauf, dass wir das können…

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      • dongamillo schreibt:

        Ich stehe da gern meine „Schwäche“ ein, weil sich da noch viel mehr daraus ergibt….
        Jesus ist für die „Sünder“, die „Kranken“ gekommen, der „Gesunde“ braucht keinen Arzt, da hast du Recht. Ich bin aber sicher wir sind alle mal in der Situation wo wir unsere Grenzen erkennen, dann hoffe ich dass dir die Lösung: JesusChristus einfällt.
        Jelidi andreas

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        • Bernd Kammermeier schreibt:

          „Jesus ist für die „Sünder“, die „Kranken“ gekommen, der „Gesunde“ braucht keinen Arzt, da hast du Recht. Ich bin aber sicher wir sind alle mal in der Situation wo wir unsere Grenzen erkennen, dann hoffe ich dass dir die Lösung: JesusChristus einfällt.“

          Bitte denke einmal über folgendes nach: Jesus ist – wie du glaubst – für die Kranken und Notleidenden gekommen. Schön und gut. Dann müsste doch eine ganz klare Trennlinie auf der Welt erkennbar sein: Auf der einen Seite sind die Jesus-Gläubigen, denen es super geht. Keine Krankheiten, keine Not. Auf der anderen Seite wären alle, die nicht an Jesus glauben, so wie ich. Diese würden überproportional an Krankheiten und anderen Notsituationen leiden.

          Ich schildere dir jetzt mal ein Ereignis, das dir zu Denken geben sollte, wenn du dich ernsthaft mit der Problematik befasst: Am 1. November 1755, also an Allerheiligen, waren die Kirchen in Lissabon voll Gläubiger bei der Messe, um ihrem Jesus zu huldigen. Da kam ein verheerendes See- und Erdbeben, das 30.000 – 100.000 Todesopfer forderte – überwiegend in den Kirchen, die zusammenstürzten. Verschont blieben ausgerechnet die sogenannten „Rotlicht-Viertel“, also Prostituierte und ihre Freier.

          Wo war da Jesus? Die einen beten ihn an, glauben fest an ihn und werden an Allerheiligen in ihrer Kirche während des Gottesdienstes getötet, andere huren herum und werden verschont. Bei deiner Sicht der Welt hätte dies nie passieren dürfen. Doch es geschah. Außerdem ist leicht erkennbar, dass gerade die sozial Benachteiligten besonders intensiv an Jesus glauben – und trotzdem weiterhin sozial benachteiligt bleiben. Auf der anderen Seite leben viele gottlos Glücklichen ein gutes Leben und gehen zum professionellen Arzt, wenn sie gesundheitliche Probleme haben. In Gesellschaften, die zunehmend atheistisch sind, geht es den Menschen – auch dank der Bildung – deutlich besser, als in den Ländern, in denen der Glaube wächst, weil es den Menschen dort dreckig geht.

          Der Glaube an Jesus Christus hat also die Gläubigen nicht besser gestellt, nicht geheilt, ihnen kein besseres Leben geschenkt, während Ungläubige ein weitgehend sorgenfreies Leben genießen können. Schau dir die Welt an und wirst es bestätigt finden.

          Der Glaube an Jesus bringt nur einen einzigen Vorteil: Er spendet Trost, wenn es einem schlecht geht. Doch kann dieser Trost auch kontraproduktiv sein, wenn man sich allzu sehr auf Jesus verlässt, d.h. selbst seinen Arsch nicht hochkriegt, um seine Probleme anzugehen. Da ist mir der Atheist lieber, der weiß, dass ihm kein höheres Wesen helfen wird und DESWEGEN selbst die Ärmel hochkrempelt, um was zu tun. Daher geht es säkulareren Gesellschaften besser, als tiefgläubigen…

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          • dongamillo schreibt:

            Bernd Kammermeier schreibt am 03/11/2017 um 10:47 zu meiner Antwort,
            >„Jesus ist für die „Sünder“, die „Kranken“ gekommen, der „Gesunde“ braucht keinen Arzt, da hast du Recht. Ich bin aber sicher wir sind alle mal in der Situation wo wir unsere Grenzen erkennen, dann hoffe ich dass dir die Lösung: JesusChristus einfällt.“<

            """Bitte denke einmal über folgendes nach: Jesus ist – wie du glaubst – für die Kranken und Notleidenden gekommen. Schön und gut. Dann müsste doch eine ganz klare Trennlinie auf der Welt erkennbar sein: Auf der einen Seite sind die Jesus-Gläubigen, denen es super geht. Keine Krankheiten, keine Not. Auf der anderen Seite wären alle, die nicht an Jesus glauben, so wie ich. Diese würden überproportional an Krankheiten und anderen Notsituationen leiden.""""

            Leider ist das hier auf der Erde nicht so, das ist auch nicht aus der Bibel zu entnehmen.
            Wir sind alle Bürger einer „gefallenen Welt" mit Krankheit, Kriegen etc,…
            Als Christ habe ich einfach eine grundsätzlich andere Sicht auf die Probleme der Welt und kann, mit Gottes Hilfe, anders damit umgehen. Es ist einfach eine besondere Gnade gesund sein zu dürfen, aber auch in Krankheit kann man die Liebe Gottes besonders erfahren….das Leben auf dieser Welt ist eben nicht alles!

            """"Ich schildere dir jetzt mal ein Ereignis, das dir zu Denken geben sollte, wenn du dich ernsthaft mit der Problematik befasst: Am 1. November 1755, also an Allerheiligen, waren die Kirchen in Lissabon voll Gläubiger bei der Messe, um ihrem Jesus zu huldigen. Da kam ein verheerendes See- und Erdbeben, das 30.000 – 100.000 Todesopfer forderte – überwiegend in den Kirchen, die zusammenstürzten. Verschont blieben ausgerechnet die sogenannten „Rotlicht-Viertel", also Prostituierte und ihre Freier.
            Wo war da Jesus? Die einen beten ihn an, glauben fest an ihn und werden an Allerheiligen in ihrer Kirche während des Gottesdienstes getötet, andere huren herum und werden verschont…."""

            Jesus sagte seinen Jüngern zu ein aktuellen Ereignis in Lukas 13 etwas dazu… das hat nichts mit mehr oder weniger schuldig zu tun.

            """" Bei deiner Sicht der Welt hätte dies nie passieren dürfen. Doch es geschah. Außerdem ist leicht erkennbar, dass gerade die sozial Benachteiligten besonders intensiv an Jesus glauben – und trotzdem weiterhin sozial benachteiligt bleiben. Auf der anderen Seite leben viele gottlos Glücklichen ein gutes Leben und gehen zum professionellen Arzt, wenn sie gesundheitliche Probleme haben. In Gesellschaften, die zunehmend atheistisch sind, geht es den Menschen – auch dank der Bildung – deutlich besser, als in den Ländern, in denen der Glaube wächst, weil es den Menschen dort dreckig geht.""""

            Sorry, das ist absolut nicht meine Sicht, du unterstellst mir das aber immer wieder wie auch mit den folgenden Sätzen:

            """"" Der Glaube an Jesus Christus hat also die Gläubigen nicht besser gestellt, nicht geheilt, ihnen kein besseres Leben geschenkt, während Ungläubige ein weitgehend sorgenfreies Leben genießen können. Schau dir die Welt an und wirst es bestätigt finden.""""

            Dazu solltest du Psalm 73 lesen.

            """"Der Glaube an Jesus bringt nur einen einzigen Vorteil: Er spendet Trost, wenn es einem schlecht geht.""""

            Das ist nur ein Teil der Wahrheit.
            Leid hat aber sehr viele Facetten, die kann ich nicht alle berücksichtigen, es ist auf jeden Fall hochmütig zu sagen, „selbst schuld" oder „du glaubst falsch/zu wenig….."
            Viele Christen erleben aber in Krisenzeiten eine besondere Zuwendung von Gott.

            """" Doch kann dieser Trost auch kontraproduktiv sein, wenn man sich allzu sehr auf Jesus verlässt, d.h. selbst seinen Arsch nicht hochkriegt, um seine Probleme anzugehen. Da ist mir der Atheist lieber, der weiß, dass ihm kein höheres Wesen helfen wird und DESWEGEN selbst die Ärmel hochkrempelt, um was zu tun. Daher geht es säkulareren Gesellschaften besser, als tiefgläubigen…""""

            Da hast du zum Teil recht, insofern er in der Situation ist noch gewisse Handlungen zu vollbringen die nötig sind….aber das kommt echt auf den Einzelfall an.
            Ich zB. habe in jungen Jahren gemeint Jesus bewahrt mich als Christ vor Fehlern wie „falsche Frau aussuchen mit Folge Scheidung"….Ich weiß im nachhinein, ich hatte noch nicht gelernt auf Gott zu „hören" und zu verstehen, auch haben mich Brüder gewarnt, aber ich hatte mich schon zu weit mit ihr eingelassen um objektiv handeln zu können, da lässt Gott mich auch laufen wenn ich sowieso nicht hören will! Ich darf aber dankbar sagen dass er uns alle(8) durch die Problematik bestens durchgetragen hat, wenn auch manche von meinen Kindern das noch nicht für sich so erkennen können….

            Ob dir das jetzt etwas zu einem besseren Verständnis geholfen hat?

            Jelidi Andreas

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            • Dr. Karl-Heinz Büchner schreibt:

              Kein Stück – warum fragst Du?
              Götter fangen an zu existieren, wenn der erste Beweis ihrer Existenz geführt ist. Bis dahin sind sie nichts als ein Neuronengewitter unter Deiner Schädeldecke.Das gleiche gilt auch für Deinen historisch nicht greifbaren JesusChristus. Es ist ermüdend, sich ständig etwas von Geistern erzählen lassen zu müssen, denen der Realitätsbezug fehlt. Mit dieser Masche bekommt man nur ganz schlichte Menschen ins Boot. Falls Dir danach ist, mach ruhig weiter.

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            • Bernd Kammermeier schreibt:

              „Wir sind alle Bürger einer „gefallenen Welt“ mit Krankheit, Kriegen etc,…
              Als Christ habe ich einfach eine grundsätzlich andere Sicht auf die Probleme der Welt und kann, mit Gottes Hilfe, anders damit umgehen.“

              Das klingt nicht nach einem „Heiland“, der Lahme sehend und Blinde gehend machte. Das klingt nach einem, der dir sagt: „Wenn dein eines Auge blind wird, dann reiß dir auch das andere raus – dann bist du wenigstens gleichmäßig blind.“ Also nach einem, der hohle Sprüche auf Lager hat und das erfolgreiche Sanatorium ins Jenseits verlegt – was natürlich, das musst du zugeben, nichts ist als eine nicht belegbare Behauptung.

              „Es ist einfach eine besondere Gnade gesund sein zu dürfen, aber auch in Krankheit kann man die Liebe Gottes besonders erfahren….das Leben auf dieser Welt ist eben nicht alles!“

              Das ist er wieder, der Andreas, den ich gar nicht mag. Aber ich weiß ja, dass du ein Opfer der Indoktrination bist, die dir erfolgreich eingeredet hat, es gäbe außerhalb unseres Lebens mehr. Dann musst du aber auch schon (als Seele) vor deiner Geburt existiert haben. So erzähle doch mal einen Schwank aus dem Leben vor dem Leben. Das kannst du nicht? Wie kommst du darauf, dass du dich als Seele NACH dem Leben noch an deine Identität heute erinnerst? Vielleicht lagerst du dann nur in einem Seelentopf, bis der Seelenverteiler dich erneut in eine Entität schickt…

              „Jesus sagte seinen Jüngern zu ein aktuellen Ereignis in Lukas 13 etwas dazu… das hat nichts mit mehr oder weniger schuldig zu tun.“

              Du setzt also das erfundene (Jahrzehnte nach dem angeblichen Tod Jesu aufgeschriebene) Gelaber gegen das Leid von zehntausenden Menschen und meinst, es damit relativieren zu können? Dieses Ereignis von Lissabon hat übrigens ein Umdenken in der Wissenschaft ausgelöst. Fortan sah man Naturkatastrophen nicht mehr als „gotterzeugt“ an, sondern eben als Naturkatastrophen. Und wieder waren etliche Bibelstellen widerlegt.

              „“““ Bei deiner Sicht der Welt hätte dies nie passieren dürfen. […] „“““

              Sorry, das ist absolut nicht meine Sicht, du unterstellst mir das aber immer wieder wie auch mit den folgenden Sätzen:

              „““““ Der Glaube an Jesus Christus hat also die Gläubigen nicht besser gestellt, nicht geheilt, ihnen kein besseres Leben geschenkt, während Ungläubige … […] „“““

              Dazu solltest du Psalm 73 lesen.

              Ich habe die Versprechen deines Jesus in das reale Leben geholt, weil sie nur da Sinn ergeben. Psalm 73 zeigt jedoch genau den Trick der Religiösen, wie sie dem von mir aufgezeigten Dilemma entgehen. Nachdem der Schreiber dieses Psalms – ganz gewiss ein raffinierter Populist – die Vorzüge eines gottlosen Lebens schilderte, kommt dieser Vers:

              Ich bin täglich geplagt, und meine Züchtigung ist alle Morgen da. (Ps 73,14)

              Der Religiöse plagt sich SELBST durch sein reales Leben, WEIL er an Gott glaubt und diesem gefallen will. Doch worin besteht sein Trost, den Gott ihm bereithält? Die Verse 18 und 19 verraten es uns:

              18 Ja, du stellst sie auf schlüpfrigen Grund und stürzest sie zu Boden. 19 Wie werden sie so plötzlich zunichte! Sie gehen unter und nehmen ein Ende mit Schrecken. (Ps 73,18f)

              Der Trost Gottes ist nicht, dass es dem Gläubigen, der sich selbst züchtigte (also sein reales Leben schwer machte), gut geht, sondern dass es den anderen, denen es im realen Leben gut ging, im Jenseits schlecht ergehen sollte.

              Erneut tritt uns hier ein übler Arschlochgott entgegen, der nicht seinen selbst gegeißelten Anhängern hilft, sondern die, denen es im Leben gut ging, verdammt. Mit anderen Worten: Einem Gläubigen geht es nicht nur keinen Deut besser, sondern sogar schlechter; dafür geht es aber denen, denen es gut ging, im Jenseits schlechter! Selbst wenn es ein Jenseits gäbe und alles so wäre, wie Ps 73 es schildert, dann wäre für mich dieser „Gott“ allerunterste Schublade ethischen Denkens.

              Viele Christen erleben aber in Krisenzeiten eine besondere Zuwendung von Gott.

              Laut Ps 73 aber nicht. Dort entsteht der Trost durch die Glaubensgewissheit, dass die, denen es gut ging und nicht an Gott glaubten – die sich also ein schönes Leben gemacht haben – im Jenseits bestraft werden. Wie gesagt: Das ist ethisch verwerflich!

              … da lässt Gott mich auch laufen wenn ich sowieso nicht hören will! Ich darf aber dankbar sagen dass er uns alle(8) durch die Problematik bestens durchgetragen hat, wenn auch manche von meinen Kindern das noch nicht für sich so erkennen können….

              Dein „Gott“ tut also nichts Präventives (das ist unterlassene Hilfeleistung!), sondern er „trägt“ dich durch die Scheiße des Lebens, auch wenn das manche nicht erkennen können. Wärst du denn alleine nicht durch „die Problematik“ gekommen? Was fehlt dir, um dein Leben allein zu meistern? Ich schaffe das prima – und ich bin sicher, dass ich für diese Leistung, mit meinem Leben allein klarzukommen, nicht am Ende von einem Monstergott bestraft werde…

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  25. meaning schreibt:

    Andreas, mal ganz ehrlich, ist dir denn nicht selber ein bisschen übel, wenn du solche Sätze absonderst wie:

    „Viele Christen erleben aber in Krisenzeiten eine besondere Zuwendung von Gott.“

    Bernd hat doch ein deutliches Beispiel mit den Toten von Lissabon gezeichnet, auch ich habe immer mal wieder einige Dinge erwähnt, bei denen tiefgläubige Menschen qualvoll starben. Wir alle weisen dich mit konkretesten Beispielen auf das (vermeintliche) Paradoxon hin, dass Gott den Gläubigen liebt, aber gleichzeitig übelst draufgehen lässt.
    Und wie ist es mit Kindern? Kinder, die noch gar nicht an Gott glauben (können), aber dann vergewaltigt werden?

    Wo genau ist hier jetzt die besondere Zuwendung von Gott?

    Es muss doch selbst für dich Tiefgläubigen ein Horror sein, dass der Typ nicht eingreift. Oder?

    Grüße,

    Michael

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  26. dongamillo schreibt:

    Hier mal wieder ein etwas größerer Beitrag, ich hoffe wir können die Themen noch etwas entzerren?

    Bernd Kammermeier schreibt am 04/11/2017 um 12:15 zu meiner Aussage
    >„Wir sind alle Bürger einer „gefallenen Welt“ mit Krankheit, Kriegen etc,… Als Christ habe ich einfach eine grundsätzlich andere Sicht auf die Probleme der Welt und kann, mit Gottes Hilfe, anders damit umgehen.“„Es ist einfach eine besondere Gnade gesund sein zu dürfen, aber auch in Krankheit kann man die Liebe Gottes besonders erfahren….das Leben auf dieser Welt ist eben nicht alles!“„Jesus sagte seinen Jüngern zu ein aktuellen Ereignis in Lukas 13 etwas dazu… das hat nichts mit mehr oder weniger schuldig zu tun.“… da lässt Gott mich auch laufen wenn ich sowieso nicht hören will! Ich darf aber dankbar sagen dass er uns alle(8) durch die Problematik bestens durchgetragen hat, wenn auch manche von meinen Kindern das noch nicht für sich so erkennen können….<
    """"Dein „Gott" tut also nichts Präventives (das ist unterlassene Hilfeleistung!), sondern er „trägt" dich durch die Scheiße des Lebens, auch wenn das manche nicht erkennen können. Wärst du denn alleine nicht durch „die Problematik" gekommen? Was fehlt dir, um dein Leben allein zu meistern? """"

    Problematik Ehe:
    1. Das ist der Versuch Probleme zu zweit zu lösen die man alleine nicht hätte! 😉
    2. Es gehören eben zwei Personen dazu, und beide müssen wollen…..
    In erster Ehe grandios gescheitert…..danach mit Gottes Hilfe eine neue liebe Frau gefunden…..wir haben jetzt schon einiges ausgehalten….(17 Jahre, PTL)

    Problem Finanzen: Total desolate Basis, Schulden, uneinige Planung, unvorhergesehbare Ausgaben….
    ….durch Scheidung ist klare Priorität auf Unterhalt gesetzt worden. Schulden konnten überraschenderweise total abgebaut werden(PTL). Seither einfach und zufrieden mit vorhandenen Mitteln gewirtschaftet und wenig unvorhersehbares zugestoßen (PTL).
    Zusätzlich beste Wohnlage, ordentliches Auto, erfüllende Arbeit… beste Grundlage um Gottes Reich zu bauen (Mt.6,33) .

