In eigener Sache: MGENBlog jetzt auch bei Facebook

Nach langem Zögern haben wir uns dazu entschlossen, eine MGEN-Dependance auf Facebook zu eröffnen.

Den massiven Bedenken in Sachen Datensammelwut und Bürgerrechtserosion steht das deutlich größere Publikum gegenüber, das wir (zumindest potentiell) über Facebook erreichen können.  Sicher, die religionskritische Gemeinde liest auch jetzt schon mit – aber unsere eigentliche Zielgruppe sind ja die eher unentschlossenen und nur marginal interessierten Menschen, die als Kinder vielleicht religiös erzogen worden sind, aus Loyalität zum netten Pfarrer von damals ihre Kirchensteuer zahlen und jetzt geifernden Bischöfen in Talkshows zuhören und sich dabei fragen „Hm, ob das alles so stimmt?“

Diese Leute möchten wir gern zum weiteren Nachdenken bringen. Ob das gelingt? – Es werden noch Wetten angenommen.

Unser User-Name bei Facebook: MGENBlog

Dieser Beitrag wurde unter Religion, Religionskritik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

15 Antworten zu In eigener Sache: MGENBlog jetzt auch bei Facebook

  1. dongamillo schreibt:

    „““…Diese Leute möchten wir gern zum weiteren Nachdenken bringen. Ob das gelingt?…“““

    Ich hoffe es!

    😉

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    • Bernd Kammermeier schreibt:

      Ich hoffe es auch. Aber sieh nur dich selbst an, Andreas. Hat es bei dir geholfen? Nur ein kleines bisschen? Oder bist du nur eine besonders harte Nuss und die anderen sind leichter zu überzeugen? Die Zukunft wird es weisen…

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      • dongamillo schreibt:

        Wir stehen hier zusammen gegen die „RELIGION “ und ihren Auswüchsen !!!

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        • meaning schreibt:

          Ich habe mich hier weitestgehend rausgehalten, nicht zuletzt, weil Bernd die Argumente in aller Regel auf den Punkt gebracht hat – es gab nichts hinzuzufügen.

          Aber jetzt mal ehrlich Andreas: Du bist gläubig durch und durch, Dein Gott und Jesus sind wahrhaftig für dich, sie sprechen mit dir, etc. und du bist nicht einen einzigen (!) Millimeter bereit, dich von deiner Position wegzubewegen. Du gehst sogar mit vielen Ideen des Kreationismus d´accord.

          Was um Himmels willen ist das anderes als Religion? Und wenn ich Deinen Kreationismus oder latenten Antisemitismus dazu denke, was sind das anderes als (schlimme) Auswüchse???

          Du wirst auch hier nicht drauf eingehen, verwaschene Antworten geben, wir kennen das schon.

          Aber die Hoffnung stirbt nie: überrasche uns doch mal!

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          • Bernd Kammermeier schreibt:

            „Aber die Hoffnung stirbt nie: überrasche uns doch mal!“

            Oh, wie schön wäre das. Andreas. Ich verspreche dir: Wenn du dich ein bisschen bewegst, gut, fangen wir mit einem Mikrometer an – wir wollen dich nicht überfordern -, dann rufe ich laut „Halleluja“! Wäre das ein Angebot?

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            • dongamillo schreibt:

              Hallo Bernd, du enttäuscht mich. Genau damit fängt die Religiosität an, das willst du doch nicht wirklich? Wenn du ein (waschechter) Atheist bist lässt du dich auch nicht auf solche Spielchen ein. Das ist ja wie zu Daniels Zeiten, kennst du die Geschichte mit dem Feuerofen?
              Genau so kann und will ich nichts anderes als das was mir durch die Bibel klar wird.

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            • Bernd Kammermeier schreibt:

              Man mag mich gerne als Atheisten bezeichnen, aber strenggenommen bin ich gar keiner, weil ich mich nicht über etwas Irrelevantes und sehr wahrscheinlich nicht Existentes definiere. Ich habe das schon öfters versucht zu verdeutlichen. Ich bin ja auch kein Afeeist, Ateufelist oder Aeinhornist.