    """""…Ich schaffe das prima – und ich bin sicher, dass ich für diese Leistung, mit meinem Leben allein klarzukommen, nicht am Ende von einem Monstergott bestraft werde…""""

    Du siehst es als eigene Leistung? Okeeyy?
    Du kommst mit deinem Leben allein klar??? Okeeyy? Bis jetzt ……
    Du bist sicher….??? Okeeyy

    Du meinst dieser, von dir so dargestellte, „Monstergott" bewertet deine „LEISTUNG" positiv?

    Lieber Bernd, ich erinnere nochmal an den kleinen tiefgründigen Witz vom kleinen Fritz:
    Fritzchen kommt wütend zu seinem Papa und fragt ihn: "Papa, darf ich für etwas bestraft werden was ich garnicht gemacht habe?"
    Papa: "Natürlich nicht mein Junge, um was geht es denn?"
    Fritzchen: " Ich habe meine Hausaufgaben nicht gemacht…….."
    😉

    jelidi andreas

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    • Bernd Kammermeier schreibt:

      „Problematik Ehe:
      1. Das ist der Versuch Probleme zu zweit zu lösen die man alleine nicht hätte!
      2. Es gehören eben zwei Personen dazu, und beide müssen wollen…..
      In erster Ehe grandios gescheitert…..danach mit Gottes Hilfe eine neue liebe Frau gefunden…..wir haben jetzt schon einiges ausgehalten….(17 Jahre, PTL)“

      Mit Gottes Hilfe? Woran merkst du das?

      „Zusätzlich beste Wohnlage, ordentliches Auto, erfüllende Arbeit… beste Grundlage um Gottes Reich zu bauen (Mt.6,33) .“

      Bei Mt steht was von Autos? Im Ernst: Warum müssen wir „Gottes Reich“ bauen? Kann er das nicht selbst? Schließlich sagt doch jeder Gläubige: „Dein Reich komme“. Nicht etwa: „Wir bauen dir dein Reich“.

      „““““…Ich schaffe das prima – und ich bin sicher, dass ich für diese Leistung, mit meinem Leben allein klarzukommen, nicht am Ende von einem Monstergott bestraft werde…““““

      Du siehst es als eigene Leistung? Okeeyy?
      Du kommst mit deinem Leben allein klar??? Okeeyy? Bis jetzt ……
      Du bist sicher….??? Okeeyy“

      Wer hätte mir – außer guten Freunden – dabei helfen können? Und selbst wenn es eines Tages nicht gelingen mag, den Lebensweg fortzusetzen, bin ich auch nicht schlechter dran, als jeder gläubige Mensch.

      „Du meinst dieser, von dir so dargestellte, „Monstergott“ bewertet deine „LEISTUNG“ positiv?“

      Das ist mir ehrlich gesagt vollkommen egal, weil er nicht existiert.

      „Lieber Bernd, ich erinnere nochmal an den kleinen tiefgründigen Witz vom kleinen Fritz:
      Fritzchen kommt wütend zu seinem Papa und fragt ihn: „Papa, darf ich für etwas bestraft werden was ich garnicht gemacht habe?“
      Papa: „Natürlich nicht mein Junge, um was geht es denn?“
      Fritzchen: “ Ich habe meine Hausaufgaben nicht gemacht……..“

      Ich soll also aus deinen Witzchen Schlüsse ziehen, während du aus den ganz großen Fakten, die dir hier viele bieten, nicht die geringsten Schlüsse ziehst? Findest du das in irgendeiner Weise anständig? Du hast auf alle Fakten a) keine Antwort, b) ein fadenscheiniges Witzchen oder c) einen Bibelspruch. Nichts davon vermag denkende Menschen von deiner Version des Lebens zu überzeugen. Und zwar nicht, weil wir boshafte Ketzer wären, sondern weil es einfach Unsinn ist.

      Doch dich interessiert die Wirklichkeit gar nicht (aus Angst?). Du glaubst, deine Welt bräche zusammen, wenn du nicht deinem imaginären Freund in Outer Space die Stange hältst („Dein Stecken und Stab trösten mich“). Dann bau doch einen Preis-o-mat, der den ganzen lieben Tag das einzige macht, was „Gott“ laut Bibel von uns verlangt: Ihn zu preisen. Dann könntest du dich um DEIN Leben kümmern…

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  27. dongamillo schreibt:

    Ich habe gerade keine bessere Seite gefunden, darum hier zum Ableben von Stephen Hawking

    … er ist jetzt noch klüger!

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    • Bernd Kammermeier schreibt:

      „… er ist jetzt noch klüger!“

      Ich schätzte Hawking so sehr, dass ich ihm das Horrorszenario eines ewigen Lebens nicht wünsche. Eine Millisekunde nach seinem Ableben ist dieser geniale Geist für immer erloschen. Er hat dadurch einen ewigen Frieden erreicht, der ihn von seinen körperlichen Leiden befreit hat. Von ihm bleibt so viel mehr, als eine simple Seele, die sich Christen einbilden. Er hat uns ein Vermächtnis hinterlassen, von dem ich wünschte, es würde dich auch ein wenig erhellen, lieber Andreas. Noch hast du die Chance … klüger zu werden…

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      • dongamillo schreibt:

        Beispiele für widersprüchliche und fragwürdige Aussagen:
        1:15 .. sein Geist hat sich vom dreidimensionalen Raum befreit…
        1:27 Ziel der Wissenschaft , Sicherung des langfristigen Überlebens der Menschheit.
        1:45 die Gabe, Unvorstellbares scheinbar einfach zu erklären..
        2:00 Goldfischglas: Vergleich Fisch und Mensch zur Wahrheit..
        Behauptung : Es gibt nicht ein einziges Bild der Wirklichkeit!
        Erwähnung von Universen mit anderen Naturgesetzen…Spekulation!
        Wunschdenken die Universen zu verstehen und die eigene Bestimmung zu entdecken…
        Sein Fazit: Tu dein Bestes!

        Als Christ HAT man den Blick aus dem Rundglas in eine andere Dimension, soweit es für jeden einzelnen nötig ist.
        Der Fisch ist scheinbar nicht umsonst das Symbol der Christen.
        Andere Naturgesetze? Natürlich die uns umgebende geistige Welt mit ihren Wesen ist punktuell auf dieser Welt zu erleben.
        Als Christ bekommst du eine andere Sicht auf die Dinge der Welt, und deine Bestimmung liegt für dich offen da!
        Tu dein Bestes, Gott gibt das Gelingen dazu!
        PTL

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        • Bernd Kammermeier schreibt:

          „Als Christ HAT man den Blick aus dem Rundglas in eine andere Dimension, soweit es für jeden einzelnen nötig ist.“

          Wie kommst du darauf? Nenne ein Beispiel, was du da so siehst.

          „Der Fisch ist scheinbar nicht umsonst das Symbol der Christen.“

          Du weißt aber schon, dass Fisch auf griechisch ICHTHYS heißt und dass dies die ersten Buchstaben des kurzen Glaubensbekenntnisses sind? Außerdem waren zur „Jesu“ Rundgläser unbekannt.

          „Andere Naturgesetze? Natürlich die uns umgebende geistige Welt mit ihren Wesen ist punktuell auf dieser Welt zu erleben.“

          Toll! Und wo?

          „Als Christ bekommst du eine andere Sicht auf die Dinge der Welt, und deine Bestimmung liegt für dich offen da!“

          Teile uns bitte deine Bestimmung mit und erkläre uns die Welt.

          „Tu dein Bestes, Gott gibt das Gelingen dazu!“

          Also gelingt Atheisten nie etwas? Oder wenn, dann hat „Gott“ trotzdem das Gelingen dazugegeben? Prima! Dann darf ich also ruhig weiterhin Atheist bleiben und „Gott“ hilft mir trotzdem! Jippie…

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          • dongamillo schreibt:

            Hallo Bernd!
            Mein Satz: „Als Christ HAT man den Blick aus dem Rundglas in eine andere Dimension, soweit es für jeden einzelnen nötig ist.“

            Deine Frage: „Wie kommst du darauf? Nenne ein Beispiel, was du da so siehst.“

            Diese andere Dimension ist in der „Nähe Gottes“ die sich jedem neugeborenen Christen erschließt. Seit dem ersten Pfingsten wird es von jedem Christen bezeugt.

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            • Bernd Kammermeier schreibt:

              Schön, Andreas,

              aber WAS siehst du? Beschreibe es bitte. Du schriebst von einem Blick aus dem Rundglas. Da musst du doch was sehen.

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            • dongamillo schreibt:

              Du bist doch ein gebildeter Mensch, du hast es nicht nötig mich so „hinter das Licht zu führen“
              https://www.openthesaurus.de/synonyme/Sicht+der+Dinge
              😀

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            • Bernd Kammermeier schreibt:

              Andreas, ich will dich nicht hinter Licht führen. Das hat deine Religion schon mit dir gemacht (bzw. der, der sie dir nahebrachte).

              Der Begriff „die Sicht der Dinge“ ist nicht synonym mit „ein Blick in eine andere Dimension“. Sie weisen in entgegengesetzte Richtungen. Bei der „Sicht der Dinge“ geht der Blick nach innen. D.h. du schaust dir das, was du kennst, was dich umgibt genauer an und bekommst eine andere „Sicht der Dinge“. Ein „Blick in eine andere Dimension“ geht nach außen, in Bereiche, die du noch gar nicht kanntest.

              Aber sowohl bei der Sicht der Dinge müsstest du deinen Standpunkt ändern, wenn diese Sicht dir neue Erkenntnisse liefert. Z.B. wenn du deine Perspektive bzgl. Christentum ein wenig ändern könntest. Der Blick nach außen in „andere Dimensionen“ zeigt dir aber gänzlich Unbekanntes, was wortwörtlich deinen Horizont erweitert. Auch diese Technik würde ich dir bzgl. Christentum empfehlen. Das ist wirklich spannend. Daher meine Neugier, was du da siehst.

              Gänzlich überflüssig ist die „Sicht der Dinge“ und der „Blick in andere Dimensionen“, wenn du dort nur das erfährst, was du sowieso schon glaubst…

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            • dongamillo schreibt:

              Sorry Bernd, aber bei diesem Post kann ich dir nicht folgen, das hört sich ziemlich vernagelt an, vergiss es!

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            • Bernd Kammermeier schreibt:

              Du verstehst das wirklich nicht, Andreas? Ich will hier wirklich nicht persönlich werden, aber bzgl. deiner Religion bist du ziemlich vernagelt – das hast wohl mit deinem Jesus gemeinsam…:-)

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  28. dongamillo schreibt:

    „Der Fisch ist scheinbar nicht umsonst das Symbol der Christen.“

    Du weißt aber schon, dass Fisch auf griechisch ICHTHYS heißt und dass dies die ersten Buchstaben des kurzen Glaubensbekenntnisses sind? Außerdem waren zur „Jesu“ Rundgläser unbekannt.

    Diesen Satz darfst du unter „schlechten Scherz“ abhaken.
    Danke für deine saubere Erklärung!
    😉

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    • Bernd Kammermeier schreibt:

      Danke, danke, liebster Andreas für diesen süßen Bonbon an diesem wunderschönen Tag! Du hast deinen Schatten übersprungen und etwas von mir angenommen. Wäre ich gläubig, würde ich „Gott“ dafür auf Knien danken. So danke ich dir für diesen seltenen Moment in unserer Kommunikation… WOW!!!

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  29. dongamillo schreibt:

    „Andere Naturgesetze? Natürlich die uns umgebende geistige Welt mit ihren Wesen ist punktuell auf dieser Welt zu erleben.“

    Toll! Und wo?

    Für mich persönlich sehe ich meine Fahrt in meinem ersten Auto, ein oranger Ford Escort, nachts zwischen Rümmingen und Lörrach. Eine Kurve die später auf 30 Km reglementiert wurde und mit stabilen Leitplanken eingefasst wurde. Zu meiner Sturm und Drangzeit noch völlig frei und ich komme viel zu schnell in die Kurve rein und auch wieder raus …mir ist erst später bewusst geworden, dass da etwas besonderes gewesen ist. Nochmal probieren möchte ich das allerdings nicht.

    47°38’10.6″N 7°38’29.9″E

    Boah ich muss echt lachen wenn ich sehe wie sie diese Kurve „entschärft“ haben.

    Generell weiß ich mich bei vielen Unternehmungen von Gott(und seinen Engeln)bewahrt was mir persönlich eine absolute Freiheit in Entscheidungen ermöglicht weil ich keine Angst / Furcht vor irgend etwas haben muss.
    Es geht im Leben darum auch Schritte zu wagen.
    Wer dies in Gemeinschaft mit Gott tut ist da bestens beraten.

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    • Bernd Kammermeier schreibt:

      Das ist ein persönliches Erlebnis, dass dich beeindruckt hat. Das glaube ich dir sofort. Du weißt aber auch, dass es Fälle gibt, wo selbst gottgläubige Menschen ein solches Erlebnis nicht überleben. Da frage ich mich: Warum verhindert „Gott“ nicht von vorneherein, dass es a) solche Kurven gibt oder dass sie b) nicht entschärft sind? Warum sorgt er nicht dafür, dass c) gläubige Fahrer einen Warnhinweis von ihm bekommen oder dass er d) die Naturgesetze für alle so abändert, dass solche Kurven auch mit 200 km/h gefahrlos durchfahren werden könnten (Änderung der Zentrifugalkraft)?

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    • phoen23 schreibt:

      meinst du die kurve da:
      https://www.google.de/maps/place/47%C2%B038'10.6%22N+7%C2%B038'29.9%22E/@47.6356014,7.6415485,88a,35y,39.38t/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x0:0x0!8m2!3d47.6362778!4d7.6416389?dcr=0

      also ich finde sie nicht so scharf. außerdem ist sie am ortsausgang. bist du aus dem ort raus oder rein? falls ersteres, bist du sicherlich nicht schneller als 50 oder 60 gewesen. ich meine auch, daß ein escort relativ leicht zu fahren ist, weil er so kompakt ist. er ist sicherlich nicht ohne grund bei rallyes beliebt. ich seh da auch keine schilder.

      weil ich keine Angst / Furcht vor irgend etwas haben muss

      ich find das eher etwas komisch. das klingt so n bischen, als wenn du dir über gebühr leichtsinn erlauben dürftest ohne mit konsequenzen zu rechnen. aber woher weißt du, wann gott dann sagt „freundchen, das kann ich dir nicht durchgehen lassen“?

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      • Bernd Kammermeier schreibt:

        Als ich muss auch sagen, dass die Kurve nicht sonderlich anspruchsvoll aussieht. Warum sollte man da mit 30 km/h fahren? Da kommt man locker mit 70 durch. Da haben wir bei uns schwierigere Kurven. Und da begegnet mir dann jedes Mal Gott, um mir durch die Kurve zu helfen? Okay…

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      • dongamillo schreibt:

        Was meint ihr warum diese Kurve sooo verbaut ist?
        Zudem sprach ich von der Zeit 1980 oder so ..da war das ne einfache Kreisstraße….

        Zum Thema Leichtsinn: Als Christ geht man manchmal ungewöhnliche Wege,egal ob auf der Straße oder auf dem Lebensweg, da ist Mut und Zuversicht nötig, die habe ich wenn Jesus da nichts gegen hat. Im Großen und ganzen möchte er einfach unsere Entscheidung, weil ich als Christ sein Reich mitbauen will gibt das die Richtung vor.
        Als ich meine jetzige Frau kennen lernte war eine intensive Familienbeziehung deutlich abzusehen. So verwundert es nicht als ihre Kinder (Nochnichtchristen) in verschiedensten Krisen kamen dass wir die erste tragfähige Anlaufstelle waren.
        Trotz bescheidenen finanziellen Rahmen fanden wir mit Gottes Hilfe eine adäquate Lösung um unsere Enkel mit aufzunehmen. Das hat sich seit 2013 langsam aufgebaut und ist seit Ende letzten Jahres sicher….
        PTL

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        • Bernd Kammermeier schreibt:

          Ewig die gleichen Fragen…

          „Im Großen und ganzen möchte er einfach unsere Entscheidung, weil ich als Christ sein Reich mitbauen will gibt das die Richtung vor.“

          Woher weißt du das? Spricht Jesus zu dir?

          „Trotz bescheidenen finanziellen Rahmen fanden wir mit Gottes Hilfe eine adäquate Lösung um unsere Enkel mit aufzunehmen.“

          Wie sah diese Hilfe aus, die es ohne „Gott“ nie gegeben hätte?

          … und von dir nie eine Antwort.

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          • dongamillo schreibt:

            Das ist ja das heimtückische an dieser Kurve gewesen, JEDER unterschätzte sie und hoppla war er draußen… oder noch schlimmer im Gegenverkehr!

            😀

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          • dongamillo schreibt:

            Bernd Kammermeier schreibt:
            Ewig die gleichen Fragen…

            „Im Großen und ganzen möchte er einfach unsere Entscheidung, weil ich als Christ sein Reich mitbauen will gibt das die Richtung vor.“

            Woher weißt du das? Spricht Jesus zu dir?

            Soviel solltest selbst als Atheist wissen was der normale Lebensauftrag der gewählten Lebenseinstellung ist : Ich will Gottes Reich bauen, Matt.28,18ff
            Dein Lebensziel ist das „Gegenteil“

            „Trotz bescheidenen finanziellen Rahmen fanden wir mit Gottes Hilfe eine adäquate Lösung um unsere Enkel mit aufzunehmen.“

            Wie sah diese Hilfe aus, die es ohne „Gott“ nie gegeben hätte?

            Ich versuche es mal so, wo die eigenen finanziellen Mittel nicht reichen schenkt Gott andere Sponsoren, und wenn dann noch „zufällig“ verschiedene Faktoren und Umstände zusammenspielen…..da ist einfach nur Gott am Ende die Ehre zu geben.

            … und von dir nie eine Antwort.

            …wahrscheinlich wieder keine zufriedenstellende Antwort für dich!?
            Aber für die Details haben wir dann im Himmel Zeit und Muße uns auszutauschen wenn du noch irgendwann die „Türe“ findest.
            😉
            Ah , bei einem Bier würde ich dir persönlich die Geschichte auch gerne erzählen, das kann ja noch kommen, oder?

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            • Bernd Kammermeier schreibt:

              „Soviel solltest selbst als Atheist wissen was der normale Lebensauftrag der gewählten Lebenseinstellung ist : Ich will Gottes Reich bauen, Matt.28,18ff
              Dein Lebensziel ist das „Gegenteil““

              Was ist „Gottes Reich“? Wann ist das fertig? Was haben die Baumeister davon? Was ist also „mein Ziel“? Das Reich Gottes zu zerstören (Gegenteil von bauen)? Ist es denn schon fertig, wenn man es zerstören kann? Und bauen Christen wirklich seit 1.800 Jahren daran? Das dauert ja länger, als der BER.

              „Ich versuche es mal so, wo die eigenen finanziellen Mittel nicht reichen schenkt Gott andere Sponsoren, und wenn dann noch „zufällig“ verschiedene Faktoren und Umstände zusammenspielen…..da ist einfach nur Gott am Ende die Ehre zu geben.“

              Es gibt viele sicher unangenehme, eher ungläubige Menschen, die bekommen, was du schilderst und noch viel mehr. Warum ist „Gott“ so ungerecht? Oder kriegt jeder was? Hat „Gott“ Dagobert Duck in sein Reich geholt und verteilt jetzt seine Fantastillion? Oder greift er das Vermögen des Vatikans an? Oder beklaut er mal wieder die Indios, wie damals, als er offenbar gerade pleite war und ein paar hübsche Kathedralen in Europa gebaut werden sollten?

              „…wahrscheinlich wieder keine zufriedenstellende Antwort für dich!?“

              Soll ich ehrlich sein? Es sind überhaupt keine Antworten. Bibelverse und Allgemeinplätze sind keine Antworten auf diese hochtrabenden Andeutungen, die du gerne verbreitest.

              „Aber für die Details haben wir dann im Himmel Zeit und Muße uns auszutauschen wenn du noch irgendwann die „Türe“ findest.“

              Wenn du meinst

              „Ah , bei einem Bier würde ich dir persönlich die Geschichte auch gerne erzählen, das kann ja noch kommen, oder?“

              Das Bier im Paradies gibt es aber nur, wenn du gläubiger Pastafari wirst. Sprich das Glaubensbekenntnis des Fliegenden Spaghettimonsters (Käse und Tomatensauce auf es) und du wirst den Biervulkan und all die Wonnen seines Reiches kennenlernen. Wenn nicht, musst du mit Manna vorlieb nehmen…

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            • dongamillo schreibt:

              Hallo Bernd, auf mein Angebot: „“„Ah , bei einem Bier würde ich dir persönlich die Geschichte auch gerne erzählen, das kann ja noch kommen, oder?“““““
              hast du nur die Antwort:
              „““Das Bier im Paradies gibt es aber nur, wenn du gläubiger Pastafari wirst. ……“““
              Ich kann mir den Eindruck nicht erwehren dass du manchmal auf der Leitung stehst!?
              Ich möchte dich an mein Angebot, uns zu treffen, erinnern……
              😉
              jelidi andreas

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            • Bernd Kammermeier schreibt:

              Das habe ich schon verstanden. Aber wo du davor auf unser Treffen im Jenseits angespielt hast, dachte ich mir, dann könnten wir das doch miteinander verbinden. Das wäre doch praktisch. Aber wenn du vorher im Diesseits noch ein Treffen willst, dann musst du dich bewegen…

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            • dongamillo schreibt:

              Hallo Bernd, Du siehst wie irreführend gewisse Aussagen sein können…

              Da es ja ein christlicher Wesenszug ist sich zu bewegen komme ich dem gerne nach!
              😉

              Würde dir die „Pizzeria Roma“ als Treffpunkt zusagen?

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            • Bernd Kammermeier schreibt:

              „Würde dir die „Pizzeria Roma“ als Treffpunkt zusagen?

              Da müssten wir uns nur noch auf die Stadt einigen…

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            • dongamillo schreibt:

              ….die sollte in der Strasse deiner Firma sein, wenn ich mich nicht irre!?
              😉

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            • Bernd Kammermeier schreibt:

              „….die sollte in der Strasse deiner Firma sein, wenn ich mich nicht irre!?“

              Ich könnte jetzt böse sein und schrieben: Lass dich von deinem „Gott“ leiten. Aber ich bin ja ganz lieb. Das ist eine ganz alte Adresse. Ich gebe hiermit MGEN die einmalige Erlaubnis, dir meine Email-Adresse zu schicken. Falls deine Mail-Adresse dort nicht bekannt sein sollte, kannst du MGEN über die Kontaktmail deine Adresse schicken, so dass MGEN dir nur noch zu antworten braucht.

              Dann kannst du mich direkt anschreiben. Ich bitte dich, meine Adresse nur zur Vereinbarung unseres Gespräches zu nutzen und keinesfalls an Dritte weiterzuleiten. Sonst schickt dir der Herr ein Donnerwetter… Danke!

              Gruß Bernd

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            • manglaubtesnicht schreibt:

              Braucht da jemand eine Sekretärin?

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            • dongamillo schreibt:

              Ich habe keine Probleme damit eine Email Adresse hier reinzusetzen.
              Auf unsere Aktionsseite
              http://www.pointofreturn.de/index.html
              habe ich folgende Adresse veröffentlicht und die wurde noch nie übermäßig genutzt
              also gerne für weitere Kontakte zu nutzen:
              akmidi@gmx.de
              …..aber Bernd, bevor wir unser Treffen starten werden wir hier erst noch etwas abwarten bis es wärmer wird und ich eben Urlaub habe, gelle?
              Gruß Andreas

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            • Bernd Kammermeier schreibt:

              „bis es wärmer wird und ich eben Urlaub habe, “

              Gerne. Setze einfach deine Mailadresse hier noch mal rein, wenn es bei dir passt. Dann brauchen wir MGEN nicht als Sekretärin zu missbrauchen.

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        • phoen23 schreibt:

          Aber oben hattest du geschrieben:

          ich muss echt lachen wenn ich sehe wie sie diese Kurve „entschärft“ haben

          Jetzt sagst du, sie ist entschärft worden, und zwar so, daß sie nicht mehr so gefährlich ist.
          Natürlich hab ich keine historischen Nachweise, aber ich glaub nicht, daß der Streckenverlauf sich so geändert hat.
          Du beantwortest ja nicht mal die Frage, ob du raus oder rein aus dem Ort bist – eine ganz profane Frage, auf die eine profane Antwort obligatorisch wäre.

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          • dongamillo schreibt:

            Was willst du wirklich wissen?
            Es war Nachts, ich war sicher schneller als 50 km/h am Ortsausgang 🙂
            Es wäre vermessen von mir genauere Angaben zu Geschwindigkeit und so weiter anzugeben, ich wusste nur , „hoppla“ das war eigentlich zu schnell!….kennst du das Gefühl nicht?
            PTL
            Ich bin überzeugt wir sehen oft nicht wo wir Bewahrung erleben, ob als Christ oder eben Nichtchrist. Manchmal wird es uns bewusst und wir sagen „Glück gehabt“… nur Glück ist kein verlässlicher Partner, darum gebe ich Gott die Ehre und erlebe seit über 30 Jahren beständig Bewahrung.

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            • Bernd Kammermeier schreibt:

              „Ich bin überzeugt wir sehen oft nicht wo wir Bewahrung erleben, ob als Christ oder eben Nichtchrist.“

              Das ist ja alles schön und gut, Andreas. Ich will das sogar mal zu stehen lassen, weil es völlig irrelevant ist, ob du Recht hast oder nicht. Denn wie erklärst du dir die Tatsache, dass es keinen signifikanten Unterschied in der „Unfall/Glück/Nichtglück-Statistik“ zwischen Gläubigen und Ungläubigen gibt? Es ist offenbar vollkommen egal, ob man glaubt oder nicht.

              Ich weiß, „Gott“ lässt es über allen regnen und die Sonne scheinen – aber genau das führt ja jeden Geisterglaube ad absurdum, denn ohne oder mit Glaube ergibt sich für das tägliche Leben überhaupt kein Unterschied. Warum sich also mit Religion überhaupt befassen? Vermutlich kommt jede/r ins Paradies, egal wie er/sie lebt. Ist es also wirklich so beliebig oder wo siehst du einen wirklich relevanten Grund, an den Weltraumgeist namens Jahu zu glauben?

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            • dongamillo schreibt:

              Thja Bernd, erkennen werden es alle erst nach dem Tode, so ist das nun mal.
              Es gibt einige Indizien, etliche Zeugenaussagen, und viele geistige Erlebnisse die von einer geistigen Welt außerhalb unserer Dimension zeugen.
              ……und es gibt zwei Gegenspieler die noch am plänkeln sind wobei der eine schon verloren hat aber eben noch nicht ganz machtlos ist!

              D-Day …………………. V-Day

              6.Juni 1944,
              Landung an der Normandie…


              8.Mai 1945, Ende des 2. Weltkrieges

              Ostern….. Wiederkunft Jesu

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            • phoen23 schreibt:

              Also bist du aus dem Ort raus Richtung Süden?
              Aber du schreibst ja selbst

              das war eigentlich zu schnell!….kennst du das Gefühl nicht?

              Eben, sicherlich kenn ich das, aber das heißt ja noch lange nicht, daß man wirklich zu schnell war (angemessen an der Situation). So ein Gefühl kann täuschen: Es kann einem falsche Sicherheit vermitteln, aber auch das Gegenteil davon.
              Es gibt keine Notwendigkeit, daraus auf einen Gott zu schließen. Ich habe schon oft im Straßenverkehr gedacht „Das ist ja grade noch mal gut gegangen“, das ist normal, und mit zunehmender Fahrpraxis kann man solche Situationen auch ganz gut voraussehen.

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  30. dongamillo schreibt:

    „Als Christ bekommst du eine andere Sicht auf die Dinge der Welt, und deine Bestimmung liegt für dich offen da!“

    Teile uns bitte deine Bestimmung mit und erkläre uns die Welt.

    „Tu dein Bestes, Gott gibt das Gelingen dazu!“

    Also gelingt Atheisten nie etwas? Oder wenn, dann hat „Gott“ trotzdem das Gelingen dazugegeben? Prima! Dann darf ich also ruhig weiterhin Atheist bleiben und „Gott“ hilft mir trotzdem! Jippie…

    Matt.5,45 ….Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt es regnen über Gerechte und Ungerechte.

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    • Bernd Kammermeier schreibt:

      „Matt.5,45 ….Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt es regnen über Gerechte und Ungerechte.“

      Der Tag wird immer besser. „Gott“ selbst segnet unser Atheistsein ab. WOW und nochmals WOW. Dann findet er uns vielleicht sogar noch besser als Gläubige, weil die bis heute sinnlos in die Kirche rennen und Kirchensteuer zahlen. Muss „Gott“ die Gläubigen hassen. Naja, zumindest doof findet er sie…

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  31. Holger Gronwaldt schreibt:

    @DonGamillo,
    „““Es gibt einige Indizien, etliche Zeugenaussagen, und viele geistige Erlebnisse die von einer geistigen Welt außerhalb unserer Dimension zeugen.“““

    Warum lügst du? Schon ganz oben im Text steht doch, dass James Randi u. a. klar nachweisen können, dass es solche Belege NICHT gibt, ja, nicht einmal Indizien, wenn man „Berichte“ von Individuen, die teils gelogen, teils einfach Illusionen sind, außen vor lässt. Lässt du sie aber gelten, dann gibt es auch das Ungeheuer von Loch Ness, Bigfoot, UFOs und alle möglichen anderen Spinnereien.

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    • dongamillo schreibt:

      „“““Warum lügst du?““““
      Lieber „Holger Gronwaldt“, wenn IHNEN die geistigen Mächte noch nicht bewusst geworden sind heißt das noch LANGE nicht dass es sie nicht gibt und das andere das auch noch nicht erlebt haben können.
      Die geistigen Mächte sind auf zwei Seiten verteilt, auf der Guten und die böse Seite.
      Auf der guten Seite findet man Jesus mit seinen Engeln, auf der anderen Seite den Teufel/Satan und seine Engel in allen Variationen der Religionen der Welt.
      Ich war noch nicht sehr lange Christ als ich zu einer Freisprechung von satanischen Mächten mit eingeladen wurde.
      Eine junge Frau, ca 16, hat bei einer Frau aus unserer Jugendgruppe Hilfe gesucht.
      Sie ist in dämonische Zirkel gelandet wo unter anderem auch das „6.und 7. Buch Mose“ gelesen wurde.
      Der Name verleiht dem allem einen frommen Anstrich, es handelt sich aber schlicht um dämonische Zauberbücher.
      Zu den ganzen esoterischen, drogenbehafteten und sexgeladenen Verhalten will ich nichts weiter schreiben, sie war da auf jeden Fall voll mit drin.
      Das Problem war nur, das hatte seinen Preis!
      Neben unterschiedlichsten Wahnvorstellungen hatte sie unglaubliche Angstattacken……
      …..wo gibt es da echte Hilfe?
      In der Psychiatrie? Etliche Sitzungen beim Psychiater?
      Sie hatte sich dieser Schwester aus unserem Kreis anvertraut, sie hatten schon einiges im Gesprächen und im Gebet vor Jesus gebracht und bereinigt, Gott war am Wirken.
      Nun stand ein klarer Schlußpunkt an um das neue Leben anzugehen.
      Dazu hatte unser Pastor uns als Jugendkreis(junge Erwachsene passt eigentlich besser) eingeladen dies mit Tanja fest zu machen.
      Zu dieser Freisprechung versammelten sich ein kleiner Kreis (Pastor, „Schwester“ , Tanja und ich in einem Raum, sowie ein größerer Kreis von Geschwistern im Nebenzimmer um die Sitzung geistig mitzutragen.
      Nun wurden sämtliche bewusste Fehlverhalten kurz benannt und im Gebet vor Gott bekannt. Die Verheißungen Gottes zur Sündenvergebung wurde ausgesprochen, mir fiel ein esoterisches Ohrschmuck an ihr auf und fragte sie ob sie sich auch davon trennen wolle, nach einem kurzen Zögern legte sie den Ohrring in die Mitte auf dem Tisch. Nach einem abschließenden Gebet brach die Freude in ihr durch!
      Später hörte ich von ihrer Hochzeit mit dem Pfarrerssohn und ihrer Zukunft an einer Bibelschule in den USA.

      So hetzt kommst du!

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      • Bernd Kammermeier schreibt:

        Andreas, was soll diese Geschichte beweisen? Dass irrationale Weltbilder für niemanden gut sind? Dass Esoterik Gift für die Psyche ist? Dann man vom Regen in die Traufe kommen kann, wenn man der realen Welt den Rücken kehrt?

        Das alles wissen wir hier. Ich kann der Frau nur wünschen, dass sie mit dem Pfarrersohn in der Bibelschule glücklich geworden ist – selbstverständlich ist auch das nicht…

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      • Andreas K. schreibt:

        Klingt ja schon fast wie Exorzismus…
        Irgendwie wird mir bei all deinen Erzählungen immer schlecht.
        @Bernd: Deine Geduld mit Andreas ist bemerkenswert, hätte ich nicht 😉

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  32. Holger Gronwaldt schreibt:

    @dongamillo,

    „“… dämonische Zauberbücher „“

    Ich weiß nicht so recht, ob ich jetzt lachen soll oder eher entsetzt bin, dass es auch im 21. Jhdt. noch Menschen gibt, die so einen Shys glauben!

    „“So hetzt [sic] kommst du!“““
    Auf alle Fälle, denn du kommst ja nicht. Ich hatte nach deiner Behauptung: „““Es gibt einige Indizien, etliche Zeugenaussagen, und viele geistige Erlebnisse die von einer geistigen Welt außerhalb unserer Dimension zeugen.“““ auf James Randi hingewiesen, der gezeigt hat, dass es diese Indizien, usw. eben NICHT gibt, dass alles auf Selbsttäuschung und „frommem“ Selbstbetrug beruht, also komm‘ mir nicht it so einem Mist, wie der Geschichte von „Tanja“. Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass (falls die Geschichte überhaupt wahr sein sollte) sie in der „Bibelschule“ erst recht verrückt wird, bei all den durchgeknallten Typen, die man da findet.

    Überhaupt, dein Gott: Wenn ich die Möglichkeit hätte zu verhindern, dass ein Kind vergewaltigt oder getötet wird, dann würde ich es tun. Und genau das unterscheidet mich von deinem Gott!

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    • dongamillo schreibt:

      „“““Überhaupt, dein Gott: Wenn ich die Möglichkeit hätte zu verhindern, dass ein Kind vergewaltigt oder getötet wird, dann würde ich es tun. Und genau das unterscheidet mich von deinem Gott!““““

      Soso, das würdest du tun?
      Dann erkläre mir mal einfach wie das von statten gehen soll?