              Du trägst diesen ganzen Ballast irrationaler Weltbilder mit dir herum, du musst jeden Scheiß glauben, weil man dir das so eingeimpft hat. Ich bin davon befreit. Aber du darfst mich gerne weiterhin Atheist nennen, weil das für dich vermutlich ketzerischer klingt.

              Noch ein Nachwort zu deinem angeblich nicht vorhandenen Antisemitismus: Wer sich als Christ bezeichnet und auf das NT bezieht (wie du) und behauptet, kein Antisemit zu sein (wie du), der hat weder das Christentum noch die Bibel verstanden. Unterhalte dich doch mal mit einem gebildeten Rabbiner über Trinität oder Gottessohnschaft Jesu. Der kommt da – wenn er gut drauf ist – aus dem Lachen nicht mehr heraus. Das habe ich schon erlebt. Glaube mir: Juden nehmen die Essentials des Christentums in keiner Weise ernst. Sie mögen das nach außen tolerieren, weil ja jeder seinen Spleen hat, aber da es gegen das Judentum in seinen Grundfesten steht, an Trinität und Jesu Gottessohnschaft zu glauben, wirst du da nie mehr als ein mildes Lächeln ernten.

              Und Christen haben nie diese Ablehnung der Juden akzeptiert und deswegen immer gegen sie gekämpft – mit theologischen Mitteln, aber auch ganz „handfest“. Deswegen ist die größte Frechheit, zu der Politiker fähig sind, von einem „christlich-jüdischen Abendland“ zu faseln. Das ist ein Faustschlag ins Gesicht der Juden, die stets bestenfalls nur geduldet waren, meistens aber ausgegrenzt, vertrieben und ermordet wurden.

              Ich kann und werde unter Anderem aus diesem Grund niemals Christ sein – genauso wenig, wie ich Nationalsozialist werden könnte, die das christliche Erbe auf die perverse Spitze getrieben haben. „Religion poisons everything“ (Christopher Hitchens)

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            • dongamillo schreibt:

              Hallo Bernd,

              „“““….Ich kann und werde unter Anderem aus diesem Grund niemals Christ sein – genauso wenig, wie ich Nationalsozialist werden könnte, ….““““

              Was kann ich dafür dass so viel Scheiß im Namen Jesu gemacht wurde?
              Es gibt nun mal keinen anderen Namen durch den wir gerettet werden können als Jesus Christus.
              Und zu den Juden: die Christen, die ich kenne(natürlich nach biblischer Sicht), lieben durch die Bank alle besonders das jüdische Volk so wie ich und haben gute Beziehungen dahin.

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            • Bernd Kammermeier schreibt:

              „Was kann ich dafür dass so viel Scheiß im Namen Jesu gemacht wurde?“

              Was kann ich dafür, dass so viel Scheiß im Namen Hitlers gemacht wurde? Dürfen wir ihn wegen dieser geschichtsvergessenen Einstellung verehren? Gut, „Jesus“ hatte weniger Macht (gar keine) und wurde angeblich nur 30. Aber er hat genügend judenfeindliches gesagt (z.B. Joh 8,44-45), um ihn nicht gerade als Judenfreund zu sehen.

              Wir sind es unserer Zukunft schuldig, dass wir die Vergangenheit kennen und würdigen.

              „Es gibt nun mal keinen anderen Namen durch den wir gerettet werden können als Jesus Christus.“

              Das ist eine ganz billige Ausrede. 1. gibt es weit bessere Vorbilder als „Jesus“ und 2. muss man sich nicht immer auf Menschen berufen. Es können auch Ideen sein, wie z.B. der evolutionäre Humanismus von Julian Huxley.