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      • Bernd Kammermeier schreibt:

        „Soso, das würdest du tun?
        Dann erkläre mir mal einfach wie das von statten gehen soll?“

        Ich antworte hier mal: Man verhindert Leid, indem man es aktiv tut. Je nach Möglichkeiten. Ein Kleinkind würde sicher gern helfen, doch kann es das nicht, weil es zu klein, zu schwach ist. Ein Erwachsener kann helfen, wenn er davon erfährt und die Möglichkeit dazu hat. Ein „Gott“ – speziell dein Gott, Andreas – gilt als allmächtig und allwissend. Der muss per Definition von JEDEM Leid wissen und er muss auch per Definition JEDES Leid verhindern können (Erinnere dich: allmächtig und allwissend).

        Menschen mögen in der Leidvermeidung/-verminderung schwächeln, weil sie von dem Leid nichts wissen oder keine Möglichkeit zur Hilfe haben. Aber jeder vernünftige Mensch würde helfen wollen. Dein „Gott“ hingegen hätte alle Möglichkeiten dazu und unternimmt genau nichts. Wie willst du das also erklären, ohne deinen „Gott“ entweder für unwissend oder unfähig (oder beides) zu erklären? Und falls deine „Gott“ doch allwissend und allmächtig sein sollte, aber trotzdem nicht hilft, dann wäre er eine Drecksau, die wegen unterlassener Hilfeleistung für alle Ewigkeiten in den Knast gehört…

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      • dongamillo schreibt:

        Das ist nur ein rausreden, was bitteschön sollte Gott denn tun?
        Was würdest du als Gott tun?

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        • Bernd Kammermeier schreibt:

          „Das ist nur ein rausreden, was bitteschön sollte Gott denn tun?
          Was würdest du als Gott tun?“

          Meinst du die Frage ernsthaft?

          Wenn ich allwissend und allmächtig wäre – und obendrein lieb – dann wüsste ich von allen Unfällen, Krankheiten und Vergiftungen etc., die z.B. Menschen erleiden werden. Ich könnte problemlos die Unfälle verhindert (das ist vermutlich das Leichteste, weil es oft dumme Zufälle sind, die zu Unfällen führen), dann würde ich die Krankheiten durch Änderung der Disposition und Krankheitserreger so abändern, dass diese Krankheiten nicht mehr ausbrechen können und zu guter Letzt würde ich alle Giftstoffe so transsubstantiieren, dass sie sich beim Passieren der Lippen in ungefährliche Stoffe verändern. Wenn dein „Gott“ einfache Oblaten beim Passieren der Lippen in Menschenfleisch verwandeln kann, dann doch sicher auch giftige Substanzen in Ungiftige.

          Frage beantwortet? Du kannst im nächsten Gebet ja deinen „Gott“ mal auf meine Maßnahmen hinweisen. Er wird das dann sicher ausführen, denn er ist ja allwissend und allmächtig und dann gibt es keine grauenvollen Todesfälle mehr. Wobei… wenn er wirklich allwissend ist, dann müsste er das ja längst wissen… hmm…? Ob er vielleicht doch nicht so lieb ist? Oder vielleicht sogar nicht existiert…? Beantworte dir diese Fragen selbst. Du kannst das…

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          • dongamillo schreibt:

            „“““Wenn ich allwissend und allmächtig wäre – und obendrein lieb –…““““
            Lieber Bernd, ICH meine die Frage absolut ernsthaft weil es hier eben um Leben und Tod geht.
            Schrottige Vorstellungen habt ihr genug intus, manchmal ziemlich infantil, manchmal höchst gefährlich.
            Da ich ja den Gott aus der Bibel kennengelernt habe muss ich dich mindestens in einem Punkt enttäuschen, Gott ist nicht lieb!
            Er ist gerecht und er ist ein liebender Gott, das ist etwas anderes.
            Da ich allein von dem Gott der Bibel rede möchte ich dich auf den Anfang der Welt verweisen, DA war alles gut!
            Und weil Gott uns nicht als Marionetten erschaffen hat sondern als „Gegenüber“, ein freies Wesen das in liebender Beziehung mit Gott stehen sollte hat er uns so gemacht wie wir nunmal heute sind.
            Den Garten in Eden brauche ich hier nicht ausmalen weil den haben wir „versiebt“
            Also Bernd deine Vorstellungen schön und gut, so WAR es einmal….
            die angesprochenen Probleme kamen danach.
            Und Gott ist immer noch allwissend, allmächtig, gerecht und ein liebender Gott, nur die Menschen wollen nichts mit ihm zu tun haben,(Apatheisten) und verstecken sich hinter dem Atheismus, oder sie wollen Gott nach ihren Vorstellungen haben(alle Religionen)

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            • manglaubtesnicht schreibt:

              Hmm. Wie passt denn dein liebender, allmächtiger Gott Jahwe zum Weihnachtstsunami von 2004? Eine Viertelmillion Menschen ertrinken innerhalb von ein paar Stunden. Noch viel mehr Menschen verlieren alles.

              Ist dieser allmächtige Gott, der das entspannt mitverfolgt hat, liebend und gerecht? Und wieso sind an einem Tsunami Atheisten und Apathisten schuld?

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            • dongamillo schreibt:

              Was ist die Frage? Er hat Bedrängnisse und Unglücke vorausgesagt und so wird es geschehen.
              Er leidet mit uns!
              Genau so schlimm ist wie viele Leute dem Teufel und seinen Lügen auf dem Leim gehen……und das sind etwas mehr als eine Viertelmillion Menschen!!!
              Wichtig ist, wie wir unsere Lebenszeit auskaufen und uns darum sorgen wie wir Frieden mit diesem Gott bekommen solange wir noch leben.
              Uns erwischt wohl kein Tsunami ….aber auch unsere Zeit ist begrenzt.

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            • manglaubtesnicht schreibt:

              Ich muss sagen, dass ich wirklich froh bin, dass so ein bösartiges und gefährliches Wesen wie dein Gott nicht existiert. Ansonsten müssten wir irgendwie den Widerstand organisieren und das Beste hoffen.

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            • Bernd Kammermeier schreibt:

              „ICH meine die Frage absolut ernsthaft weil es hier eben um Leben und Tod geht. Schrottige Vorstellungen habt ihr genug intus, manchmal ziemlich infantil, manchmal höchst gefährlich.“

              Hast du irgendwas geraucht oder warum wirst du derart ausfällig?

              „Gott ist nicht lieb! Er ist gerecht und er ist ein liebender Gott, das ist etwas anderes.“

              Ist es wirklich das Kennzeichen eines gerechten und liebenden Übervaters, wenn er z.B. Kinder leiden lässt, obwohl er dies verhindern könnte? Würdest du deine Kinder auch verrecken lassen, obwohl du es verhindern könntest?

              „Da ich allein von dem Gott der Bibel rede möchte ich dich auf den Anfang der Welt verweisen, DA war alles gut!“

              Das sind Ammenmärchen.

              „Und weil Gott uns nicht als Marionetten erschaffen hat sondern als „Gegenüber“, ein freies Wesen das in liebender Beziehung mit Gott stehen sollte hat er uns so gemacht wie wir nunmal heute sind.“

              Das klärt nicht, warum „Gott“ niemals hilft, obwohl er es mit Leichtigkeit könnte. Wozu ist er allwissend und allmächtig? Damit er einen auf dicke Hose machen kann, aber nichts wirklich Wichtiges auf die Kette kriegt?

              „Den Garten in Eden brauche ich hier nicht ausmalen weil den haben wir „versiebt““

              Also ich habe den definitiv nicht versiebt, ich habe damals noch gar nicht gelebt. Wenn es also Sippenhaft ist, in die Gott uns für Obstdiebstahl nimmt, dann frage ich dich ernsthaft: Wie kannst du ein solches Wesen als „gerecht“ bezeichnen? Gar als „liebend“?

              „Also Bernd deine Vorstellungen schön und gut, so WAR es einmal….
              die angesprochenen Probleme kamen danach.“

              Durch was?

              „Und Gott ist immer noch allwissend, allmächtig, gerecht und ein liebender Gott, nur die Menschen wollen nichts mit ihm zu tun haben,(Apatheisten) und verstecken sich hinter dem Atheismus, oder sie wollen Gott nach ihren Vorstellungen haben(alle Religionen)“

              Der Mensch hat „Gott“ nach seinen Bedürfnissen erschaffen. Heute haben wir diesen Gesellschaftskontrollmechanismus überwunden. Wir haben heute Demokratie und keine Theokratie mehr in Deutschland. Wir haben uns davon befreit und lassen Gläubigen ihren Aberglauben, weil uns Meinungsfreiheit wichtig ist. Du, lieber Andreas, profitierst auch davon, dass es heute keinen Zwang mehr in Glaubensfragen gibt. Hätten wir noch eine Theokratie wärst du ein Opfer der Inquisition, weil du kein linientreuer Katholik bist. Also beschwer dich nicht.

              „Was ist die Frage? Er hat Bedrängnisse und Unglücke vorausgesagt und so wird es geschehen.“

              Hat er sie nur vorhergesagt, wie der Wetteronkel im Fernsehen, oder will er sie verursachen? Ist er also nur der Warner oder der Täter? Würde er nur warnen, könnte er es aufgrund seiner Allwissenheit und Allmacht verhindern. Aufgrund der Behauptung, er wäre gerecht und liebend MÜSSTE er es sogar tun. Oder er ist böse – und damit der Täter – oder nicht existent?

              „Er leidet mit uns!“

              Das ist ein unmenschlicher Hohn, der aus diesen vier Worten zu mir spricht. Würdest du von einem Boot aus einem Ertrinkenden zurufen: „Ich leide mit dir!“ oder würdest du nicht alles Menschenmögliche (was viel weniger ist, als alles Gottmögliche) tun, um die Person in dein Boot zu ziehen?

              „Genau so schlimm ist wie viele Leute dem Teufel und seinen Lügen auf dem Leim gehen……und das sind etwas mehr als eine Viertelmillion Menschen!!!“

              Das ist derart verabscheuungswürdig, was du hier von dir gibst, dass es mir schwerfällt, noch ruhig zu bleiben. Das kommentiert sich selbst.

              „Wichtig ist, wie wir unsere Lebenszeit auskaufen und uns darum sorgen wie wir Frieden mit diesem Gott bekommen solange wir noch leben.
              Uns erwischt wohl kein Tsunami ….aber auch unsere Zeit ist begrenzt.“

              Drohungen, nichts als Drohungen, das ist das einzige, was ihr Abergläubischen offenbar könnt. Andreas: Ich verspüre nach diesen beiden Posts von dir nicht mehr die geringste Lust, mich mit dir zu treffen. Das ist völlig aussichtslos. Du schreibst widerliche Sachen und merkst es nicht einmal. Geh mal in dich, denke nach und dann entschuldige dich aufrichtig für den Schmarrn, den du hier wieder mal verzapft hast.

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            • awmrkl schreibt:

              Ich stimme Bernd Kammermeier vollkommen zu.
              Je mehr Du schreibst, desto ekelhafter und grauenhafter wird der Inhalt. Nicht zu fassen!
              Lies doch mal selber das, was Du schriebst – aber unvoreingenommen von Deiner religiösen bzw gläubigen bzw apologetischen Sicht (die teilt hier nämlich kaum jemand!). Vllt fällt Dir dann auf, welchen Scheiß Du von Dir gibst!

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  33. dongamillo schreibt:

    Bernd Kammermeier schreibt am24/03/2018 um 14:13
    zu meiner Aussage:
    „ICH meine die Frage absolut ernsthaft weil es hier eben um Leben und Tod geht. Schrottige Vorstellungen habt ihr genug intus, manchmal ziemlich infantil, manchmal höchst gefährlich.“

    „“““Hast du irgendwas geraucht oder warum wirst du derart ausfällig?““““
    .
    .
    .
    „“““Das ist derart verabscheuungswürdig, was du hier von dir gibst, dass es mir schwerfällt, noch ruhig zu bleiben. Das kommentiert sich selbst.““““

    Ich habe dann noch geschrieben:
    „Wichtig ist, wie wir unsere Lebenszeit auskaufen und uns darum sorgen wie wir Frieden mit diesem Gott bekommen solange wir noch leben.
    Uns erwischt wohl kein Tsunami ….aber auch unsere Zeit ist begrenzt.“

    „““““Drohungen, nichts als Drohungen, das ist das einzige, was ihr Abergläubischen offenbar könnt. Andreas: Ich verspüre nach diesen beiden Posts von dir nicht mehr die geringste Lust, mich mit dir zu treffen. Das ist völlig aussichtslos. Du schreibst widerliche Sachen und merkst es nicht einmal. …..“““““

    Lieber Bernd, was hast du?
    Es liegt mir fern dich zu beleidigen.
    Wenn man mir mit der „Zahnfee“ oder dem „Spaghettimonster“ oder gar mit dem Teufel oder dem Satan drohen würde….ich hätte nur ein müdes Lächeln dafür übrig!
    Mir gibt deine Reaktion Hoffnung!
    Wenn deine Überzeugung nur halb so klar wäre wie mein Glaube würdest du dich höchstens gelangweilt umdrehen und mir den Vogel zeigen….
    Mein Vater hat immer gesagt: Getroffene Hunde bellen….
    😉
    Nun mal im Ernst, wenn im Straßenverkehr ein Warnschild kommt, ignorierst du es auch?
    In deiner näheren Umgebung wirst du sicher die Schilder einschätzen können und entsprechend damit umgehen….
    …wobei mal wieder ein Schwank aus meinem Leben.
    Im Dorf meiner Schwiegereltern ist auch eine berüchtigte Kurve!
    Zu gewissen Zeiten sind da jedes Jahr 2-3 Autos in den armen unschuldigen Zaun gekracht, sehr zum Spott der Dorfbevölkerung und der besuchenden Verwandschaft(meine Familie)
    Eines Tages mussten wir uns echt das Lachen verkneifen weil sogar unsere Schwägerin in dem Dorfe wohnend selbst auch nochmal in den Zaun gebrettert ist!
    Also, was lernen wir daraus?
    Man kann nie sicher sein dass es einem nicht auch selbst erwischt, eine Unvorsichtigkeit und hops!
    Also nochmal zu den Warnungen im Leben, muss man sich da beleidigt fühlen?
    Ich möchte zum nachdenken, nachprüfen einladen.
    Mit freundlichen Grüßen Andreas

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    • Bernd Kammermeier schreibt:

      „Lieber Bernd, was hast du?
      Es liegt mir fern dich zu beleidigen.“

      Es geht nicht um mich. Lies dir mal den Teil mit den Tsunami-Opfern durch und dann versetze sich in die Lage eines Angehörigen dieser Toten. Könntest du denen guten Gewissens in die Augen sehen?

      „Wenn man mir mit der „Zahnfee“ oder dem „Spaghettimonster“ oder gar mit dem Teufel oder dem Satan drohen würde….ich hätte nur ein müdes Lächeln dafür übrig!“

      Der Unterschied ist, du drohst – oder besser: versuchst zu drohen – mit der Hölle. Wir drohen überhaupt nicht.

      „Mir gibt deine Reaktion Hoffnung!
      Wenn deine Überzeugung nur halb so klar wäre wie mein Glaube würdest du dich höchstens gelangweilt umdrehen und mir den Vogel zeigen….
      Mein Vater hat immer gesagt: Getroffene Hunde bellen….“

      Andreas, du schreibst hier in einem Atheisten-Blog. Du bist – wie jeder andere auch, wenn er sich an die Regeln hält – herzlich eingeladen (ich hoffe, dies war im Sinne von MGEN). Hier wirst du Gegenwind bekommen, wenn du irrationalen Unsinn schreibst. Sachlichen Gegenwind, zumindest von mir und den meisten anderen auch. Warum sollen sich also die Atheisten in einem Atheisten-Blog umdrehen?

      „Nun mal im Ernst, wenn im Straßenverkehr ein Warnschild kommt, ignorierst du es auch?“

      Ich habe noch nie ein allwissendes und allmächtiges, gerechtes und liebendes Straßenschild gesehen, dass aktiv den Verkehr regeln und Menschen vor dem Unfalltod bewahren könnte.

      „Im Dorf meiner Schwiegereltern ist auch eine berüchtigte Kurve! […] Also, was lernen wir daraus?
      Man kann nie sicher sein dass es einem nicht auch selbst erwischt, eine Unvorsichtigkeit und hops!
      Also nochmal zu den Warnungen im Leben, muss man sich da beleidigt fühlen?“

      Kann das sein, dass du gar nicht verstehst, was wir dir schreiben? Du hast schon öfters so komisch nachgefragt. Ich meine das ganz im Ernst. Du vergleichst hier allen Ernstes Straßenschilder mit „Gott“? Passive Straßen Schilder, die von fehlbaren Menschen aufgestellt wurden, um den durchschnittlichen Autofahrern einen Rat zu geben, wie er dort am besten fährt, vergleichst du mit einem Wesen, dass nach deiner eigenen Aussage „allwissend, allmächtig, gerecht und liebend“ ist? Willst du hier überhaupt ernstgenommen werden? Da bist du auf dem falschen Weg. Dieses Verkehrszeichen will ich dir gerne aufstellen: Sackgasse!

      „Ich möchte zum nachdenken, nachprüfen einladen.“

      Wer hat DICH denn schon mal dazu eingeladen? Ach ja, ich war das, andere auch, immer wieder und wieder. Doch die Einladung schlägst du mit dem Größenwahn eines religiös Besessenen aus, weil du ja schon alles weißt. Dabei fällt dir sogar logisches Denken schwer, wie dein Vergleich Gottes mit Verkehrsschildern zeigt. Ich kenne solche Vergleiche zu Hauf aus der Literatur der Zeugen Jehovas. Die sind sich für nichts zu Schade. Dass du – wo ich dich hier oft genug verteidigt habe – auf dieses Niveau herabsinkst, zeigt mir in der Tat (und wirklich leider), dass ich mir keinen Sprücheklopfer einladen will, mit dem ich meine Lebenszeit vergeude. Ich habe z.Zt. so viele Projekte, die sinnvoller sind, dass ich keinen Nutzen in einem persönlichen Gespräch sehe. Selbst hier, in geschriebener Form, vergeht mir die Lust zusehends. Schade…

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      • manglaubtesnicht schreibt:

        „Ich habe noch nie ein allwissendes und allmächtiges, gerechtes und liebendes Straßenschild gesehen, dass aktiv den Verkehr regeln und Menschen vor dem Unfalltod bewahren könnte.“

        … und es dann nicht tut.

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      • dongamillo schreibt:

        „“““…… Lies dir mal den Teil mit den Tsunami-Opfern durch und dann versetze sich in die Lage eines Angehörigen dieser Toten. Könntest du denen guten Gewissens in die Augen sehen?“““““

        Tschuldigung aber das hört sich an als ob ich für den Tsunami verantwortlich wäre?
        Was soll überhaupt die Schuldsuche für Naturkatastrophen, und welchen Trost haben den Atheisten?(nochmal Tschuldigung, das ist zu viel verlangt)
        Manche sagen die unterirdischen Atomversuche verursachen Erdbeben…..
        Ich sehe die Naturkatastrophen als Schicksal das jedem(egal ob gut oder böse) passieren kann, nur weiß ich, weil ich eine Verbindung zum Herrn habe, dass, WENN es passiert, dann soll es von ihm so sein, er hat seine Gründe die ich noch nicht verstehen kann.
        (Dazu kann ich ihn ja später nachfragen wenn es für mich überhaupt noch wichtig ist)

        zu meiner Aussage:
        „Wenn man mir mit der „Zahnfee“ oder dem „Spaghettimonster“ oder gar mit dem Teufel oder dem Satan drohen würde….ich hätte nur ein müdes Lächeln dafür übrig!“
        schreibst du:
        „“““Der Unterschied ist, du drohst – oder besser: versuchst zu drohen – mit der Hölle…““““
        Lieber Bernd, bitte zeige mir eine konkrete Stelle wo ich jemals gedroht habe!?
        Das ist nicht mein Stil, ich versuche jedem hier das Leben mit Jesus schmackhaft zu machen, wenn ich mal dazu komme…..
        Die Drohungen haben wohl einige Religionisten ausgesprochen, oder aber, ich möchte dich nicht beleidigen, andere würden sagen: Dein Gewissen(von Gott gegebenes Gefühl das aber auch von anderen Mächten verformbar ist) ist doch noch etwas empfindsam….
        …. aber wie gesagt, WENN du dir absolut sicher wärest, dass es keine Hölle etc. gibt könntest du auch das wegstecken.
        😉

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        • Bernd Kammermeier schreibt:

          Okay, du willst es genau wissen? Hier die Chronik:

          manglaubtesnicht schrieb am 24.03.2018 um 10:54

          „Hmm. Wie passt denn dein liebender, allmächtiger Gott Jahwe zum Weihnachtstsunami von 2004? Eine Viertelmillion Menschen ertrinken innerhalb von ein paar Stunden. Noch viel mehr Menschen verlieren alles.“

          Du antwortest darauf am 24.03.2018 um 11:32

          „Was ist die Frage? Er hat Bedrängnisse und Unglücke vorausgesagt und so wird es geschehen.
          Er leidet mit uns!
          Genau so schlimm ist wie viele Leute dem Teufel und seinen Lügen auf dem Leim gehen……und das sind etwas mehr als eine Viertelmillion Menschen!!!“

          Du hast hier tatsächlich das unbeschreibliche Leid von Tsunamiopfern und deren Familien mit „vielen Leuten“ verglichen („genauso schlimm“), die angeblich dem „Teufel auf den Leim gehen“. Hast du überhaupt verstanden, was du da geschrieben hast? 1. gibt es keinen Teufel. Von dieser antiken Vorstellung haben sich inzwischen sogar viele Theologen verabschiedet. 2. Was ist denn so schlimm daran, falls „viele Leute“, diesem sowieso nicht existenten „Teufel“ auf den Leim gehen? Wo können diese „vielen Leute“ diese Lügen nachlesen? Das müssen sie ja, um ihnen auf den Leim gehen zu können. Außer der Bibel und dem Koran wüsste ich kein Buch, in dem der monotheistische „Teufel“ erwähnt wird. Alles andere zum Thema ist Sekundärliteratur. Also stehen diese Lügen wohl in der Bibel und dem Koran.

          Das Schlimmste ist aber, dass du reales Leid sehr vieler Menschen mit eingebildeten Fantasielügen eines Fantasiewesens relativierst. Und das nur, weil es in einem Märchenbuch steht. Bis zum Ende deiner Tage solltest du dich für diese Ungeheuerlichkeit schämen, falls du dazu imstand bist.

          Ich schrieb deshalb darauf am 24.03.2018 um 14:13

          „Das ist derart verabscheuungswürdig, was du hier von dir gibst, dass es mir schwerfällt, noch ruhig zu bleiben. Das kommentiert sich selbst.“

          Am 26.03.2018 um 08:42 hast du geschrieben:

          „Tschuldigung aber das hört sich an als ob ich für den Tsunami verantwortlich wäre?“

          Nein! Woraus liest du das? Aber du behauptest, dein „Gott“ wäre entweder der Urheber eines Tsunami oder dessen Nichtverhinderer. Beides könnte er nach deiner „Gottes“definition (allmächtig + allwissend) sein. In beiden Fällen (Urheber oder Nichtverhinderer) wäre „Gott“ ein unethisches Monster, das nur Verachtung verdient. Ihn rettet vor dieser berechtigten Verachtung nur die atheistische Weltsicht, nämlich dass er schlicht nicht existiert.

          „Was soll überhaupt die Schuldsuche für Naturkatastrophen, und welchen Trost haben den Atheisten?(nochmal Tschuldigung, das ist zu viel verlangt)“

          Ihr Religiösen behauptet seit Jahrhunderten, „Gott“ bestrafe die Menschen für irgendwelche Sünden mit Naturkatastrophen. Wir Atheisten wissen, dass da nur physikalische Phänomene wirken. Deshalb brauchen wir auch keinen Trost wegen der Katastrophe, sondern – wenn wir betroffen sind – wegen der Auswirkungen.

          „Manche sagen die unterirdischen Atomversuche verursachen Erdbeben…..“

          Das mag sein. Deshalb kämpfen evolutionäre Humanisten gegen Atomversuche.

          „Ich sehe die Naturkatastrophen als Schicksal das jedem(egal ob gut oder böse) passieren kann, nur weiß ich, weil ich eine Verbindung zum Herrn habe, dass, WENN es passiert, dann soll es von ihm so sein, er hat seine Gründe die ich noch nicht verstehen kann.“

          Und wieder suggerierst du 1. es gäbe ein „Schicksal“ und 2. „Gott“ habe seine Gründe für Naturkatastrophen. Daraus muss ich ableiten, dass du „Gott“ unmittelbar für die Naturkatastrophen verantwortlich machst. D.h. er verweigert sich nicht nur, sie zu verhindern, sondern produziert sie bewusst. D.h. dein liebender gerechter „Gott“ hat die 250.000 Opfer von 2004 auf dem Gewissen. Wie zuvor die Menschheit (Sintflut) oder die Bewohner von Sodom und Gomorra und viele weitere. Diesen „Gott“, diesen Massenmörder nach deiner eigenen Definition („…er hat seine Gründe die ich noch nicht verstehen kann…“) verehrst du vollkommen kritiklos? Was ist falsch mit dir, Andreas? Was ist in deiner Kindheit geschehen, dass du so unglaublich unmenschlich denkst? Ach so, du bist religiös… Das ist heute aber keine Entschuldigung mehr.

          „Lieber Bernd, bitte zeige mir eine konkrete Stelle wo ich jemals gedroht habe!?
          Das ist nicht mein Stil, ich versuche jedem hier das Leben mit Jesus schmackhaft zu machen, wenn ich mal dazu komme…..“

          Wie wäre es nur zum Beispiel damit (24.03.2018 um 11:32):

          „Wichtig ist, wie wir unsere Lebenszeit auskaufen und uns darum sorgen wie wir Frieden mit diesem Gott bekommen solange wir noch leben.
          Uns erwischt wohl kein Tsunami ….aber auch unsere Zeit ist begrenzt.“

          Du vergleichst hier mein/unser „Schicksal“ mit einem Tsunami. Der erwischt Atheisten – wenn nicht im realen Leben, dann nach dem Tod („aber auch unsere Zeit ist begrenzt“) -, wenn wir uns nicht rechtzeitig um „Frieden mit diesem Gott“ sorgen.

          Was daran ist denn keine Drohung? Du willst uns das „Leben mit Jesus schmackhaft machen“, indem du uns mit einem Tsunami nach dem Tode (also der Hölle) drohst, falls wir das verweigern. Geht’s noch?

          „…. aber wie gesagt, WENN du dir absolut sicher wärest, dass es keine Hölle etc. gibt könntest du auch das wegstecken.“

          Ich kann jeden Unsinn, den du absonderst, wegstecken. Das ist nicht der Punkt. Ich habe Heidenspaß statt Höllenqual. Es geht darum, dass du deinen schleichend unerträglicher werdenden Quark hier in der Öffentlichkeit präsentierst. Ich verstehe mich als Aufklärer, der gegen diese Religiotie vorgeht, die du verbreitest. Da interessiert es mich nicht die Bohne, ob du dich als „wahrer Christ“ oder „echter Muselmann“ bezeichnest. Das sind nur Namen für ein und dasselbe: Ein unerträgliches, unethisches und unmenschliches Weltbild, das seine Drohungen mit vermeintlicher Liebe eines wandelnden Zombies kaschiert. Du musst das nicht annehmen, aber wenn du hier weiterhin deine Drohbotschaft verbreitest, wirst du von mir die passenden Antworten bekommen…

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  34. dongamillo schreibt:

    Hallo Bernd, zu
    https://manglaubtesnicht.wordpress.com/2013/10/05/existiert-das-ubernaturliche/comment-page-1/#comment-5585

    ””””Und wieder suggerierst du 1. es gäbe ein „Schicksal“ und 2. „Gott“ habe seine Gründe für Naturkatastrophen. Daraus muss ich ableiten, dass du „Gott“ unmittelbar für die Naturkatastrophen verantwortlich machst. D.h. er verweigert sich nicht nur, sie zu verhindern, sondern produziert sie bewusst. D.h. dein liebender gerechter „Gott“ hat die 250.000 Opfer von 2004 auf dem Gewissen. Wie zuvor die Menschheit (Sintflut) oder die Bewohner von Sodom und Gomorra und viele weitere. Diesen „Gott“, diesen Massenmörder nach deiner eigenen Definition („…er hat seine Gründe die ich noch nicht verstehen kann…“) verehrst du vollkommen kritiklos? Was ist falsch mit dir, Andreas? “””””

    😉
    Lieber Bernd, ich möchte dir ein paar grundsätzliche Fakten deutlich machen.
    WENN es Gott gibt dann ist er als Schöpfer auch der souveräner Eigentümer und rechtmäßiger Besitzer der ganzen Welt und kann deshalb mit der Welt machen was er will!

    WENN das nicht so wäre hast du Recht und wir können tun und lassen was wir wollen, denn morgen sind wir tot und sind höchstens diesem irdischen Gesetz unterworfen wenn sie uns erwischen.
    😉

    Ich gehe von der Existenz Gottes, mit all seinen souveränen Rechten, aus.
    Nach dem Sündenfall haben wir das behütete Paradies verloren und er hat uns einfach in dieser Welt unseren eigenen Weg gehen lassen. (Er hätte uns auch einfach platt machen können, hat er aber nicht, er hat geschaut wie sich das entwickelt!) Einzelne Menschen haben versucht eine Beziehung mit ihm aufzubauen, (1.Mose 4,26b, unterschiedliche Entstehung der ersten religiösen Kulte) die meisten sind ihren Weg alleine gegangen weil sie an der Unabhängigkeit Spaß gefunden haben. Dann wurde es ihm doch zu wild und er hat die Sintflut geplant, nur eine Ausnahme wollte er mit Noah machen, der fand Gnade vor Gott. Nochmal zum Verständnis Gott kann mit seiner Erde machen was er will weil sie IHM gehört.
    So hat er das Leben weiter wachsen lassen, die Menschen gingen unterschiedliche Wege und Gott hat sich Abram rausgesucht, ganz souverän…
    So hat Gott die Menschen leben lassen, er hat auf die Menschen geachtet ob sie Ihn gesucht haben und manchmal, in seiner Souveränität, punktuell eingegriffen wenn er es für notwendig hielt, aber sonst hat er den Menschen freien Lauf gegeben, und die Erde zuckt nun einmal wie sie es so tut, nach den gegebenen physikalischen Gesetzen.
    …..und irgendwann macht er noch einen Punkt.
    (Das empfinden einige wieder eine Drohung für die welche sich davor fürchten, das haben Atheisten aber ja nicht nötig!
    Für Menschen, die ein Empfinden für die Zeitgeschichte haben, ist es eine aufrichtige Warnung die zur Umkehr bittet.)

    Warum handelt er so herzlos souverän punktuell?
    Ich möchte jetzt einmal die Eltern unter uns ansprechen.
    Wie geht es uns mit unseren Kindern?
    Wir lieben sie, sie lieben uns, wir leben miteinander wir essen zusammen, wir spielen zusammen….. und hoppla, das Kind fällt und holt sich aufgeschürfte Knie!!!!!
    Wie konnte das passieren?
    Haben wir nicht genug aufgepasst?
    Warum haben wir das Kind nicht die ganze Zeit fest an der Hand gehabt?
    Was sind wir für unverantwortliche Eltern so etwas zuzulassen.
    Hätten wir das nicht verhindern können?
    Warum haben wir in unserem Garten so harte Steinplatten, es gibt doch extra Fallschutzplatten zu kaufen, alles aus Gummi und weich gefedert………
    😉

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    • Neutrum schreibt:

      Hmmmm…
      Und wenn unser Kind uns später nicht glaubt, dass wir immer nur sein bestes wollten, verstoßen wir es ewiglich aus unserer perfekten Familie…

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    • Bernd Kammermeier schreibt:

      „Lieber Bernd, ich möchte dir ein paar grundsätzliche Fakten deutlich machen.
      WENN es Gott gibt dann ist er als Schöpfer auch der souveräner Eigentümer und rechtmäßiger Besitzer der ganzen Welt und kann deshalb mit der Welt machen was er will!“

      Nicht nur das. Auch die anderen ca. 70 Trillionen Sonnensysteme mit hunderten von Trillionen Himmelskörpern hätte er geschaffen und wäre deren Eigentümer. Da können wir vom Glück sagen, dass all das aus sich heraus entstanden ist, sonst wäre der arme Mann mit der Verwaltung total überfordert.

      „WENN das nicht so wäre hast du Recht und wir können tun und lassen was wir wollen, denn morgen sind wir tot und sind höchstens diesem irdischen Gesetz unterworfen wenn sie uns erwischen.“

      Sei davon überzeugt: Im Universum geht alles mit rechten Dingen zu. Da gibt es vielleicht Platz für übernatürlichen Zauber, aber keine Notwendigkeit. Alles kann inzwischen zur vollsten Zufriedenheit ohne deinen „Gott“ erklärt werden, im Gegenteil, dein „Gott“ würde die Entstehung von allem unendlich verkomplizieren. Aber all das hast du hier schon gefühlte zehntausend Mal lesen dürfen, ohne dass du es je zur Kenntnis genommen hättest. Warum diesmal? Also lass es bleiben.

      „Ich gehe von der Existenz Gottes, mit all seinen souveränen Rechten, aus.“

      Das ist dein ganz persönlicher Aberglauben, für den du nicht den geringsten Beleg vorweisen kannst. Auch das interessiert dich nicht die Bohne, also lass es bleiben.

      „Nach dem Sündenfall haben wir das behütete Paradies verloren und er hat uns einfach in dieser Welt unseren eigenen Weg gehen lassen. (Er hätte uns auch einfach platt machen können, hat er aber nicht, er hat geschaut wie sich das entwickelt!)“

      Wenn es aus der Druckerei kommt, werde ich dir ein Buch von mir schicken, indem ich haarklein anhand von FAKTEN erkläre, wie es zu diesem Mythos kam und was er eigentlich bedeutet. Auch das wird dich wie üblich nicht überzeugen, aber du kannst hinterher nicht kommen und sagen, du hättest von nichts gewusst.

      „Einzelne Menschen haben versucht eine Beziehung mit ihm aufzubauen, (1.Mose 4,26b, unterschiedliche Entstehung der ersten religiösen Kulte) die meisten sind ihren Weg alleine gegangen weil sie an der Unabhängigkeit Spaß gefunden haben. Dann wurde es ihm doch zu wild und er hat die Sintflut geplant, …“

      Da sind wir wieder bei dem Thema „unethischer Monstergott“. Stell dir vor, du hättest eine Familie mit etlichen Kinder. Und die treiben es irgendwann zu bunt, gehen ihren Weg im Leben und finden Spaß an der Unabhängigkeit. SPASS!!! Würdest du dann deine Kinder, WEIL die SPASS an ihrer Unabhängigkeit gefunden haben, in der Badewanne ersäufen? Eins nach dem anderen? Da du quasi der Schöpfer deiner Kinder bist, hättest du das gleiche „Recht“ dazu, wie dein „Monstergott“. Doch Geschöpfe – egal in welcher Form – sind nie das Eigentum ihres Erzeugers. Sie haben Persönlichkeits- und Menschenrechte. Falls du so mit deinen Kindern umgehen würdest, wie du es deinem „Monstergott“ zubilligst, dann kannst du dir die Schlagzeile der BILD vorstellen: „MONSTERVATER TÖTET ALLE SEINE KINDER!“

      „…nur eine Ausnahme wollte er mit Noah machen, der fand Gnade vor Gott.“

      Ein Mann also, der Inzest mit seinen Töchtern treibt und einen seiner Söhne (Ham) verstößt, weil er ihn (harmlose Interpretation) nackt und besoffen im Bett gesehen hat? Solche Arschlöcher – genauso wie Abraham und Lot – finden also „Gnade“ vor deinem „Monstergott“? Klar, weil er selbst keinen Deut besser ist. Ein Glück für ihn, dass er nicht existiert.