              „Und zu den Juden: die Christen, die ich kenne(natürlich nach biblischer Sicht), lieben durch die Bank alle besonders das jüdische Volk so wie ich und haben gute Beziehungen dahin.“

              Ich denke nicht, dass du der einzige bist, der das Christentum nicht verstanden hat. Aber glaube mir: Die verantwortlichen Führer des Christentums haben das durch die 1700-jährige Geschichte des Christentums sehr gut verstanden und so für Ausgrenzung und Tod vieler Mitbürger jüdischen Glaubens gesorgt.

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            • manglaubtesnicht schreibt:

              „„Was kann ich dafür dass so viel Scheiß im Namen Jesu gemacht wurde?“

              Was kann ich dafür, dass so viel Scheiß im Namen Hitlers gemacht wurde?“

              Den Vergleich empfinde ich als sehr unpassend. Zum einen, weil der Hitler selbst maximalen „Scheiß“ angerichtet hat, und nicht nur seine Anhänger. Zum anderen, weil friedliche Anhänger des (zurechtgestrickten, weil er so nie existiert hat) Friedenspredigers aus Nazareth kaum mit Neonazis zu vergleichen sind.

              Der Vergleich hinkt also heftig. Hier möchte ich Dongamillo und die anderen Forumschristen in Schutz nehmen. Andererseits, Bernd, hast du so gute Argumente zur Verfügung, du hast es nicht nötig hier auf nuklear zu schalten.

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            • Bernd Kammermeier schreibt:

              Ich weiß, dass Hitler-Vergleiche gerne hinken. Mir ging es hier zunächst darum, zu zeigen, dass Personenkult, der zum Machen von Scheiß verleitet, substanzlos und falsch ist, wenn/weil er die Geschichte ausblendet. Auch im Namen von Karl Marx wurde viel Scheiß gemacht. Aber irgendwann wird es dünn mit bekannten Figuren, in deren Namen richtig viel Scheiß gemacht wurde.

              „Den Vergleich empfinde ich als sehr unpassend. Zum einen, weil der Hitler selbst maximalen „Scheiß“ angerichtet hat, und nicht nur seine Anhänger.“

              Ja, du hast völlig Recht. Im Fall von Jesus denke ich sogar, dass er überhaupt keinen Scheiß gemacht hat, sondern seine Erfinder haben ihn unfreiwillig in sehr schlechtes Licht gerückt, entsprechend dem damaligen gesellschaftspolitischen Klima.

              „Zum anderen, weil friedliche Anhänger des (zurechtgestrickten, weil er so nie existiert hat) Friedenspredigers aus Nazareth kaum mit Neonazis zu vergleichen sind.“

              Hier muss ich widersprechen. Zum einen habe ich mich auf die 1700-jährige Geschichte des Christentums bezogen. In Relation hat der zwischen christlichen Sekten tobende 30-jährige Krieg mehr Tote gefordert, als „Hitlers“ Weltkrieg. Die Inquisition, Kreuzzüge, Hexenverbrennung, Judenverfolgung, Verketzerung Andersdenkender und Exorzismus ziehen überdies ihre Blutspur quer durch Europa und in die ganze Welt (vor allem die Indios haben unter den Anhängern des Friedenspredigers auf das Grauenhafteste gelitten).

              Dass es dazwischen immer auch ein paar friedliche Anhänger gab, ist der Diversität des Menschen geschuldet. Auch nicht alle Hitleranhänger/-wähler waren hasserfüllte Schlächter. Es ist sogar stets die weitaus größere Gruppe vergleichsweise harmlos, aber diese Gruppe ist erfahrungsgemäß irrelevant, weil sie aktiv oder passiv die bösen Buben an der Spitze stützt.