      „Nochmal zum Verständnis Gott kann mit seiner Erde machen was er will weil sie IHM gehört.“

      Das ist nur in deiner Alptraumfantasie ein Verständnis. Wäre es so, dass sich dein „Monstergott“ wie ein orientalischer Despot seinen Sklaven (den Menschen) gegenüber aufführt, dann müsste sich Widerstand formieren, denn das geht heute gar nicht mehr. Demokratische Staaten sind jedenfalls dem narzisstischen Gehabe deines „Monstergottes“ tausendfach überlegen was Ethik und Rechtsstaatlichkeit betrifft. Das du das so nicht siehst, macht mich besorgt.

      „So hat er das Leben weiter wachsen lassen, die Menschen gingen unterschiedliche Wege und Gott hat sich Abram rausgesucht, ganz souverän…“

      Du meinst den gleichen Abram, der zusammen mit seinem Vater Terach von der Götzenproduktion lebte, wobei dein „Monstergott“ den Vater dafür grausam ermordete und den Sohn trotzdem am Leben ließ? Wie gesagt, in meinem nächsten Buch kannst du die Geschichte vollständig lesen.

      „So hat Gott die Menschen leben lassen, er hat auf die Menschen geachtet ob sie Ihn gesucht haben und manchmal, in seiner Souveränität, punktuell eingegriffen wenn er es für notwendig hielt, aber sonst hat er den Menschen freien Lauf gegeben, und die Erde zuckt nun einmal wie sie es so tut, nach den gegebenen physikalischen Gesetzen.“

      Und was hat das jetzt miteinander zu tun?

      „…..und irgendwann macht er noch einen Punkt.
      (Das empfinden einige wieder eine Drohung für die welche sich davor fürchten, das haben Atheisten aber ja nicht nötig!“

      D.h. Atheisten werden vor den Strafen deines „Monstergottes“ verschont? Wie gut, dass ich Atheist bin. Dann ist es für mich ja egal, ob der Typ existiert oder nicht. Er tut mir so oder so nichts. Geil!

      „Für Menschen, die ein Empfinden für die Zeitgeschichte haben, ist es eine aufrichtige Warnung die zur Umkehr bittet.)“

      Was ist denn das für ein Geschwurbel? Sollte man sich also vom Empfinden der Zeitgeschichte eher fern halten, weil einen das zum Spielball von „Gottes“ Zorn machen könnte?

      „Warum handelt er so herzlos souverän punktuell?
      Ich möchte jetzt einmal die Eltern unter uns ansprechen.
      Wie geht es uns mit unseren Kindern?
      Wir lieben sie, sie lieben uns, wir leben miteinander wir essen zusammen, wir spielen zusammen….. und hoppla, das Kind fällt und holt sich aufgeschürfte Knie!!!!!
      Wie konnte das passieren?
      Haben wir nicht genug aufgepasst?
      Warum haben wir das Kind nicht die ganze Zeit fest an der Hand gehabt?
      Was sind wir für unverantwortliche Eltern so etwas zuzulassen.
      Hätten wir das nicht verhindern können?
      Warum haben wir in unserem Garten so harte Steinplatten, es gibt doch extra Fallschutzplatten zu kaufen, alles aus Gummi und weich gefedert………“

      Falsch, lieber Andreas. Wie ich schon oben ausgeführt habe, musst du deine Kinder, die sich die Knie aufschlagen, ersäufen. So wird aus einem Vater ein Monstervater und aus einem ausgedachten „Gott“ ein ausgedachter „Monstergott“. Aber du verehrst ihn. Das rückt dich in ein sehr schiefes Licht. Ob du überhaupt verstanden hast, wie dein Aberglaube funktioniert? Egal, wenigstens hast du jetzt verstanden, warum ein Gespräch mit dir völlig sinnlos ist…

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      • dongamillo schreibt:

        😀
        Hallo Bernd, das ist eine super Antwort:
        „““Wenn es aus der Druckerei kommt, werde ich dir ein Buch von mir schicken, indem ich haarklein anhand von FAKTEN erkläre, wie es zu diesem Mythos kam und was er eigentlich bedeutet. Auch das wird dich wie üblich nicht überzeugen, aber du kannst hinterher nicht kommen und sagen, du hättest von nichts gewusst.““““

        ;-D
        bitte definiere: „hinterher“
        😀

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        • Bernd Kammermeier schreibt:

          „bitte definiere: „hinterher““

          Nach der Lektüre. Ich hoffe doch, dass du meinem Buch so viel Ehre erweisen wirst, es zu lesen. Alles andere wäre unhöflich.

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    • awmrkl schreibt:

      „WENN es Gott gibt dann ist er als Schöpfer auch der souveräner Eigentümer und rechtmäßiger Besitzer der ganzen Welt und kann deshalb mit der Welt machen was er will!“

      DANN ist dieser/s „Gott“
      „ist eifersüchtig, und auch noch stolz darauf; ein kleinlicher, ungerechter, nachtragender Überwachungsfanatiker; ein rachsüchtiger, blutrünstiger, ethnischer Säuberer; ein frauenfeindlicher, homophober, rassistischer, Kinder- und Völker mordender, ekliger, grössenwahnsinniger, sadomsochistischer, launisch-boshafter Tyrann.“ (R. Dawkins, Gotteswahn)
      Ich ergänze: Und ist schlimmer und bösartiger als alle fiesesten, hinterfotzigsten, mordgierigsten Diktatoren und Tyrannen der bisherigen Menschheitsgeschichte zusammen.

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      • Bernd Kammermeier schreibt:

        Ich fürchte, das weiß Andreas alles – aber irgendwie muss es ihn wuschig machen…

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        • awmrkl schreibt:

          wuschig

          DIESEN Begriff kenn ich aber eigentlich aus gaaanz anderen Zusammenhängen(!) … aber OK, kann natürlich sein, daß er sich von sowas gar gaanz angemacht fühlen könnte 😉

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        • awmrkl schreibt:

          wuschig

          Ach ja, wollte noch ergänzen:
          Ich liebe diesen wunderschönen Begriff! Drückt richtig -fast lautmalerisch- aus, was er sagen will und soll.

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        • awmrkl schreibt:

          „angemacht fühlen könnte“
          Und wer kennt schon sämtliche Spielarten, Tiefen der möglichen SadoMaso-Empfindungen – ich jedenfalls nicht (zumindest bei Weitem nicht alle).

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        • dongamillo schreibt:

          Ich verzeihe eure ungerechte Beurteilung meines Gottes. Wenn ihr euch aber mal fragen würdet was diese gestraften Menschen im alten Testament alles angestellt haben, womit sie das verdient haben, hättet ihr schon längst Vergeltung gefordert, oder?
          Warum klagt ihr immer vor uns Christen dass Gott das Böse alles zulässt?

          Ja, ich bin echt froh diesen Gott als meinen Freund zu haben!
          Ich durfte an diesem Wochenende beim HURRICANE-Festival mit über 70 Geschwister aus verschiedenen Gemeinden und christlichen Richtungen eine Einheit in Christus erleben wie sie selten ist.
          Wir haben hunderte Gespräche mit den Teilnehmern des Festivals gehabt. Der NDR hat einen kurzen Beitrag auf der Internetseite des NDR von unserem Gottesdienst am Sonntag erstellt.
          Es war wieder eine wunderbare Zeit.

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          • Holger Gronwaldt schreibt:

            @dongamillo,

            >>Wenn ihr euch aber mal fragen würdet was diese gestraften Menschen im alten Testament alles angestellt haben, womit sie das verdient haben, hättet ihr schon längst Vergeltung gefordert, oder?<>Warum klagt ihr immer vor uns Christen dass Gott das Böse alles zulässt?<>eine Einheit in Christus erleben wie sie selten ist.<<

            Wenn an deiner Religion etwas dran wäre, müsste das doch der Normalfall sein, oder?
            2000 Jahre Missionierung und bei uns ist die Zahl der Christen geringer denn je und weiter abnehmend. Und das ist auch gut so!

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          • Bernd Kammermeier schreibt:

            „Ich verzeihe eure ungerechte Beurteilung meines Gottes.“

            Das ist aber sehr großzügig von dir und ich bin ehrlich erleichtert. Ich hoffe, dass das dein Monstergott auch so sieht.

            „Wenn ihr euch aber mal fragen würdet was diese gestraften Menschen im alten Testament alles angestellt haben, womit sie das verdient haben, hättet ihr schon längst Vergeltung gefordert, oder?“

            Dir ist schon bewusst, dass du im 21. Jh. in einem Rechtsstaat lebst? Bist du trotzdem für die Todesstrafe, z.B. für Holzsammeln am Sabbat? Oder für Fremdgehen, wilde Ehe, Homosexualität etc. etc. pp.? Bietest du auch deine minderjährigen Töchter einer Horde Männern zur Massenvergewaltigung an, um in den Augen deines Monstergottes gut dazustehen? Hast du eigentlich den Schuss nicht gehört?

            Andreas: die brutalen Riten deines Monsterscheusalgottes sind nicht mehr zeitgemäß. Heute machen wir das besser, als man es von deinem Monstergott jemals behauptete. Bibel ist out, Grundgesetz ist in. Wenn du das anders siehst, dann bezweifele ich deine verfassungsgemäße Treue zu unserer Demokratie.

            „Warum klagt ihr immer vor uns Christen dass Gott das Böse alles zulässt?“

            Weil das in eurem „heiligen“ Buch so geschrieben steht. Es ist an euch Christen, euch endlich ein neues aktuelleres Buch zu schreiben. Das habt ihr doch vor 1.900 Jahren auch gemacht.

            „Ja, ich bin echt froh diesen Gott als meinen Freund zu haben!“

            Das ist deine persönliche Entscheidung und meine ist es, wie ich die Ideologie um diesen Monstergott beurteile.

            „Ich durfte an diesem Wochenende beim HURRICANE-Festival mit über 70 Geschwister aus verschiedenen Gemeinden und christlichen Richtungen eine Einheit in Christus erleben wie sie selten ist.“

            Wenn du anders keine Gemeinschaft erleben kannst, dann musst du diesen Weg wohl gehen.

            „Wir haben hunderte Gespräche mit den Teilnehmern des Festivals gehabt. Der NDR hat einen kurzen Beitrag auf der Internetseite des NDR von unserem Gottesdienst am Sonntag erstellt.
            Es war wieder eine wunderbare Zeit.“

            Du stellst dein Wohlfühlempfinden über die biblisch behaupteten brutalen Taten deines (glücklicherweise) erfundenen Monstergottes. Deine Glückseligkeit steht auf dem Fundament furchtbarster Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Namen deines Monstergottes. Diese Verbrechen sind real, weil die Anhänger dieses Gottes die erfundenen Geschichten der Bibel für bare Münze nahmen. Bis heute leiden Menschen unter dieser Wahnvorstellung. Aber Hauptsache, der Andreas hat eine wunderbare Zeit.

            Schämen solltest du dich, eine derart menschenverachtende Ideologie durch dein Mitwirken zu erhalten, anstatt endlich zu lernen, was HEUTZUTAGE wichtig ist…

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          • Viktor Engelmann schreibt:

            Kennst Du von nur einem dieser „Geschwister“ den vollen Namen? Hast Du jemals mit einem dieser „Geschwister“ über ein Thema jenseits eures Gruppen-Themas gesprochen? Weißt du von nur einem dieser „Geschwister“ eine intime Information – also eine Information, die nicht nur oberflächlich ist? Sorgen, Nöte, Hoffnungen, Träume, Schwierigkeiten in familiären Beziehungen oder am Arbeitsplatz, …?

            M.E. handelt es sich bei solchen Gruppen-Basierten „Beziehungen“ (genau wie bei der „Kameradschaft“ beim Militär) um ERSATZ-„Freundschaften“ für diejenigen, die zu wenig Sozial-Kompetenz haben, um ECHTE Freundschaften aufzubauen. Die Gruppe stellt eine gemeinsame Basis dar, die für nette, oberflächliche Gespräche ausreicht, aber auf der keine echte Freundschaft aufgebaut wird. Dafür bräuchte es nämlich echtes Interesse am Anderen (nicht nur an seiner Rolle in der Gruppe) und Vertrauen – die Bereitschaft, sich zu öffnen und damit selbst verwundbar zu machen.

            Das gleiche Muster sieht man überall – beim Militär, Religionen, Sekten, Fußball-Fanclubs, Burschenschaften, Stammtischen, politischen Parteien, Schützen-Vereinen, Karnevals-Vereinen, Nazi-Gruppierungen, etc.
            Man singt zusammen die Gruppen-üblichen Lieder, plappert die Gruppen-üblichen Sprüche/Parolen nach (wie toll die Gruppe ist und wie schlecht alle Anderen sind), klopft sich gegenseitig auf die Schulter und führt die Gruppen-üblichen Rituale auf.

            Damit kann man sich eine gewisse Position in der Gruppe erarbeiten – und deshalb hängen diese Menschen auch so krankhaft an diesen Gruppen (ich sage nur „damals war nicht alles schlecht“) – einfach weil sie sonst nichts im Leben haben. Die entsprechenden Gruppen wissen leider nur zu gut, wie sie diese ABHÄNGIGKEIT benutzen können, um diese Menschen restlos auszunutzen – Von Mitgliedsbeiträgen, „Ehren“amtlichen Tätigkeiten, bis zum Kampfeinsatz.

            Aber in stillen Momenten spürt man doch, dass das alles nur ein belangloses Theaterstück ist. Dass es einen nicht glücklich macht, sich hinter diesen Masken zu verstecken. Letztendlich verfolgt einen immer die Einsamkeit – und am Ende, auf dem Sterbebett, bereut man sein gesamtes Leben. Das ist es, was ich unter der „Hölle“ verstehe.

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            • dongamillo schreibt:

              ””””Kennst Du von nur einem dieser „Geschwister“ den vollen Namen? Hast Du jemals mit einem dieser „Geschwister“ über ein Thema jenseits eures Gruppen-Themas gesprochen? Weißt du von nur einem dieser „Geschwister“ eine intime Information – also eine Information, die nicht nur oberflächlich ist? Sorgen, Nöte, Hoffnungen, Träume, Schwierigkeiten in familiären Beziehungen oder am Arbeitsplatz, …?””””

              Hallo Viktor, da sprichst du ein großes Thema an! Da es auf dieser Seite um das übernatürliche geht versuche ich auch den Schwerpunkt meiner Antwort darauf zu legen.
              Diese Truppe, ca 70 Leute die sich zum Einsatz beim Hurricane Festival zusammengefunden haben kommen, wie gesagt, aus verschiedenen Gemeinden.
              Ein großer Teil kommt aus unser eigenen Gemeinde, die kennt man auf jeden Fall vom Sonntag und diversen anderen Aktionen. Mit einzelnen habe ich den persönlichen Kontakt auf freundschaftlicher und “geschwisterlicher” Basis. Hier tauschen wir uns auch im Einzelgespräch, je nach Situation auch mal bei einem Bier über diese privaten Angelegenheiten aus. Dieses Beziehungsfeld wächst im Laufe der Zeit.
              Ein weiterer größerer Block kommt durch eine Jugendgruppe die mit dem Leiter von WEC-Nord Kontakt hat. Meine volle Bewunderung liegt bei diesen jungen Menschen die sich diesen Herausforderungen an so einem Festival stellen.
              Des weiteren kommen aus anderen Gemeinschaften meist einzelne Mitglieder zu uns, sie haben von unserer Arbeit gehört und finden sich zu diesem Wochenende bei uns ein um flexibel mitzuarbeiten. Sie sind uns persönlich auf Grund ihres persönlichen Zeugnisses bekannt. Eine Grundlage für die Mitarbeit ist die persönliche Beziehung zu Jesus Christus, die zweite Voraussetzung ist die Zugehörigkeit zu einer Gemeinde. Menschen die sich nicht in Gemeinschaften einfinden können, bzw. wollen, zeigen sich meistens als sehr gemeinschaftszerstörend was für diesen Einsatz im “feindlichen Gebiet” äußerst schwierig werden kann weil wir uns auch aufeinander verlassen können müssen. In den 15 Jahren die ich dabei bin haben wir schon einiges erlebt. Dankbar kann ich sagen dass es dieses Jahr keine größeren Vorfälle gab. Kleinere Angriffe von einzelnen Geschwistern sind bei so einer Aktion leider normal, jeder kann da “schuldig” werden. Da kommt dann aber die Kraft der Vergebung ins Spiel, die Grundlage für eine gute Gemeinschaft.
              Das Übernatürliche ist die individuelle Beziehung jedes einzelnen mit unserem Herrn Jesus Christus. Bei Schwierigkeiten suchen wir bei Bedarf gemeinsam, als Geschwister mit Jesus Christus, nach Lösungen……
              Wir machen keine Werbung für eine spezielle Gemeinschaft sondern bezeugen allein die Gemeinschaft mit Jesus Christus auf Grundlage der Bibel. jeder hat seine eigene Geschichte und Prägung und gibt es natürlich auch so weiter, wir vertrauen auf Gottes Führung der die suchenden Menschen zu den richtigen Gesprächspartnern sendet.

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          • Karl-Heinz Büchner schreibt:

            @dongamillo
            Zitat: „Ich verzeihe eure ungerechte Beurteilung meines Gottes. “
            Woher willst Du wissen, ob die Beurteilung Deines rachsüchtigen Geistes durch vernünftige Menschen ungerecht ist? Könnte es nicht genauso gut sein, dass Du nicht mehr weißt, was ethisches und was unethisches Verhalten ist? Sogar evtl. nie gewußt hast?

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            • dongamillo schreibt:

              Hallo „Karl-Heinz Büchner“, es könnte sein wenn es keinen Gott gäbe…
              Da ich aber diesen Gott kennengelernt habe ist für mich die Bibel maßgeblich, der Kanon = Maßstab. ..und das „Neue Testament“ ist die Erfüllung des „Alten Testamentes“…..