              Heute hat die Praxis des Christentums viel von ihrem Schrecken verloren, auch wenn es immer noch Lebensschützer gibt, die Abtreibungsärzte töten. Die Mehrheit, die unbestreitbar freundlich ist, ist heute sicher viel größer, als früher. Ich finde auch gut, dass sie sich inzwischen als „Norm“ des Christentums sehen. Das täuscht aber nicht darüber hinweg, dass das Christentum nach wie vor in ihrem Markenkern eine gewaltverherrlichende Ideologie ist, die von ihren Anhängern 1700 Jahre lang nicht etwa falsch, sondern völlig richtig verstanden wurde.

              „Der Vergleich hinkt also heftig.“

              Wenn du meine aktuellen Ausführungen bedenkst, hinkt er vielleicht nicht mehr ganz so heftig – auch wenn ich problemlos zugebe, dass Hitler-Vergleiche irgendwie immer hinken.

              „Hier möchte ich Dongamillo und die anderen Forumschristen in Schutz nehmen.“

              Das ist nett, aber unnötig. Ich bin kein militanter Atheist 🙂 Du musst wissen, ich sitze seit einigen Wochen an den letzten Korrekturen unseres dritten Lutherbandes und muss Tag für Tag lesen, wie der momentan am exzessivsten gefeierte Deutsche über Andersdenkende schrieb. Die EKD oder andere Christen sollten mal diese Andersdenkenden gegen Luther in Schutz nehmen, anstatt ihn zu zelebrieren. Es tut mir leid, wenn ich da manchmal einen Hals kriege. Diese Dreckschleuder…

              „Andererseits, Bernd, hast du so gute Argumente zur Verfügung, du hast es nicht nötig hier auf nuklear zu schalten.“

              Da hast du Recht, aber für mich stellt sich irgendwann die Frage, ob man weiterhin mit Engelsgeduld (wo ich nicht mal an Engel glaube) auf religiös Verrannte einwirken soll, um ihnen ihren Spleen vor Augen zu führen – mit sachlichen Argumenten -, oder ob man es ganz lässt. Ich schreibe ja meine Bücher und hin und wieder für den hpd, zu dem sich auch Christen verirren.

              Aber es ist schon echt enervierend, zu sehen, wie man jemandem etwas haarklein seziert auf dem Silbertablett serviert und er völlig unbeeindruckt davon einfach seinen Verbalkäse weiterhin absondert. Auch andere hier stört es, dass Dongamillo grundsätzlich auf kein Argument eingeht. Er setzt Worthülsen dagegen, als hätten die irgendeinen Beweiswert.

              Ich empfehle den dritten Band unsere kleinen Lutherreihe, darin besonders „Über Davids letzte Worte“. Luther „erklärt“ dort, wie die Trinität funktioniert. Das könnte man ohne Änderungen bei Mainz bleibt Mainz von der Bütt vortragen, regelmäßig vom Tusch unterbrochen. So eine gequirlte Scheiße. Der größte Theologe Deutschlands? Der größte Schwachmat mit Sicherheit. Er hat teilweise die gleichen Worthülsen wie Dongamillo verwendet. Lernen Menschen gläubiger Ausprägung wirklich nichts dazu?

              Aber ich gebe nicht auf. Ich will den ersten Mikrometer noch erleben – wenn Dongamillo in der Realität laufen lernt…

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          • dongamillo schreibt:

            Hi „meaning“, dir ist sicher dieser Beitrag zum Thema Antisemitismus nicht bekannt?
            zu deiner Aussage:
            „““…Und wenn ich Deinen ……. latenten Antisemitismus dazu denke, was sind das anderes als (schlimme) Auswüchse???…“““
            möchte ich auf diesen Beitrag hinweisen.

            https://manglaubtesnicht.wordpress.com/2016/10/17/wer-ist-christ/comment-page-1/#comment-2608

            über die anderen Themen können wir dann weiterreden.

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            • meaning schreibt:

              Warum können wir denn erst dann über die anderen Themen weiterreden? Du weichst doch schon wieder aus. Bleib doch ein einziges mal konkret! Schaffst Du das nicht?