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            • Karl-Heinz Büchner schreibt:

              Nein, Du hast Gott nicht kennengelernt, sondern Du behauptest, ihn kennengelernt zu haben. Das kann schon deshalb nicht stimmen, weil ich Dich nicht kenne, obwohl Du behauptest, mich kennengelernt zu haben. Also überleg Dir das nächste Mal besser, was Du behauptest. Oder sag einfach: „Also, ich behaupte jetzt mal, Gott kennen gelernt zu haben“, so wie ihr Religiösen das immer tut. Behauptung raushauen und zur Tatsache erklären. Funktioniert nicht mehr.

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            • Bernd Kammermeier schreibt:

              „Hallo „Karl-Heinz Büchner“, es könnte sein wenn es keinen Gott gäbe…“

              Und? Könnte es nicht sein, dass dieser „Gott“ nicht existiert? Ist das völlig ausgeschlossen, wo du doch selbst schon zugegeben hast, keinerlei Beweise für seine Existenz zu kennen?

              Außerdem hat deine Unethik nichts mit der Existenz oder Nichtexistenz eines x-beliebigen Fabelwesens zu tun. DU selbst bist es, der unethisch denkt, weil du vermutest, es gäbe ein unethisches Wesen, dem du nacheifern musst.

              „Da ich aber diesen Gott kennengelernt habe ist für mich die Bibel maßgeblich, der Kanon = Maßstab. ..und das „Neue Testament“ ist die Erfüllung des „Alten Testamentes“…..“

              Das ist eine Kette unbewiesener und unwahrscheinlicher Annahmen, die in sich zusammenfallen und außerdem keinerlei Bezug zueinander haben. Ein „Gott“ könnte existieren, ohne mit der rein menschlichen Entscheidung der Kanonisierung der Bibel zu tun zu haben. Aber selbst wenn das alles so wäre, wie du es wähnst, gäbe dir dies (und jedem anderen Menschen) nicht das Recht, unethisch zu handeln und zu denken. Denn böses Handeln ersteht aus bösen Gedanken. Und damit gute Menschen (wie ich es dir unterstellen mag) dies tun – folge ich den Gedanken des Nobelpreisträgers Steven Weinberg – bedarf es der Religion…

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  35. Holger Gronwaldt schreibt:

    @dongamillo,

    „““die Gemeinschaft mit Jesus Christus auf Grundlage der Bibel“““

    Kann man diese Phrase auch mal mit konkretem Inhalt füllen?
    Wie verhält man sich denn in so einer Gemeinschaft?

    Verflucht man alle, die nicht an diesen Jesus glauben wollen (was auch immer DAS heißen mag) und sagt ihnen, dass sie in die Hölle kommen?

    Oder fordert man die Leute auf, Vater und Mutter oder Frau und Kinder zu verlassen, wie Jesus es zur Bedingung gemacht hat:
    Lk 14, 26 „So jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigen Leben, der kann nicht mein Jünger sein.“
    Ist dann doch wohl eher eine ziemlich kleine Truppe, denn ich kenne nicht viele Leute, die sowohl ihre Familie als auch ihr eigenes Leben hassen.
    Aber das ist nun einmal die Bedingung, die Bibel will es so. 🙂

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    • dongamillo schreibt:

      Hallo „Holger Gronwaldt“, du hast eine großes Thema angesprochen deshalb habe ich es in einem anderen Thread beantwortet:

      https://manglaubtesnicht.wordpress.com/2016/10/17/wer-ist-christ/comment-page-1/#comment-6248

      jelidi Andreas

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      • Holger Gronwaldt schreibt:

        @dongamillo,

        du antwortest sehr oberflächlich und ausweichend (im anderen Thread). Meine Frage lautete nach konkreten Verhaltensweisen in der christlichen Gemeinschaft und du faselst nur von „Bibelverständnis“. Das ist aber doch genau der Punkt: aus der Bibel lässt sich alles und nichts herauslesen. Wie schon mehrfach nachgewiesen wurde (u. a. von Andreas Edmüller, Die Legende von der christlichen Moral), ist es unmöglich, der Bibel verbindliche moralische Positionen zu entnehmen, denn für jede Einstellung findet man darin auch die Gegenposition, man braucht halt nur die „passende“ Stelle zu zitieren.

        Es gibt heute keine ethische Frage, die nicht von Christen sowohl befürwortend als auch ablehnend beantwortet wird, sei es die Todesstrafe, Gleichberechtigung der Frauen, Homosexualität, Meinungsfreiheit, Menschenrechte allgemein, usw., usw.

        Die Bibel ist beliebig interpretierbar und jede christliche Sekte hält ihre spezifische Interpretation für die einzig wahre und stuft alle abweichenden als Ketzerei ein.

        Deine Formulierung „die Gemeinschaft mit Jesus Christus auf Grundlage der Bibel“ entpuppt sich bei genauerem Hinsehen also als hohle Phrase ohne einen Inhalt, auf den sich alle, die sich Christen nennen, einigen könnten.

        Jedes christliche Gottesbild ist aufgrund persönlicher Präferenzen grob zusammengezimmert und hält keiner Überprüfung Stand, wie denn auch, wo dieser Gott in sich selbst extrem widersprüchlich ist, mal ein Menschen mordendes Monster, mal der angeblich „liebende Vater“. Und zwischen diesen beiden Extremen pendeln auch die Christen hin und her, je nachdem, in welche Glaubensrichtung sie jeweils hineingeboren und entsprechend gehirngewaschen wurden.

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        • Bernd Kammermeier schreibt:

          Genau richtig, Holger.

          „…mal ein Menschen mordendes Monster, mal der angeblich „liebende Vater“. Und zwischen diesen beiden Extremen pendeln auch die Christen hin und her, je nachdem, in welche Glaubensrichtung sie jeweils hineingeboren und entsprechend gehirngewaschen wurden.“

          Andreas pendelt nicht mal hin und her. Er verteidigt das mordende Monster sogar mit der Vorstellung, die Opfer „Gottes“ hätten diese Strafe auch verdient. Hier zeigt sich die ganze Pervertierung von Religion – oder besser der Mechanismus, wie Religionen Menschen pervertieren. Die schlimmsten Strafen seien laut Andreas gerechtfertigt, wenn sie „Täter“ beträfen, deren Verhalten „Gott“ ein Gräuel sei. Z.B. homosexuell zu sein, vorehelichen Sex zu haben oder am Samstag Holz sammeln.

          Da ist der Schritt nicht weit – und jeden Tag gehen ihn auch Christen, gerade in afrikanischen Ländern -, die „Gottesstrafen“ selbst zu vollstrecken, um ihrem „Gott“ zu gefallen. Gibt Extrapunkte im Himmelreich und Bonusstunden mit Jesus beim himmlischen Abendmahl. Das ist das Schlimmste an Religion. Nicht nur, dass die Leute dummes Zeug glauben, sondern dass sie hin und wieder die Bibel selektiv wahrnehmen und mit der Waffe losziehen…

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        • dongamillo schreibt:

          Holger Gronwaldt schreibt:
          10/07/2018 um 17:01

          https://manglaubtesnicht.wordpress.com/2013/10/05/existiert-das-ubernaturliche/comment-page-1/#comment-6269

          ””””@dongamillo,
          du antwortest sehr oberflächlich und ausweichend (im anderen Thread). Meine Frage lautete nach konkreten Verhaltensweisen in der christlichen Gemeinschaft und du faselst nur von „Bibelverständnis“…..””””

          Lieber “Holger Gronwaldt”, ja genau darum geht es.
          Alle Religionen haben mehr oder weniger feste Regeln, Verhaltensweisen, Vorschriften, Lebensweisheiten…….
          Als Christ möchte Gott dich zu einem selbständigen verantwortungsbewussten reifen Menschen heranwachsen lassen. Dazu gehört das Unterscheidungsvermögen in der entsprechenden Situation. Wie du richtig erkannt hast gibt es total unterschiedliche Möglichkeiten und trotzdem gibt es “die Wahrheit” und “die richtige Entscheidung” aber es gibt keine Schablonen und starre Richtlinien.
          Wir Menschen sind damit ganz klar überfordert.
          Wenn man diese Erkenntnis ergriffen und verinnerlicht hat fragt man sich wie man Hilfe bekommt um diese “Wahrheit” und “richtige Entscheidung” zu treffen. Als Christ haben wir die Möglichkeit Gott selbst zu fragen, auf seine “Stimme” zu hören. Wer sich auf diesen Weg einlässt erkennt auch dass es in diesem Leben noch viele andere “Stimmen” eingeprägte Phrasen, lustvolle Gedanken, etc. gibt. Die Religionen haben einfach ihre Vorschriften und basta, als Christ haben wir die Verantwortung sorgsam zu prüfen und dann zu entscheiden. …
          Das hört sich schon wieder sehr nach Gummi an, aber so ist das Leben.

          Ich habe meinem Enkel vor einem Tisch gesetzt, er soll die Beine abschrauben. Ich habe ihm die Kiste mit den Schraubenschlüssel in die Hand gedrückt und jetzt versucht er die Beine abzubekommen. Er braucht dazu wohl den 13er Gabelschlüssel …. ich schaue gleich mal wie weit er gekommen ist…..
          Ich hätte auch alles alleine machen können…
          …verstehst du?
          Jelidi Andreas

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          • Holger Gronwaldt schreibt:

            @dongamillo,

            „““Als Christ möchte Gott dich zu einem selbständigen verantwortungsbewussten reifen Menschen heranwachsen lassen. „““
            Woher willst du solches wissen? Außerdem sehen viele Christen das fundamental anders. Die „wissen“ nämlich, dass nur der ein guter Christ ist, der sich bedingungslos dem vermeintlichen Willen ihres Gottes fügt. Also nix mit selbständig, verantwortungsbewusst und schon gar nicht reif.

            „““Als Christ haben wir die Möglichkeit Gott selbst zu fragen, auf seine “Stimme” zu hören.“““
            Wer Stimmen von unsichtbaren Wesen hört, sollte besser zum Psychiater gehen. Aber auch gilt wieder: alle möglichen Menschen hören alle möglichen Stimmen, die ihnen häufig absurde bis allgemeingefährliche Befehle erteilen. Und gar nicht so selten kommt es vor, dass ein Christ eine Stimme hört, die ihm befiehlt, die eigenen Kinder oder Verwandten zu töten, weil die vom Teufel besessen seien. Und viel zu oft werden solche Taten dann auch ausgeführt.

            „““als Christ haben wir die Verantwortung sorgsam zu prüfen und dann zu entscheiden.“““
            Wobei immer das Problem bleibt, dass es aus dem Christentum heraus keine verlässlichen Kriterien für richtig und falsch dabei gibt. Allein die säkulare Vernunft bietet eine akzeptable Richtschnur und niemals archaisch-inhumane Schriften wie Bibel oder Koran.

            „““Das hört sich schon wieder sehr nach Gummi an, aber so ist das Leben.“““
            Das hört sich ganz danach an, dass du wieder keine vernünftige Antwort auf meine Frage geben kannst. 🙂

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            • dongamillo schreibt:

              Hallo „Holger Gronwaldt“, ich spüre eine große Angst vor Manipulation, das kann ich voll verstehen. Ich kann dir nur versichern, Gott zwingt dich nicht! Er zeigt dir Wege und wartet auf deine Antwort! Wenn du dich unter Druck fühlst kannst du es unter „falscher Eindruck“ abhaken, das wird eine Stimme des Gegenspielers sein so wie Jesus auch am Anfang seiner Zeit verleitet werden sollte.
              Mit deiner Forderung nach klarer Antwort möchte ich dich mal auf diesen Link verweisen
              https://www.campus-d.de/gott-kennenlernen/gpk.html
              Als Basis hat sich diese Anleitung bewährt.
              Jelidi Andreas

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            • Bernd Kammermeier schreibt:

              Meinen täglichen dongamillo gib mir heute…

              „… ich spüre eine große Angst vor Manipulation, das kann ich voll verstehen.“

              Bist du ernsthaft der Meinung, dass sich jemand, der den kindischen Aberglauben erfolgreich abgelegt hat, vor Manipulation deines „Gottes“ ängstigt?

              „Ich kann dir nur versichern, Gott zwingt dich nicht!“

              Laut Bibel versucht er das sehr wohl, indem er mich in die Hölle schickt, wenn ich nicht an ihn glaube oder mich nicht nach seinen Anweisungen verhalte, z.B. am Samstag kein Holz zu sammeln.

              Glücklicherweise gibt es dieses unethische Monster nur in deiner Fantasie – schlimm genug, aber nur für dich. Mich tangiert das nicht.

              „Er zeigt dir Wege und wartet auf deine Antwort!“

              Nein!

              „Wenn du dich unter Druck fühlst kannst du es unter „falscher Eindruck“ abhaken, das wird eine Stimme des Gegenspielers sein so wie Jesus auch am Anfang seiner Zeit verleitet werden sollte.“

              Das ist der übliche Kalauer, damit Gläubige nicht irritiert sind, wenn sie mal eigene, ungewöhnliche – nicht glaubenskonforme – Gedanken haben. Zum Beispiel beim Anblick einer heißen Frau etc. Alle Gedanken, die sich nicht um „Gott“ und seine Befehle drehen, werden dem Teufel in die Schuhe geschoben. Nun, genau dafür hat man ihn erfunden. Da es für mich keinen „Gott“ gibt (außer dem Vulkan hala-l-Badr), brauche ich auch keinen Teufel, um meine freien Gedanken zu diskreditieren. Ich kann also den Anblick einer heißen Frau und meine Gedanken voll und ganz genießen…

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          • Bernd Kammermeier schreibt:

            „Alle Religionen haben mehr oder weniger feste Regeln, Verhaltensweisen, Vorschriften, Lebensweisheiten…….“

            Und damit du die brav einhältst, gibt es die Vorschrift zum Glauben an den „Gott“, der diese Regeln, Verhaltensweisen etc. erlassen hat.

            „Als Christ möchte Gott dich zu einem selbständigen verantwortungsbewussten reifen Menschen heranwachsen lassen.“

            Dann soll er das tun und sich komplett aus dem Leben heraushalten – egal ob es ihn gibt oder nicht. Denn dies gelingt am besten ohne äußere Indoktrination.

            „Dazu gehört das Unterscheidungsvermögen in der entsprechenden Situation. Wie du richtig erkannt hast gibt es total unterschiedliche Möglichkeiten und trotzdem gibt es “die Wahrheit” und “die richtige Entscheidung” aber es gibt keine Schablonen und starre Richtlinien.“

            „Total unterschiedliche Möglichkeiten“ gibt es gewiss, aber was ist „die Wahrheit“? Ist die Wahl der richtigen Möglichkeit nicht sehr individuell? D.h. ein starres dogmatisches System, wie dies nun mal Glaube, Religion und Kirche etc. brauchen, um funktionieren zu können, taugt hier rein gar nichts.

            „Wir Menschen sind damit ganz klar überfordert.“

            Ganz ehrlich: DU bist damit überfordert. Ich nicht und Millionen andere auch nicht. Die kriegen ihr Leben wunderbar auf die Kette ohne übernatürlichen Schabernack.

            „Wenn man diese Erkenntnis ergriffen und verinnerlicht hat fragt man sich wie man Hilfe bekommt um diese “Wahrheit” und “richtige Entscheidung” zu treffen.“

            Nicht „man“, DU brauchst das als Krücke, weil du aus welchen Gründen auch immer meinst, im Leben nicht alleine klarzukommen. Dabei kommst du allein klar, denn da ist kein „Gott“, der dir hilft. Das bist alles du in deinem Kopf. Sei also stolz auf dich, wenn du der Meinung bist, dein Leben im Griff zu haben und nicht umgekehrt.

            „Als Christ haben wir die Möglichkeit Gott selbst zu fragen, auf seine “Stimme” zu hören.“

            Ganz entschieden und ganz objektiv: NEIN!!! Du hast kein violettes „Gott-Telefon“, aus dessen Lautsprecher ein „Gott“ zu dir spricht. Es würde dir vermutlich auch nichts nützen, denn „Gott“ spricht arabisch, wovon 1,6 Mrd. Menschen auf der Erde überzeugt sind.

            „Wer sich auf diesen Weg einlässt erkennt auch dass es in diesem Leben noch viele andere “Stimmen” eingeprägte Phrasen, lustvolle Gedanken, etc. gibt. Die Religionen haben einfach ihre Vorschriften und basta, als Christ haben wir die Verantwortung sorgsam zu prüfen und dann zu entscheiden. …“

            Jeder Mensch sollte sorgsam prüfen, welche Schritte er im Leben geht. Das ist Freidenkern schon immer besser gelungen, als Dogmatikern. Daher sind praktisch alle Wissenschaftler Freidenker, weil sie sonst den Kopf gar nicht frei hätten für neue Ideen und Lösungen.

            Als Christ hast du übrigens eine ganze Menge Regeln zu befolgen, wenn ich das NT ernstnehme. Du mogelst dich nur um die Religion herum, weil du im Wahn lebst, aus deiner Bibelschwarte würde ein Weltraumgeist direkt zu dir sprechen. Wenn das wirklich ginge, könntest du ihn ja mal zu Digitalisierung, Globalisierung, Multikulti und Donald Trump befragen. Mich würde „die Wahrheit“ über diese Punkte brennend interessieren.

            „Das hört sich schon wieder sehr nach Gummi an, …“

            Endlich mal ein wahrer Satz vom Wahrheitsliebhaber Andreas…

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          • Andreas K. schreibt:

            „Wahrheit“
            In dem Zusammenhang finde ich es eigentlich Schade, dass du diese nie finden wirst, denn nach dem Tod wirst du dein Leben nicht mehr korrigieren können, weil du die Wahrheit nicht sehen wolltest und dein Leben nach einer Illusion ausgerichtet hast.

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  36. Holger Gronwaldt schreibt:

    @dongamillo,

    „““Hallo „Holger Gronwaldt“, ich spüre eine große Angst vor Manipulation“““

    Was du spürst oder zu spüren glaubst, geht mir ziemlich achtern vorbei. Wenn ich vor etwas Angst habe, dann ist es die Gefahr, dass Typen wie du irgendwann auch in unserem Land übermäßig an politischem Einfluss gewinnen könnten.

    Die USA sind momentan nicht weit von einer Theokratie entfernt, Vizepräsident Mike Pence ist ein durchgeknallter Evangelikale, der u. a. die Evolution als Tatsache leugnet, was beweist, dass er fernab jeder Realität lebt.