              Ich gehe trotzdem kurz auf Deinen verlinkten Beitrag ein. Du schreibst dort:

              „Als Christ habe ich höchsten Respekt vor jeden der sich als Jude/Israelit zu erkennen gibt weil sie zu dem auserwählten Volk gehören. Ich muss aber nicht ihre Religiosität gutheißen.
              Sicher ist dir der Unterschied der „Toleranz“ gegenüber der „neuen Toleranz“ bekannt?“

              Du hast offensichtlich nur höchsten Respekt, weil die Juden zum auserwählten Volk gehören?? Warum denn nicht, weil sie Menschen sind wie du und ich und zwar Unabhängig ihrer Religiosität?

              Im Grunde ist damit über Deine Einstellung alles gesagt. Ehrlich gesagt erwartete ich auch gar nicht, dass Du Dich selbst kritisch überprüfst. Das könnte einen auch echt angst machen. Tue es lieber nicht.

              Beantwortest Du mir denn jetzt die anderen Themen?

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            • dongamillo schreibt:

              Ich empfinde die Bezeichnung „antisemitisch“ als beleidigend, und wenn ich sage, ich habe höchsten Respekt und Achtung für die Menschen aus dem jüdischen Volk, so heißt das immer noch, dass genug Respekt für jeden anderen Menschen übrig ist.

              Zu der Frage: „““Was um Himmels willen ist das anderes als Religion?“““ habe ich auch schon einiges gesagt. in Kurzform heißt das folgendes:
              Das Wort Religion bezeichnet einfach gesagt alles was der Mensch tut um Gott, oder seiner „höheren Machtvorstellung“, zu gefallen.
              Als Christ hat man das Angebot Gottes, des neuen Lebens durch die Bekehrung und der Taufe durch den heiligen Geist, angenommen. Ich als Mensch kann nichts durch meine Werke hinzutun sondern lebe allein durch Gottes Gnade im Segensstrom Gottes. Alles was ich unter anderem auch hier „leiste“ tue ich nur aus Dankbarkeit für sein Geschenk des neuen Lebens(seit nunmehr über 30 Jahren).
              Der religiöse Mensch/Christ meint er könne sich den „Himmel“, oder seine „Position im Himmel“, oder seine „70 Jungfrauen“, oder „sonstwas“ hier auf Erden, durch mehr oder weniger gute Taten, verdienen.

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  2. meaning schreibt:

    Dass Du Dich beleidigt fühlst, weil man Dir latenten Antisemitismus unterstellt, nun, da musst Du mit leben. Ich glaube Dir auf´s Wort (ohne Ironie), dass Du die Menschen – egal woher sie stammen – grundsätzlich magst. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Du im Zweifelsfall in letzter Konsequenz Deine religiösen Verblendungen über das Wohl der Menschen stellst.

    Desweiteren ist Deine Ansicht, dass Du nicht religiös seist und uns erklärst warum, schon schräg. Meinst Du denn nicht auch, dass es de facto keinen Unterschied macht, ob ein Mensch etwas tut, um „Gott zu gefallen“ oder – wie Du – „alles dafür tut aus Dankbarkeit für sein Geschenk des neuen Lebens“? Das ist so was von wachsweich, so dehnbar, so beliebig, dass man daraus alles und nichts verstehen kann.

    Du wirfst religiösen Menschen vor, dass die sich ihre Position im Himmel verdienen wollen durch gute Taten. Genau das tust Du aber auch. Mache doch mal einen Selbstversuch: Schalte nur für einen Tag Deine Jesus-ist-das-Leben-Sicht ab und sage im Laufe dieses Tages ein paar mal ganz laut: „Gott ist ein grausamer Vollidiot“. Nur so, nichts mehr.

    Du schaffst das nicht. Nicht ein einziges mal! Du hast nämlich Schiss. Weil es keine gute Tat ist und Gott Dich dafür nicht mehr so dolle lieben könnte.

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