    Google mal „Jerusalem Third Temple“ und du wirst auf Websites stoßen, deren Aussage dir das Blut in den Adern gefrieren lässt, ob des gemeingefährlichen Unsinns, den Evangelikale und andere Religioten dort verbreiten.

    Diesen Spinnern muss Einhalt geboten werden, bevor sie noch mehr Unheil anrichten, als sie es ohnehin schon tun!

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    • Bernd Kammermeier schreibt:

      Wenn der dritte Tempel gebaut wird, dann wird Berlusconi römischer Kaiser und macht ihn wieder platt…

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    • dongamillo schreibt:

      „Third Temple“…
      Entweder ist das Gottes Wille, was ich als Christ nicht so erkennen kann, oder es ist nicht Gottes guter Wille aber gehört zum bestimmten Schicksal der entsprechenden (religiösen)Menschen, was eher wahrscheinlich und logisch erscheint.
      Ich weiß nur, SEIN Reich ist jetzt schon mitten unter uns und unser Leib ist sein Tempel, so steht es in der Bibel.

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      • Bernd Kammermeier schreibt:

        „Entweder ist das Gottes Wille, was ich als Christ nicht so erkennen kann,…“

        Frag ihn doch einfach mal. Du hast doch beste Connections…

        „Ich weiß nur, SEIN Reich ist jetzt schon mitten unter uns und unser Leib ist sein Tempel, so steht es in der Bibel.“

        Da schwillt dir doch bestimmt der Kamm, Andreas. Ist das nicht ein voll geiles Gefühl, der Tempel Gottes zu sein! Huhh… was kann es megamonstergeileres geben, als den Herrn in sich zu wissen. Ich bin so stolz auf dich, dass du ein so wichtiger und toller Mensch auf der Erde bist…

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        • dongamillo schreibt:

          Ja, und das gilt für jeden der sich auf Gott einlässt.
          Hier ein kurzes Motivationsvideo 1:51min von Nick Vujicic, beispielhaft für viele Wunder unseres Gottes.

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          • Bernd Kammermeier schreibt:

            Und das soll ich mir ansehen? Ich bin voll motiviert. Das siehst du doch daran, dass ich dir immer wieder antworte, obwohl es vollkommen sinnlos ist…

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  37. dongamillo schreibt:

    Bernd Kammermeier schreibt:
    13/07/2018 um 14:20
    https://manglaubtesnicht.wordpress.com/2013/10/05/existiert-das-ubernaturliche/comment-page-1/#comment-6279

    „“““Meinen täglichen dongamillo gib mir heute…““““

    „… ich spüre eine große Angst vor Manipulation, das kann ich voll verstehen.“

    „“““Bist du ernsthaft der Meinung, dass sich jemand, der den kindischen Aberglauben erfolgreich abgelegt hat, vor Manipulation deines „Gottes“ ängstigt?““““

    Lieber Bernd, ne das glaube ich nicht weil mein Gott absolut nicht manipuliert, das machen nur die Religionen und ihre Verführer…. und ihr setzt euch ja beständig der Manipulation durch dem Mainstream aus und fühlt euch wohl!

    Einen schönen gesegneten Sonntag noch….
    Jelidi Andreas

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    • Bernd Kammermeier schreibt:

      „Lieber Bernd, ne das glaube ich nicht weil mein Gott absolut nicht manipuliert, das machen nur die Religionen und ihre Verführer…. und ihr setzt euch ja beständig der Manipulation durch dem Mainstream aus und fühlt euch wohl!“

      Dein „Gott“ manipuliert nicht? Hast du schon mal die Bibel gelesen? Oder nimmst du sie nur nicht ernst? Immerhin soll sie das Wort deines „Gottes“ sein. Ich nehme mal an, weil du dich hier so präsentierst, dass du a) die Bibel gelesen hast und b) sie auch ernst nimmst.

      Dann verstehe ich nicht, warum du die unzähligen Manipulationsversuche deines „Gottes“ nicht zur Kenntnis nimmst. Allein die Höllendrohungen des Christentums, die Todesdrohungen des Alten Testaments für Firlefanz“vergehen“ müssten dir doch ganz klar und unmissverständlich die Manipulation deines „Gottes“ beweisen. Warum siehst du das nicht?

      Gäbe es keinerlei Manipulationsversuche in der Bibel (den „Gott“ lassen wir mal außen vor, weil heute alle wissen [könnten], dass die sogenannten „heiligen“ Schriften Menschenwerk sind), dann müsste doch der Glaube an einen wie auch immer gearteten „Gott“ völlig freigestellt sein. Also nix mit Hölle, nix mit Steinigung für Holzsammeln am Samstag. Doch das steht so nicht geschrieben. Die tausenden von offenen und versteckten Drohungen kannst du selbst nachlesen. Wenn das keine Manipulation zum Geisterglauben ist, dann versteht einer von uns beiden nicht, was Manipulation ist.

      Dein gehasster Mainstream manipuliert nicht, denn er entsteht einfach durch simple Mathematik: Dort, wo die Mehrheit strömt ist der Mainstream, der Hauptstrom. Wenn vor dem Konzert von Fips Asmussen nur noch 200 Leute stehen, während die Stones immer noch Tausende anlocken, dann ist der Mainstream bei den Stones. Wer hat das manipuliert? Gut, die Werbung kann viel bewirken, aber letztlich wäre es eher Manipulation, wenn die Zuschauerzahlen plötzlich andersherum wären. Dies kennen wir aus den alten Sowjetrepubliken oder Nordkorea und China heute. Aber auch dort ist das nicht wirklich der Mainstream.

      Und in der freien Wissenschaft gibt es diesen Mainstream – oh Wunder, oh Graus – gar nicht. Dort gibt es Forschung, Studien und Ergebnisse. Diese mögen dir nicht gefallen, aber ein umfallender Sack Reis in China hätte einen höheren Nachrichtenwert, als deine verblendete „Nichtmainstreammeinung“. Es liegt allein an dir, einen Paradigmenwechsel in deinem Leben vorzunehmen und endlich einzusehen, dass du der Geisterfahrer auf der Autobahn des Lebens bist und nicht all die anderen, die dir im Mainstream entgegenströmen…

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      • dongamillo schreibt:

        Hallo Bernd, ich habe sicherheitshalber doch noch mal nachgeschaut und habe das hier gefunden:
        https://de.wikipedia.org/wiki/Manipulation
        …..Manipulation von Menschen
        Als Manipulation von Menschen wird die Einflussnahme bezeichnet, bei welcher die Annahme einer Meinung, Ware oder Dienstleistung durch die Zielperson zu einem Nachteil für diese führen kann. Von unsittlicher Manipulation spricht man, wenn der Versuch zu überreden oder überzeugen bei den Beeinflussten ökonomischen und/oder sittlichen Schaden verursacht……

        Nun ?
        Welchen Nachteil hätte meine Bemühung für dich?
        Welchen unsittlichen Schaden befürchtest du?
        Fühlst du dich von mir manipuliert?

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      • dongamillo schreibt:

        „“““…Dann verstehe ich nicht, warum du die unzähligen Manipulationsversuche deines „Gottes“ nicht zur Kenntnis nimmst. Allein die Höllendrohungen des Christentums, die Todesdrohungen des Alten Testaments für Firlefanz“vergehen“ müssten dir doch ganz klar und unmissverständlich die Manipulation deines „Gottes“ beweisen. Warum siehst du das nicht?…““““
        Manipulation ist wenn du dich nicht frei entscheiden kannst,
        Gott legt dir in der Bibel einfach die Entscheidung mit ihren Konsequenzen vor; wählst du den schmalen(christlichen)Weg oder bleibst du auf den breiten(Mainstream)Weg?

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        • Bernd Kammermeier schreibt:

          Ich beantworte das mal in einem Rutsch.

          Du fragst:

          „Welchen Nachteil hätte meine Bemühung für dich?
          Welchen unsittlichen Schaden befürchtest du?
          Fühlst du dich von mir manipuliert?“

          Muss ich dich jetzt schon darauf hinweisen, was du selbst geschrieben hast?:

          „…weil mein Gott absolut nicht manipuliert…“

          Oder hältst du dich selbst für deinen Gott? Naja, dein Jesus muss ähnliche Empfindungen damals gehabt haben.

          „Manipulation ist wenn du dich nicht frei entscheiden kannst, Gott legt dir in der Bibel einfach die Entscheidung mit ihren Konsequenzen vor; wählst du den schmalen(christlichen)Weg oder bleibst du auf den breiten(Mainstream)Weg?“

          „Mit ihren Konsequenzen“… Andreas, aufwachen, es ist schon 21. Jh.! Heute hört man den Satz „Geld oder Leben“ eher selten. Früher waren das Wegelagerer und Strauchdiebe, die so ihre Opfer bedrohten. Vielleicht waren auch einige Gebildete unter ihnen, die meinten: „Mach mich glücklich oder du lernst meine Konsequenzen kennen.“ Klingt höflicher, ist es aber nicht.

          Eine Drohung bleibt eine Drohung und ist der Versuch der Manipulation, etwas zu tun, was man nicht tun will. Vor 250 Jahren noch hätte ich mich vor dir gefürchtet, weil du bestimmt einen Scheiterhaufen für mich präpariert hättest. Aber die Zeiten sind in Mitteleuropa vorbei. In Afrika muss man vor Christen in manchen Ländern noch Angst haben, aber ich finde das einfach nur widerlich, was du von dir gibst. Es ist eine Beleidigung des menschlichen Verstandes. Und das Schlimmste: Du verstehst es nicht mal selbst und bittest um Entschuldigung dafür. Du verhöhnst alle Opfer der „biblisch angedrohten Konsequenzen“, die fanatische Gläubige ausgeführt haben – millionenfach…

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          • dongamillo schreibt:

            Lieber Bernd würdest du dieses Schild auch als Drohung einordnen?

            https://www.dieschilder.com/kommunale-beschilderung/gewaesser/gefahren-am-gewaesser/schild-vorsicht-uferbereich-absturzgefahr-betreten-verboten-gs

            Wir Menschen laufen alle auf einen breiten Weg (Mainstream) auf einen Abgrund zu!
            Nur wer umkehrt und den schmalen Weg mit Gottes Hilfe einschlägt wird gerettet.

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            • Bernd Kammermeier schreibt:

              Das kann doch ernsthaft nicht wahr sein!

              Den Unterschied zwischen einem Warnschild vor Gefahren und einem Schild – sagen wir mal – in einem Mafiaviertel, auf dem steht: „Wenn Sie hier weitergehen, wäre es besser, wenn Sie bei Don Alfredo 1.000 Euro hinterlegen!“ begreift doch wirklich JEDES Kind.

              Warum du nicht, Andreas? Erkläre es mir bitte.

              „Wir Menschen laufen alle auf einen breiten Weg (Mainstream) auf einen Abgrund zu!
              Nur wer umkehrt und den schmalen Weg mit Gottes Hilfe einschlägt wird gerettet.“

              Das entspringt allein deiner Wahnvorstellung. Sollen wir jetzt an allen Burgen Schilder anbringen: „Vorsicht vor bissigen Gespenstern“? Oder an jedem See sicherheitshalber: „Achtung! Gefährliches Seeungeheuer“? An jedem Berg: „Betreten verboten! Schneemenschen im Anmarsch“? Vor jeder Wüste: „Kopf einziehen, UFO-Kollisionsgefahr!“?

              Diese Warnhinweise sind genauso lächerlich und unbegründet, wie deine Warnung vor dem bösen bösen Mainstream, dessen Wortbedeutung du wohl nie verstehen wirst. Du wirst auch nie begreifen, was Manipulation ist, weil du selbst Opfer dieser religiösen Manipulation geworden bist. Vielleicht ist das Selbstschutz, warum du es nicht wahrhaben willst.

              Andreas, ganz im Ernst: Lass dir professionell helfen. Das ist ein wirklich freundlich und besorgt gemeinter Rat. Du sitzt in einer Falle und findest den Ausgang nicht. Aber es gibt ihn, vertraue mir…

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            • Bernd Kammermeier schreibt:

              Ich sitze gerade und bearbeite eines meiner Bücher für den Verlag. Dabei habe ich einen netten Bibelvers gefunden, Neues Testament!!!, der dich eigentlich in arge Erklärungsnöte bzgl. Manipulation, Freiwilligkeit etc. bringen sollte: »…euch aber, die ihr Trübsal leidet, Ruhe mit uns, wenn nun der HERR Jesus wird offenbart werden vom Himmel samt den Engeln seiner Kraft und mit Feuerflammen, Rache zu geben über die, so Gott nicht erkennen, und über die so nicht gehorsam sind dem Evangelium unsers HERRN Jesu Christi, …« (2.Thess 1,7-8)

              Was meisten du, bedroht das Atheisten nicht? Ist das keine Manipulation (denn die himmlische Gewalttat wird ja nie stattfinden)?

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  38. dongamillo schreibt:

    https://manglaubtesnicht.wordpress.com/2013/10/05/existiert-das-ubernaturliche/comment-page-1/#comment-6313

    Bernd Kammermeier schreibt:
    18/07/2018 um 12:39
    Ich sitze gerade und bearbeite eines meiner Bücher für den Verlag. Dabei habe ich einen netten Bibelvers gefunden, Neues Testament!!!, der dich eigentlich in arge Erklärungsnöte bzgl. Manipulation, Freiwilligkeit etc. bringen sollte: »…euch aber, die ihr Trübsal leidet, Ruhe mit uns, wenn nun der HERR Jesus wird offenbart werden vom Himmel samt den Engeln seiner Kraft und mit Feuerflammen, Rache zu geben über die, so Gott nicht erkennen, und über die so nicht gehorsam sind dem Evangelium unsers HERRN Jesu Christi, …« (2.Thess 1,7-8)

    Was meisten du, bedroht das Atheisten nicht? Ist das keine Manipulation (denn die himmlische Gewalttat wird ja nie stattfinden)?

    Lieber Bernd, wo siehst du da eine Bedrohung der (lieben, unschuldigen)Atheisten?
    Es ist wohl nicht immer sehr einfach die Adresse der Verheißungen zu erkennen aber in diesem Fall ist es ganz klar im Vers 6 beschrieben, hast du das nicht gelesen?

    lg andreas

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    • Nemo schreibt:

      Entschuldigung, Andreas, aber du merkst nichts mehr.
      So sagt man bei uns, wenn jemand völlig neben der Spur ist. Und das ist bei dir leider der Fall.
      In meinem Beruf nennt man Menschen wie dich beratungsresistent. Deshalb werde ich mich nicht weiter zu deinem Schwachsinn äußernl
      Vielleicht findest du ja noch auf den Pfad der Erkenntnis. Ich gebe die Hoffnung mal nicht auf. Obwohl, es scheint sinnlos.

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      • manglaubtesnicht schreibt:

        Bietet es sich im Falle wahrgenommener Beratungsresistenz nicht einfach an die Beratungsversuche einzustellen?

        Die vielen Mitleser können sich ja selbst ein Bild von der Rationalität und Schlagkraft der jeweiligen Argumente machen.

        Gefällt 1 Person

        • Bernd Kammermeier schreibt:

          „Bietet es sich im Falle wahrgenommener Beratungsresistenz nicht einfach an die Beratungsversuche einzustellen?“

          Anbieten würde sich das schon. Es wäre auf jeden Fall bequemer.

          Doch finde ich es interessant, wie Andreas einerseits immer deutlicher ausweicht (also offenbar selbst sieht, dass er keine Argumente hat), andererseits aber immer unverhohlener seine Sicht auf Religionsfreiheit, Selbstbestimmung und „göttliche“ Gerechtigkeit preisgibt. Normal sozialisierte Menschen, die nicht an eine „göttliche“ Gerechtigkeit blind und unhinterfragt glauben, müssten entsetzt sein über die Art und Weise, wie Andreas brutalste Höllenstrafen als „gerecht“ darstellt, wie er Gräueltaten rechtfertigt. Das lässt – auch für stumme Mitleser – tief blicken…

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    • Bernd Kammermeier schreibt:

      „Lieber Bernd, wo siehst du da eine Bedrohung der (lieben, unschuldigen)Atheisten?
      Es ist wohl nicht immer sehr einfach die Adresse der Verheißungen zu erkennen aber in diesem Fall ist es ganz klar im Vers 6 beschrieben, hast du das nicht gelesen?“

      2.Thess 1,6: „Denn es ist gerecht bei Gott, dass er denen vergilt mit Bedrängnis, die euch bedrängen.“

      Was heißt denn „Bedrängen“? Kennst du den § 166 StGB? Den Blasphemie-Paragraph? Wann setzt ihr Gläubigen den denn ein (wenn auch immer erfolgloser)? Ihr Gläubigen fühlt euch bedrängt, wenn ihr kritisiert werdet, wenn es religionskritische Karikaturen gibt, wenn man eure Privilegien, euer hochmütiges Selbstverständnis beschneiden will, wenn man – wie mir passiert – die Historizität Abrahams anzweifelt (Sperrung bei ZEIT online war die Folge), wenn man ganz allgemein „religiöse Gefühle“ verletzt.

      Ja, 2.Thess 1,6-8 weitet dies sogar aus auf alle, die Gott nicht anerkennen und dem Evangelium gegenüber nicht gehorsam sind. Das fällt glücklicherweise heute nicht mehr unter den 166, sondern darüber thront als Errungenschaft das GG mit Art. 4. Heute dürfen wir alles und nichts glauben. Wir müssen uns nicht mehr den religiösen Gesetzen unterwerfen, wie dies 2.Thess noch verlangt und im Verweigerungsfall mit Höllenstrafen belegt.

      Daher steht das NT weit hinter dem GG zurück, deine Gottesstrafen für Atheisten gelten nicht mehr, Gott wurde vom Volk aus dem Gerichtssaal geschmissen. Söder mag die Gruselfixe zurück hängen – und sich so selbst bei Bayern lächerlich machen -, aber den Gesetzen und Strafbestimmungen des NT werden wir uns nie wieder unterwerfen…

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